Christopher Rohde

Christopher Rohde

Mittwoch, 02 Februar 2022 20:27

Wohnmobil touchiert BMW - Fahrer bitte melden

BAD AROLSEN. Vermutlich hat der Fahrer eines Wohnmobils unabsichtlich eine Verkehrsunfallflucht in Bad Arolsen begangen - die Polizei bittet den Fahrer des Wohnmobils oder Zeugen des Unfalls, sich bei der Polizeibehörde Bad Arolsen zu melden.

Nach derzeitiger Aktenlage wollte der Fahrer eines schwarzen BMWs am heutigen Mittwoch gegen 12.10 Uhr vom neuen Testzentrum im Hünighäuser Weg in Richtung Bahnhofstraße fahren. Weil jedoch auf der anderen Straßenseite ein Müllwagen beladen wurde, musst er warten. Zum selben Zeitpunkt näherte sich aus Richtung Bahnhofstraße ein Wohnmobil der beengten Stelle und passierte den BMW, um in den Leitegraben abzubiegen. Dabei touchierte das Wohnmobil leicht den hinteren Stoßfänger des BMWs.

Nach ersten Schätzungen könnte der entstandene Sachschaden zwischen 250 und 300 Euro liegen. Um den Fall schnell zu den Akten legen zu können, bittet die Polizei den Fahrer des Wohnmobils um Kontaktaufnahme. Die Telefonnummer lautet 05691/97990.

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DIEMELSEE. Zu einem Unfall mit einer verletzten Person kam es am Dienstag auf dem Edeka-Parkplatz im Diemelseer Ortsteil Adorf.

Wie die an der Einsatzstelle eingesetzten Beamten mitteilen, ereignete sich der ungewöhnliche Unfall am 1. Februar 2022 gegen 13.30 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz. Nachdem eine Frau aus Adorf ihren Skoda Yeti beladen hatte, stieg sie in ihren Pkw und fuhr rückwärts aus der Parklücke heraus. Dabei übersah die Adorferin eine 79-jährige Frau, die ihre Lebensmittel aus dem Einkaufswagen im Kofferraum ihres Clio verstaute.

Dabei wurde die Frau aus Stormbruch mit dem Einkaufswagen in den Kofferraum ihres Renault gedrückt und verletzt. Mit Blaulicht und Martinshorn kam, die Frau ins Korbacher Krankenhaus. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

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Mittwoch, 02 Februar 2022 18:47

Mutmaßlicher Täter stirbt in Klinik

GEMÜNDEN. Nur wenige Stunden nach dem ein 43-jähriger Tatverdächtiger in Gemünden (Wohra) mutmaßlich seine Ehefrau (41) mit einem Messer erstochen hat, erlag der Mann seinen Verletzungen im Uniklinikum Marburg.

Wie bereits am Tattag (1. Februar 2022) berichtet wurde, konnte dieser durch eingesetzte Kräfte nach dem polizeilichen Schusswaffengebrauch am Tatort festgenommen werden. Gegen 9.40 Uhr ging ein Notruf bei der Rettungsleitstelle ein, dass eine Person durch einen Messerangriff in Gemünden verletzt worden sei. Am Einsatzort fanden die Einsatz- und Rettungskräfte eine 41-jährige Frau auf, die nach ersten Erkenntnissen durch Stichverletzungen ums Leben kam.

Zudem trafen die Polizeibeamten auf den tatverdächtigen 43-jährigen Ehemann, der sich zuvor offenbar selbst mit einem Messer erheblich verletzt hatte. Der Beschuldigte konnte nach Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte festgenommen und nach der notärztlichen Erstversorgung ins Klinikum Marburg gebracht werden. Dort erlag der Tatverdächtige seinen Verletzungen.

Eine Obduktion des Mannes wird Klarheit über die genaue Todesursache bringen.

Link: Ehemann tötet Frau mit Messer, Polizei setzt Dienstwaffe ein. (1.1.2022)

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Sonntag und Montag erhielten mehrere Geschäfte und Institutionen in Meschede eine betrügerische E-Mail. Um den Eindruck einer offiziellen Nachricht entstehen zu lassen, wurde als Absender der Nachricht die leicht verfälschte Email Adresse des Landrates des Hochsauerlandkreises verwendet. Auffällig an der Adresse ist, dass hinter der offiziellen Email Adresse des Landrats in Klammern noch eine Adresse mit der Endung @web.de steht. Der Zusatz kommt in der offiziellen Email Adresse von Landrat Dr. Karl Schneider nicht vor.

In der Nachricht werden die Empfänger über ein angebliches Dokument des Robert Koch-Instituts hingewiesen, welches wichtige Corona Informationen enthalten soll. Die Nachricht ist signiert mit "Der Landrat" - unter der Signatur sind die Anschrift und die Erreichbarkeit des Landrats hinterlegt. Die Empfänger der Email werden aufgefordert, einen im Text als Link hinterlegten Download zu tätigen um an die Informationen zu gelangen. Der Download führt jedoch nicht zu Corona Informationen des Robert Koch-Instituts sondern zu einer Website, über die sich eine Schadsoftware auf dem Rechner des Empfängers installiert. Über diese Schadsoftware können Daten des Adressaten ausgespäht werden.

Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und ermittelt in dem Fall. Wer eine solche E-Mail empfangen hat, sollte auf keinen Fall den Download durchführen. Hinweise in dem Fall melden Sie bitte an die Polizeiwache Meschede unter der Rufnummer 0291/90200. (ots/r)

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Mittwoch, 02 Februar 2022 12:47

Zeugen eines Unfalls gesucht

FREBERSHAUSEN. Die Polizei Bad Wildungen sucht Zeugen eines Unfalls, der sich am Montagvormittag (1. Februar 2022) auf der Landesstraße zwischen Frebershausen und Frankenau ereignet hat.

Als Unfallzeitraum gibt die Polizei eine Spanne zwischen 8 Uhr und 9 Uhr an. Auf dem genannten Streckenabschnitt war eine Frau mit ihrem Daimler-Benz auf der L 3332 gegen einen Leitplanke gefahren und hatte sich abgesetzt, ohne ihren Pflichten als Unfallverursacherin nachzukommen.

Wer diesbezüglich die Faktenlage optimieren möchte, kann seine Zeugenaussage telefonisch über die Rufnummer 05621/70900 abgeben.

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Mittwoch, 02 Februar 2022 12:11

Auffahrunfall in Frankenberg

FRANKENBERG. Eine leichtverletzte Person und Sachschäden von insgesamt 1150 Euro sind das Ergebnis eines Auffahrunfalls in der Uferstraße in Frankenberg.

Wie die Polizei in Frankenberg auf Nachfrage mitteilt, hat sich der Unfall am Dienstag gegen 16.30 Uhr ereignet. Eine 25-jährige Frau aus Frankenau war mit ihrer grauen A-Klasse im Stadtzentrum unterwegs und musste ihren Pkw verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender Autofahrer (23) aus Frankenberg übersah die Bremslichter der Vorausfahrenden, sodass er mit seinem Opel Astra ins Heck der A-Klasse fuhr. An dem schwarzen Opel entstand ein Frontschaden von 1000 Euro.

Während der Unfallverursacher unverletzt blieb, musste die Geschädigte ihre leichten Verletzungen ambulant behandeln lassen.

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Mittwoch, 02 Februar 2022 09:43

Mächtiger Ast versperrt die Hagenstraße

BAD AROLSEN. Die Freiwillige Feuerwehr Mengeringhausen wurde Dienstagabend gegen 23.40 Uhr mit der Stichwort: "H1, Baum auf Straße" zur Einsatzstelle auf der Bundesstraße 450 (Hagenstraße) beim Asphaltwerk alarmiert.

Dort angekommen, hatte die Polizei bereits die Einsatzstelle abgesichert. Der mächtige Ast einer stattlichen Eiche war durch die schweren Stürme und Gewitter der Nacht abgerissen und versperrte größtenteils die Fahrbahn. Mit drei Einsatzfahrzeugen rückte die Feuerwehr Mengeringhausen an, um mit Kettensägen und Muskelkraft die Strecken wieder freizuräumen. Nach recht kurzer Zeit war die Fahrbahn vom Ast befreit und gereinigt, sodass der Verkehr die Hagenstraße wieder befahren konnte.

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BAD WILDUNGEN. Vorerst darf eine 39-jährige Frau aus Bad Wildungen ihren Führerschein behalten - das könnte sich aber ändern, wenn das Ergebnis der Blutuntersuchung feststeht und sich der Vorwurf einer Verkehrsunfallflucht manifestiert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr am Montag eine Frau aus Bad Wildungen mit ihrem Daimler-Benz gegen 8.15 Uhr die Landesstraße 3332 von Frankenau in Richtung Frebershausen. Auf ihrem Weg kam die 39-Jährige mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab und touchierte eine Leitplanke. Ohne den Schaden zu melden, setzte die Frau ihre Fahrt zunächst fort.

Erst Stunden später informierte die Fahrerin die Polizei in Bad Wildungen telefonisch über die Verkehrsunfallflucht. Dies veranlasste die Beamten, den Fall genauer unter die Lupe zu nehmen. Zunächst wurde die Unfallstelle inspiziert und im Anschluss die Halteradresse in Bad Wildungen aufgesucht. Die Unfallspuren am Pkw passten zum Unfallgeschehen - allerdings keimte bei den Ordnungshütern der Verdacht von Drogenkonsum bei der Frau auf. Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Aus diesem Grund wurde eine Blutentnahme angeordnet.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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GEMÜNDEN. Nachdem ein 43-jähriger Mann am Dienstag (1. Februar 2022) mutmaßlich seine 41 Jahre alte Ehefrau durch Messerstiche getötet hat, konnte dieser durch eingesetzte Polizeikräfte nach dem polizeilichen Schusswaffengebrauch am Tatort festgenommen werden.

Gegen 9.40 Uhr ging ein Notruf bei der Rettungsleitstelle ein, dass eine Person durch einen Messerangriff in Gemünden verletzt worden sei. Am Einsatzort fanden die Einsatz- und Rettungskräfte eine 41-jährige Frau auf, die nach ersten Erkenntnissen durch Stichverletzungen ums Leben kam.

Zudem trafen die Polizeibeamten auf den tatverdächtigen 43-jährigen Ehemann, der sich zuvor offenbar selbst mit einem Messer erheblich verletzt hatte. Der Beschuldigte konnte nach Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte festgenommen werden. Die schweren Verletzungen des Tatverdächtigen werden derzeit stationär in einem Krankenhaus behandelt.

Weitere Personen wurden nicht verletzt. Eine Gefahr für die Bevölkerung liegt nicht vor. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und sind ebenso Bestandteil der laufenden polizeilichen Ermittlungen, wie die genauen Umstände der Festnahme.

Wie üblich nach dem Schusswaffeneinsatz durch Polizeibeamte ist das Hessische Landeskriminalamt mit den weiteren Ermittlungen betraut. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 oder die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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VOLKMARSEN. Nicht mehr rechtzeitig eingreifen konnte ein Fahrlehrer am Montag auf der Landesstraße 3080 unterhalb der Kugelsburg.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Frau aus Korbach mit einem Fahrschulwagen gegen 12.20 Uhr die Landesstraße von Breuna in Richtung Volkmarsen. Im Bereich der Serpentinen folgte die Fahrschülerin (46) nicht dem asphaltierten Straßenverlauf, sondern setzte den ID.4 im Kurvenbereich nach rechts gegen einen Leitpfosten, überfuhr ein Parkplatzschild und ein rot-weißes Kurvenschild.

Von diesem Manöver war selbst der Fahrlehrer überrascht. Bevor er tätig werden konnte, rauschte der in Korbach angemeldete weiße Volkswagen ins Feld, wo er fahruntüchtig zum Stehen kam. Mittels Bergungsdienst musste der Volkswagen abgeschleppt werden. Insgesamt schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden auf 6500 Euro. Weder der Fahrlehrer, noch die Fahrschülerin wurden bei dem Unfall verletzt.  

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