Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: AlkoholUnfall

FRANKENBERG. Herzlichen Glückwunsch! An seinem Geburtstag hat ein 55-jähriger Frankenberger unter Alkoholeinfluss ein geparktes Auto gerammt. Anschließend flüchtete er zunächst mit seinem Wagen und dann zu Fuß. An der Unfallstelle war ein Kennzeichen des nicht versicherten Autos zurückgeblieben, außerdem hatte ein Zeuge alles beobachtet.

Mit seinem VW Golf befuhr der Mann, der am Dienstag 55 Jahre alt geworden war, am Abend gegen 19.30 Uhr von Schreufa kommend in Richtung Frankenberg. In Höhe der Otto-Stoelcker-Straße 12 rammte er den geparkten Audi A3 einer 50-Jährigen. Nach der Kollision fuhr der Unfallverursacher noch etwa 250 Meter weiter, stellte seinen beschädigten Wagen ab und machte sich zu Fuß aus dem Staub.

Ein Zeuge, der den Knall des Unfalls gehört hatte, informierte die Polizei. An der Unfallstelle fanden die Beamten dann das vordere Kennzeichen des flüchtigen Wagens. Ermittlungen zum Aufenthaltsort des Fahrers führten zunächst nicht zum Erfolg. Das "Geburtstagskind" meldete sich schließlich gegen 21 Uhr bei der Polizei. Der unverletzt gebliebene 55-Jährige gab an, nach dem Unfall in Panik gewesen zu sein und die Unfallstelle daher verlassen zu haben.

Das der Mann unter Alkoholeinfluss stand, ordneten die Beamten zwei Blutentnahmen an und stellten den Führerschein des Frankenbergers sicher. Fahren unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht lauten nun die Vorwürfe gegen den Unfallverursacher, der sich auch wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten muss - sein Golf war nämlich nicht versichert.

Den Schaden am Golf des Mannes gab die Frankenberger Polizei am Mittwochmorgen mit 500 Euro an. Der Schaden am gerammten Audi beläuft sich auf 2500 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

DORFITTER/KORBACH. Nach einem Verkehrsunfall zwischen Itter und Korbach hat sich der Fahrer vermutlich zu Fuß aus dem Staub gemacht. Den Wagen, der ihm gar nicht gehört, ließ er beschädigt mitten auf der Straße stehen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfall oder zum Fahrer machen können.

Verkehrsteilnehmer meldeten der Polizei am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr einen unfallbeschädigten Wagen, der auf der Kreisstraße 25 zwischen Korbach und der Einmündung zur B 252 stand. Personen hielten sich dort nicht mehr auf. Die Überprüfung des Kennzeichens ergab, dass der ältere Opel Omega einem 30 Jahre alten Mann aus einem Vöhler Ortsteil gehört. Beim Eintreffen der Streife schlief der Mann noch, die Beamten weckten ihn. Der 30-Jährige versicherte, den Wagen nicht selbst gesteuert zu haben.

Vielmehr stellte sich heraus, dass ein polizeibekannter 33-Jähriger aus Korbach am Steuer gesessen haben muss. Diesen Mann hatte der Besitzer des Opels erst am Vorabend kennengelernt. Gemeinsam habe man an der Wohnanschrift des 30-Jährigen gefeiert und Alkohol getrunken, erklärte der Mann den Beamten. Irgendwann am frühen Morgen muss der Korbacher dann unbemerkt den Autoschlüssel für den Omega genommen und mit dem Auto unberechtigt losgefahren sein.

Auf dem Weg nach Korbach verlor der Fahrer kurz vor Beginn der Umgehungsstraße die Kontrolle über den Opel, prallte zunächst gegen die rechte und dann gegen die linke Leitplanke. Dabei brach die Achse des Wagens, der dann auf einen Acker geriet und von dort aus zurück auf die Fahrbahn schleuderte. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro. Auf etwa 1000 Euro schätzte die Polizei den Schaden an den Leitplanken.

Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls beziehungsweise unberechtigten Benutzens des Wagens, Fahrens unter Alkohol- und eventuell auch Drogeneinfluss, Unfallflucht und Fahrens ohne Fahrerlaubnis - dem mutmaßlichen Unfallfahrer war laut Polizei vor einigen Jahren bereits der Führerschein entzogen worden. Das Auto wurde sichergestellt, um die sogenannte Fahrereigenschaft zu ermitteln.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder dem Fahrer machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Wem am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr und später ein Fußgänger zwischen Dorfitter und Korbach aufgefallen ist oder wer eventuell einen Anhalter mitgenommen hat, der wird ebenfalls gebeten, sich mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer der Polizeistation lautet 05631/971-0. (pfa)   

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit zwei Promille Alkohol im Blut ist ein 22-Jähriger mit seinem Auto vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Eine Verkehrsinsel stoppte schließlich den jungen Mann, der sich kaum auf den Beinen halten konnte.

Einer Streifenwagenbesatzung war der graue Fiat aus dem Schwalm-Eder-Kreis am frühen Samstagmorgen gegen 3.15 Uhr am Holländischen Platz in Fahrtrichtung Katzensprung wegen überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen. Da der Kleinwagen mit rund 75 km/h in Richtung Hafenbrücke unterwegs war und dabei die meiste Zeit in der Mitte der beiden Fahrstreifen fuhr, gaben die Polizisten dem Fahrer mit dem Streifenwagen Anhaltezeichen. Diese ignorierte er jedoch zunächst. In Höhe der Scharnhorstraße gab der 22-Jährige dann richtig Gas und versuchte offenbar, vor dem Streifenwagen zu flüchten.

Aufgrund seiner starken Alkoholisierung kam er jedoch nicht weit und geriet bereits nach wenigen Metern beim Linksabbiegen in die Dresdener Straße ins Schleudern, woraufhin er eine Verkehrsinsel überfuhr. Auf einer zweiten Insel kam er schließlich nach dem Zusammenstoß mit einem Poller zum Stehen.

Der Wagen war dadurch so beschädigt worden, dass eine weitere Flucht damit nicht möglich war. Der 22-Jährige war unverletzt. Andere Verkehrsteilnehmer kamen glücklicherweise ebenfalls nicht zu Schaden. Als der Fahrer nach dem Unfall wankend aus dem Wagen stieg und sich dabei festhalten musste, fiel den Beamten sofort seine deutliche Alkoholisierung auf. Sie nahmen den Promillefahrer daraufhin zur Blutentnahme mit aufs Revier. Seinen Führerschein musste der Fiatfahrer abgeben. Durch den Unfall war ein Schaden am Auto und den Verkehrsinseln von insgesamt etwa 8000 Euro entstanden. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 18 Februar 2017 09:22

Wer soll Dich nach der Party fahren?

WALDECK-FRANKENBERG. "Ein alkoholisierter Autofahrer überholt trotz Gegenverkehrs und rammt ein mit sechs Personen überfülltes Fahrzeug in die Böschung. Drei der Insassen sterben noch am Unfallort. Die Erstversorgung der Überlebenden wird mehrere Stunden dauern. (...) Der alkoholisierte Unfallverursacher überlebt den Zusammenstoß. Spät in der Nacht wird er mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht."

Diese Zitate stammen von Thomas Schadt, einem Kameramann und Filmautor, der Mitte der 90er Jahre den Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 bei seinen Einsätzen begleitete und dazu die Dokumentation "Eiserne Engel - Luftrettung in Deutschland" erstellte.

Dieser letzte Einsatz in der Dokumentation erzählt die tragische Geschichte aus dem hessischen Hinterland. Dort sterben infolge eines entsetzlichen Alkoholunfalls drei junge Menschen in den Trümmern ihres Autos. Weiter berichtet der Kameramann: "Unsicher bewege ich mich über dieses Schlachtfeld. Ich versuche vergeblich Bilder und Töne zu verarbeiten, die für andere längst zum Alltag geworden sind. Ich frage mich, was ich trotz meiner Kamera hier suche und beschließe an dieser Stelle, die Dreharbeiten zu beenden." Diese Szenen sind auch dem erfahrenen Kameramann Schadt zu viel geworden. Preisgekrönt mit der erstklassigen Dokumentation "Der Autobahnkrieg" wurde der Filmprofi auch mit den Eisernen Engeln berühmt. In einem Interview, das im Anschluss an die Dokumentation in der ARD ausgestrahlt wird, berichtet Schadt über seine Eindrücke bei dem schweren Verkehrsunfall im Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Dieser Alkoholcrash, der drei junge Menschen das Leben gekostet hatte, wurde einem Millionenpublikum präsent. Dieser Einsatz hatte nicht nur den Filmemacher selbst, sondern auch viele seiner Zuschauer entsetzt und geschockt. Angehörigen den Boden unter den Füßen weggezogen, das Leben für immer und höchstdramatisch verändert. Hier wurde der Bevölkerung durch die Fernsehdokumentation fast die ganze Härte eines solchen Ereignisses vor Augen geführt und näher gebracht. Vielleicht hat das damals zum Nachdenken angeregt. Vielleicht.

Fahren unter Alkoholeinfluss kann verheerende Folgen haben
Vielleicht hat das aber auch dafür gesorgt, dass man sich Gedanken macht, ob der Kameramann das so hätte zeigen und kommentieren müssen. Vielleicht hat es sogar dazu geführt, den Kameramann als "abartig" oder als "Aasgeier" zu bezeichnen. Das weiß ich nicht. Fest steht aber eines: Es hat die Wirklichkeit gezeigt und das, ohne dabei die Persönlichkeitsrechte der Beteiligten zu verletzen. Und es hat einen Ruck ausgelöst in den Menschen, die den Filmbeitrag, der leider spät in der Nacht gesendet wurde, gesehen haben. Es hat einmal kurz aber prägnant vor Augen geführt, welche Gefahren von einer Alkoholfahrt ausgehen und welche verheerenden Folgen es haben kann, wenn man sich nach Alkoholgenuss hinters Steuer setzt.

Oftmals führen solche Berichte - egal ob in bewegten Bildern oder in Printmedien auch zu Protesten. Dahingehend, dass der Sachverhalt nicht korrekt oder überzogen dargestellt worden sei. Oder es wird direkt verlangt, dass im Internet erschienene Beiträge sofort entfernt werden sollten. Warum? "Weil es eine Unverschämtheit ist, das so zu schreiben." Oder "es eine absolute Frechheit ist, eine solche Überschrift zu wählen." Man muss sich dann sogar fragen lassen, ob man "etwa noch nie mal ein paar Bier getrunken hat und dann ins Auto gestiegen ist." Es wird mit Anwälten gedroht, sollte man diesen Artikel nicht stornieren. Wohlgemerkt: Es wird erst dann berichtet, wenn es bereits zu Ausfällen oder Unfällen gekommen ist. Eine "normale" Trunkenheitsfahrt, die von der Polizei gestoppt wird, wird häufig gar nicht erwähnt. Und dann gibt es noch eine hohe Dunkelziffer.

Promillefahrer sehen sich häufig als Opfer
Fahrer, die unter Alkohol erwischt werden oder einen Unfall verursacht haben, sind immer Opfer. Dies habe ich in vielen Jahren Einsatzdokumentation in der Freizeit gelernt. Schuld sind immer die anderen. Die Polizei, andere Verkehrsteilnehmer und in jedem Falle der, der es öffentlich macht. Dass der Fehler beim Alkoholfahrer selbst liegen könnte, ist absurd zu behaupten. Da treten Väter mutig für ihre Söhne ein, die sich nach einem Unfall mit der Luxuskarosse zu Fuß aus dem Staub machen und so lange gedeckt werden, bis ein Alkoholtest keinen Wert mehr ergeben wird; es bäumt sich am Neujahrsmorgen am Telefon ein Mann auf, dessen Sohn im vollen Kopf einen Q5 aufs Dach gelegt hat. Dass dort unschuldige Menschen wegen der "Sauferei" hätten verletzt werden oder gar sterben können, so wie bei dem von Kameramann Schadt beschriebenen Unfall in Marburg-Biedenkopf - das ist egal. "Sie nehmen das sofort raus!" hallt es durch den Telefonhörer. Da werden Geschäftsleute am Telefon unsachlich, weil deren Ehefrauen alkoholisiert gegen einen Baum fahren und eine Gefahr für Andere darstellen. Dass dort hätten Radfahrer, andere Autos oder Fußgänger sein können - reine Schutzbehauptung des unverschämten Textautors.

Alkoholunfälle wären zu 100 Prozent vermeidbar. Viele Menschen könnten noch leben, viel Leid könnte verhindert werden, wenn alle Menschen so viel Grips und Anstand im Kopf hätten, zu wissen, dass es nur einen Weg gibt: Kein Alkohol beim Autofahren!

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Publiziert in Polizei

KASSEL: Mit mehr als drei Promille Alkohol im Blut krachte ein Rollerfahrer (29) gegen einen geparkten Wagen. Anschließend wollte er auch noch flüchten, was ein Zeuge verhinderte.

Der Fahrer konnte alkoholbedingt nicht mehr die Spur halten und krachte in der Schäferstraße in der Nacht zu Freitag gegen einen parkenden VW Golf. Eine Frau rief um kurz vor 1 Uhr die Leitstelle der Kassler Polizei an und meldete den Unfall.

Bis zur Ankunft der Streife versuchte der Unfallfahrer mehrmals seinen Roller aufzustellen, um wegzufahren. Ein Zeuge hielt ihn aber fest. Ein Alkoholtest ergab, dass der Mann 3,2 Promille Alkohol im Blut hatte. Zur Blutentnahme musste der 29 Jährige mit auf das Innenstadtrevier kommen. Den Führerschein und den Fahrzeugschlüssel des unverletzten Fahrers stellte die Polizei sicher.

An der Fahrertür und am Seitenspiegel wurde der Golf, der einer Anwohnerin gehört, beschädigt. Die Verkleidung des Motorrollers wurde ebenfalls beschädigt. Eine Schadenshöhe ist zur Zeit nicht bekannt.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Kurz nach einem Verkehrsunfall in der Nacht zu Samstag mit anschließender Flucht haben der Autobesitzer und ein Begleiter die Polizei über den angeblichen Diebstahl des Wagens informiert. Beide Männer aus Diemelstadt standen unter Alkoholeinfluss.

Der Verkehrsunfall passierte gegen 3 Uhr in der Briloner Landstraße: Dort war ein BMW vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und zunächst gegen den Zaun und die Hecke eines Wohnhauses gegenüber der Firma Curtze geprallt. Der Wagen fuhr dann noch einige Meter weiter in Richtung Innenstadt und stieß schließlich gegen die Betoneinfassung eines Baumes. Der Fahrer entfernte sich anschließend zu Fuß von der Unfallstelle.

Wenig später meldeten sich zwei 28 und 31 Jahre alte Männer aus Diemelstadt per Notruf bei der Polizei: Sie gaben an, der BMW des 31-Jährigen sei in der Nacht gestohlen worden. Nun wolle man Anzeige wegen Diebstahls erstatten. Dazu hatten sich die Männer zur früheren Polizeistation in der Hagenstraße begeben. Dort holte eine Polizeistreife das Duo ab. Beide Männer waren alkoholisiert. Sie stritten ab, mit dem kurz zuvor passierten Unfall etwas zu tun zu haben.

Weil sämtliche Umstände bei der Polizei den Verdacht erweckten, dass die beiden Männer selbst den Unfall "gebaut" hatten und anschließend geflüchtet waren, stellten die Beamten den Wagen sicher. Nun sollen weitere Ermittlungen klären, ob einer der Diemelstädter oder gar eine fremde Person am Steuer saß. Beide Männer mussten eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, ihre Führerscheine durften sie allerdings vorerst behalten.

Sollte sich der Verdacht erhärten, muss sich der Fahrer wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Unfallflucht und nicht zuletzt wegen Vortäuschens einer Straftat verantworten. die Ermittlungen dauern an. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizei zu melden. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Funken geschlagen hat am Abend der Wagen einer betrunkenen Autofahrerin, die nach einem Unfall durch die halbe Stadt flüchtete. Erst ein Betonsockel, der sich unter dem Auto verkeilt hatte, beendete die Promillefahrt der 62-Jährigen.

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten sich am Donnerstagabend per Notruf bei der Frankenberger Polizei und meldeten einen Skoda, unter dem es Funken sprühte. An der Zufahrt zum Parkdeck des Einkaufszentrums Frankenberger Tor endete die Fahrt ruckartig, weil das Auto aufsetzte. Unter dem Wagen steckte ein Betonsockel, die Fahrerin stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Die 62-Jährige aus Frankenberger sei nicht einmal mehr in der Lage gewesen, ins Atemalkoholmessgerät zu pusten, hieß es am Freitag von der Polizei.

Woher die Frau mit ihrem Skoda zuvor gefahren war, ließ sich den Angaben zufolge deutlich erkennen: Auf dem Asphalt nämlich hatte der verkeilte Betonsockel, in dem der abgebrochene Pfosten eines Verkehrsschilds steckte, eine deutliche Spur hinterlassen. Diese führte zur Einmündung Wolfspfad/Ruhrstraße: Dort hatte die betrunkene Fahrerin, aus Richtung Leiterbergweg kommend, eine Verkehrsinsel und das darauf stehende Schild überfahren. Bei dem Unfall gegen 18 Uhr wurde der Betonsockel des Verkehrszeichens aus dem Boden heraus gehebelt und verkeilte sich unter dem Skoda.

Unbeirrt dessen fuhr die stark alkoholisierte 62-Jährige von der Insel herunter, bog nach rechts in die Ruhrstraße und an der nächsten Ampelkreuzung nach links in die Röddenauer Straße ab. Die Fahrt führte weiter durch den nächsten Kreisel bishin zur Siegener Straße, wo die Frau nach rechts abbog und wenig später auf das Parkdeck des Einkaufszentrums fahren wollte.

Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Promillefahrerin sicher. Außerdem leiteten die Beamten ein Strafverfahren ein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht. Den Schaden am Wagen gab die Polizei mit 3000 Euro an, den an der Insel mit 400 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 Januar 2017 14:15

Lampe an: Betrunkener kracht gegen Laterne

KASSEL. Mit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut hatte ein 45 Jahre alter Autofahrer, als er am späten Montagabend in Kassel gegen eine Laterne krachte. Der Mann aus dem Landkreis Kassel musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Wie die zur Unfallaufnahme eingesetzten Polizisten berichten, war ihnen beim Eintreffen an der Unfallstelle sofort klar, dass der Unfallverursacher erheblich unter Alkohol stand. Der anschließend durchgeführte Atemalkoholtest bestätigte ihre erste Einschätzung - das Gerät zeigt einen Wert jenseits der zwei Promille an.

Der hohe Alkoholgehalt war dem 45-Jährigen gegen 22.45 Uhr zum Verhängnis geworden, als er mit seinem Auto um einen Gebäudekomplex gegenüber dem Parkhaus Wilhelmsstraße unterwegs war. Er kam in der Einbahnstraße hinter einem türkischen Restaurant nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Laterne. Der 45-Jährige musste die Beamten auf das Innenstadtrevier begleiten, wo ein Arzt eine Blutprobe nahm. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den Mann ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

EDERTAL. Obwohl er seinen Führerschein kürzlich nach einem Alkoholunfall abgeben musste, hat sich ein 57-Jähriger erneut ans Steuer gesetzt. Damit nicht genug: Der Wagen, in dem er von der Polizei gestoppt wurde, war nicht zugelassen und versichert.

Der Edertaler hatte Ende des vergangenen Jahres bei Fritzlar auf einem Wirtschaftsweg einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss verursacht und dabei seinen Opel stark beschädigt. Damals stellte die Polizei seinen Führerschein sicher und leitete ein Strafverfahren ein. Nun geriet der 57-Jährige am Sonntagnachmittag erneut in das Visier der Polizei. Eine Streife der Bad Wildunger Wache stoppte den Edertaler, der gar nicht fahren durfte, bei einer Verkehrskontrolle.

"Nichts dazugelernt"
Bei der Überprüfung stellten die Beamten nicht nur fest, dass der Mann keinen Führerschein besitzt, sondern auch, dass genutzte VW Caddy gar nicht zugelassen ist. An dem Fahrzeug waren die amtlichen Kennzeichen des verunfallten Opels angebracht. Nun muss sich der Edertaler wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz und die Zulassungsordnung verantworten. Nach dem ersten Verkehrsunfall habe der Mann "nichts dazugelernt", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. Immerhin: Bei der Kontrolle war der Mann zumindest nüchtern... (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Mit ordentlich Alkohol in Blut ist am frühen Sonntagmorgen gegen 3.20 Uhr ein 25-Jähriger zwischen Frankenberg und Friedrichshausen gegen einen Baum gefahren. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Der aus Bad Wildungen stammende Mann war in den frühen Morgenstunden auf der Landesstraße 3073 mit seinem roten VW Polo aus Frankenberg kommend in Richtung Friedrichshausen unterwegs, als er 100 Meter vor dem Ortseingang von Friedrichshausen nach links von der Fahrbahn abkam, einen Baum rammte und im angrenzenden Feld mit seinem Wagen zum Stehen kam.

An dem Polo entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 1500 Euro beziffert. Da der 25-Jährige erheblich unter Alkoholeinfluss zu stehen schien, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der positiv ausfiel. Der Bad Wildunger wurde mit einem Rettungswagen zur Beobachtung in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert, dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen, der Führerschein des 25-Jährigen wurde sichergestellt.Die Polizei leitete zudem ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in Polizei
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