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KORBACH. „Es hat hier in Korbach noch nie ein Problem damit gegeben, Ausrüstung für die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu beschaffen. Wenn der Stadtbrandinspektor sagt „Wir brauchen das, dann brauchen wir das“. Für Bürgermeister Klaus Friedrich war es am Montagabend eine Herzensangelegenheit, im Hof des Korbacher Feuerwehrstützpunktes zwei neue Fahrzeuge an die Kameraden zu übergeben, die ihren wichtigen Einsatz fortan in den Korbacher Ortsteilen Nieder-Ense und Lelbach versehen werden.

Zwei TSF-W hat der Korbacher Stadtchef den Feuerwehrleuten übergeben. TSF – das bedeutet Tragkraftspritzenfahrzeuge (zur Löschwasserförderung), hatte es in den beiden Ortschaften auch vorher schon. Die ausgedienten Einsatzfahrzeuge stehen ebenfalls im Hof der Feuerwehr. Die neuen Fahrzeuge haben neben den ebenfalls vorhandenen Tragkraftspritzen zwei entscheidende Vorteile: Sie führen zum einen jeweils 900 Liter Löschwasser mit, was auch in der Bezeichnung die Ergänzung „W“ hinter dem „TSF“ verrät. Zum anderen haben die beiden neuen Fahrzeuge eine spezielle Ausstattung für Atemschutznotfälle dabei. „Bei jedem Einsatz in dem Atemschutzgeräteträger arbeiten, steht immer auch ein Sicherungstrupp zur Verfügung. Dieser Sicherungstrupp ist hier nun mit speziellen Geräten wie einer Schleifkorbtrage, einem Notfallrucksack und einer speziellen Ausbildung im Einsatz, um im Notfall den eingesetzten Kameraden sofort helfen zu können“, erklärt Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Die unterschiedlichen Feuerwehreinheiten der Stadt Korbach, so Vahland weiter, übernehmen unterschiedliche Spezialaufgaben an den Einsatzstellen. Den Löschgruppen Lelbach und Nieder-Ense kommt dabei mit ihren beiden TSF-W die Funktion „Atemschutznotfälle“ zu. Zusammen mit den Löschgruppen Nordenbeck und Lengefeld bilden sie das Atemeschutznotfall-Team, kurz ANT.

Nicht nur für dieses Engagement, sondern für den ehrenamtlichen Einsatz im Rahmen der Feuerwehr im Allgemeinen bedankte sich Bürgermeister Klaus Friedrich sehr herzlich bei den Einsatzkräften. „Vielen Dank an Euch alle!“, formulierte er es herzlich und ehrlich.

Stadtbrandinspektor Carsten Vahland bezeichnete die Anschaffung der beiden neuen Fahrzeuge, insbesondere wegen der Wassertanks, als erheblichen Sprung nach vorne. Es sei ungemein wichtig, dass die Kameraden vor Ort als erste Kräfte bereits schlagkräftig eingreifen können. „Die Fahrzeuge sind für die Bürger der Ortschaften – nicht für die Kameraden, die hier stehen. Für unsere Kameraden sind sie aber eine sehr große Motivation, sich auch weiterhin stark zu engagieren und auszubilden“, merkte Carsten Vahland an.

Den Höhepunkt bildete schließlich die Übergabe der Schlüssel durch Bürgermeister Klaus Friedrich an den Stadtbrandinspektor und an die jeweiligen Wehrführer der Ortsteile. In Nieder-Ense war das neue Fahrzeug bereits einige Zeit im Einsatz, in Lelbach ist es seit Dienstag ebenfalls einsatzbereit stationiert.

Nicht zuletzt dankte Carsten Vahland im Namen seiner Kameraden und Korbachs Bürgern nicht nur dem Bürgermeister, sondern der gesamten Stadt, dem Magistrat und allen Entscheidungsträgern, die neuen Fahrzeuge anzuschaffen.

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 27 Dezember 2021 09:10

Benz verliert Achse - Polizei sucht Zeugen

KORBACH. Der Fahrer eines schwarzen Kombi der Marke Mercedes-Benz ist in der vergangenen Nacht auf der Bundesstraße 251 verunglückt - bei dem Crash löste sich eine Achse vom Benz. Unerlaubt entfernte sich der Fahrzeugführer von der Unfallstelle und hinterließ einen enormen Sachschaden.

Nach ersten Informationen erreichte die Polizei gegen 2.40 Uhr am Montagmorgen die Nachricht über einen Alleinunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Lelbach und Korbach. Zunächst war der Mann mit seinem Benz aus Lelbach kommend in Richtung Korbach unterwegs gewesen, ordnete sich auf eisglatter Fahrbahn rechts auf die Abbiegespur ein und wollte in die Briloner Landstraße einbiegen.

Dazu sollte es jedoch nicht mehr kommen. Der Benz rutschte über die Verkehrsinsel, geriet nach links auf die B251 und kollidierte mit der Leitplanke. Nicht mehr fahrbereit blieb der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene Pkw mit abgerissener Achse stehen. Dass der Pkw ein Verkehrshindernis darstellte, und andere Verkehrsteilnehmer gefährden hätte können, darüber hat sich der Fahrer vermutlich keine Gedanken gemacht - wohl aber über eine Verschleierungstaktik, die nur halbherzig ausgeführt wurde. Zwar konnte der Fahrer die Kennzeichen vom Fahrzeug entfernen und sich aus dem Staub machen, die grüne Plakette an der Windschutzscheibe gab aber den entscheidenden Hinweis auf den Fahrzeughalter. Um weitere Spuren sichern zu können, musste das Fahrzeug sichergestellt werden.

Um den Sachverhalt zügig aufzuklären, sucht die Polizei Hinweisgeber zum Fahrzeugführer und zum Unfallgeschehen. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 15 November 2021 11:25

Zahlreiche Einsätze der Korbacher Feuerwehren

KORBACH. Zahlreiche Einsätze haben die Ehrenamtlichen in der vergangene Woche absolviert - Stadtbrandinspektor Carsten Vahland bedankt sich für das geleistete Engagement bei allen Helfern.

Angefangen hatte der Einsatzmarathon am Dienstag, 9. November, um 13 Uhr. Die Freiwilligen der Kernstadtwehr wurden in die Königsberger Straße beordert, um den Rettungsdienst bei einer Türöffnung zu unterstützen. Nach 45 Minuten konnten die Ehrenamtlichen den Einsatz beenden.

Kurzschluss löst Alarm bei Weidemann aus

Um 1.35 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Kameraden des Löschzuges der Feuerwehr Korbach am Freitag mit dem Alarmstichwort F-BMA, zu einer Produktionsfirma für Radlader und landwirtschaftliche Fahrzeuge in das Korbacher Industriegebiet. Trotz der schon fortgeschritten, späten Nachtstunde, setzten sich kurze Zeit später bereits die ersten Kräfte mit dem Staffellöschfahrzeug StLF 20/25 und dem Einsatzleitwagen in Richtung der "Industriestraße" in Bewegung.  Am Einsatzobjekt angekommen, stellte sich nach der ersten Erkundung heraus, dass die Brandmeldeanlage im Bereich des Lagerraumes für Farben und Lacke ausgelöst hatte.  Der Grund hierfür war zunächst nicht erkennbar.  Nach einer direkten Begehung der angegebenen Meldelinie durch den Angriffstrupp mittels Laufkarte, sowie einer Befragung des anwesenden Sicherheitsdienstes der Firma, stellte sich dann heraus, dass der Alarm durch einen Rauchwarnmelder hervorgerufen wurde, welcher durch einen Wasserverlust der unmittelbar im Geschoss darüber installierten Heizung "geflutet" wurde, und durch einen nun folgenden, elektrischen Kurzschluss den Alarm auslöste.  Nach dem Rückstellversuch der Gesamtanlage, stellte sich dann noch ein weiterer Fehler an einem Handdruckmelder in einem anderen Werksbereich ein.  Nach der Kontrolle dieses zweiten Melders, konnte durch die Einsatzkräfte die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt werden, und in der Folge die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden, der daraufhin unmittelbar den Kundendienst der BMA-Wartungsfirma informierte.  Nach ca. einer Stunde stellten die ausgerückten Einsatzkräfte im Stützpunkt dann die Einsatzbereitschaft von Fahrzeugen und Einsatzmitteln wieder her.

Vermisstensuche

Zur Unterstützung der Polizei bei der Suche nach einer vermissten Person, wurde die Feuerwehr Korbach, sowie die Ortsteile Lengefeld und Rhena am Freitag herangezogen. Ein 91-jähriger Mann wurde seit Freitagnachmittag vermisst. Die Suche im Bereich des Waldecker Berges und dem nahegelegenen Stadtgebiet blieb leider an dem Abend erfolglos. Über drei Stunden waren die Kräfte im Einsatz. Da die Personensuche am Abend erfolglos abgebrochen werden musste, begaben sich die Kameraden am Samstagmorgen erneut auf die Suche nach dem vermissten Mann. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch die Feuerwehr Winterberg mit ihrer Drohne, die eigene Drohne hatte bei der Suchaktion am Vorabend einen Defekt erlitten. Am Nachmittag wurde die vermisste Person von einem Hund zwischen Lelbach und Korbach entdeckt. (hier gehts zum Bericht, bitte klicken)

Mülltonne brennt an Landesschule

Ein Papiercontainer bei der Alten Landesschule war am 13. November um 21.40 Uhr in Brand geraten. Kurz nach der Alarmierung wurde der Container durch einen Kameraden, der in der Nähe wohnt und gerade zum Stützpunkt fahren wollte, mittels Feuerlöscher abgelöscht. Die Besatzung des Staffellöschfahrzeuges brauchte lediglich noch Nachlöscharbeiten durchführen und eine abschließende Kontrolle mittels Wärmebildkamera durchführen. Die Brandursache wird von der Polizei untersucht.

Katze tot, hoher Sachschaden, Personen gerettet

Einen Tag später, am 14. November, um 13.40 Uhr rückte Casten Vahland mit der Kernstadtwehr und den Freiwilligen Feuerwehren aus Lelbach und Rhena nach Lebach B aus, um einen gemeldeten Kaminbrand im Keller zu begutachten. Was ursprünglich als Kaminbrand gemeldet war, entpuppte sich schnell zu einem Kellerbrand. Die starke Rauchentwicklung war bereits auf der Anfahrt deutlich sichtbar. Unter Atemschutz drangen mehrere Trupps ins Gebäude ein und konnten so den Brand schnell unter Kontrolle bringen, sodass sich das Feuer lediglich auf einen Kellerraum beschränkte. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das verbrannte Mobiliar nach draußen gebracht und dort schlussendlich abgelöscht. Richtig reagiert hatten die beiden Bewohner der Immobilie - nachdem sie die starke Rauchentwicklung bemerkt hatten, wählte eine Person die Notrufnummer 112. Nach Angaben des Korbacher Stadtbrandinspektors wären eigene Löschversuche zwecklos gewesen, der Kellerraum stand bei Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand. Für eine Katze, die sich im Haus befand, kam jede Hilfe zu spät. Insgesamt waren 56 Ehrenamtliche im Einsatz. Zur Brandentstehung liegen noch keine Informationen vor.

Drehleiter im Einsatz

Mit dem Alarmstichwort "H1 - Menschenrettung über DLA(K)" wurden die Einsatzkräfte am Sonntag gegen 20.50 Uhr in  die Flechtdorfer Straße gerufen. Durch den bereits vor Ort anwesenden Rettungsdienst wurden die "technischen und personellen Möglichkeiten" der Feuerwehr über die Leitstelle nachgefordert. Nach der Erkundung der räumlichen Gegebenheiten und der Entfernung, sowie dem Aufstellungsort der Drehleiter zum Objekt, wurde eine Aufstellfläche festgelegt. Die Patientin konnte wenig später auf die Krankentragenhalterung der DLA(K) verbracht werden, um diese dann anschließend sicher und zeitnah an den vor dem Haus wartenden RTW mit seiner Besatzung zu übergeben werden. Nach gut einer halben Stunde wurde dann die Einsatzbereitschaft von Mannschaft und Gerät im heimischen Stützpunkt wieder hergestellt.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 13 November 2021 19:02

Hund findet unterkühlten Vermissten

KORBACH. Dass der Hund nicht nur sprichwörtlich als "Freund des Menschen" bezeichnet wird, hat sich am heutigen Samstag im nordhessischen Korbach einmal mehr bewahrheitet.  Nachdem die Suchmaßnahmen nach dem 91-jährigen Joachim P., an der sowohl Beamte der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg als auch eine Vielzahl an Feuerwehr- und Rettungskräften teilgenommen hatten, in der Nacht zunächst erfolglos abgebrochen werden mussten, folgte am heutigen Morgen eine Fortsetzung mit nochmals verstärkten Kräften.

Als auch diese Maßnahmen zunächst nicht den erhofften Erfolg gebracht hatten, folgte plötzlich dennoch die erlösende Nachricht. Joachim P. wurde gefunden, unter tatkräftiger Mithilfe eines Vierbeiners. Was war passiert?  Ein Spaziergänger war mit seinem Hund im Bereich einer Feldgemarkung zwischen der Ortslage Korbach und dem Korbacher Ortsteil Lelbach unterwegs gewesen, als das Tier sich gegen 15.30 Uhr unvermittelt von seinem Besitzer losriss, in Richtung eines Wäldchens lief und dort den Grund für sein eigentlich ungebührliches Verhalten anzeigte. Es war Joachim P. der entkräftet und unterkühlt abseits des Weges im Laub lag. 

Umgehend verständigte der Spaziergänger den Rettungsdienst, welcher Herrn P. mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus brachte. Nach derzeitigem Erkenntnisstand geht es Herrn P. den Umständen entsprechend gut.  Das Polizeipräsidium Nordhessen bedankt sich recht herzlich bei allen, die bei der Suche nach Joachim P. mitgewirkt haben.

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Publiziert in Retter

KORBACH. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschädigten Unbekannte ein Gartenhaus des Bogensportclubs im Korbacher Ortsteil Lelbach.

Gewaltsam drangen die Täter in das Gartenhaus im Richtsweg in Lelbach ein. Dort verwüsteten sie den Innenraum und beschädigten im Außenbereich eine Dachrinne sowie das Fallrohr. Außerdem verschütteten sie Benzin im Außenbereich. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 500 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Erneut haben die Korbacher Wehren ihr Können unter Beweis gestellt - Rund 74 Freiwillige waren in Lelbach im Einsatz, um Menschenleben zu retten und einen Wohnhausbrand zu verhindern.

Nach ersten Informationen wurden die Feuerwehren aus Korbach, Lengefeld, Lelbach und Rhena am Mittwoch gegen 17.05 Uhr alarmiert, mit dem Hinweis, dass in Lelbach eine Garage brennt. Weil Menschenleben in Gefahr waren, rückte auch eine Rettungswagenbesatzung an. Ebenfalls vor Ort traf eine Streife der Korbacher Polizei ein.

Bei Eintreffen der ersten Feuerwehren stand ein Verbindungsbau, zwischen einer Doppelgarage und dem Wohnhaus, in dem sich zum Zeitpunkt der Feuers zwei Senioren aufhielten, in Vollbrand. Einsatzleiter Carsten Vahland ließ umgehend die Wasserversorgung aufbauen und vier Trupps mit Pressluftatmern ausrüsten.   Mittels Schnellangriff gingen zwei Trupps vor, um den Brand zu bekämpfen - parallel dazu rückten weitere Einsatzkräfte ins Haus ein, retteten die beiden Bewohner und übergaben sie dem Rettungsdienst. Mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation mussten die beiden Senioren ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert werden.

Zunächst war unklar, wie der Brand entstehen konnte, später berichtete ein Zeuge, dass Aschereste unsachgemäß entsorgt wurden - der Besitzer des Hauses hatte zwar noch eigene Löschversuche unternommen, diese führten aber nicht zum Erfolg.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 24 September 2021 09:00

Blitzer in Lelbach

LELBACH. Derzeit wird am Ortseingang von Lelbach, aus Richtung Lengefeld kommend, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Geblitzt wird in beiden Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

An der Messstelle gilt Tempo 50 km/h.

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Publiziert in Blitzer
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Dienstag, 02 Februar 2021 12:42

Feuerwehrgerätehaus in Lelbach beschädigt

KORBACH. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es zu Sachbeschädigungen am Sportlerheim und am Feuerwehrgerätehaus in Lelbach.

Die unbekannten Randalierer rissen oder traten die Bretter eines etwa zwei mal zwei großen Zaunelementes heraus. Außerdem beschädigten sie auch das nahegelegene Feuerwehrgerätehaus. Hier rissen sie ein Fallrohr ab, welches anschließend noch verbogen wurde. Umgehend hat der Sportverein TV 1920 Lelbach e.V. Anzeige erstattet, weil ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro entstanden ist.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer in der Nacht von Freitag auf Samstag in Lelbach verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen hat oder sonstige Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 August 2020 07:47

Vollsperrung zwischen Lengefeld und Goldhausen

KORBACH. Hessen Mobil erneuert ab Montag, den 3. August schadhafte Stellen auf der L 3083 zwischen Lengefeld und dem Abzweig zur K 56 nach Goldhausen. Aufgrund zu geringer Restdurchfahrtsbreiten und zum Schutz der Mitarbeiter muss in der Zeit vom 3. bis voraussichtlich 5. August 2020 die Strecke für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung führt von Lengefeld über die K 58 nach Lelbach und weiter über die Bundesstraße 251 bis Bömighausen. Von dort folgt die Strecke der L 3437 und L 3083 nach Goldhausen. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert.

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Publiziert in Baustellen

KORBACH. Einer schrecklichen Tat, die sich am 15. Februar am Ortsrand von Lelbach ereignet hat, gehen derzeit Beamte der Kripo Korbach nach.

Nach Angaben von Polizeisprecher Dirk Richter drangen am Samstagabend gegen 20.30 Uhr, drei maskierte Täter in einen Pferdestall am Ortsrand von Lelbach ein. Sie verwüsteten die Stallungen und ließen zwei Pferde aus ihren Boxen laufen. Während der Tatausführung wurden die Täter durch eine junge Frau überrascht, die ihre Pferde versorgen wollte.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Pferdeliebhaberin direkt durch die Unbekannten bedrängt. Anschließend kam es zu einer Sexualstraftat durch einen der Täter. Nach der Tat flüchteten die Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Geschädigte verständigte sofort über Notruf 110 die Polizei. Sofort eingeleitete und intensive Fahndungsmaßnahmen führten bislang zu keinem Ergebnis, obwohl die Kriminalpolizei Korbach noch am selben Abend die Ermittlungen vor Ort aufgenommen hatte. Der Tatort wurde abgesperrt und durch die Feuerwehr ausgeleuchtet, um eine intensive Spurensuche zu gewährleisten.

Folgende Täterbeschreibungen liegt vor: Alle maskierten Täter trugen Handschuhe, waren dunkel gekleidet, hatten dunkle Augen und eine helle Hautfarbe. Zwei der Täter sind ca. 180 cm groß und von kräftiger Statur, der dritte Täter größer als die Mittäter und sehr schlank.

Um den Fall schnell aufklären zu können, sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Tathergang oder zu den Tätern liefern. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Korbach unter 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
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