Michael Fränkel

Michael Fränkel

Montag, 08 September 2025 01:56

Feuer im Wohnhaus - Rauchmelder rettet Leben

MARSBERG. In einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Essentho ist am späten Freitagabend ein Küchenbrand ausgebrochen. Zwei Bewohner erlitten dabei eine Rauchgasvergiftung.

Das Feuer entstand am 5. September gegen 23 Uhr im dritten Obergeschoss. Nach bisherigen Erkenntnissen brannte ein elektrisches Gerät und griff auf Teile der Küche über. Ein Nachbar wurde durch piepende Rauchmelder im Flur aufmerksam, rettete den schlafenden Bewohner aus der Wohnung und löschte die Flammen eigenhändig. Beide Männer atmeten dabei erhebliche Mengen Brandgase ein. Der Notruf wurde erst im Anschluss abgesetzt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr Essentho war von außen ein rußgeschwärztes, weit geöffnetes Fenster erkennbar. Die Einsatzkräfte versorgten die Verletzten zunächst vor Ort und alarmierten den Rettungsdienst sowie einen Notarzt nach. Sicherheitshalber wurden Teile der Küchenoberschränke entfernt und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Weitere Nachlöscharbeiten waren nicht erforderlich.

Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar und wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Im Einsatz war die Löschgruppe Essentho rund eine Stunde unter der Leitung von Cyrill Stute.

Hinweis der Feuerwehr
Die Einsatzkräfte appellieren eindringlich, Rauchmelder flächendeckend insbesondere in Wohn- und Schlafzimmern zu installieren. Zudem rät die Feuerwehr dringend davon ab, eigenständig Löschversuche zu unternehmen: Im Brandfall sollte sofort der Notruf 112 gewählt werden.

Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/verhalten-im-brandfall oder dem QR- Code.

MARSBERG. Auf der Landstraße 870 zwischen Bredelar und Giershagen ist ein Motorradfahrer schwer verunglückt.

Der Unfall ereignete sich am Sonntag gegen 15.30 Uhr. Ein 27 Jahre alter Mann war aus bislang ungeklärter Ursache mit seiner Maschine von der Fahrbahn abgekommen. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei nicht.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die L 870 voll gesperrt werden. (ots/r)

Sonntag, 07 September 2025 14:43

BMW-Fahrer baut Unfall unter Drogeneinfluss

WARBURG. Auf der Kasseler Straße hat sich ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein BMW und ein VW Golf zusammengestoßen sind.

Der Unfall geschah am Freitag, 5. September, gegen 15.40 Uhr. Ein 19 Jahre alter Warburger war mit seinem BMW stadtauswärts unterwegs und wollte an der Kreuzung zur Bundesstraße 7 nach links abbiegen. Dabei missachtete er den Vorrang eines entgegenkommenden VW Golf, sodass es im Kreuzungsbereich zur Kollision kam.

Der 67 Jahre alte Golffahrer aus Warburg erlitt leichte Verletzungen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der BMW-Fahrer unter Drogeneinfluss stand. Eine Blutprobe wurde angeordnet, zudem beschlagnahmten die Polizisten den Führerschein. (ots/r)

KORBACH. Auf der Arolser Landstraße hat sich ein schwerer Unfall ereignet, bei dem ein Ford Fiesta auf dem Dach zum Liegen kam.

Der Unfall passierte am Sonntag, 7. September, gegen 7.25 Uhr. Eine 29 Jahre alte Frau aus Korbach war mit ihrem Ford aus Richtung Berndorf in Richtung Stadtmitte unterwegs. In Höhe des DRK-Kreisverbands kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Metallgitter. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen aufgebockt, beschädigte mehrere Verkehrseinrichtungen und überschlug sich. Schließlich blieb der Ford auf dem Dach liegen.

Mehrere abgestellte Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Steine beschädigt. Ob die Fahrerin verletzt wurde, stand zunächst nicht fest. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Das Auto musste abgeschleppt werden.

Im Einsatz waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

VÖHL/LICHTENFELS. Unter dem Motto „Im Einsatz für den guten Zweck – Jeder Schritt hilft!“ bereiten die Freiwilligen Feuerwehren der Nationalparkgemeinde Vöhl und der Stadt Lichtenfels einen besonderen Spendenlauf vor.

Am Freitag, 12. September, startet die Aktion um 19.30 Uhr an der Mehrzweckhalle in Goddelsheim. Die Strecke führt über rund 14 Kilometer bis zum Feuerwehrgerätehaus in Niederorke. Als Symbol für ihre Entschlossenheit laufen die Feuerwehrleute in voller Einsatzkleidung, einige von ihnen sogar mit Atemschutzausrüstung. Die Zielankunft wird zwischen 22 und 23.30 Uhr erwartet.

Lauf für den guten Zweck
Der Spendenlauf findet parallel zum 11. 24-Stunden-Wanderabenteuer Edersee statt. Ziel ist es, das Engagement der Feuerwehren sichtbar zu machen, das Ehrenamt zu stärken und Spenden für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zu sammeln. Die Idee entstand in der Feuerwehrabteilung Orke, die auch eine der Stationen des Wanderabenteuers betreut.

Organisation und Unterstützung
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. In Goddelsheim kümmert sich der TSV gemeinsam mit der Edersee Marketing GmbH um die Versorgung am Start, in Niederorke übernimmt die Feuerwehr mit der Dorfgemeinschaft die Betreuung der Läuferinnen und Läufer. Ein „Besenwagen“ begleitet den Lauf und hilft bei Bedarf erschöpften Teilnehmenden. Sponsoren wurden angeschrieben, zusätzlich können Zuschauer direkt spenden. Möglich ist auch eine Online-Unterstützung bis 21. September über den Link www.edersee.com/qr/feuerwehr

Bürgermeister loben Engagement
Die Bürgermeister Karsten Kalhöfer (Vöhl) und Henning Scheele (Lichtenfels) unterstützen die Aktion ausdrücklich. Sie betonen, dass die Feuerwehren nicht nur im Notfall für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sorgen, sondern sich auch für den guten Zweck einsetzen. Gleichzeitig weisen sie auf die Arbeit der Deutschen KinderKrebshilfe hin, die Betroffenen Hoffnung gebe und wertvolle Hilfe im Alltag leiste. Beide kündigten an, den Spendenlauf persönlich zu unterstützen.

Ausblick
Nach Abschluss der Aktion werden die Spenden bekanntgegeben. Geplant ist außerdem ein Pressetermin mit symbolischer Scheckübergabe an die Deutsche KinderKrebshilfe.

VOLKMARSEN. 44 Kinder aus den Kinderfeuerwehren Ehringen, Hörle, Külte und Volkmarsen haben erfolgreich das Feuerwehrabzeichen „Tatze“ abgelegt.

Die Abnahme fand am vergangenen Freitag im Feuerwehrhaus Hörle statt. Im Vordergrund standen Spiel und Spaß. Für das Abzeichen sind jeweils vier Aufgaben zu bewältigen: feuerwehrspezifische Übungen wie Knoten, Verhalten im Notfall, der richtige Umgang mit Feuer sowie eine frei wählbare Aufgabe aus Sport, Kultur oder Kreativität. Das Abzeichen wird in vier Stufen vergeben: Tatze Stufe 1 ab sechs Jahren, Stufe 2 ab sieben Jahren, Stufe 3 ab acht Jahren und Stufe 4 ab neun Jahren.

Alle Kinder meisterten die Aufgaben erfolgreich und erhielten unter großem Applaus der Betreuer, Eltern und Kameraden ihre Urkunden und Abzeichen aus den Händen von Stadtjugendfeuerwehrwart Norbert Flörke. Insgesamt konnten 44 Tatzen verliehen werden:

  • 17 Mal Stufe 1
  • 16 Mal Stufe 2
  • 11 Mal Stufe 3.

Die Kinderfeuerwehr steht allen Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren offen. In Volkmarsen findet der Übungsdienst jeweils am ersten Freitag im Monat von 17 bis 18.30 Uhr im Feuerwehrstützpunkt statt. Auch in Ehringen, Külte und Hörle gibt es aktive Kinderfeuerwehren. Ziel ist es, durch spielerische Jugendarbeit frühzeitig Begeisterung für Feuerwehr und Brandschutz zu wecken und den Nachwuchs für die Jugendfeuerwehr zu gewinnen. Diese bildet wiederum die wichtigste Quelle für den Nachwuchs der Einsatzabteilung und trägt entscheidend zur Sicherung des Brandschutzes in Volkmarsen bei.

Samstag, 06 September 2025 08:43

Medizinischer Notfall führt zu schwerem Unfall

KORBACH. Auf der Bundesstraße 251 zwischen Korbach und Sachsenhausen sind ein BMW und ein Mercedes-Benz frontal zusammengestoßen.

Am Freitag, 5. September, gegen 13.25 Uhr war ein 24 Jahre alter Mann aus Sachsenhausen mit einem BMW in Richtung Korbach unterwegs. Auf Höhe der „Herder Strecke“ geriet er nach Zeugenaussagen in den Gegenverkehr. Vermutet wird ein medizinischer Notfall, da Zeugen und Ersthelfer von einer Verkrampfung des Fahrers berichteten. Der junge Mann wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Im entgegenkommenden Mercedes-Benz befand sich eine 48 Jahre alte Frau aus Bad Arolsen, die gemeinsam mit ihrer 17 Jahre alten Beifahrerin leicht verletzt wurde. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. An den beiden Personenkraftwagen entstand Totalschaden, sie mussten durch die Firma Gäbler abgeschleppt werden.

Feuerwehreinsatz nach Kollision
Die Feuerwehr Sachsenhausen wurde um 14.13 Uhr nachalarmiert, da größere Mengen Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Unter der Einsatzleitung von Dirk Müller beseitigten die Einsatzkräfte Trümmerteile und streuten die betroffenen Flächen mit Ölbindemittel ab. Das kontaminierte Material wurde anschließend mit dem Abrollbehälter „Technische Hilfe“ entsorgt. Nachdem die beiden Unfallfahrzeuge verladen waren, gab die Polizei die zuvor voll gesperrte Bundesstraße wieder frei.

Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Sachsenhausen auch drei Rettungswagen, ein Notarzt sowie die Polizei Korbach.

TWISTETAL. Hessen Mobil hat die Landesstraße 3297 zwischen den Ortsteilen Berndorf und Mühlhausen um- und ausgebaut und zusätzlich einen neuen Radweg geschaffen. Auch die Gemeinde Twistetal sowie die Kurhessenbahn waren an der Maßnahme beteiligt.

Am Freitag, 5. September, werden die von Hessen Mobil beauftragten Arbeiten abgeschlossen. Im Laufe des Nachmittags wird die Landesstraße für den Verkehr freigegeben. Der neue Radweg bleibt vorerst gesperrt, da Arbeiten am Bahnübergang durch die Kurhessenbahn noch ausstehen.

Im Zuge der Bauarbeiten wurde die alte Straße vollständig abgetragen und von Grund auf erneuert. Ein Bodenaustausch bildet nun die stabile Grundlage, darauf folgten Schicht für Schicht der Straßenaufbau bis zur Deckschicht. Parallel entstand der neue Radweg, Nebenanlagen wurden erneuert und eine bestehende Amphibienschutzanlage im Bereich eines Teiches erweitert. Auch die Gemeinde Twistetal nutzte die Maßnahme, um einen kombinierten Geh- und Radweg entlang der Ortsdurchfahrt von Berndorf anzulegen und an Trinkwasserleitungen sowie der Kanalisation zu arbeiten.

Arbeiten am Bahnübergang in den Herbstferien
Die Kurhessenbahn beginnt am 4. Oktober mit der Anpassung des Bahnübergangs L 3297 zwischen Berndorf und Mühlhausen. Dafür wird die Strecke zwischen Volkmarsen und Korbach bis zum 26. Oktober voll gesperrt, ein Schienenersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Neben der Anpassung des Bahnübergangs werden in diesem Zeitraum mehrere weitere Baumaßnahmen gebündelt, da auch Gleise erneuert und Straße sowie Radweg direkt ans Gleis herangeführt werden.

Hessen Mobil hat sich entschieden, die Straße bereits am 5. September freizugeben, damit sie bis zu Beginn der Arbeiten am Bahnübergang genutzt werden kann. Erst nach Abschluss der Maßnahmen durch die Kurhessenbahn wird auch der Radweg für den Verkehr freigegeben.

Film zur Baumaßnahme
Ein besonderes Highlight wird im Herbst ein kurzer Film sein, der die Arbeiten dokumentiert. An der Produktion beteiligten sich auch eine Schülergruppe der Grundschule Berndorf sowie die NAJU Twistetal. Das genaue Veröffentlichungsdatum wird noch bekannt gegeben.

Nach Abschluss aller Maßnahmen profitieren Kraftfahrzeuge, Radfahrer und ÖPNV gleichermaßen von der modernisierten Infrastruktur. Zudem leistet die neue Amphibienschutzanlage einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz. Hessen Mobil, die Gemeinde Twistetal und die Kurhessenbahn bedanken sich bei allen Verkehrsteilnehmern für Geduld und Rücksichtnahme während der Bauzeit.

BORGENTREICH. Ein ungewöhnlicher Wildunfall bei Natzungen hat nicht nur zwei Wildschweinen das Leben gekostet, sondern auch dazu geführt, dass ein 28 Jahre alter Autofahrer seinen Führerschein verlor.

Am Donnerstag, 4. September, kurz vor 6 Uhr muss ein bislang unbekanntes Fahrzeug auf der Landesstraße 837 zwischen Natzungen und Willegassen in Höhe eines Maisfeldes zwei Wildschweine angefahren haben. Die Tiere verendeten und blieben auf der Fahrbahn liegen. Dieser Unfall wurde jedoch nicht gemeldet, obwohl das beteiligte Fahrzeug nach Einschätzung der Polizei erheblich beschädigt sein dürfte.

Kurz darauf meldete ein vorbeikommender Autofahrer die beiden Tiere auf der Fahrbahn. Noch während die Polizei auf der Anfahrt war, befuhr gegen 6 Uhr ein 28 Jahre alter Mann mit einem VW Golf die Landesstraße. Beim Versuch, den Wildschweinen auszuweichen, verlor er die Kontrolle über sein Auto. Der Wagen überschlug sich und blieb im Straßengraben auf dem Dach liegen. Der Fahrer konnte sich unverletzt befreien, am Golf entstand Totalschaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Ein nachfolgender BMW stieß leicht gegen die Tierkörper, wobei geringer Sachschaden entstand.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten beim Fahrer des VW Golf drogentypische Ausfallerscheinungen fest. Ein Test bestätigte den Verdacht, sodass eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt wurde.

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem ursprünglichen Wildunfall unter Telefonnummer 05271/9620.

Außerdem weisen die Ermittler auf die Gefahr von Wildwechsel in der Nähe von Maisfeldern hin, die für Wildtiere derzeit besonders attraktive Futterplätze sind. Im Kreis Höxter ereignen sich im Jahresdurchschnitt rund 1300 Wildunfälle, das entspricht drei bis vier pro Tag. In allen Fällen sollte direkt die Polizei informiert werden.

WALDECK-FRANKENBERG. Am 11. September findet bundesweit der nächste Warntag statt, an dem in ganz Deutschland die unterschiedlichen Warnsysteme getestet werden. Auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg werden Sirenen ausgelöst und Warnmeldungen auf das Smartphone versendet. Wichtig ist: Es handelt sich um einen Test, es besteht keine Gefahr.

Am zweiten Donnerstag im September, zwischen 11 und 12 Uhr, werden die 227 digitalisierten Sirenen mit dem Signalton „Bevölkerungswarnung“ sowie die 45 noch analogen Sirenen mit dem Signalton „Feueralarm“ ausgelöst. Ziel ist es, alle 272 Sirenen im Landkreis gleichzeitig auszulösen – unabhängig davon, ob sie analog oder digital laufen. Zusätzlich werden Warn-Apps wie HessenWARN oder NINA Push-Nachrichten versenden, sofern die Funktion aktiviert ist. Außerdem erfolgt eine Warnung über das System „Cell Broadcast“: Alle Smartphones mit aktuellem Betriebssystem und aktivierter Funktion für Testwarnungen erhalten automatisch eine Mitteilung. Am Ende des Tests ertönt der Entwarnungston über die digitalisierten Sirenen, parallel erfolgt auch eine Entwarnung auf dem Smartphone.

Mögliche Katastrophenlagen wie Unwetter, Chemieunfälle, Stromausfälle oder Großbrände zeigen, wie wichtig eine funktionierende Bevölkerungswarnung ist. Durch den Warntag wird geübt, im Ernstfall möglichst viele Menschen zuverlässig zu erreichen. Je vertrauter die Bevölkerung mit den Warnsystemen ist, desto selbstständiger und effektiver kann im Ernstfall gehandelt werden.

Der letzte bundesweite Warntag fand im vergangenen Jahr statt. Ziel der Probewarnungen ist es, technische Schwachstellen in den Warnmitteln oder Abläufen aufzudecken und im Nachgang zu beseitigen. So soll die Warnung der Bevölkerung stetig verbessert werden. Weitere Informationen sind online abrufbar unter:

Neustes 112-Video

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