Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ermittlungen

BERGSHAUSEN. Der Großbrand mit einem Schaden von mehreren Millionen Euro in der Nacht zum 1. Februar wurde durch einen technischen Defekt ausgelöst. Das haben die Ermittlungen der Kasseler Kripo ergeben.

Das Feuer in einem Gewerbeobjekt an der Kasseler Straße in Fuldabrück-Bergshausen war am späten Abend des 31. Januar ausgebrochen. Durch das Feuer wurde ein 80 mal 80 Meter großes Industriegebäude vollständig zerstört. Wie die Ermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, war es ihnen an diesem Montag möglich, die Brandstelle zu untersuchen.

Dabei stellten sie fest, dass die Stelle, an der der verheerendes Brand ausgebrochen war, im Innern des Firmengebäudes liegt. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich den Ermittlern nicht ergeben. Sie gehen nach dem derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, dass ein Defekt in den elektrischen Leitungen die Ursache für den Brand setzte. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere Millionen Euro - anfangs hatte die Polizei den Schaden mit "nur" zwei Millionen Euro beziffert. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Kurz nach einem Verkehrsunfall in der Nacht zu Samstag mit anschließender Flucht haben der Autobesitzer und ein Begleiter die Polizei über den angeblichen Diebstahl des Wagens informiert. Beide Männer aus Diemelstadt standen unter Alkoholeinfluss.

Der Verkehrsunfall passierte gegen 3 Uhr in der Briloner Landstraße: Dort war ein BMW vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und zunächst gegen den Zaun und die Hecke eines Wohnhauses gegenüber der Firma Curtze geprallt. Der Wagen fuhr dann noch einige Meter weiter in Richtung Innenstadt und stieß schließlich gegen die Betoneinfassung eines Baumes. Der Fahrer entfernte sich anschließend zu Fuß von der Unfallstelle.

Wenig später meldeten sich zwei 28 und 31 Jahre alte Männer aus Diemelstadt per Notruf bei der Polizei: Sie gaben an, der BMW des 31-Jährigen sei in der Nacht gestohlen worden. Nun wolle man Anzeige wegen Diebstahls erstatten. Dazu hatten sich die Männer zur früheren Polizeistation in der Hagenstraße begeben. Dort holte eine Polizeistreife das Duo ab. Beide Männer waren alkoholisiert. Sie stritten ab, mit dem kurz zuvor passierten Unfall etwas zu tun zu haben.

Weil sämtliche Umstände bei der Polizei den Verdacht erweckten, dass die beiden Männer selbst den Unfall "gebaut" hatten und anschließend geflüchtet waren, stellten die Beamten den Wagen sicher. Nun sollen weitere Ermittlungen klären, ob einer der Diemelstädter oder gar eine fremde Person am Steuer saß. Beide Männer mussten eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, ihre Führerscheine durften sie allerdings vorerst behalten.

Sollte sich der Verdacht erhärten, muss sich der Fahrer wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Unfallflucht und nicht zuletzt wegen Vortäuschens einer Straftat verantworten. die Ermittlungen dauern an. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizei zu melden. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

SCHAUENBURG/FULDABRÜCK. Nach den Großbränden in Schauenburg-Hoof und Fuldabrück-Bergshausen mit einem Gesamtschaden von rund drei Millionen Euro kann die Kripo noch keine Angaben dazu nennen, warum eine Lagerhalle und ein Fabrikgebäude in Brand gerieten. Beide Brandruinen waren bislang aufgrund drohender Einsturzgefahr bislang noch nicht zu betreten.

In Schauenburg erschwerten bis zuletzt zudem die eisigen Temperaturen und das dadurch gefrorene Löschwasser die Arbeiten der Ermittler. Nachdem ein von der Brandversicherung eingesetzter Statiker zwischenzeitlich das beschädigte Gebäude begutachtet hat, ist nun für die kommende Woche eine Besichtigung der Brandstelle durch die Ermittler des K 11, gemeinsam mit einem Sachverständigen der Versicherung, geplant. Dazu wird auch der Einsatz schweren Geräts erforderlich sein. Ein genauer Termin steht momentan noch nicht fest.

Wann die Ermittler mit der Erforschung der Brandursache an der Brandstelle in Fuldabrück-Bergshausen beginnen können, ist derzeit noch völlig offen. Auch in diesem Fall wird im Vorfeld voraussichtlich die Begutachtung des zerstörten Gebäudes durch einen Statiker nötig sein, um den Umfang der vor dem Betreten erforderlichen Sicherungsarbeiten verlässlich einschätzen zu können. Mit ersten Ergebnissen lasse sich frühestens nächste Woche rechnen, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit.

In beiden Fällen sind die Brandstellen für die Ermittlungen weiterhin beschlagnahmt. Am Mittwoch kam ein Hubschrauber der Fliegerstaffel der hessischen Polizei zum Einsatz, um an beiden Orten Übersichtsbilder aus der Luft aufzunehmen. Aus der Analyse dieser Bilder können sich möglicherweise Aufschlüsse über den jeweiligen Brandverlauf ergeben. (ots/pfa) 

Sobald neue Erkenntnisse zu einem der beiden Großbrände vorliegen, berichten wir nach.


112-magazin.de berichtete über beide Brände:
Schauenburg-Hoof: Lagerhalle am Ortsrand abgebrannt (22.01.2017)
Halle durch Feuer zerstört: Zwei Millionen Euro Schaden (01.02.2017)

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Publiziert in KS Polizei

BERGSHAUSEN. Ein Großbrand hat in der Nacht ein etwa 80 mal 80 Meter großes Fabrikgebäude in Fuldabrück-Bergshausen zerstört. Die Löscharbeiten dauerten bis zum frühen Morgen an. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Warum der Brand in einem Firmengebäude an der Kasseler Straße am späten Dienstagabend gegen 22.20 Uhr ausbrach, ist derzeit noch unklar. Mit den weiteren Ermittlungen zur Brandursache sind nun die Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo betraut. Bislang war es den Ermittlern noch nicht möglich, die Brandstelle zu besichtigen. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Auch am Morgen waren dort noch Feuerwehrkräfte zur Brandwache im Einsatz.

Wie die in der Nacht am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo berichten, wurde das in quadratischer Form erbaute und etwa 80 mal 80 Meter große freistehende Gebäude komplett zerstört. Die betroffene Firma produzierte dort Polizeiangaben zufolge Edelstahlschläuche und Kompensatoren. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa zwei Millionen Euro. Die Brandstelle wurde für die weiteren Ermittlungen durch die eingesetzten Beamten beschlagnahmt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

NIEDENSTEIN. Ein Schaden von mindestens einer halben Million Euro ist beim Brand einer ehemaligen Gaststätte in Niedenstein entstanden. Verletzt wurde niemand. Die letzten Löscharbeiten wurden erst nach mehr als 24 Stunden beendet. Nach Einschätzung der Kripo war der Brand des Fachwerkhauses durch einen technischen Defekt ausgelöst worden.

Das Feuer in dem zuletzt als Wohnraum genutzten Fachwerkhaus war am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr entdeckt und gemeldet worden. Bewohner des dreigeschossigen Gebäudes "Pension Ratskeller" wurden auf offene Flammen aufmerksam. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich sieben der 39 dort gemeldeten Personen, davon drei Kinder, im Gebäude. Die Personen konnten das Haus unverletzt verlassen.

Neben den Feuerwehren aus Niedenstein und den Ortsteilen beteiligten sich auch die Wehren aus Gudensberg und Fritzlar an der Brandbekämpfung. Die Löscharbeiten der eingesetzten Feuerwehren wurden erst am Freitagmorgen gegen 8 Uhr, nach Teilabriss des Gebäudes, endgültig abgeschlossen. Aus statischen Gründen erscheint der Komplettabriss des Gebäudes erforderlich, wie ein Polizeisprecher erklärte. Gutachterliche Untersuchungen dazu laufen derzeit.

Der Gesamtschaden wird auf mindestens 500.000 Euro geschätzt. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung haben sich nicht ergeben. Die Ermittler der Homberger Kriminalpolizei gehen derzeit vielmehr von einem technischen Defekt in der elektrischen Anlage aus. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

SACHSENHAUSEN. Ein Zimmerbrand hat am Silvestertag einen Schaden in fünfstelliger Höhe verursacht. Nach Auskunft der Feuerwehr kamen zwei Kleintiere um, eine Schildkröte wurde gerettet. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache war zunächst unklar.

Das Feuer wurde gegen 16 Uhr am Samstagnachmittag entdeckt. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus Sachsenhausen, Höringhausen und Ober-Werbe mit insgesamt fast 50 Einsatzkräften in ein Wohngebiet am Ortsrand von Sachsenhausen aus. Dort brannte es in einem Zimmer im Kellergeschoss, wie Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg und sein Stellvertreter, der Sachsenhäuser Wehrführer Bernd Schäfer, gegenüber 112-magazin.de berichteten. Laut Schäfer waren unter anderem eine Schlafcouch, ein Schreibtisch und weiteres Inventar betroffen.

Die Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz in den Kellerraum vor und löschten den Brand. Während die Freiwilligen eine Schildkröte retten konnten, kam der Einsatz für zwei Erdhörnchen zu spät - sie starben. Nach dem Ablöschen des Feuers kontrollierten die Brandschützer die Kellerräume mit der Wärmebildkamera. Offenbar hatten die massive Bauweise des Hauses, das frühe Entdecken des Feuers und der umfassende Feuerwehreinsatz dazu beigetragen, dass der Brand nicht auf das Erdgeschoss oder andere Teile des Wohnhauses übergriff. Außerdem hatten Anwohner den Brand bereits vor Eintreffen der Feuerwehr mit mehreren Feuerlöschern zumindest eingedämmt. Dennoch entstand ein Schaden, der sich nach einer ersten Schätzung auf 50.000 Euro belaufen könnte. Die Kripo solle die Ermittlungen zur Brandursache übernehmen, hieß es.

An der Brandstelle stand eine RTW-Besatzung von promedica als Absicherung für die Einsatzkräfte bereit. Zu behandeln brauchte der Rettungsdienst aber niemanden - weder die Hausbewohner noch die Feuerwehrleute hatten sich verletzt. (pfa)


Links:
Feuerwehr Sachsenhausen
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Ober-Werbe
Rettungsdienst promedica

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 15 Dezember 2016 11:25

Brand in Wellen durch "unsachgemäßen Umgang" mit Herd

WELLEN. Der Wohnungsbrand in Wellen Anfang Dezember mit einem Schaden von rund 100.000 Euro ist auf die unsachgemäße Nutzung eines Küchenofens zurückzuführen. Das ergaben die Ermittlungen der Korbacher Kripo.

Mit dem Untersuchungsergebnis bestätigten die Brandermittler der Kriminalpolizei die ersten Vermutungen, die am Abend des Brandes am 1. Dezember aufgekommen waren. Das Feuer war an dem Abend gegen 20.40 Uhr in einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus im Edertaler Ortsteil Wellen ausgebrochen (wir berichteten ausfürhlich, hier klicken). Die 80-jährige Bewohnerin der betroffenen Erdgeschosswohnung wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, sie ist aber zwischenzeitlich wieder entlassen worden. Die übrigen Hausbewohner waren durch Rauchwarnmelder rechtzeitig gewarnt worden und konnten das Haus unverletzt verlassen.

Bei den Untersuchungen der Korbacher Kriminalpolizei ergaben sich weder Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung, noch auf einen technischen Defekt. "Als Brandursache kommt Fahrlässigkeit bei unsachgemäßer Nutzung des Küchenofens in Betracht", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Details nannte er nicht. (pfa) 


Wenige Tage später gab es im Landkreis zwei weitere Brände:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)
Wohnungsbrand: 66-Jähriger verletzt, Haus unbewohnbar (06.12.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Nach dem gewaltsamen Tod eines 69-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus in der Paderborner Innenstadt fahndet die Polizei weiterhin nach dem dringend Tatverdächtigen Faruk Kiskanc. Der 56-Jährige tauchte unmittelbar nach dem Tötungsdelikt Ende September unter. An diesem Mittwoch wollen die Ermittler in der ZDF-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy ...ungelöst" ein breiteres Publikum ansprechen.

Der 56-jährige Kiskanc steht im dringenden Verdacht, seinen Nachbarn (69) mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Die Bluttat geschah Ende September in der von Faruk Kiskanc angemieteten Wohnung. Nach der Tat verschwand der Gesuchte, seine Spur verlor sich am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Die Familie des Opfers lobte für Hinweise, die zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters führen, eine Belohnung von 10.000 Euro aus (wir berichteten).

In der ZDF-Sendung am Mittwoch (Beginn: 20.15 Uhr) geht Moderator Rudi Cerne auf das Tötungsdelikt ein. Durch die Fernsehfahndung versprechen sich der Paderborner Staatsanwalt Fabian Klein und die Ermittler der Mordkommission "Borchen" unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Markus Mertens, Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort des 56-Jährigen zu bekommen. Wer den im Bild gezeigten Mann gesehen hat, setzt sich unter der Rufnummer 05251/306-0 mit der Polizei in Paderborn in Verbindung. (ots/r) 

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Nach dem gewaltsamen Tod eines 69-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus in der Paderborner Innenstadt hat die Familie des Opfer eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt. Das Geld erhält, wer Hinweise gibt, die zur Ergreifung des dringend Tatverdächtigen Faruk Kiskanc führen.

Der 56-Jährige steht im dringenden Verdacht, seinen Nachbarn (69) mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Die Bluttat geschah Ende September in der von Faruk Kiskanc angemieteten Wohnung. Nach der Tat tauchte der Gesuchte unter.

Bislang haben sich laut Polizei nur wenige konkrete Hinweise auf den Fluchtweg oder den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen ergeben. Daher hat sich die Familie des Opfers nun dazu entschlossen, für Hinweise, die zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters führen, eine Belohnung von 10.000 Euro auszuloben.

Hinweise zur Tat, vor allem aber zum Aufenthaltsort des 56-Jährigen nimmt die Polizei in Paderborn unter der Rufnummer 05251/306-0 entgegen. Zeugen können sich auch bei der Mordkommission "Borchen" beim Polizeipräsidium Bielefeld melden, die Telefonnummer lautet 0521/545-0. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes fahndet die Mordkommission immer noch nach dem 56-jährigen Tatverdächtigen Faruk Kiskanc. Durch Veröffentlichung eines Fotos, das an einem Geldautomaten in Düsseldorf entstand, hofft die Kommission auf neue Zeugenhinweise.

Kiskanc steht im dringenden Verdacht, am 29. September gegen 12.30 Uhr seinen 69-jährigen Nachbarn getötet zu haben. Die Ermittlungen ergaben zwischenzeitlich, dass Kiskanc bereits am Morgen nach der Tat gegen 7.45 Uhr an einem Geldautomaten am Hauptbahnhof Düsseldorf Bargeld abgehoben hat. Dabei wurde er erneut von Überwachungskameras aufgenommen. Er trug noch immer die Tatbekleidung sowie eine kleine, schwarze Bauchtasche vor dem Körper.

Es liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass der Mann sich kurz darauf mit einem Zug in die Niederlande abgesetzt haben könnte, wo er Kontaktpersonen haben soll. Möglicherweise will er von dort aus in die Türkei gelangen.

Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251/306-0 entgegen. (ots/r)

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