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VOLKMARSEN. Alkoholisiert ist am späten Montagabend ein 29-jähriger Mann aus dem Raum Wolfhagen mit seinem blauen VW verunglückt - er selbst, sowie seine beiden Mitfahrer (31 und 32 Jahre) wurden schwerverletzt in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 29-Jährige mit seinem Passat gegen 23.50 Uhr die Landesstraße 3075 von Wolfhagen in Richtung Ehringen. Kurz vor Ehringen kam der Passat aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals und blieb auf dem Dach liegen. Die beiden Mitfahrer und auch der Fahrer wurden bei dem Unfall schwerverletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit drei RTW nach Bad Arolsen, Kassel und Wolfhagen gebracht.

An dem Auto entstand Sachschaden von 12.000 Euro. Weil der Motor aus der Karosserie herausgerissen wurde und beide Achsen verbogen waren, musste das Fahrzeug abgeschleppt werden. Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers veranlasste die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen bei dem Fahrer eine Blutentnahme anzuordnen - der Führerschein des 29-Jährigen wurde sichergestellt.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 19 Juni 2021 07:15

Haus eingestürzt - Straße gesperrt

VOLKMARSEN. Aufgrund von baulichen Mängeln stürzte am späten Freitagabend ein Haus in Ehringen ein - der Dachstuhl eines Fachwerkhauses hatte sich auf der Oberstraße verteilt und rief Polizei, Rettungsdienste, Feuerwehren, Hessen Mobil sowie das Technische Hilfswerk auf den Plan.

Gegen 22.45 Uhr erreichte die Feuerwehren Volkmarsen, Külte und Ehringen die Alarmmeldung eines eingestürzten Dachstuhls in der Ortsmitte von Ehringen. Ob sich Personen im Gebäude befinden war zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Deshalb rückten die Feuerwehren unter der Einsatzleitung von Kai Wiebusch mit 50 Freiwilligen aus, sondierten die Lage vor Ort mit der Polizei und konnten schnell Entwarnung geben. Personen waren nicht zu Schaden gekommen, allerdings war ein Teil des Dachstuhls auf die Oberstraße gefallen, sodass Hessen-Mobil und der Bürgermeister der Stadt Volkmarsen in die Lage mit einbezogen werden mussten.

Nach kurzer Besprechung wurde entschieden, die Landessstraße 3075 an der Abfahrt von Volkmarsen in Richtung Ehringen und die Landesstraße zwischen Viesebeck und Ehringen zu sperren. Zunächst mussten die Anwohner über eine mögliche Staubentwicklung informiert werden. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet, abgesichert und ein Fachberater hinzugezogen, der gemeinsam mit Bürgermeister Linnekugel zu dem Entschluss kam, das Gebäude abreißen zu lassen um die Ortsdurchfahrt schnellstmöglich für den Verkehr freigeben zu können. Wie Hans-Joachim Kegel vom Ortsverband Korbach mitteilte, rückte das THW aus Korbach mit 13 Einsatzkräften an, die Räumgruppe des THW Frankenberg steuerte mit sieben Einsatzkräften und schwerem Gerät, darunter ein Bagger, kurz nach der Alarmierung auf Ehringen zu.  

Um die Staubentwicklung bei den Abrissarbeiten zu minimieren, setzte die Feuerwehr "Löschwasser" ein. Das DRK war ebenfalls im Einsatz um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Nachbarn versorgten die Einsatzkräfte mit Kaffee, kühlen Getränken und gegen 6 Uhr auch mit belegten Brötchen. Nach Informationen des THW sollen die Abrissarbeiten bis 15 Uhr am Samstag abgeschlossen sein.

Publiziert in THW

VOLKMARSEN. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es im Volkmarser Ortsteil Ehringen zu zwei Diebstählen und einem Diebstahlsversuch. Aufgrund vorliegender Videoaufnahmen geht die Polizei von drei männlichen Tätern aus und bittet Zeugen und mögliche weitere Geschädigte, sich bei der Polizei zu melden.

Die unbekannten Täter entwendeten aus einer Gartenhütte in der Straße "Zum Durchgang" ein Pedelec und ein weiteres Fahrrad. Mit diesem konnten die Täter offensichtlich nichts anfangen, sie ließen es im Nahbereich zurück, wo es von einer Angehörigen der Geschädigten später aufgefunden werden konnte.

In der Fiddelstraße drangen sie in ein Wohnhaus ein. Auch hier entwendeten sie ein Pedelec und ein weiteres Fahrrad. In der Straße "Mühlgraben" begaben sich die Täter auf ein drittes Grundstück, wo sie ein unverschlossenes Auto durchsuchten, aber nicht fündig wurden.

Nach den bisherigen Ermittlungen geht die Polizei von drei männlichen Tätern aus und ist auf der Suche nach Zeugen sowie möglichen weiteren Geschädigten und Videoaufzeichnungen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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Montag, 22 März 2021 11:15

BMW kracht auf Audi - Frau unter Schock

VOLKMARSEN. Unter Schock stehend, wurde am Montagmorgen die Fahrerin eines weißen BMW X5 mit einem RTW ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert - vorausgegangen war gegen 4.40 Uhr ein Auffahrunfall in der Ortsdurchfahrt in Ehringen.

Nach Angaben der Polizei befuhr die 40-Jährige von der Niederelsunger Straße kommend die Oberstraße in Ehringen und übersah in der Dunkelheit den am rechten Fahrbahnrand ordnungsgemäß geparkten schwarzen Audi A6 einer Frau aus Paderborn. Mit der Frontpartie krachte der X5 ins Heck des Audi. Dabei wurde der Frontbereich des SUV erheblich beschädigt. Die Frau aus Ehringen musste nach der Erstversorgung durch das Rettungsteam nach Bad Arolsen ins Krankenhaus gebracht werden - sie stand unter Schock. Weite Personen wurden nicht verletzt, weil der Audi zum Unfallzeitpunkt unbesetzt war. (112-magazin.de)

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VOLKMARSEN. Den richtigen Riecher hatten am Dienstagabend Beamte der Polizeistation Bad Arolsen während einer Kontrollfahrt in Ehringen - ein schwarzer Renault war den Ordnungshütern aufgefallen.

Zugetragen hatte sich die Verkehrskontrolle um 23.50 Uhr in der Ortsdurchfahrt von Ehringen. Die Streife setzte sich mit einem Haltesignal vor einen im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen schwarzen Scenic. Bei der Überprüfung des Fahrers strömte den Polizisten Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs entgegen. Ein freiwillige durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv. Der angezeigte Promillewert lag im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit, sodass den Beamten nichts weiter übrig blieb, als den 48-Jährigen zur Blutentnahme ins Krankenhaus zu begleiten. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt und eine entsprechende Anzeige gefertigt.

Fahrzeug stehen lassen

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals auf die Risiken bei Trunkenheitsfahrten hin. Lassen Sie ihr Auto stehen, wenn Sie alkoholische Getränke zu sich genommen haben. Nehmen Sie im Zweifelsfall ein Taxi oder lassen sie sich von Freunden oder Familienangehörigen abholen. Ganz sicher gehen Sie, wenn Sie ihren Autoschlüssel vor Beginn einer Feier bei einer Person ihres Vertrauens abgeben oder sich zu Feierlichkeiten bringen und abholen lassen. Die guten Vorsätze schwinden meistens mit der Höhe des Alkoholspiegels.

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VOLKMARSEN-EHRINGEN. Am Dienstag versuchte ein unbekannter Täter einen Zigarettenautomat in Ehringen aufzubrechen, er musste aber ohne Beute flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise.

Gegen 18.45 Uhr, bemerkte ein Zeuge, wie ein Unbekannter an einem Zigarettenautomaten im Steenweg in Ehringen hantierte. Wahrscheinlich weil er sich beobachtet fühlte, ergriff der Täter die Flucht. An dem Automaten hatte er bereits einen Riegel abgebrochen, es entstand ein Sachschaden in Höhe von 50 Euro. Von dem Täter ist bisher nur bekannt, dass er etwa 170 bis 180 cm groß sein soll.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Mittwoch, 22 Mai 2019 09:05

Blitzer am Sauerbrunnen: Tempo 70

VOLKMARSEN. Derzeit wird an der Landesstraße 3075 zwischen Volkmarsen und Ehringen, etwa beim Sauerbrunnen, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.

An der Messstelle wird die Geschwindigkeit durch ein mobiles Messgerät ermittelt. Dort gilt Tempo 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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VOLKMARSEN-EHRINGEN. Stallungen und ein Scheunengebäude brannten am Neujahrsmorgen mitten im Ortskern von Ehringen nieder -  Menschen oder Tiere wurden nicht verletzt.

Gegen 8.25 Uhr wurden die Bewohner in Ehringen durch Sirenenalarm auf ein Ereignis aufmerksam gemacht, das noch lange in den Köpfen haften bleiben wird. Eine etwa 80 Meter hohe Rauchsäule am regnerischen Himmel wies den heraneilenden Menschen die Richtung zum Stall- und Scheunenbrand in der Oberstraße. Schnell war klar, dass hier nur die Feuerwehr etwas ausrichten kann um ein Wohnhaus, dass sich an die brennenden Stallungen und an eine mit Stroh und Heu gebanste Scheune anschließt, zu retten.

In der Alarmmeldung der Feuerleitstelle Waldeck-Frankenberg wurde ein Großbrand angegeben. Daher wurden neben der Ehringer Wehr auch die im Alarmplan ausgewiesenen Kräfte aus Wolfhagen, Viesebeck und Lüterheim, sowie die Kernstadtwehr aus Volkmarsen und Bad Arolsen in die Einsatzplanung einbezogen. Mit Drehleitern aus Bad Arolsen und Wolfhagen wurden die ersten Löschangriffe aus der Vogelperspektive gestartet. Derweil wurden Leitungen zur Erpe gelegt, um die natürliche Löschwasserversorgung aufzubauen.

Löschtrupps unter Atemschutz gingen mit C-Rohren vor, um eine Riegelstellung zu organisieren. Einsatzleiter Kai Wiebusch erkannte schnell die Notwendigkeit, die Brandschutzmauer zwischen dem Wohnhaus und dem Scheunengebäude zu sichern. Dies gelang zur Erleichterung aller sehr gut. Ständig wurde mit der Wärmebildkamera die Temperatur der Mauer gemessen.

Trotz des großartigen Engagements von Polizei, Feuerwehr und Mitarbeitern des DRK konnten die Stallgebäude nicht gerettet werden. Über die Schadenshöhe wurden noch keine Angaben gemacht. Auch die Brandursache muss noch ermittelt werden.

Den Besitzern der Stallungen fiel zumindest ein Stein vom Herzen: die Pferde waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht in den Stallungen untergebracht, sondern in einer angrenzenden Koppel. (112-magazin)

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Samstag, 11 August 2018 13:48

Alkoholfahrt endet im Holzstapel

VOLKMARSEN/EHRINGEN.  Einer Blutprobe musste sich am frühen Samstagmorgen ein Mann aus einem Ortsteil von Volkmarsen unterziehen.

Nach Zeugenaussagen befuhr der 19-Jährige mit seinem Golf Variant gegen 7.15 Uhr die Landesstraße 3075 von Volkmarsen kommend in Richtung Ehringen. Kurz vor dem Ehringer Ortsschild geriet der junge Mann mit seinem Volkswagen in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und durchbrach im Verlauf der Oberstraße einen Holzzaun, überquerte eine 25 Meter lange Rasenfläche, "rasierte" zwei Doppelstabzäune in Fahrzeugbreite ab und prallte anschließend gegen einen Holzstapel.

Damit war die Fahrt für den Lütersheimer zwar vorerst beendet, eine Polizeistreife aus Bad Arolsen nahm sich des Fahrers im Anschluss an und führte einen Alkoholtest bei dem Unfallfahrer durch. Dieser zeigte im Display einen Wert an, der die Beamten dazu veranlasste, den Lütersheimer mit zur Blutentnahme ins Arolser Stadtkrankenhaus zu begleiten. Im Anschluss wurde eine Anzeige gefertigt und die Fahrerlaubnis des 19-Jährigen sichergestellt.

An dem völlig zerstörten Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 8.000 Euro. Über die Schadenshöhe der verwüsteten Gärten liegen nach Informationen der Polizei noch keine Angaben vor. Verletzt wurde der junge Mann bei der "Crossfahrt" aber nicht. (112-magazin) 

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VOLKMARSEN/EHRINGEN. Alarmiert wurden die Wehren am Donnerstagabend, weil eine Explosion in einem Einfamilienhaus in der Unterstraße die Stille zerissen hatte. Rauchschwaden drangen aus dem Haus, eine schwerverletzte Personen lag auf dem Vorplatz und wurde von einem ebenfalls verletzten Familienangehörigen reanimiert. Vorausgegangen war eine Geburtstagsfeier im Keller des Hauses.

Dieses Bild (siehe Video) bot sich den Wehren aus Ehringen, Lütersheim, Viesebeck und Volkmarsen, sowie den Rettungskräften des DRK, die mit sieben RTWs in Ehringen eintrafen, nachdem die Leitstelle um 18.04 Uhr, den Alarm ausführte. Insgesamt 80 Einsatzkräfte waren an den Rettungs- und Löschaktionen in Ehringen beteiligt. Ausgearbeitet hatten die Übungsanlage die Wehrführer, die gemeinsam kreisübergreifend für den Ernstfall üben konnten. Nur wenige Personen waren von der Übung in Kenntnis gesetzt worden.

Unter der Einsatzleitung von Manuel Henkelmann rückten die Wehren in die Unterstraße aus. Bei Eintreffen der Brandschützer wurde zügig eine Löschwasserversorgung über einen Hydranten aufgebaut. Mehrere Trupps ließ Henkelmann mit Atemschutz ausrüsten und erkundigte sich vor Ort über die Lage. Hier wurde ihm mitgeteilt, dass sich mindestens acht Personen im Haus befinden, die mehr oder weniger schwere Verletzungen aufwiesen, darunter auch Verbrennungen.

Unter Atemschutz und gegenseitiger Sicherung drangen mehrere Trupps in das Gebäude ein und wurden im Keller fündig. Nachdem insgesamt acht Personen aus dem Haus gerettet werden konnten, wurden mit Hochdruck Löschaktionen durchgeführt und das gesamte Haus durchsucht. Wie wichtig diese Entscheidung war, konnte man daran erkennen, dass weitere Personen im ersten Stock Zuflucht vor dem Feuer gesucht hatten - auch im angrenzenden Nebengebäude wurden die Freiwilligen fündig, sodass insgesamt 13 Personen zur Verletztenablage getragen wurden.

Etwa 20 Mitarbeiter des DKR nahmen den Brandschützern die verletzten Personen ab, führten die Erstversorgung durch und sorgten im Nachgang für den Abtransport zum Behandlungsplatz. Um die Übung so realitätsnah wie möglich zu gestalten, wurde eigens ein Team für Notfalldarstellungen engagiert. So wussten die Retter, welche Verletzungen zu behandeln waren.

Der Volkmarser Bürgermeister Hartmut Linnekugel war auch vor Ort um sich ein Bild von der Einsatzfähigkeit der Wehren und Retter zu machen. Übungsende war um 19.45 Uhr. (112-magazin)

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