Michael Fränkel

Michael Fränkel

Dienstag, 28 April 2026 23:00

Brand auf Balkon endet glimpflich

FRANKENBERG. Ein Brand auf einem Balkon in der Steubergasse hat einen Einsatz der Feuerwehr Frankenberg Kernstadt ausgelöst. Geistesgegenwärtiges Handeln der Bewohner verhinderte dabei eine weitere Ausbreitung der Flammen auf das Gebäude.

Gegen 16.55 Uhr am Dienstag, 28. April, bemerkten Anwohner das Feuer, das am Rand eines Balkons ausgebrochen war. Den Bewohnern gelang es, den Brand bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig zu löschen.

Unter der Leitung von Wehrführer David Tschirner kontrollierten die Einsatzkräfte nach ihrer Ankunft den betroffenen Bereich gründlich. Um eine erneute Entzündung sicher auszuschließen, wurden mit einem C-Rohr abschließende Nachlöscharbeiten durchgeführt.

Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Kernstadtwehr mit fünf Fahrzeugen vor Ort, um die Brandstelle abzusichern. Über die Brandursache liegen derzeit keine näheren Informationen vor.

FRANKENBERG. Ein Kaminbrand in einem Wohngebäude im Stadtteil Friedrichshausen hat einen Feuerwehreinsatz in der Neuen Straße ausgelöst. Wegen einer Rauchentwicklung verließen die Bewohner das Haus vorsorglich.

Am Montag (27. April) trafen die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Friedrichshausen und Frankenberg gegen 19.45 Uhr an der Einsatzstelle ein. Stadtbrandinspektor Martin Trost übernahm die Leitung der Maßnahmen, an denen insgesamt 28 Personen beteiligt waren.

Bei der ersten Erkundung stellten die Teams fest, dass der Spitzboden des Gebäudes bereits verraucht war. Eine unmittelbare Gefahr für die Bewohner bestand nicht, dennoch erfolgte eine vorsorgliche rettungsdienstliche Betreuung. Die Betroffenen waren wohlauf.

Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte den Bereich um den Schornstein im Inneren des Hauses mit einer Wärmebildkamera. Zeitgleich brachten die Einsatzkräfte die Drehleiter in Stellung, um den Kamin von außen zu überprüfen. Ein hinzugerufener Schornsteinfeger wurde über die Leiter am Schacht tätig.

Nach Abschluss der Arbeiten kontrollierten die Fachleute die Räumlichkeiten mit einem Mehrgasmessergerät auf mögliche Belastungen. Das Objekt wurde anschließend an den Schornsteinfeger übergeben. Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.

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Dienstag, 28 April 2026 11:37

Brand beschädigt Garage und Dachbereich

GEMÜNDEN. Ein Brand in der Burgwaldstraße hat am Montagnachmittag Sachschaden an einer Garage sowie im Dachbereich eines angrenzenden Gebäudes verursacht. Die betroffenen Gebäudeteile wurden durch das Feuer teils erheblich beschädigt.

Gegen 15.45 Uhr wurden Einsatzkräfte aus sämtlichen Ortsteilen von Gemünden sowie aus der Kernstadt alarmiert. Unterstützung kam zudem aus Frankenberg, von wo eine Drehleiter und ein Gerätewagen Atemschutz zur Einsatzstelle beordert wurden. Insgesamt nahmen die brandschutztechnischen Maßnahmen 2,5 Stunden in Anspruch.

Zur Sicherstellung der Wasserversorgung nutzten die Einsatzkräfte Hydranten aus dem örtlichen Leitungsnetz. Um die Effektivität der Brandbekämpfung zu steigern, kam zudem der Löschmittelzusatz F500 zum Einsatz. Ein Übergreifen auf weitere Bereiche konnte durch das schnelle Eingreifen verhindert werden.

Eine konkrete Ursache für den Brandausbruch konnte nach Angaben der Polizei bislang nicht festgestellt werden. Die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern derzeit an.

 

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen neu aufgetretener Fälle der Newcastle-Krankheit in Deutschland erinnert der Landkreis Waldeck-Frankenberg an die gesetzliche Impfpflicht für Geflügelhaltende. Hühner und Puten müssen demnach regelmäßig geimpft werden, um sie vor der hochansteckenden und meist tödlich verlaufenden Viruserkrankung zu schützen.

Seit Ende Februar 2026 sind erstmals seit 30 Jahren wieder Fälle der Newcastle-Krankheit bei Geflügelbeständen in Deutschland festgestellt worden, und zwar in Brandenburg und Bayern. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg erinnert daher daran, dass Geflügelhaltende in Deutschland gesetzlich verpflichtet sind, Hühner und Puten impfen zu lassen.

Meist Hühner und Puten betroffen

Die insbesondere bei Hühnern und Puten auftretende Tierseuche wird durch Körpersekrete und Kot infizierter Tiere sowie indirekt über Kleidung, Schuhe, Fahrzeuge oder Futter übertragen. Sie weist ähnliche Krankheitssymptome wie die Geflügelpest auf: hohes Fieber, grünlicher Durchfall, Atemnot, Lähmungen und ein plötzlicher, drastischer Einbruch der Legeleistung.

Impfung ist der beste Schutz

„Eine regelmäßige Impfung ist der beste Schutz und schützt den Bestand vor schweren Verläufen“, erläutert die Leiterin des Fachdienstes Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen des Landkreises, Dr. Anke Zwolinski. „Alle Geflügelhaltenden sollten daher den Impfstatus ihrer Tiere überprüfen und sie regelmäßig gegen diese hoch ansteckende und anzeigepflichtige Tierseuche impfen lassen.“

Das betrifft nicht nur gewerbliche, sondern auch Hobbyhaltungen. Neben der Impfung sollten auch die Biosicherheitsmaßnahmen überprüft werden, die das Risiko eines Ein- und Austrags des Virus senken. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Kontrolle von Personenkontakten beziehungsweise den Austausch von Gegenständen gelegt werden.

Für Menschen ungefährlich

Laut Friedrich-Loeffler-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, können sich in seltenen Fällen auch Menschen durch engen Kontakt zu infizierten Tieren mit dem Virus infizieren. Beim Menschen verläuft die Krankheit meist mit milden Symptomen wie Bindehautentzündungen oder leichten grippeähnlichen Beschwerden.

„Menschen sind durch das Virus daher nicht ernsthaft gefährdet. Der Fokus der Erkrankung liegt im Bereich der Tiergesundheit“, sagt Dr. Anke Zwolinski.

Geflügelhaltende werden daher dringend dazu aufgerufen, den Impfstatus ihrer Tiere zu überprüfen und Verdachtsfälle dem Fachdienst Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen unter der Telefonnummer 05631/954-1753 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden. Weitere Informationen gibt es auch online unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de.

KORBACH. Gleich zwei Verkehrsunfälle haben im Stadtgebiet für Verletzte und Sachschäden gesorgt. Im Kreisverkehr am Hanseplatz wurde eine Jugendliche auf einem Leichtkraftrad verletzt, auf der Heerstraße erlitt ein Autofahrer leichte Verletzungen.

Gegen 13.35 Uhr fuhr eine 19 Jahre alte Frau aus Korbach am Montag, 27. April, mit einem Skoda Octavia aus Richtung Flechtdorf über die Flechtdorfer Straße in den Kreisverkehr am Hanseplatz ein. Dabei übersah sie eine bereits im Kreisverkehr fahrende 16-Jährige aus einem Korbacher Ortsteil auf ihrem Leichtkraftrad Honda Rebel, die vom Parkplatz kommend in den Kreisverkehr eingefahren war.

Trotz Ausweich- und Bremsmanöver konnte eine Kollision nicht verhindert werden, sodass die 16-Jährige in die linke Flanke des Octavia prallte. Der Aufprall selbst war nicht allzu schwer, allerdings kippte die Kradfahrerin um und stürzte auf die Seite. Ein Rettungswagen war vor Ort und nahm die 16-Jährige wegen Verletzungen am linken Bein mit. Die 19-Jährige stand leicht unter Schock, blieb aber unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der auf insgesamt 4000 Euro geschätzt wird. Davon entfallen jeweils rund 2000 Euro auf den Skoda Octavia und die Honda Rebel.

Ein weiterer Unfall ereignete sich um 15.55 Uhr auf der Heerstraße in Fahrtrichtung Frankenberger Landstraße. Ein 36 Jahre alter Mann aus Korbach war mit einem VW Passat stadtauswärts unterwegs. Dahinter fuhr ein 64 Jahre alter Mann aus Beverungen mit einem Ford Fiesta.

Im Bereich der Einmündung zum Südbahnhof musste der Passat verkehrsbedingt abbremsen. Der Ford-Fahrer erkannte dies zu spät und fuhr auf. Der Passatfahrer erlitt leichte Verletzungen, konnte aber selbstständig einen Arzt aufsuchen. Der Ford-Fahrer blieb unverletzt.

Der Gesamtschaden bei diesem Unfall wird auf 8000 Euro geschätzt. Davon entfallen rund 3000 Euro auf den VW Passat und etwa 5000 Euro auf den Ford Fiesta. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen auf der Heerstraße.

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Montag, 27 April 2026 16:30

Tiefstehende Sonne führt zu Unfall

HÖXTER. Auf der Oberhofstraße in Borgentreich ist ein Bulli nach einem Zusammenstoß mit einem geparkten Pkw auf die linke Fahrzeugseite gekippt.

Am Montag befuhr ein 73 Jahre alter Mann gegen 7.10 Uhr die Oberhofstraße in Fahrtrichtung Natzunger Straße. In dem Fahrzeug befanden sich zudem ein sechsjähriger Junge sowie ein elfjähriges Mädchen. Alle drei Insassen stammen aus Borgentreich.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer durch die tiefstehende Sonne geblendet und kollidierte in der Folge mit dem am Fahrbahnrand geparkten Auto. Durch den Aufprall kippte der Bulli auf die linke Fahrzeugseite.

Alle Insassen konnten sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Sie wurden zur ambulanten Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der Bulli war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Auf rund 20.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. (ots/r)

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FRANKENBERG. Mit einem weiteren „Aktionstag für Kitas“ hat das Klinikum Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg erneut Kindern aus der Region einen Einblick in den Krankenhausalltag ermöglicht. Ziel war es, schon den Jüngsten die Scheu vor dem Krankenhaus zu nehmen und medizinische Abläufe kindgerecht erlebbar zu machen.

Mehr als nur Medizin: Ein Ankerpunkt für die Region

Nach der positiven Resonanz zum Auftakt im Februar lud das Klinikum erneut kleine Entdecker ein. Dieses Mal erkundeten Kinder aus Burgwald, Birkenbringhausen, Rennertehausen und Ernsthausen die Klinik, das Medizinische Versorgungszentrum und das Schulzentrum. Damit reagiert das Krankenhaus auf die anhaltend hohe Nachfrage der umliegenden Kindertagesstätten.

Das Klinikum Waldeck-Frankenberg, Standort Frankenberg, unterstreicht dabei zugleich seine zentrale Rolle für die regionale Gesundheitsversorgung. Als einzige Zentrale Notaufnahme in einem Umkreis von 25 Kilometern ist das Haus nach eigenen Angaben eine lebenswichtige Anlaufstelle für die lokale Bevölkerung. Im Ernstfall retten kurze Wege Leben. Alle relevanten Fachdisziplinen für die Notfallversorgung sind im Frankenberger Krankenhaus vor Ort. Sehr viele der Ärzte und alle Pflegekräfte in der Notaufnahme verfügen über Zusatzqualifikationen für die Notfallmedizin. Das Klinikum in Frankenberg ist und bleibt somit nach eigenen Angaben politisch zugesichert ein unabdingbarer Notfallstandort, auch nach der geplanten Fusion mit dem Stadtkrankenhaus Korbach zum Klinikum Waldeck-Frankenberg und unter den anstehenden Reformen im Gesundheitswesen.

Spielerisches Lernen gegen die Angst

Für die Kinder der Umgebung wird durch präventive Besuche in der gewohnten Kita-Gruppe das Krankenhaus vom „furchteinflößenden Ort“ zum vertrauten Umfeld. Unter dem Motto „Entdeckergeist im Krankenhaus“ durchliefen die Gruppen ein pädagogisches Konzept, das medizinische Abläufe begreifbar macht. Betreut wurden die Aktionen von einem engagierten Team aus der Zentralen Notaufnahme, dem Medizinischen Versorgungszentrum und der Unternehmenskommunikation.

Die Kinder lernten die Behandlungsräume oder das Laufen mit Krücken kennen. Besonders spannend fanden sie den Zugang zum Operationsbereich, die sogenannte OP-Schleuse, in die sie hineinschauen konnten. Schnell machten sie Platz, als eine echte Patientin zur Operation gebracht wurde. Die Patientin hatte trotz der Anspannung, die wohl jeden vor einem Eingriff erfasst, ein Lächeln auf den Lippen, als sie die muntere Kinderschar sah.

An verschiedenen Mitmach-Stationen lernten die kleinen Entdecker, wie Verbände angelegt, der Blutdruck und weitere Vitalwerte gemessen werden und was die Werte bedeuten. Janina Wickenhöfer erklärte einer kleinen Patientin: „Dein Herz schlägt im Moment ganz schnell. Das ist aber nicht schlimm. Wir können so sehen, dass du gerade ganz aufgeregt bist.“

Medizinische Berufe attraktiv machen

Eine der Stationen war im Schulzentrum aufgebaut. Die Übungspuppen für die Pflegeausbildung fanden die Kinder hier besonders interessant. Ohne Scheu fassten sie die Puppen an und fanden neue kreative Lösungen für die Beatmungsschläuche. Auch wenn das einem echten Patienten wohl schlecht bekommen wäre, so wurde das Interesse für eine medizinische Ausbildung hier ganz spielerisch geweckt. Dies ist ein zweites Ziel, das das Krankenhaus mit den Kita-Aktionstagen verfolgt. Nach rund zwei Stunden traten die Kinder den Heimweg an – mit frisch angelegtem Gips, vielen Eindrücken und einer großen Portion Mut im Gepäck.

VOLKMARSEN. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes ist die Feuerwehr Volkmarsen am frühen Morgen zum Haus Wittmar gerufen worden. Ziel der Maßnahmen war die Rettung einer Person aus dem Obergeschoss eines Gebäudes, da ein Transport durch das Treppenhaus aufgrund der medizinischen Lage nicht möglich war.

Um 6.04 Uhr am Freitag, 24. April, forderten medizinische Fachkräfte die Feuerwehr nach, um einen Patienten möglichst schonend zu befördern. Während im Inneren des Hauses die medizinische Erstversorgung stattfand, wurde die Hubarbeitsbühne im rückwärtigen Bereich des Objekts in Stellung gebracht.

Im weiteren Verlauf gelang es, die Person sicher und erschütterungsfrei aus dem Obergeschoss ins Freie zu befördern. Nach der erfolgreichen Rettung über das Hubrettungsfahrzeug konnte der Patient zur weiteren medizinischen Behandlung an den Rettungsdienst übergeben werden.

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ROSENTHAL. Die Freiwillige Feuerwehr Rosenthal lädt alle Bürgerinnen und Bürger zum zweiten Maifest im Ortszentrum Am Dammrasen ein. Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres soll dort auch in diesem Jahr wieder gemeinsam gefeiert werden.

Am Donnerstag, 30. April, wird um 19 Uhr der Maibaum aufgestellt. Bereits ab 18 Uhr gibt es in der Nähe des Autohauses Salzmann Bier vom Fass und Leckeres vom Grill, worauf ein fröhlicher Dämmerschoppen folgt. Am Freitag, 1. Mai, lädt die Feuerwehr dann ab 10.30 Uhr zum geselligen Frühschoppen am gleichen Ort ein.

Gefiert wird wie im Vorjahr in der neugestalteten Straße Am Dammrasen, die sich ideal für die Feierlichkeiten eignet. Dort wird der Rosenthaler Maibaum am 30. April um 19 Uhr feierlich aufgestellt. Mittlerweile sind an dem Baum auch die Stände sichtbar. „Im Anschluss daran wollen wir gemeinsam in den Mai feiern und den Abend mit einem geselligen Beisammensein ausklingen lassen“, erklärt Sven Noll, Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Rosenthal.

Weiter geht es am 1. Mai ab 10.30 Uhr mit einem traditionellen Frühschoppen, zu dem alle Rosenthaler sowie Gäste und Wanderer aus nah und fern herzlich willkommen sind. Wie schon am Abend zuvor gibt es Bier vom Fass, Maibowle, Leckeres vom Grill aus Thomas Mrazeks Hausmacher Wurstkeller und Ofenplätze von Schleiters Hofladen.

„Bei der Neugestaltung des Dammrasens war von Anfang an auch eine Aktivierung der Straße mit geplant. So wurde neben den vielen Sitzmöglichkeiten auch der Platz für den Maibaum vorgesehen“, erläutert Bürgermeister Stefan Jakob, selbst Mitglied des Vorstands der Feuerwehr.

Sven Noll ergänzt: „Wir freuen uns darauf, mit allen Gästen ein unvergessliches Maifest zu feiern und die Vorfreude auf den Sommer zu teilen.“

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MARIENMÜNSTER. Bei einer Kollision im Einmündungsbereich der Landesstraße 755 zur Kreisstraße 5 sind Personen verletzt worden. Beide beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle entfernt werden.

Am Donnerstag ereignete sich das Geschehen gegen 12.45 Uhr. Ein 63 Jahre alter Mann aus Marienmünster befuhr mit einem Mercedes die L 755 aus Richtung Bredenborn kommend und beabsichtigte, nach links auf die K 5 abzubiegen.

Zur gleichen Zeit war eine 53 Jahre alte Frau aus Bad Driburg mit einem Volkswagen Polo in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Beide Fahrzeugführer erlitten dabei leichte Verletzungen. Die 53-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Abschleppdienst übernahm die Bergung der Pkw. Auf 15.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. (ots/r)

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