Michael Fränkel

Michael Fränkel

Donnerstag, 28 August 2025 17:02

Versuchter Einbruch am Sportgelände

KORBACH. Auf dem Sportgelände am Eidinghäuser Weg scheiterte ein Einbruch; die Täter flüchteten ohne Beute.

Am Mittwoch, 27. August, zwischen 16.30 und 20 Uhr gelangten Unbekannte auf das Gelände und versuchten, ein Fenster an einem Gebäude aufzuhebeln. Der Versuch misslang, die Täter flohen ohne Diebesgut. Der Sachschaden wurde auf etwa 400 Euro geschätzt.

Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

Donnerstag, 28 August 2025 16:20

Tagespflegeeinrichtung Ziel von Einbrechern

BAD AROLSEN. In der Helenenstraße drangen Unbekannte in das Gebäude einer Tagespflegeeinrichtung ein und durchsuchten mehrere Bereiche; die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

In der Nacht von Mittwoch, 27. August, auf Donnerstag, 28. August, hebelten die Täter ein Fenster auf und gelangten so in das Gebäude. Dort brachen sie eine Tür auf und entwendeten aus einem Büroraum eine Geldkassette mit einer geringen Menge Bargeld. Anschließend hebelten sie eine weitere Tür zu einem anderen Gebäudeteil auf, konnten jedoch keine zusätzliche Beute machen.

Die Einbrecher verursachten einen Sachschaden von etwa 1.000 Euro und flüchteten mit Beute im unteren zweistelligen Bereich.

Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Arolsen unter Telefonnummer 05691/97990. /ots/r)

DIEMELSEE. In Deisfeld erlebten 17 Kinder bei der jährlichen Übernachtungsaktion der Kinderfeuerwehr Diemelsee zwei abwechslungsreiche Tage voller Spiel, Spaß und Gemeinschaft am 22. und 23. August.

Ankommen & Aufbau
Am Freitagabend begann das Treffen mit dem Aufbau der Schlafplätze im Dorfgemeinschaftshaus (DGH). Anschließend wanderte die Gruppe gemeinsam zum Spielplatz, wo verschiedene Aktionen auf dem Programm standen.

Spiele am Abend
Besonders beliebt waren das Spiel „die Erbse hauen“, das Löschen mit Strahlrohr sowie das freie Spielen auf den Geräten. Ein Höhepunkt des Abends war die Taschenlampenwanderung durch den Wald, die gegen 21 Uhr startete und die Kinder wieder sicher zum DGH zurückführte.

Guten Morgen, Sonnenschein
Der Samstag begann traditionell mit dem fröhlichen Weckruf „Guten Morgen, Sonnenschein“ um 7 Uhr. Nach dem gemeinsamen Frühstück stand zunächst Aufräumen auf dem Plan.

„Spiele ohne Grenzen“
Um 10 Uhr starteten die „Spiele ohne Grenzen“. In vier Mannschaften traten die Kinder bei fünf Stationen gegeneinander an. Auf dem Programm standen Gerätekunde, Memory, Kübelspritze spritzen, Curling und Stiefelweitwurf – verteilt im ganzen Dorf.

Stärkung & Siegerehrung
Zur Stärkung ging es mittags zurück zum Dorfgemeinschaftshaus, wo Nuggets und Pommes serviert wurden. Den feierlichen Abschluss bildete um 13 Uhr die Siegerehrung im Beisein der Eltern. Die Kinder konnten sich über eine Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille freuen.

Grußwort & Ausblick
Klaus Bangert vom Gemeindevorstand überbrachte Grüße im Namen der Gemeinde und freute sich über den engagierten Nachwuchs. Die Kinderfeuerwehr Diemelsee blickt damit auf eine rundum gelungene Übernachtung zurück und freut sich bereits auf die nächste Auflage im kommenden Jahr.

Mittwoch, 27 August 2025 17:44

Erste Hilfe üben: Jede Sekunde zählt

BAD AROLSEN. Wer bei einem medizinischen Notfall allein vor Ort ist, sollte die zentralen Schritte regelmäßig üben; das Krankenhaus Bad Arolsen bietet dafür eine kostenfreie Schulungsveranstaltung im Penthouse-Dachgeschoss (Blauer Anbau) an.

Am Dienstag, 9. September, von 16 bis 18 Uhr findet die nächste „Pflege schult“-Veranstaltung zum Thema „Helfen im Notfall: Jede Sekunde zählt!“ statt.

Der Oberarzt der Notaufnahme, Dr. Ulrich Lehmann, hält einen Vortrag über die Grundprinzipien der Erstversorgung. Weitere Referentinnen sind die Pflegefachkräfte Erika Jassmann, Lydia Sieber und Marie Ammenhäuser; ihr Vortragsthema lautet: „Hilfe, ein Notfall! – Notfall- und Reanimationstraining“.

Ein zentraler Programmpunkt sind praktische Übungen: An Puppen können die Teilnehmenden ihre Kenntnisse der Reanimation erproben. „Und diesmal neu: Wir zeigen auch den Ablauf mit einem öffentlich zugänglichen Defibrillator“, sagt die erfahrene Pflegekraft Erika Jassmann.

Das Krankenhaus Bad Arolsen bietet die Veranstaltung zur Ersten Hilfe am 9. September an, weil in derselben Woche auch der Internationale Tag der Ersten Hilfe ist. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen zur Zentralen Notaufnahme des Krankenhauses Bad Arolsen: www.gnh.net/krankenhaus-bad-arolsen/abteilungen/zentrale-notaufnahme/

FRANKENBERG. Das Auftakt-Treffen im Info-Café Mutmacher am 19. August wurde von den Teilnehmenden sehr positiv aufgenommen. Besucherinnen und Besucher sowie die Mitarbeitenden waren sich einig: Das Format bietet wertvolle Informationen und einen guten Austausch untereinander.

Psychoonkologie als Unterstützung

Die Leitende Oberärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe, Gabriele Schalk, brachte den Besucherinnen und Besuchern in ihrem Impulsvortrag das Thema Psychoonkologie näher. Sie hob die zentrale Rolle der psychosozialen Unterstützung für von Krebs betroffene Patientinnen hervor. Die Diagnose Krebs bringt jeden Patienten in eine Ausnahmesituation, die sehr oft als Bedrohung wahrgenommen wird. Ängste und die Frage nach dem „Warum gerade ich?“ blockieren die Seele und kosten sehr viel Kraft – Kraft, die eigentlich zur Bewältigung der Situation gebraucht wird. Frau Schalk ermutigte, den Blick nach vorne zu richten. „Viele Frauen entdecken gerade in dieser Ausnahmesituation eigene Stärken und entwickeln Selbstvertrauen, wenn sie die Erkrankung und die anstehenden Behandlungen annehmen. Dazu gehört aber auch, sich Hilfe einzufordern und angebotene Hilfe anzunehmen. Jede Patientin hat in ihrem eigenen Inneren Ressourcen, die das Team der Gynäkologie zum Vorschein bringen will.“

Das Helfer-Team im Kreiskrankenhaus

Im Kreiskrankenhaus Frankenberg finden die Patientinnen ein gut gewebtes Netz an Unterstützung. Im Zentrum steht neben der medizinischen Begleitung das Team der Chemotherapie, denn hier verbringen die Patientinnen viel Zeit. Die Besucherinnen des Info-Cafés bedankten sich mit bewegenden Worten und Applaus beim gesamten Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe für die herzliche, empathische und mutmachende Betreuung: „Sie haben immer ein offenes Ohr für meine Anliegen, geben Tipps und wenn sie eine meiner Fragen nicht beantworten können, dann klären sie das Thema mit den Kollegen im Haus ab, um mir eine Antwort zu geben.“

Weitere Unterstützung bietet das Team des Patientenmanagements (Sozialdienst), wenn es zum Beispiel um die Beantragung von Reha-Maßnahmen, einer Schwerbehinderung oder beruflichen Eingliederungsmaßnahmen geht. Seelischen Beistand bieten auch die Krankenhausseelsorge und – im medizinischen Bereich – Psychoonkologen aus der Kooperationsklinik Vitos Haina. Frau Schalk wies darauf hin, dass auch die Angehörigen mit einbezogen werden müssen. Denn diese seien mit ihren Ängsten um eine geliebte Person genauso verletzlich und würden meistens übersehen.

Die Seele vergisst nicht

Manchmal „funktionieren“ die Betroffenen während der Behandlungsphase sehr gut, wirken gefasst und bereit, den Kampf mit der Erkrankung aufzunehmen. Erst später, wenn die Akutbehandlung abgeschlossen ist und die Patientin wieder zur Ruhe kommt, kommen die Ängste hoch. „Die kleine Seele vergisst nichts“, betonte Frau Schalk und ermutigte die Zuhörerinnen, sich dann Hilfe zu holen, um das Erlebte zu verarbeiten.

Als Fazit machte Frau Schalk den Frauen Mut: „Das Leben für Krebspatienten verändert sich, die Seele wächst oft an den Herausforderungen. Alle Patientinnen brauchen Aufklärung und Information, viele benötigen emotionale Unterstützung und nur wenige brauchen eine psychologische/psychotherapeutische Behandlung.“

Austausch für Betroffene

Im Anschluss an den Vortrag saßen Ärzte und die Pflegekräfte der Chemoambulanz zusammen bei Kaffee und Kuchen, tauschten Erfahrungen aus und sprachen über Therapien, Alltagshilfen und den Wunsch nach einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten im Raum Frankenberg. Es wäre schön, wenn das Info-Café den Anstoß dafür bieten würde.

Die nächsten Termine für das Info-Café stehen bereits fest. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen. Diese bieten erneut die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren, Fragen zu stellen und mit Fachleuten sowie anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Alle Termine, weitere Informationen und ein Flyer zum Download finden sich auf der Webseite des Kreiskrankenhauses Frankenberg: www.krankenhaus-frankenberg.de/info-cafe

KORBACH. In Lelbach im Bereich Eckerngarten sind in den vergangenen zwei bis drei Wochen mehrfach verdächtige Katzenleckerlis entdeckt worden; die Polizei warnt Tierhalter und bittet um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die mutmaßlichen Köder jeweils unmittelbar im Umfeld der Anschrift einer Katzenhalterin ausgelegt. Die Halterin sorgt sich nicht nur um ihre eigenen, sondern auch um weitere Freigängerkatzen im Ort. Zu schädigenden Ereignissen ist bislang nichts bekannt.

Tierhalter in Lelbach werden gebeten, besonders aufmerksam zu sein, Funde nicht mit bloßen Händen anzufassen, diese mit Handschuhen zu sichern (z. B. in einen Beutel geben), Fotos zu fertigen und die Polizei zu informieren.

Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter Telefonnummer 05631/9710.

 

BAD WILDUNGEN. Nach ihrer dreijährigen Ausbildung am Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe Nordhessen konnten 15 Absolventinnen und Absolventen ihr Abschlusszeugnis in Empfang nehmen: Als examinierte Pflegefachkräfte starten sie nun in das Berufsleben.

Eine intensive und lehrreiche Ausbildungszeit liegt hinter den frischgebackenen Pflegefachkräften, die im September 2022 gestartet waren. Die Auszubildenden absolvierten ihre praktische Ausbildung in den Asklepios Kliniken Bad Wildungen, andere in den MEDICLIN Kliniken Bad Wildungen oder in der Neurologischen Klinik Westend. Die vergangenen drei Jahre waren geprägt von Theorieblöcken im Bildungszentrum, vielfältigen Praxiseinsätzen in unterschiedlichen Bereichen der Kliniken, aber auch in der ambulanten Pflege, der Langzeitpflege, Pädiatrie und Psychiatrie. Neben dem regulären Lehrplan bereicherten auch besondere Erfahrungen den Kurs, darunter ein einwöchiges Ethikseminar in Homberg/Efze mit thematischem Schwerpunkt auf Sterben und Palliative Care sowie das Projekt „Schüler leiten eine Station“ im Frühjahr 2025. Zudem schweißten gemeinsame Erfolge den Kurs zusammen: Bei einem Nachhaltigkeitswettbewerb der Asklepios Krankenpflegeschulen erreichten die Auszubildenden den dritten Platz und gewannen 500 Euro Preisgeld, was mit einem gemeinsamen Frühstück gefeiert wurde.

Schulleiterin Michaela Grebe verglich den Kurs bei der feierlichen Zeugnisübergabe mit Bienen: „Eine einzelne Biene kann kaum überleben – genauso wenig kann jemand diesen Beruf alleine stemmen. Pflege ist systemrelevant und braucht Teamwork, Menschlichkeit und Fürsorge.“ Kursleiter Ulrich Bohlken fand ebenso persönliche Worte: „Auch wenn nicht immer alles leicht war: In den vergangenen drei Jahren haben wir zueinander gefunden und zueinander gestanden. Und als Hobby-Imker weiß ich: Auf sein Volk muss man gut aufpassen.“ Mizrab Akgöz, Regionalleiter der Bildungszentren, betonte die gesellschaftliche Bedeutung der frisch Examinierten: „Sie sind wichtig. Für die Pflege, aber auch für die ganze Gesellschaft. Wir brauchen Sie als Fachkräfte. Die Babyboomer gehen in Rente, Sie haben Perspektiven und die Zukunft liegt vor Ihnen.“ Fabian Mäser, Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Bad Wildungen, unterstrich ebenfalls die aktuelle Lage: „Die Gesundheitslandschaft ist dynamisch, gefühlt überschlagen sich die Reformen. Fachkräftemangel ist immer noch ein großes Thema, das uns täglich herausfordert und kreative Lösungen erfordert. Sie setzen ein tolles Signal, dass Sie sich für diesen Weg entschieden haben. Ganz besonders freue ich mich, dass rund zwei Drittel von Ihnen unseren Kliniken treu bleiben. Seien Sie sicher, dass wir Sie auch zukünftig unterstützen werden – ob mit Fort- und Weiterbildungen oder gezielter Förderung Ihrer individuellen Stärken.“

Ein großer Dank galt am Ende auch dem Ausbildungsteam, den Lehrkräften, Praxisanleitern und den Stationsteams, die den Kurs stets mit viel Unterstützung, Wissen und Geduld begleitet haben. Die Auszubildenden waren zwischen 18 und 41 Jahre alt, und auch kulturell spiegelte sich die Vielfalt wider: Sie stammen unter anderem aus Bulgarien, Indien, der Mongolei, Afghanistan, Russland, Polen, Albanien und Deutschland. „Wir machen die Pflege bunter. Pflege ist kein Job, sondern eine Berufung“, unterstrichen die Kurssprecher abschließend.

Die Absolventinnen und Absolventen:
Hamit Babameto, Gina Bühler, Stefanie Christoph, Nina Fries, Arya Gopinathapanicker, Laura-Sophie Heinz, Claudia Janiszka, Arezo Karimi, Marcel Melis, Anna-Vanessa Rotfus, Marilene Spohr, Enkhjin Tsendpurev, Justyna Maria Wisniewska, Jana Zaljuk, Alejna Zumberi.

BRAKEL. Auf der Kreisstraße 18 zwischen Bosseborn und Brakel verunglückte ein Streifenwagen der Polizei NRW.

Am Dienstag, 26. August, gegen 10.20 Uhr ereignete sich der Unfall auf der K 18. Das Fahrzeug aus dem Ausbildungsstandort Schloß Holte-Stukenbrock des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) war mit zwei Kommissaranwärtern und einem Lehrenden im Rahmen des Fahrsicherheitstrainings im Kreis Höxter unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen kam der Streifenwagen aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam im Straßengraben auf der rechten Fahrzeugseite zum Stillstand.

Alle drei Insassen erlitten leichte Verletzungen und wurden mit Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der entstandene Sachschaden wird derzeit ermittelt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die K 18 vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. (ots/r)

Dienstag, 26 August 2025 12:34

Vier Pedelecs aus Garage gestohlen

KORBACH. In einer Garage im Akazienweg wurden in der Nacht vier hochwertige Pedelecs gestohlen; die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise.

In der Nacht von Sonntag, 24. August, auf Montag, 25. August, öffneten Unbekannte das Garagentor gewaltsam und entwendeten vier Pedelecs im Gesamtwert von etwa 18.000 Euro: ein grünes Specialized, ein graues Santa Cruz, ein weißes Haibike und ein blaues Koga. An der Garage entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

WARBURG. Bei einer Geschwindigkeitsmessung auf der Bundesstraße 7 zwischen Warburg und Ossendorf wurde ein Personenkraftwagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gestoppt.

Am Sonntag, 24. August, gegen 23 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen 39-jährigen BMW-Fahrer aus Warburg. Nach Abzug der vorgeschriebenen Toleranz stellten sie eine Geschwindigkeit von 158 km/h fest; erlaubt sind auf diesem Streckenabschnitt lediglich 100 km/h. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld von 480 Euro sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

„Überhöhte Geschwindigkeit gehört nach wie vor zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Mit regelmäßigen Kontrollen wollen wir das Risiko für alle Verkehrsteilnehmer deutlich senken“, betont Pressesprecher Achim Reker von der Kreispolizeibehörde Höxter. Die Polizei kündigt an, auch in Zukunft verstärkt Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Kreisgebiet durchzuführen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

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