Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ermittlungen

MARBURG. Im Regionalexpress von Kassel nach Gießen ist am Montag zwischen 13 und 13.35 Uhr ein 63 Jahre alter Mann aus Gießen bestohlen worden. Bislang Unbekante hatten während der Zugfahrt seinen Koffertrolli mitsamt Laptop der Marke "Microsoft surface Pro" mit violettem Deckel mitgehen lassen.  Außerdem gehörten eine Digitalkamera von Panasonic sowie verschiedene Kleidungsstücke zur Beute.

Der entstandene Schaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf rund 3000 Euro. Die Polizei geht davon aus, dass die Langfinger zwischen Treysa und Marburg zugeschlagen haben. Bei der Ankunft in der Universitätsstadt erstattete der 63-Jährige Strafanzeige bei der Bundespolizei.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu Fall machen kann oder wem die beschriebenen Geräte zum Kauf angeboten werden, soll sich unter der Telefonnummer 0561/816160 oder der kostenfreien Service-Nummer der Bundespolizei 0800/6888000 melden.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei darauf hin, dass Fahrgäste ihr Gepäck immer im Auge behalten sollten. Wertgegenstände sollten nach Möglichkeit in verschlossenen Behältnissen direkt am Körper getragen werden.

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Publiziert in MR Polizei

SACHSENHAUSEN. Einen Tag nach dem Großbrand in Sachsenhausen ist das Ausmaß der Zerstörung am Sonntag erst richtig deutlich geworden. Große Teile der betroffenen Lagerhalle sind eingestürzt beziehungsweise wurden eingerissen. Auch das angrenzende Wohnhaus ist stark beschädigt worden. Die Suche nach der Ursache des Feuers geht indessen weiter.

Mit einem Ergebnis werde wohl erst in den nächsten Tagen zu rechnen sein, teilte die Kriminalpolizei am Wochenende mit. Sie nimmt in solchen Fällen generell die Ermittlungen auf. Wie berichtet, war am Samstagmorgen in dem Waldecker Stadtteil im Erdgeschoss eines Wohnhauses ein Feuer ausgebrochen und hatte auf eine angrenzende Halle übergegriffen.

Ein Großaufgebot von Einsatzkräften bekämpfte den Brand. Die Schadenshöhe gab die Polizei nach ersten Schätzungen mit mehr als einer Million Euro an. Verletzt wurde niemand - die Bewohner befanden sich im Urlaub.

Die Feuerwehr rückte nach einer Brandwache erst am Sonntagvormittag ab. Noch am Abend zuvor hatten die Brandschützer gegen 21 Uhr noch einmal nachlöschen müssen, erklärten Feuerwehrleute der HNA vor Ort. Über Nacht habe man auch die Löschvorrichtungen aufgebaut gelassen, damit man bei Bedarf jederzeit hätte eingreifen können, falls das Feuer an manchen Stellen noch einmal aufgeflammt wäre. Auch am späten Sonntagnachmittag musste die Sachsenhäuser Wehr noch einmal zum Nachlöschen anrücken.

Das Gelände ist nun mit Absperrband umgeben, bei Betreten würden sich Unbefugte selbst in Gefahr bringen.


112-magazin.de berichtete am Samstag über das Feuer:
Sachsenhausen: Großbrand vernichtet Wohnhaus und Halle (15.11.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 01 Oktober 2014 18:09

Arm überrollt: Ermittlungen gegen Stadtbusfahrer

KORBACH. Nach dem ungewöhnlichen Verkehrsunfall, bei dem ein 52 Jahre alter Mann aus Korbach am Dienstag schwere Verletzungen erlitt, als ein Stadtbus seinen Arm überrollte, hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Unfallflucht gegen den Busfahrer aufgenommen.

Zu dem Verkehrsunfall war es - wie berichtet - am Dienstagmittag auf dem Nordwall in Höhe der ehemaligen Polizeistation gekommen. Inzwischen hat die Polizei weitere Informationen über den Unfallhergang bekannt gegeben. Danach hatte der später verletzte 52-Jährige mit Begleitern auf einem Mauersims am früheren Polizeigebäude in Höhe des Fußgängerüberwegs zur Sparkasse gesessen. Der Korbacher hatte einen Schäferhund bei sich, der plötzlich in Richtung Sparkasse losrannte - offenbar, weil dort ein weiterer Hund des Weges kam.

Das unvermittelte und kräftige Ziehen des angeleinten Hundes sorgte dafür, dass der Hundehalter in Richtung Fahrbahn gezogen wurde und stürzte. Dabei geriet ein Arm des 52-Jährigen auf die Fahrbahn und wurde vom Stadtbus überrollt, der sich aus Richtung Medebacher Landstraße näherte. Der Hundebesitzer erlitt erhebliche Verletzungen am Arm und musste nach der Erstversorgung durch Ersthelfer und Rettungskräfte mit dem Helikopter Christoph 7 in eine Spezialklinik geflogen werden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, könne der Arm des verletzten Mannes offenbar gerettet werden.

Der 44 Jahre alte Busfahrer fuhr nach Auskunft der Ermittler über die Kreuzung Nordwall/Hagenstraße hinweg und stoppte dann. Er sei ausgestiegen und habe aus der Entfernung zur Unfallstelle geblickt, sei dann aber wieder in den Stadtbus eingestiegen und in Richtung Innenstadt weitergefahren. Zu weiteren Details machte die Polizei keine Angaben mit Blick auf die laufenden Ermittlungen - gegen den Busfahrer, der noch am Dienstag bei der Polizei erschien, wird wegen des Verdachts der Unfallflucht ermittelt.


112-magazin.de berichtete über den Unfall:
Mann stürzt, Arm von Bus überrollt: Rettungshubschrauber (30.09.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 August 2014 20:50

Nach Brand in Mehrfamilienhaus sucht Kripo Zeugen

MARBACH. Da die Kriminalpolizei Marburg mit ihren Ermittlungen zum Brand in einem Mehrfamilienhaus in Marbach nicht weiterkommt, bittet sie nochmals um die Mithilfe von Zeugen.

In einem Wohngebäude im Höhenweg kam es am 21. August zu einem Kellerbrand, der glücklicherweise keine Verletzten nach sich zog. Am Dienstag standen erste Ergebnisse der Brandursachenermittlung fest: Ein technischer Defekt als Auslöser für das Feuer wird von der Polizei augeschlossen. Von Brandbeschleunigern oder Brandsätzen fanden die Ermittler des Landeskriminalamts ebenfalls keine Spur.

Auch der genaue Zeitpunkt des Brandes konnte nicht genau ermittelt werden. Vermutet wird, dass das Feuer kurz vor 12 Uhr ausbrach, unmittelbar bevor die Bewohner Rauch aus dem Keller bemerkten und die Feuerwehr alarmierten. Ein deutlich früherer Ausbruch durch einen Glimmbrand, der sich langsam entwickelte, kann die Polizei aber nicht vollkommen ausschließen. Die Untersuchungen wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung dauern noch an.

Um der Brandursache möglichst schnell auf die Spur zu kommen, bittet die Kripo Marburg erneut um die Hilfe von Zeugen. Alle verdächtigen Beobachtungen rund um das Haus im Höhenweg und Hinweise auf mögliche Brandauslöser sollen der Marburger Polizei gemeldet werden, Tel.: 06421/406-0.


Link:
Feuerwehr Marburg

Anzeige:

Publiziert in MR Polizei

WABERN. Gut vier Wochen nach einer Brandstiftung in einem Wohn- und Geschäftshaus in Wabern wendet sich die Kriminalpolizei erneut an die Öffentlichkeit, um Hinweise auf die Täter zu erlangen. Die Ermittler haben eine Sonderkommission eingerichtet.

Zu dem Feuer in der Landgrafenstraße in Wabern war es am frühen Sonntagmorgen, 6. Juli, gekommen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich acht Bewohner, darunter drei Kinder, in dem Gebäude. Alle Personen konnten das Haus unverletzt verlassen. Im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses befindet sich ein Gastronomiebetrieb.

Die Regionale Kriminalinspektion Homberg hatte noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Die Ermittlungen wurden am folgenden Montag gemeinsam mit Brandursachenermittlern des hessischen Landeskriminalamtes fortgesetzt. Aufgrund des an der Brandstelle vorgefundenen Spurenbildes gehen die Ermittler von Brandstiftung aus. Die Täter müssen nach Einschätzung der Ermittler skrupellos gehandelt haben. Nähere Angaben machte die Polizei dazu nicht.

Die Höhe des durch den Brand entstandenen Sachschadens wird auf mindestens 350.000 Euro geschätzt. Das Haus ist unbewohnbar. Die Ermittlungen, die von der extra hierfür eingerichteten Sonderkommission "AG Landgraf" geführt werden, laufen auf Hochtouren und haben sich inzwischen auf bestimmte Spuren fokussiert. Für die weiteren Ermittlungen werden noch dringend Zeugen gesucht, insbesondere

  • Zwei Männer, die sich bei Brandausbruch in der Gaststätte Piano aufgehalten haben
  • Insassen eines VW Golf Cabriolet, die gegen 4 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz Musik gehört haben

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/774-0, oder jede andere Polizeidienststelle. Auch vertrauliche und anonyme Hinweise werden entgegengenommen. Per Mail ist die Sonderkommission unter ag-landgraf(at)polizei.hessen.de direkt erreichbar.

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Publiziert in HR Polizei

WABERN. Brandstiftung ist nach Einschätzung von Polizei und Staatsanwaltschaft vermutlich die Ursache für den Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Wabern. Das Feuer hatte einen Schaden von 350.000 Euro angerichtet, das Haus ist unbewohnbar.

Acht Mitglieder einer türkischstämmigen Familie, darunter drei Kinder, hielten sich in der Nacht zu Sonntag in dem Gebäude in der Landgrafenstraße in Wabern auf, als im Dachstuhl ein Brand ausbrach. Alle Personen retteten sich unverletzt aus dem Haus, in dessen Erdgeschoss ein Dönerlokal betrieben wird.

Die Kripo hatte noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. An den weiteren Untersuchungen am Montag waren auch Brandursachenermittler des hessischen Landeskriminalamtes beteiligt. An der Brandstelle entdeckten die Ermittler Anzeichen für eine Brandstiftung. "Die Auswertung der gesicherten Spuren und Befunde dauern an, so dass weitere Einzelheiten zurzeit nicht mitgeteilt werden können", hieß es am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Der Schaden beläuft sich nach einer Schätzung auf mindestens 350.000 Euro. Das Haus ist unbewohnbar. Die Bewohner wurden von verschiedenen anderen Familienmitgliedern aufgenommen.

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Publiziert in HR Polizei

OTTLAR. Ein technischer Defekt an einem Traktor hat nach Eichschätzung der Kriminalpolizei den Großbrand am Donnerstag im Diemelseer Ortsteil Ottlar ausgelöst. Der brennende Schlepper setzte ein Getreidesilo in Brand, von dort aus griff das Feuer auf das Fachwerkgebäude über.

Bei dem Brand entstand ein Schaden in sechsstelliger Höhe, verletzt wurde niemand, und auch Tiere kamen nicht zu Schaden. Nach Einschätzung der Polizei haben die eingesetzten Feuerwehren hervorragende Arbeit geleistet und ein übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und weitere angrenzende Scheunen verhindern können. Auch die Brandmauer habe ihren Beitrag geleistet, wie Polizeisprecher Volker König am Freitag erklärte.

Die Kripo hatte am Donnerstagmittag noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Demnach kommt für die Brandermittler ein technischer Defekt an einem abgestellten Traktor als Grund für das Feuer in Frage. "Hinweise auf Fahrlässigkeit oder gar vorsätzliche Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben", sagte der Sprecher.

Der Landwirt hatte mit dem Traktor bis kurz vor Brandausbrauch gearbeitet und das Fahrzeug dann neben dem Getreidesilo abgestellt. Kurz danach war er mit einem anderen Traktor in der Feldgemarkung unterwegs, als er die Rauchentwicklung an seinem Hof bemerkte. Sofort alarmierte er die Angehörigen und leitete die Rettungsmaßnahmen ein.

Der abgestellte Traktor war in Brand geraten. Die Flammen griffen schnell auf das benachbarte Getreidesilo und die angrenzende Scheune über. Durch die Hitzentwicklung setzte sich der Traktor in Bewegung und fuhr einen Halbkreis auf dem Hof des landwirtschaftlichen Anwesens, ohne weiteren Schaden anzurichten. Der Schlepper mit Frontlader brannte vollständig aus.


112-magazin.de berichtete am Donnerstag ausführlich über den Brand:
Stall und Traktor vollständig zerstört, Wohnhaus gerettet (22.05.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

REDDIGHAUSEN. Der am frühen Donnerstagabend in der Sauna der Hahnenholzklinik ausgebrochene Brand ist durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Das teilte Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag mit Bezug auf die Untersuchungen der Kripo mit.

Die Brandursachenermittler der Korbacher Kriminalpolizei hatten die Brandstelle am Freitag begutachtet. Dabei fanden die Experten heraus, dass die Ursache für das Feuer in der elektrischen Anlage der Sauna zu finden ist. Damit bestätigten sich erste Vermutungen von Donnerstagabend.

Die Polizei machte inzwischen auch genauere Angaben zur Schadenshöhe. Die liegt demnach bei 75.000 bis 100.000 Euro, wie es am Montag hieß.


112-magazin.de berichtete am Donnerstagabend über den Brand:
Feuer in Fachklinik: 70 Brandschützer im Einsatz (06.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

ALLERINGHAUSEN. Das Feuer in einer Scheune in der Talstraße im Korbacher Stadtteil Alleringhausen am frühen Sonntagmorgen wurde offenbar vorsätzlich gelegt. Davon geht die Korbacher Kripo nach ihren Untersuchungen am Brandort aus. Die Ermittlungen dauern an.

Das Feuer im Scheunentrakt eines ehemaligen Bauernhofes war Sonntagfrüh gegen 5 Uhr bemerkt und gemeldet worden. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und Korbach zur Brandstelle am Ortsrand von Alleringhausen aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Scheune in Vollbrand (wir berichteten). Der Feuerwehr unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland gelang es, das Wohnhaus vor einem Übergreifen des Feuers zu bewahren, die Scheune dagegen war nicht mehr zu retten. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Die Brandermittler der Korbacher Kripo haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht und gehen beim derzeitigen Ermittlungsstand von vorsätzlicher Brandstiftung als die wahrscheinlichste Brandursache aus. Eine technische Ursache scheidet aus. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Brand und die Löscharbeiten:
Scheune bei Brand vollständig zerstört, Wohnhaus gerettet (2.2.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 17 Januar 2014 06:25

Unbekannte sprechen Kinder aus Auto heraus an

KIRCHHAIN. Unbekannte sollen aus dem Fahrzeug heraus Kinder angesprochen haben. In den Fällen, von denen die Polizei erfuhr, ist keinem der Kinder etwas passiert. Die Ermittlungen brachten kein konkretes Ergebnis.

Die ersten Befragungen der Kinder ergaben keine übereinstimmenden Aussagen zur Anzahl der Fahrzeuginsassen und den Personenbeschreibungen. Weder an das Kennzeichen noch an Kennzeichenfragmente oder besondere Auffälligkeiten des dunklen Autos konnten sich die Kinder erinnern.

Der erste Vorfall war demnach am Dienstag zwischen 15 und 15.30 Uhr am Friedhof in der Eisenbahnstraße und kurz danach am Zebrastreifen der Brückenstraße. Die Vorkommnisse am Mittwoch sollen zwischen 13 und 13.30 Uhr in der Niederrheinischen Straße in Höhe des Amtsgerichts und auf dem Parkplatz der Alfred-Wegener-Schule in der Röthestraße gewesen sein.

Die Polizei ermittelte am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag mit Befragungen der Kinder, der umliegenden Geschäftsleute, von Taxifahrern, von Anwohnern und von zahlreichen Passanten an der stark frequentierten Röthestraße. "Es wurden keine weiteren Zeugen bekannt", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Donnerstagabend.

Die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen unter Einsatz mehrerer Zivilstreifen insbesondere am Mittwoch und Donnerstag zu den genannten Zeiten ergaben keine weiteren Hinweise. Insgesamt konnten die Ermittlungen die Aussagen der Kinder weder untermauern noch widerlegen. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei Marburg intensiviert die Präsenz in Kirchhain und steht in ständigem Kontakt mit den beteiligten Institutionen, die das Thema "Ansprechen von Kindern" bereits am Mittwochvormittag thematisiert hatten.

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Publiziert in MR Polizei

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