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DIEMELSTADT. Der Dachstuhlbrand in der Altstadt von Diemelstadt-Rohden am vergangenen Freitag ist durch fahrlässige Brandstiftung entstanden. Das ergaben die Ermittlungen der Korbacher Kripo, wie deren Sprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete.

Bei dem Feuer, das am Freitagmorgen gegen 8.30 Uhr ausgebrochen war, wurden vier Menschen verletzt - der Hausbesitzer wurde mit leichten Brandverletzungen ambulant behandelt. Eine 29-jährige Bewohnerin des Dachgeschosses wurde mit ihrem siebenjährigen Kind in eine Klinik nach Paderborn eingeliefert. Auch eine 39-jährige Ersthelferin verletzte sich. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in das Warburger Krankenhaus eingeliefert. Für Feuerwehr und Rettungskräfte bedeutete der Brand einen Großeinsatz, Teile des Ortskerns von Rhoden blieben über Stunden gesperrt. Der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbargebäude in dem eng bebauten Straßenzug zu verhindern.

Die Kriminalpolizei nahm noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache auf. Inzwischen hätten die Brandermittler herausgefunden, dass weder ein technischer Defekt noch eine vorsätzliche Brandstiftung zu dem Feuer geführt hätten, sagte Polizeisprecher Volker König. Vielmehr hätten die Ermittler Anhaltspunkte dafür erlangt, dass eine fahrlässige Brandstiftung in der Dachgeschosswohnung zu dem Wohnhausbrand führte. Über Details machte König keine Angaben.

Hintergrund
Eine fahrlässige Brandstiftung liegt vor, wenn kein Vorsatz, also keine Absicht, besteht und ein Feuer aus Versehen ausbricht. Wenn also zum Beispiel eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe, eine vergessene Kerze, ein versehentlich nicht abgeschalteter Elektroherd oder heiße Asche im Mülleimer ein Feuer entstehen lassen, sprechen die Ermittler von Fahrlässigkeit.


Auch das Feuer in Obernburg, bei dem am 1. Mai ein junger Mann starb, führt die Kripo auf Fahrlässigkeit zurück:
Schwelbrand mit einem Toten: Feuer brach am Herd aus (01.05.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 01 Mai 2016 12:34

Alkohol: Messer, Prügel, Intensivstation

FRANKENBERG. In der Frankenberger Fußgängerzone kam es am Samstag zu Gewaltexzessen. Vier junge Erwachsene feierten gestern Abend in einer Wohnung in der Frankenberger Fußgängerzone. Eine zufällig vorbeikommende Gruppe fühlte sich um Mitternacht durch die laute Musik, die durch das geöffnete Fenster dröhnte, gestört. Es kam zu einem Wortgefecht mit beleidigenden Äußerungen zwischen den beiden Gruppen, in deren Verlauf sich der 20-jährige Wohnungsinhaber ein Küchenmesser schnappte und die rivalisierende Gruppe (zwei Männer und zwei Frauen) vor der Haustür zur Rede stellen wollte.

Alle Beteiligten waren stark alkoholisiert. Als der Streit eskalierte, erlitt ein 24-jähriger Mann eine tiefe Stichwunde. Sein 39-jähriger Begleiter schlug daraufhin den 20-jährigen Wohnungsinhaber derart nieder, dass dieser mit schweren Verletzungen in das örtliche Krankenhaus eingeliefert werden musste. Er wird derzeit noch intensivmedizinisch versorgt.

Der 24-Jährige ist zwischenzeitlich operiert worden. Seine Verletzungen sind nach dem derzeitigen Erkenntnisstand nicht lebensbedrohlich.

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Publiziert in Polizei

EDERMÜNDE. Ein 20 Jahre altes Schweißgerät hat offensichtlich zu dem Brand in Edermünde-Grifte geführt, bei dem am Mittwoch ein geschätzter Schaden von 350.000 Euro entstand. Verletzt wurde niemand.

Brandermittler der Kriminalpolizei haben die Brandstelle inzwischen untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass der 41-jährige Hauseigentümer gegen Mittag Schweißarbeiten in seiner Hofwerkstatt ausgeführt hatte. Diese Werkstatt grenzt direkt an das später abgebrannte Haus an. Nach Beendigung der Schweißarbeiten verließ der Eigentümer den Hof.

Etwa 20 Minuten später nahm die Schwester des Mannes ein lautes Geräusch, das sie als "Explosion" bezeichnete, in der Hofwerkstatt wahr. Die Frau entdeckte beim Nachsehen offene Flammen an der Werkbank, wo zuvor mit dem etwa 20 Jahre alten Schweißgerät gearbeitet worden war. Für die Kripo steht derzeit lediglich fest, dass die Brandentstehung offensichtlich im Zusammenhang mit dem Schweißgerät steht. Das Haus brannte weitgehend aus.

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Publiziert in HR Polizei

BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Deutlich mehr sexuelle Übergriffe auf Frauen in einer Mengeringhäuser Diskothek als zunächst vermutet sind in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar begangen worden. Die Polizei bestätigte gegenüber der Presse, dass es zu sexuellen Belästigungen in der Diskothek Pigalle in Mengeringhausen kam und entsprechende Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Korbach aufgenommen wurden.

Im Klartext: Es wurde gegrapscht. Ein Zeuge, der sich in der Diskothek aufhielt, wurde durch eine Frau auf die sexuellen Belästigungen aufmerksam gemacht und verständigte daraufhin den Sicherheitsdienst. Zwischenzeitig hatten sich zwei Gäste auf der Tanzfläche vor den vermeintlichen Belästiger gestellt und die Sache drohte zu eskalieren.

Der hinzugerufenen Sicherheitsdienst griff rechtzeitig ein und verwies daraufhin den vermeintlichen Täter und seine zwei Begleiter der Diskothek. Erst nachdem die drei Personen in unbekannte Richtung die Diskothek verlassen hatten, wurde die Polizei verständigt. Eine sofortige Fahndung noch in der Nacht und am nächsten Morgen verlief zunächst ergebnislos. Zwischenzeitig konnte der Sachverhalt durch die Kriminalpolizei durch umfangreiche, auch verdeckt geführte Ermittlungen, aufgeklärt werden.

Bislang sechs geschädigte Frauen bekannt
Es sind bislang sechs geschädigte Frauen im Alter zwischen 29 und 39 Jahren bekannt. Gegen die Täter wurden Strafverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis und Nötigung eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es weitere Geschädigte oder Zeugen geben könnte, diese werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.


Bereits am am vergangenen Wochenende berichtete 112-magazin.de über den Vorfall:
Mengeringhausen: Sexuelle Übergriffe in Diskothek (21.02.2016)

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei
Montag, 11 Januar 2016 22:52

Im Zug Mädchen belästigt - Festnahme

MARSBERG. Am Freitagnachmittag befand sich eine 17 Jahre alte Jugendliche am Bahnhof in Marsberg und wartete auf einen Zug. Dort wurde sie von einem Mann angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Als die 17-Jährige sich dann später in dem Zug in Richtung Arnsberg befand, setzte sich der Mann neben sie. Erst machte er sexuelle Anspielungen, dann fasste er der jungen Frau an den Oberschenkel. Dies führte dazu, dass die Frau am nächsten Bahnhof ausstieg und die Polizei informierte.

Als die 17-Jährige den Zug verlassen hatte, setzte sich der Mann neben einen weiteren Fahrgast, ein 14 Jahre altes Mädchen. Auch hier legte er seine Hand auf ihren Oberschenkel. Die Jugendliche stand auf, wechselte das Abteil und setzte sich neben andere Fahrgäste, woraufhin der Mann dann von ihr abließ.

Beim nächsten Halt des Zuges am Bahnhof in Meschede stieg dann die informierte Polizei zu. Sie nahm den Mann mit aus dem Zug zur Wache nach Meschede. Es handelt sich um einen 29 Jahre alten Zuwanderer aus Afghanistan. Die Kriminalpolizei hat umgehend die Ermittlungen gegen den Mann aufgenommen. Diese dauern an.

Die Polizei rät in Fällen von Belästigung dazu, nach Möglichkeit das Umfeld sofort auf die Situation aufmerksam zu machen. Durch lautes Rufen werden andere Menschen auf die Situation aufmerksam und können helfen. Es besteht auch die Möglichkeit, sich umgehend an Orte zu begeben, an denen sich andere Menschen aufhalten. Dies können Tankstellen, Geschäfte, Banken oder ähnliche Bereiche sein. Im Handel werden auch Geräte angeboten, die bei Betätigung extrem laut sind. Diese sogenannten Schrillalarme treiben Täter regelmäßig in die Flucht. Ebenso wirken auch kleine Sticks, die aufgebrochen werden können und dann sofort einen penetranten Gestank verbreiten. Wichtig ist auch ein möglichst schneller Anruf bei der Polizei. Auch bereits im Vorfeld, wenn sie befürchten belästigt oder angegangen zu werden, sollten sie umgehend den Notruf der Polizei "110" anwählen.

Quelle: ots/r

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 03 Dezember 2015 14:11

Kassel: Brandstifter steckt Schuppen und Auto an

KASSEL. Einen abgestellten Pkw und eine Gartenhütte setzten Unbekannte in der Schaumbergstraße in Brand. Die Polizei geht dabei von einem Tatzusammenhang aus. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf etwa 13.000 Euro. 

Der erste Brand im Fasanenhof wurde am frühen Donnerstagmorgen gegen 1.30 Uhr gemeldet. Ein Anwohner in der Schaumbergstraße hatte einen brennenden Opel Corsa bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte löschten zwar die Flammen, aber konnten einen wirtschaftlichen Totalschaden nicht mehr verhindern. Aus den anschließenden Ermittlungen ging hervor, dass der acht Jahre alte Wagen im Wert von rund 3.000 Euro vorsätzlich in Brand gesetzt wurde. 

Nur eine Stunde später meldete ebenfalls ein Anwohner den Brand eines gemauerten Schuppens, der nur wenige hundert Meter entfernt an der Eisenschmiede gelegen ist. Der Schuppen, in dem Gartengeräte deponiert waren, liegt im Hinterhof eines Gebäudes an der Eisenschmiede. Er ist sowohl von dieser Straße als auch von der Chamissostraße erreichbar. 

Das Gerätehaus stand vollständig in Flammen und musste ebenfalls von der Feuerwehr gelöscht werden. Auch hier gehen die Ermittler von Brandstiftung aus, da sich am Brandort keine Hinweise auf eine technische Ursache ergeben haben. Der Sachschaden wird hier mit 10.000 Euro beziffert.

Die Ermittler bitten nun Zeugen, die an den Brandorten Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 03 November 2015 11:15

Brilon: Ermittlungen wegen Graffiti erfolgreich

BRILON. Eine Streifenwagenbesatzung der Wache Brilon wurde am Donnerstag letzter Woche zur Niederen Straße nach Brilon gerufen. Dort war es zu Graffiti-Schmierereien gekommen, die durch eine Zeugin beobachtet worden waren. Hartnäckige Ermittlungen der beiden Polizeibeamten, die von Zeugenhinweisen unterstützt wurden, führten nach und nach zu mehreren Orten in Brilon, an denen in der letzten Woche mit verschiedenfarbiger Sprühfarbe Schmierereien begangen worden waren. Es kristallisierten sich aber auch vier Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren heraus, die für diese Schmierereien und die teilweise extra dafür gestohlenen Sprühdosen verantwortlich sind.

Es zeigte sich, dass das Quartett aus zwei Jungen und zwei Mädchen in wechselnder Zusammensetzung im Kurpark, an der Niederen Straße, an der Schulstraße, am Kattenhagen und am Drübelweg gesprayt hatten. Die Farbe war auf Wänden, Mauern, Kästen, der Musikmuschel im Kurpark und anderen Flächen zu finden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung jetzt übernommen. Neben der rein strafrechtlichen Seite derartiger Schmierereien gibt es aber auch noch den Schadensersatz, der den Geschädigten regelmäßig gezahlt werden muss. Allerdings kann der in diesen Fällen entstandene Sachschaden noch nicht abschließend bewertet werden.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter

MARSBERG. Feuerwehr und Polizei sind am Donnerstagnachmittag gegen 14.30 Uhr zur Straße An der Wallmei in Marsberg ausgerückt. Ein Zeuge hatte aus dem Keller eines Wohnhauses dichten Rauch aufsteigen sehen.

Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, befanden sich laut Polizeibericht von Freitag keine Personen in dem Gebäude. Nachdem die Löscharbeiten durch die Feuerwehr beendet worden waren, nahmen die Beamten der Kriminalpolizei ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Die bisher vorliegenden Erkenntnisse lassen laut Polizeisprecher Ludger Rath bislang nur den Schluss zu, dass es durch einen technischen Defekt an einem Gerät in einem Kellerraum zu dem Brand kam.

Die Flammen griffen aber noch auf andere Gegenstände in dem Keller über. Der entstandene Sachschaden ist aber mit rund 1000 Euro gering ausgefallen. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist auch weiterhin bewohnbar. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei

FRIELENDORF. Bei einem Dachstuhlbrand in einer Unterkunft für Flüchtlinge sind am Sonntagabend die elf betroffenen Asylbewerber aus Albanien unverletzt geblieben. Die Brandursache steht noch nicht fest.

Der Dachstuhlbrand in der Neuen Bahnhofstraße brach am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr aus. Die Bewohner, elf Asylbewerber aus Albanien, wurden durch im Haus befindlichen Rauchmelder auf den Brand aufmerksam und weckten sich gegenseitig. Allen gelang es, das Haus unverletzt zu verlassen. Auch eine Nachbarin wurde auf den Brand aufmerksam und verständigte sofort über Notruf 112 die Feuerwehr.

Insgesamt befanden sich etwa 140 Feuerwehrleute aller Frielendorfer Feuerwehren sowie die Kameraden der Stützpunktfeuerwehr aus Homberg im Einsatz. Nachdem der Brand in der Nacht abgelöscht worden war, waren am Morgen Nachlöscharbeiten nötig.

Keine vorsätzliche Brandstiftung
Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Schwalm-Eder hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen brach der Brand in einer Wohnung im dritten Obergeschoss aus. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest. Eine vorsätzliche Brandstiftung sowie eine fremdenfeindlicher Hintergrund werden nach momentanem Ermittlungsstand ausgeschlossen. Da der Brandort noch nicht abschließend betreten werden konnte, sollen die Ermittlungen am Montag fortgesetzt werden. Der Sachschaden wird zurzeit mit 80.000 Euro angegeben.

Die Gemeinde Frielendorf kümmert sich zunächst um die weitere Unterbringung der Asylbewerber.

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Publiziert in HR Polizei

OLSBERG. Drei Vandalen waren in der Nacht zu Sonntag in Olsberg unterwegs: Am frühen Sonntagmorgen schlugen sie ein Fenster eines abgestellten Wohnmobils ein und richteten dabei Sachschaden von mehreren hundert Euro an. Die drei Täter waren von den beiden Personen im Wohnmobil gesehen worden, gegen die Flüchtigen hat die Polizei inzwischen Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.

Laut Polizei war das Wohnmobil in der Nacht zu Sonntag auf dem Parkplatz vor dem Aqua in Olsberg in der Straße Zur Sauerlandtherme abgestellt. Gegen 5 Uhr am Sonntagmorgen wurden die beiden Personen, die in dem Wohnmobil schliefen, von einem lauten Knall geweckt: Bei einem Blick durch ein Fenster des Wohnmobils konnten sie noch drei Jugendliche in Richtung des Bades weglaufen sehen. Erst gegen 9 Uhr bemerkten die Besitzer des Wohnmobils dann das zerstörte Fenster: Das war ganz offenbar durch den Schlag der drei Jugendlichen gegen das Wohnmobil zu Bruch gegangen.

Nach Angaben der Polizei sind die drei Jugendlichen oder jungen Männer alle zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und haben schwarze Haare. Einer trug einen roten Kapuzenpullover, die beiden anderen schwarze Jacken und blaue Jeans. Laut Polizeibericht war es bereits einige Stunden vorher zu verbalen Streitigkeiten zwischen einer Gruppe von sechs bis acht Jugendlichen und Bewohnern eines anderen Wohnmobils gekommen.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, sollen sich mit der Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung setzen.

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Publiziert in HSK Polizei
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