Michael Fränkel

Michael Fränkel

KREIS HÖXTER. Im Kreishaus sind 18 neue Polizeikräfte feierlich begrüßt worden.

Am Montag, 1. September, hieß Behördenleiter Landrat Michael Stickeln die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen und wünschte ihnen einen erfolgreichen Start im Kulturlandkreis. Unterstützt wurde er erstmals von Polizeioberrat Karsten Koutsky, der seit zwei Wochen neuer Abteilungsleiter Polizei in Höxter ist und damit seine erste Begrüßungsveranstaltung erlebte.

„Ich schaue in erwartungsfrohe Gesichter, die gespannt darauf sind, was sie hier in den nächsten Monaten und Jahren erleben werden“, sagte Stickeln zu den neuen Beamtinnen und Beamten. Einige von ihnen haben ihr Bachelor-Studium bei der Polizei NRW frisch beendet und treten nun als Polizeikommissarinnen und -kommissare ihren Dienst im Kreis Höxter an. In den kommenden Monaten werden sie vor allem im Streifendienst auf den Polizeiwachen in Höxter, Warburg und Bad Driburg eingesetzt, jeweils an der Seite erfahrener Kolleginnen und Kollegen. Andere wiederum bringen bereits Praxiserfahrung aus benachbarten Behörden mit und haben sich bewusst für einen Wechsel in den Kreis Höxter entschieden.

Stickeln hob hervor, dass der Kreis Höxter zu den sichersten Regionen in Nordrhein-Westfalen zählt. „Dass das weiterhin so bleibt, ist Teil Ihrer neuen Aufgabe“, betonte er. Gleichzeitig verwies er auf die Besonderheiten des flächenmäßig großen Einsatzgebietes. „Überall wohnen Menschen, die Ihnen Ihr Vertrauen schenken und die auf Ihre Hilfe zählen. Die Polizei genießt hier im Kreis Höxter nach wie vor ein hohes Ansehen.“

Musikalisch begleitet wurde die Begrüßung von einer Formation des Landespolizeiorchesters NRW. „Genießen Sie Ihre Zeit hier im Kreis Höxter. Ich bin mir sicher, dass Sie Ihre Jahre in guter Erinnerung behalten werden“, schloss Landrat Stickeln seine Ansprache. „Wir zählen auf Sie – und bitte passen Sie auf sich auf.“

HOCHSAUERLANDKREIS. Im Kreishaus in Meschede hat eine Begrüßungsveranstaltung für neue Polizeikräfte stattgefunden.

Am Montag, 1. September, wurden 60 Kolleginnen und Kollegen offiziell bei der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis willkommen geheißen. Landrat Dr. Karl Schneider und der Abteilungsleiter Polizei, Polizeidirektor Thomas Vogt, wünschten den Nachwuchskräften einen guten Start in ihre berufliche Zukunft.

„Ich freue mich sehr, dass wir heute so viele junge Gesichter im Hochsauerlandkreis begrüßen dürfen“, erklärte Landrat Schneider. „Die neuen Kolleginnen und Kollegen werden nicht nur unsere sieben Polizeiwachen, sondern auch die Kriminalpolizei, die Polizeilichen Sonderdienste sowie die Leitstelle tatkräftig unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger leisten.“

Von den 60 Neuzugängen haben 53 Beamtinnen und Beamte in der vergangenen Woche erfolgreich ihre dreijährige Ausbildung abgeschlossen und treten nun ihren ersten Dienst an. Sieben erfahrene Kolleginnen und Kollegen wechselten per Versetzung in den Hochsauerlandkreis.

Abteilungsleiter Thomas Vogt gratulierte zur bestandenen Prüfung und betonte: „Der Hochsauerlandkreis ist für viele mehr als nur die erste Station – hier entstehen Freundschaften, Verbundenheit und oft ein starkes Zugehörigkeitsgefühl zur Polizei-Familie im Hochsauerlandkreis.“

Die neuen Polizistinnen und Polizisten nehmen in den kommenden Tagen ihren Dienst auf den Polizeiwachen, in Kommissariaten, bei der Kriminalpolizei und weiteren Dienststellen auf und tragen damit ab sofort aktiv zur Sicherheit im Hochsauerlandkreis bei. (ots/r)

KORBACH. In der Strother Straße ist es zu einer rassistischen Beleidigung und Körperverletzung gekommen.

Am Freitag, 29. August, gegen 13.45 Uhr stand ein 19 Jahre alter Mann an einer Bushaltestelle, als er von einem bislang unbekannten Täter angegangen wurde. Der Mann war zunächst an der Haltestelle vorbeigelaufen, vermutlich um in einem nahegelegenen Geschäft Getränke zu kaufen.

Kurz darauf kehrte er zurück, nun mit zwei Spirituosenflaschen in den Händen. Offensichtlich alkoholisiert, beleidigte er den 19-Jährigen mit dunkler Hautfarbe rassistisch. Als das Opfer verbal reagierte, schlug der Täter mit der Faust gegen den Oberkörper des jungen Mannes und flüchtete anschließend in Richtung Fröbelstraße / Auf Lülingskreuz.

Leichte Verletzungen erlitt der 19-Jährige bei dem Angriff. Er erstattete Anzeige bei der Polizei, die sofort Fahndungsmaßnahmen einleitete – bislang ohne Erfolg.

Zur Beschreibung des Täters liegen folgende Angaben vor:

  • etwa 30 Jahre alt

  • kräftige Statur

  • schwarze Trainingshose mit zwei weißen Streifen

  • dunkelblauer Kapuzenpullover

  • dunkle Turnschuhe mit drei weißen Streifen

  • sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent

Die Kriminalpolizei Korbach ermittelt wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Körperverletzung und bittet um Hinweise unter Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

FRANKENBERG. Auf der Landesstraße 3073 in Richtung Röddenau kam ein Auto von der Fahrbahn ab.

Am Freitag, 29. August, gegen 9.50 Uhr war ein 21 Jahre alter Autofahrer aus Frankenberg mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über seinen schwarzen Smart Cabrio und geriet nach rechts von der Straße.

Das Fahrzeug wurde erheblich beschädigt, der Sachschaden liegt bei rund 15.000 Euro.

Leichte Verletzungen zog sich der Fahrer zu. Er wurde zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus Frankenberg gebracht.

BAD WILDUNGEN. In der Straße Am Unterscheid ist ein Auto gegen eine Hauswand geprallt.

Der Unfall ereignete sich am Montag, 1. September, gegen 11.40 Uhr. Alarmiert wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei über das E-Call-System des Fahrzeugs.

Zwei Personen erlitten Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Eingeklemmt war niemand.

Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten den Brandschutz sicher und schalteten das Fahrzeug stromlos.

Geleitet wurde der Einsatz vom stellvertretenden Wehrführer Daniel Lichtblau.

FULDA. In einem ICE auf der Fahrt in Richtung Fulda kam es zu einer Körperverletzung.

Am Samstag, 30. August, gegen 15.20 Uhr schlug ein 30 Jahre alter Mann einem 16-jährigen Fahrgast im Wagen 5 des ICE 373 unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Vorausgegangen war offenbar der Verdacht, der Jugendliche könnte ihn mit seinem Smartphone gefilmt haben. Verletzungen blieben ohne schwerwiegende Folgen, eine medizinische Behandlung war nicht erforderlich.

Ein gleichaltriger Begleiter des Geschädigten beobachtete den Vorfall und bestätigte den Sachverhalt gegenüber dem Zugpersonal. Daraufhin informierte der Zugbegleiter die Bundespolizeiinspektion Kassel. Beim Halt in Fulda übernahm eine Streife des Bundespolizeireviers die weiteren Maßnahmen.

Kontrolliert wurde der tatverdächtige 30-Jährige, der in Begleitung einer Frau reiste. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte er seine Fahrt fortsetzen.

Ermittlungen führt die Bundespolizeiinspektion Kassel. Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Zeugen, die den Vorfall im ICE 373 am 30. August gegen 15.20 Uhr im Wagen 5 beobachtet haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter Telefonnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)

DIEMELSEE. Die Staumauer des Diemelsees bleibt von Montag, 1. September, bis einschließlich Donnerstag, 2. Oktober, aufgrund von Sanierungsarbeiten vollständig gesperrt.

Für Radfahrer wurde eine Umleitung eingerichtet. Diese führt über die sogenannte Diemelsee-Schleife einmal rund um den See. Die Strecke ist rund acht Kilometer lang, landschaftlich attraktiv und gut befahrbar.

Auch für den Diemelradweg ist eine entsprechende Umleitung ausgeschildert.

Montag, 01 September 2025 10:31

Beifahrerin stirbt bei Unfall

WILLEBADESSEN. Auf der Bundesstraße 252 bei Niesen ist es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Am Sonntag, 31. August, gegen 15.40 Uhr befuhr ein 76 Jahre alter Mann aus Willebadessen mit einem VW Tiguan die B 252 aus Richtung Rheder in Fahrtrichtung Peckelsheim. Auf Höhe der Ortschaft Niesen kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte im Straßengraben gegen eine betonierte Grabenunterführung.

Die 76 Jahre alte Beifahrerin erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Auch der Fahrer wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Für die Unfallaufnahme war ein spezialisiertes Team aus Paderborn im Einsatz. Die Bundesstraße blieb bis etwa 18 Uhr voll gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet.

Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von rund 16.000 Euro. Der Tiguan war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Polizei Höxter bittet weitere Ersthelfer und mögliche Unfallzeugen, sich unter der Telefonnummer 05271/9620 zu melden. (ots/r)

BRAKEL. Auf einem Parkplatz am Sudheimer Weg ist es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Das Geschehen ereignete sich am Samstag, 30. August, gegen 12.55 Uhr. Eine 54 Jahre alte Frau aus Brakel wollte mit ihrem Renault Twingo rückwärts ausparken. Da die Vorderräder stark eingeschlagen waren, stießen sie gegen die Bordsteinkante der Parkflächenmarkierung und bremsten das Auto ab.

Die Fahrerin erkannte die Situation nicht und gab immer mehr Gas. Dabei öffnete sie die Tür, um herauszuschauen. Plötzlich fuhr der Wagen über die Bordsteinkante und setzte mit Schwung zurück. Die nicht angeschnallte Frau fiel aus dem Auto und schlug mit dem Kopf auf den Boden.

Kurz darauf kollidierte der Twingo mit einem geparkten Auto. Die Verletzte erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Göttingen geflogen. (ots/r)

Sonntag, 31 August 2025 11:07

Volvo in Burggrund gesteuert

BAD AROLSEN. In Landau ist es auf der Arolser Straße zu einem Unfall gekommen.

Am Sonntag, 31. August, gegen 2.15 Uhr befuhr eine 18 Jahre alte Autofahrerin aus Arolsen mit einem Volvo die Arolser Straße und wollte auf die Bundesstraße 450 auffahren. In einer Rechtskurve fuhr die junge Frau jedoch geradeaus.

Leichte Verletzungen zog sich die Fahrerin bei dem Unfall zu, sie wurde medizinisch versorgt. Vier weitere Personen im Wagen blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Link: Unfallstandort vom 31. August 2025

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