Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ermittlungen

Donnerstag, 26 September 2019 12:43

Onanierender Mann konnte identifiziert werden

BRILON/DIEMELSEE. Die Kriminalpolizei Korbach hat einen Tatverdächtigen ermittelt, der im Verdacht steht, mindestens zweimal exhibitionistische Handlungen in der Öffentlichkeit begangen zu haben.

Die erste Tat ereignete sich am Samstag, 1. Juni dieses Jahres am Strand des Diemelsees bei Heringhausen. Zwei Frauen sonnten sich in der Mittagszeit am Ufer des Diemelsees. Sie bemerkten, dass in einer Entfernung von wenigen Metern ein Mann auf einer Parkbank saß. Nach einer Weile stellten die Frauen fest, dass der Mann seine Hände in der Hose hatte und sich selbst befriedigte. Sie forderten ihn auf, das zu unterlassen und zu gehen, was der Mann anschließend auch tat. Die beiden Frauen erstatteten Anzeige bei der Polizei in Korbach, die sofort Fahndungsmaßnahmen am Diemelsee einleiteten. Der Täter konnte jedoch nicht mehr angetroffen werden.

Die zweite Tat geschah am Montag, 10. Juli, auf einem Parkplatz zwischen Brilon und Olsberg im Hochsauerlandkreis. Wieder waren zwei Frauen betroffen. Sie hielten sich auf dem Parkplatz auf, als plötzlich ein Mann mit seinem Auto auf den Parkplatz fuhr. Er öffnete die Fahrertür und begann zu onanieren. Auch diesmal sprachen ihn die Frauen an, er packte ein und fuhr daraufhin weg.

Aufgrund der ähnlichen Tatausführungen und den vorliegenden Täterbeschreibungen lag der Verdacht nahe, dass es sich in beiden Fällen um denselben Täter handelte. Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach führten in der letzten Woche zur Identifizierung eines Tatverdächtigen, der die Straftaten zwischenzeitlich auch zugegeben hat. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-jährigen Mann aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg. (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei
Dienstag, 13 August 2019 11:59

Tresor und Auto gestohlen - 5000 Euro Sachschaden

WILLINGEN. In der Nacht von Sonntag auf Montag brechen unbekannte Diebe gleich zweimal in Willingen ein. In der Talstation einer Liftanlage stehlen sie einen Tresor und ein Auto. Nach einem Einbruch in ein Hotel flüchten sie ohne Beute. Die Ermittler der Kripo Korbach sind auf der Suche nach Zeugen.

Am Montagmorgen stellt der Besitzer eines Hotels "Am Köhlerhagen" fest, dass in sein Hotel eingebrochen wurde. Unbekannte Diebe hatten zunächst versucht die Terrassentür des Hotels aufzubrechen. Als ihnen dies nicht gelang, hebelten sie das danebenliegende Fenster auf und stiegen in das Objekt ein. Nachdem sie einen Raum durchsucht hatten, verließen sie das Gebäude auf dem gleichen Weg wie sie gekommen waren. Beute ließen sie keine mitgehen. Ob sie gestört wurden oder die passenden Wertgegenstände nicht dabei waren, steht derzeit nicht fest.

In der gleichen Nacht wurde unweit des ersten Tatortes in die Talstation einer Liftanlage in der "Hoppecketalstraße" eingebrochen. Dort hebelten die Täter die Tür zum Schalterstand auf. In den angrenzenden Räumlichkeiten erbeuteten sie einen Wandtresor mit Bargeld in unbekannter Höhe. Bei ihrer Flucht ließen sie anschließend noch einen schwarzen Pkw der Marke Suzuki Vitara mit den amtlichen Kennzeichen KB-EB 619 mitgehen. Der Wagen stand in der Nähe des Talstation und gehört zu den Liftbetrieben. Die Ermittler haben Hinweise darauf, dass es sich bei beiden Einbrüchen um die gleichen Täter handeln dürfte. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich in beiden Fällen auf insgesamt etwa 5000 Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Kriminalpolizei in Korbach  unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei

FRANKENAU. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschmierten Unbekannte einen Flutlichtmast am Sportplatz in Frankenau. Die Täter sprühten zwei Hakenkreuze und nicht leserlicher Schriftzüge mit roter Farbe auf.

Weiterhin beschmierten sie einen Holzunterstand und einen Metallzaun. Der TSV Frankenau erstattete Anzeige wegen Sachbeschädigung bei der Polizei Frankenberg. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen werden bei der Kriminalpolizei Korbach geführt, Hinweise zu den Tätern bitte an die Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in Polizei
Montag, 11 Februar 2019 12:59

Maskierter Täter schlägt mit Knüppel zu

ALLENDORF/EDER. Eine schreckliche Tat ereignete sich am 29. Januar gegen 19 Uhr in Allendorf - die Kripo Korbach ermittelt in dem Fall und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Schlägern geben können.

Ereignet hatte sich die Gewalttat bereits am letzten Dienstag im Januar dieses Jahres, gegen 19 Uhr. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Marburg und der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg kam es zu einem Überfall auf einen 29-jährigen Mann in Battenfeld. Dieser fuhr gegen 19 Uhr mit seinem Pkw zu seinem Wohnhaus im Georg-Traute-Ring. Nachdem er aus seinem Auto ausgestiegen war, sprach ihn eine unbekannte männliche Person an. Der Geschädigte antwortete noch kurz, bevor der hinter ihm stehende maskierte Täter plötzlich mit einem Knüppel auf ihn einschlug. Durch die Schläge ging der 29-Jährige zu Boden und versuchte, sich mit nach oben gehaltenen Armen gegen weitere Schläge zu schützen. In diesem Moment kam ein zweiter Täter hinzu und schlug und trat ebenfalls auf das am Boden liegende Opfer ein.

Nachdem eine Zeugin, die durch die Hilfeschreie des Geschädigten auf das Geschehen aufmerksam geworden war, hinzukam, flohen die Täter in Richtung Marktstraße. Der Geschädigte erlitt durch den Angriff erhebliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Der Haupttäter mit dem Schlagstock konnte von Zeugen wie folgt beschrieben werden:

  • etwa 178 cm groß, ca. 35-40 Jahre alt
  • dunkler Teint, dunkle Augen, kräftige Statur, unrasiert
  • komplett schwarz gekleidet,  er trug Handschuhe, eine schwarze Wollmütze mit Sehschlitzen
  • er trug einen schwarzen Holzknüppel (Tatwaffe) bei sich

Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen könnte es sich bei dem Täter um eine Person aus dem Bereich Bulgarien oder Rumänien handeln. Von dem zweiten Täter liegt noch keine Beschreibung vor. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und einem möglichen Motiv dauern noch an.

Aufgrund des Sachverhalts haben die Staatsanwaltschaft Marburg sowie die Kriminalpolizei Korbach Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 Januar 2019 14:22

Raub in Arnsberg vorgetäuscht

HOCHSAUERLANDKREIS. Ermittlungen deckten nun auf, dass ein zuvor der Polizei gemeldeter Raub vorgetäuscht wurde.

Eine Frau meldete der Polizei, dass es am Samstagabend zu einem Raub gekommen sein soll, bei dem zwei Frauen über den Gehweg "Lange Wende" gingen und eine der beiden dort durch den Täter verletzt wurde. Der anderen Frau soll der Täter eine Tasche mit Einnahmen eines Wettbüros, die sie zu diesem Zeitpunkt bei einem Geldinstitut einzahlen wollte, entrissen haben. Daraufhin soll der Täter trotz einer direkt eingeleiteten Fahndung entkommen sein.

Bei den Ermittlungen stieß die Polizei jedoch schnell auf Widersprüche. Es ergaben sich Hinweise gegen die 27-jährige Frau, welche zunächst als Opfer auftrat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg erfolgten daraufhin mehrere Wohnungsdurchsuchungen in Arnsberg und Sundern, durch die sich der Verdacht der Ermittler bestätigte, da bei den Durchsuchungen Teile der Beute gefunden werden konnten.

Daraufhin gestand die Frau. Sie hatte die Tat im Vorfeld mit zwei Männern geplant. Die zweite Frau - die bei dem Überfall leicht verletzt wurde - hatte jedoch nichts mit der Tat zu tun. Bei den tatverdächtigen Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und einen 21-jährigen Mann, die beide in Arnsberg wohnen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Tatverdächtigen wieder entlassen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei
Montag, 28 Januar 2019 13:54

Raubüberfall mit Messer und Pfefferspray

SIEGEN. Am Samstag, den 26. Januar wurde gegen 17.30 Uhr ein junger Mann in Siegen-Weidenau Opfer eines Überfalls und dabei schwer verletzt.  

Vor einem Internet-Café am Hauptmarkt ereignete sich die Tat, deren unbekannte Täter noch flüchtig sind. Die Polizei fahndet nach ihnen und bittet mögliche Zeugen des Tatgeschehens um Mithilfe bzw. Hinweise unter der Telefonnummer 0271/70990. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Zeugenangaben um Nichtdeutsche, die als circa 1.80 Meter groß und dunkel gekleidet beschrieben wurden. Sie trugen dunkle Pullover, deren Kapuzen sie über den Kopf gezogenen hatten. Einer der Täter hatte einen Bart. 

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 22-jährigen Mann russischer Nationalität, der bei dem Überfall mit Pfefferspray und einem Messer attackiert wurde und dabei schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen davon trug. Aufgrund dieser Verletzungen musste er im Krankenhaus notoperiert werden. Die Siegener Staatsanwaltschaft und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen leiten jetzt die Ermittlungen.  

Nach dem Überfall flüchteten beide Täter zu Fuß in Richtung eines großen namhaften Weidenauer Modehauses. Die Ermittler bitten nun mögliche Zeugen, die den Überfall oder aber die weitere Flucht der beiden Tatverdächtigen beobachtet haben, um Hinweise unter Telefonnummer 0271/70990. Momentan können keine weiterführenden Informationen erteilt werden.

Die intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Mordkommission - unter anderem zu den Hintergründen der Tat - dauern an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. In einem Einfamilienhaus an der Hochstiftstraße fand die Polizei am Montag, den 14. Januar gegen 7.10 Uhr eine männliche und eine weibliche Leiche - die Todesumstände waren unklar.  

Zur Aufklärung übernahmen Todesermittler der Paderborner Kriminalpolizei die Untersuchungen. Die Verstorbenen wurden als das in dem Haus wohnende Ehepaar - ein 56-jähriger Mann und eine 46-jährige Frau - identifiziert. Hinweise aus dem persönlichen Umfeld des Ehepaars hatten den Polizeieinsatz am Morgen ausgelöst.  

Noch am Montagnachmittag erfolgten die Untersuchungen der Gerichtsmedizin, nachdem die Staatsanwaltschaft Paderborn die Obduktion der Leichname beantragt hatte. Laut ersten Ergebnissen der Obduzenten ist die Frau infolge mehrerer Stichverletzungen verstorben. Hinsichtlich des Mannes ist von einem Suizidalgeschehen auszugehen.

Hinweise auf die Beteiligung Dritter liegen derzeit nicht vor. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Am Mittwoch, dem 5. Dezember nahmen Ermittler einen 28-jährigen tatverdächtigen Delbrücker im Rahmen der Ermittlungen zu einem Tötungsdelikt fest.

Im Rahmen der Ermittlungen der Mordkommission "Spee" verdichteten sich die Hinweise auf einen bereits vorbestraften 28-jährigen Delbrücker. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde der Bruder des Festgenommenen am Tatort beobachtet.

Im Rahmen der Recherchen waren Ermittler und Beamte einer Einsatzhundertschaft in dem Delbrücker Wohngebiet am Tatort unterwegs. Am Nachmittag führten die Ermittlungen zur Festnahme von zwei Brüdern aus dem Bereich der Nachbarschaft des Opfers. Nach weiteren Untersuchungen wurde einer der Brüder in den Abendstunden wieder freigelassen, das Tatwerkzeug wurde bislang nicht gefunden.  

Der in Russland geborene, deutsche, 28-jährige Tatverdächtige machte bei seiner Vernehmung Angaben zum Tathergang. Dabei räumte er ebenfalls ein, das Opfer mit Stichen verletzt zu haben. Der 28-Jährige berief sich auf eine angebliche Notwehrhandlung. Dies deckt sich jedoch nicht mit dem bisherigen Ermittlungsstand. Die Staatsanwaltschaft Paderborn beantragte beim Amtsgericht Paderborn einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen den 28-Jährigen.

Die Vorführung des Tatverdächtigen erfolgte in den Nachmittagsstunden des 6. Dezembers beim Amtsgericht. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Polizei

WILNSDORF. Am Freitagabend kam es in der Küche eines Pfarrheimes in Wilnsdorf-Obersdorf in der Rödgener Straße zu einem Brandgeschehen.

Bei dem Brandgeschehen wurden zwei Personen durch Rauchgase verletzt und anschließend mittels Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Das unter Denkmalschutz stehende Pfarrheim brannte vollständig aus, die alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer daraufhin löschen. Der entstandene Gesamtsachschaden dürfte sich im sechsstelligen Euro-Bereich bewegen.  

Im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen ermittelt die Polizei gegen einen 20-jährigen Mann wegen Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der junge Mann Fett auf dem Herd des Pfarrheimes erhitzt. Nachdem dieses plötzlich in Brand geraten war, hatte der 20-Jährige versucht, das Fett mit Wasser zu löschen, wodurch es jedoch zu einer weiteren Feuerausbreitung kam. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in SI Polizei

DELBRÜCK. In der Nacht vom 29. auf den 30. November wurde gegen 00.16 Uhr ein 33-jähriger Delbrücker in der Friedrich-von-Spee-Straße tot aufgefunden.

Ein Passant entdeckte den augenscheinlich schwer verletzten Mann auf der Straße liegend und setzte augenblicklich einen Notruf ab. Der eintreffende Notarzt versuchte, den Mann zu reanimieren, konnte jedoch nur noch seinen Tod feststellen. Der Körper des 33-Jährigen wies eine massive Gewalteinwirkung an Thorax und im Halsbereich auf.

Die Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts werden von der Staatsanwaltschaft Paderborn gemeinsam mit einer Mordkommission des Polizeipräsidiums Bielefeld geführt. Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter übernimmt die Leitung der Mordkommission "Spee".

Eine Obduktion des Leichnams findet derzeit statt. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Polizei
Seite 4 von 16

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige