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Dienstag, 13 September 2016 16:47

Kurios: Unfall unter "Strom" führt zu Stromausfall

ZÜSCHEN. Ein Verkehrsunfall unter "Strom" hat dazu geführt, dass im Winterberger Stadtteil Züschen der Strom ausfiel: Eine alkoholisierte Autofahrerin rammte nämlich zwei Verteilerkästen, wodurch Elektrizität und Kabelfernsehen unterbrochen wurden.

Der Unfall passierte am späten Montagabend gegen 23.50 Uhr: Eine 45 Jahre alte Frau befuhr laut Polizei die Straße An der Ebenau am westlichen Ortsrand von Züschen. An der Einmündung zur Straße Am Roten Kreuz kam die Autofahrerin nach links von der Fahrbahn ab. Das Auto rutschte gegen einen Maschendrahtzaun und zerstörte zwei Verteilerkästen. Hierdurch kam es zu einem Stromausfall im Umfeld der Unfallstelle. Auch im TV-Kabelnetz kam es zu Störungen. Die jeweiligen Netzbetreiber wurden informiert.

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei eine Alkoholfahne bei der Fahrerin fest. Ein Atemalkoholtest zeigte einen positiven Wert an. Daraufhin ordnete die Polizei eine Blutentnahme an, die ein Arzt im Krankenhaus durchführte. Der Führerschein wurde sichergestellt, ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 8500 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Nach einer Unfallflucht unter Alkoholeinfluss hat ein 50-Jähriger einen Polizisten gegen den Kopf getreten, als ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Der Polizist blieb unverletzt.

Der 50-Jährige muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Zeugen hatten den Unfall im Mittleren Käseweg in Bettenhausen am Donnerstag um kurz nach 18 Uhr beobachtet und die Polizei alarmiert. Wie sie gegenüber der Streife berichteten, war der 50-Jährige mit seinem Wagen beim Wenden gegen ein am Fahrbahnrand geparktes Auto gestoßen und hatte dieses dabei beschädigt - der Schaden beläuft sich auf 1000 Euro.

Der 50-Jährige sei jedoch anschließend zu Fuß weggegangen, ohne sich um den Schaden zu kümmern, berichteten die Zeugen weiter. Da er dabei auch stark gewankt sein soll, vermuteten die Zeugen, dass er alkoholisiert war. Als die Beamten ihn kurz darauf festnahmen, bekamen auch sie schnell den Eindruck, dass er offenbar erheblich dem Alkohol zugesprochen hatte.

Gegen die anschließend auf dem Revier von einem Arzt durchgeführte Blutentnahme wehrte sich der Mann, wobei es zu dem Tritt gegen einen der eingesetzten Beamten kam. Seinen Führerschein musste der 50-Jährige abgeben. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 04 September 2016 14:11

Alkohol: Mit fast 1,8 Promille gegen Felsen geprallt

WINTERBERG. Mit fast 1,8 Promille Alkohol im Blut hat ein junger Autofahrer einen Unfall verursacht. Der 20-Jährige kam von der B 236 ab und prallte gegen einen Felsen, blieb dabei aber unverletzt.

Der junge Winterberger war am Sonntagmorgen gegen 6.10 Uhr mit seinem VW von Winterberg kommend in Richtung Züschen unterwegs. Am Denzerhammer verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Auto. Der Wagen kam nach links von der Fahrbahn ab und fuhr nach weiteren 35 Meter gegen einen Felsen.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab den Wert von 1,78 Promille. Der Führerschein des 20-Jährigen wurde sichergestellt. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt etwa 15.000 Euro. (ots/pfa)  


Auf derselben Strecke baute Anfang 2015 ein junger Mann einen Alkoholunfall:
Zwei Promille: Frankenberger überschlägt sich mit Q7 (02.01.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WILDUNGEN. Nach einem Unfall in der Frankenberger Straße ist der Fahrer des Wagens in der Nacht zu Fuß geflüchtet. Die Polizei geht davon aus, dass der 42 Jahre alte Ehemann der Fahrzeughalterin gefahren ist - die Beamten trafen den alkoholisierten Mann zu Hause an, er war leicht verletzt.

Der Unfall passierte gegen 4 Uhr auf der Strecke zwischen der Brunnenallee und der Rummelskoppe. Ein zunächst unbekannter Autofahrer kam mit einem schwarzen VW Golf erst nach links von der Frankenberger Straße ab und prallte gegen einen Betonpoller, dann schleuderte das Auto nach rechts, prallte gegen einen Bordstein und blieb schließlich stark beschädigt an der Böschung liegen. Der Schaden beträgt 9000 Euro. Als die von einem Passanten informierte Polizei an der Unfallstelle eintraf, war niemand im oder am Fahrzeug.

Über das Kennzeichen ermittelte die Wildunger Polizei die Anschrift der Fahrzeughalterin. An dieser Adresse trafen die Ordnungshüter auf den alkoholisierten Ehemann, dessen Haut leichte Kratzspuren aufwies. Der 42 Jahre alte Mann bestritt dennoch, mit dem Auto gefahren zu sein und den Unfall verursacht zu haben. Aufgrund der Gesamtumstände ordnete die Kasseler Staatsanwaltschaft jedoch eine Blutentnahme an. Die Polizei stellte den Führerschein des Wildunger sicher. Die Ordnungshüter in der Badestadt ermitteln nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht.

Die Beamten ließen das Auto abschleppen und stellten das Fahrzeug sicher, um die Fahrereigenschaft zu ermitteln. Mögliche Zeugen, die den Unfall selbst oder eine Person zu Fuß in der Nähe der Unfallstelle gesehen haben, bittet die Polizei darum, sich auf der Wache zu melden. Die Telefonnummer lautet 05621/70900. (pfa)

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Publiziert in Polizei

BURGWALD. Betrunken ist ein 36 Jahre alter Autofahrer in der Nacht zu Sonntag gegen einen geparkten Wagen geprallt. Der Promillefahrer blieb unverletzt, es entstand jedoch ein Gesamtschaden von 12.000 Euro. Außerdem musste der Mann aus einem Stadtteil von Gemünden eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Aus Richtung Birkenbringhausen kommend befuhr der 36-Jährige nach Angaben der Frankenberger Polizei in der Nacht gegen 0.40 Uhr die Hauptstraße in Burgwald in Fahrtrichtung K 117. In Höhe der Hausnummer 38 verlor der alkoholisierte Autofahrer jedoch die Kontrolle über seinen Ford Focus, kam nach links von seiner Fahrspur ab und krachte gegen einen am rechten Straßenrand in entgegengesetzter Fahrtrichtung geparkten VW Golf eines Anwohners. Anschließend verständigte der Unfallverursacher selbst die Polizei.

Obwohl der Gemündener unverletzt geblieben war, musste er ins Krankenhaus: Dort nämlich führte ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durch, nachdem ein Atemalkoholtest ein positives Ergebnis angezeigt hatte. Den Führerschein des Promillefahrers stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein.

Am Golf des Anwohners war bei dem nächtlichen Unfall ein Frontschaden von geschätzten 7000 Euro entstanden. Der Schaden am Ford wurde auf 5000 Euro geschätzt. (pfa)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Alkoholeinfluss und nicht angepasste Geschwindigkeit sind die Ursachen für einen schweren Verkehrsunfall am Königstor in Kassel. Dabei wurden der aus Baunatal stammende 20 Jahre alte Autofahrer und sein in Kassel wohnender 18-jähriger Mitfahrer verletzt.

Da ein Atemalkoholtest bei dem jungen Autofahrer einen Alkoholwert von mehr als 1,8 Promille anzeigte, stellten die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte seinen Führerschein sicher. Der 20-Jährige musste zudem eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Wie die Beamten berichten, ereignete sich der Unfall am frühen Samstagmorgen gegen 4.30 Uhr. Zu dieser Zeit war der 20-Jährige mit seinem Audi A5 auf der Straße Königstor in Richtung der Fünffensterstraße unterwegs. Wie Zeugen den Beamten mitteilten, war er dabei viel zu schnell unterwegs.

In Höhe des Garde-du-Corps-Parkhauses verlor der Fahrer schließlich die Kontrolle über seinen Wagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Pfeiler des dortigen Parkhauses. Bei dem Unfall verletzten sich beide Insassen. Rettungswagen brachten sie in Kasseler Krankenhäuser.

Sowohl der Audi als auch das Gebäude wurden bei dem Unfall beschädigt. Am A5 entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von 30.000 Euro, der Schaden am Parkhaus wurde mit rund 2000 Euro beziffert. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit reichlich Alkohol im Blut hat ein junger Autofahrer drei geparkte Autos gerammt und sich anschließend überschlagen. Der 23-Jährige wollte anschließend zu Fuß flüchten, Zeugen hielten ihn jedoch bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der junge Mann muss sich nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht verantworten. Seinen Führerschein stellte die Polizei sicher.

Der 23-Jährige war nach Zeugenangaben gegen 23.30 Uhr am späten Donnerstagabend mit seinem Skoda auf der Wilhelmshöher Allee in Richtung Stadtmitte unterwegs. Vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung verlor der junge Mann in Höhe der Gräfestraße die Kontrolle über seinen Wagen und krachte in einen am Fahrbahnrand abgestellten VW Polo. Der Polo wurde dadurch auf den davor geparkten Seat geschoben, der wiederum auf das Heck eines VW Touran prallte. Der Skoda des 23-Jährigen geriet anschließend ins Schleudern, überschlug sich und blieb in Höhe der Fröbelstraße auf dem Fahrzeugdach liegen.

Für den 23-Jährigen ging der Unfall relativ glimpflich aus: Er hatte lediglich ein paar Schürfwunden davongetragen und befreite sich noch selber aus seinem erheblich beschädigten Wagen. Seinen kurzen Fluchtversuch beendeten die Gäste einer nahegelegenen Gaststätte und übergaben den jungen Mann der kurz darauf am Unfallort eintreffenden Streife des Polizeireviers Mitte.

Ein von den Beamten durchgeführter Atemalkoholtest beim sichtlich betrunkenen 23-Jährigen ergab den Wert von knapp zwei Promille. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn anschließend vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm. Den Gesamtschaden an den vier Fahrzeugen schätzte die Polizei auf rund 35.000 Euro. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

MENGERINGHAUSEN. Mit hoher Geschwindigkeit und vermutlich alkoholisiert ist ein BMW-Fahrer am späten Sonntagabend bei Bad Arolsen von der B 252 abgekommen. Obwohl der Wagen des 26-jährigen Korbachers bei dem Unfall völlig zerstört wurde, blieb der junge Mann entgegen ersten Angaben so gut wie unverletzt. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an.

Die Befürchtung, dass womöglich ein Kleinkind im Wagen gesessen hatte und bei dem Unfall aus dem BMW herausgeschleudert worden war, bewahrheitete sich glücklicherweise nicht. Die Absuche der Unfallstelle durch die Arolser Feuerwehr, unter anderem mit der Wärmebildkamera, verlief ohne Ergebnis. Der Fahrer hatte eine entsprechende Äußerung gemacht, außerdem befanden sich im Wagen ein Kindersitz und im Kofferraum ein Kinderwagen.

279 Meter durch den Graben und an Böschung entlang
Der junge Mann aus Korbach war gegen 23 Uhr mit seinem 5er BMW aus Richtung Twiste kommend in Fahrtrichtung Diemelstadt unterwegs, als er zwischen den Abfahrten Hagenstraße und Mengeringhäuser Straße in einer langgezogenen leichten Linkskurve nach rechts von der Bundesstraße abkam. Der BMW durchfuhr den Graben und eine Böschung hinauf, streifte in einer Höhe von etwa vier Metern die Seitenwand einer Brücke über die Bundesstraße, "fällte" danach zwei Bäume, fuhr weiter an der Böschung entlag und durch den Graben, drehte sich und blieb schließlich völlig zerstört schräg im Graben neben der Straße stehen. Die Strecke, die der BMW zwischen dem Abkommen von der Fahrbahn und der Endposition zurückgelegt hatte, betrug laut Polizei 279 Meter.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Mann medizinisch und brachten ihn vorsorglich in eine Klinik nach Kassel. Neben einer Streife der Bad Arolser Polizei eilte wenig später auch die Kernstadtfeuerwehr mit 15 Einsatzkräften auf die B 252 - die Brandschützer unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer sicherten die Unfallstelle ab, leiteten den Verkehr halbseitig am Unfallort vorbei, kehrten Erde und Gras von der Straße, zersägten die umgefahrenen Bäume und sammelten die weit verstreuten Trümmerteile des Wagens ein. Nicht zuletzt klemmten sie die Autobatterie ab. Den Schaden am BMW schätzte ein Polizist auf 8000 Euro.

Bei den Untersuchungen im Krankenhaus stellte sich heraus, dass der 26-Jährige den schweren Unfall lediglich mit leichten Blessuren überstanden hatte, wie die Arolser Polizei am Montagmorgen berichtete.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

WINTERBERG. Alkohol und nicht angepasstes Tempo haben in der Nacht zu Sonntag einen Unfall im Hochsauerlandkreis ausgelöst. Dabei blieb der 19 Jahre alte Fahrer zwar unverletzt, er ist nun aber seinen Führerschein los und hat ein Strafverfahren am Hals.

Der junge Mann aus Winterberg befuhr gegen 2.20 Uhr mit seinem Audi die L 742 von Altastenberg in Richtung Siedlinghausen. Ausgangs einer Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen kleinen Baum, der vollständig entwurzelt wurde. Anschließend fuhr das Fahrzeug die absteigende Böschung hinab und blieb vor einem Weidezaun stehen.

Der 19-Jährige verständigte selbst die Polizei. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein sicher. Der Schaden beläuft sich auf 3500 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Dank einer aufmerksamen Zeugin hat die Korbacher Polizei in der Nacht zu Samstag bereits nach wenigen Augenblicken eine Unfallflucht geklärt. Der Verursacher stand unter Alkoholeinfluss, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Kurz nach Mitternacht befuhr ein Autofahrer die Schlesische Straße in in Richtung Louis-Peter-Straße. Eine 23 Jahre alte Zeugin, die zu dieser Zeit auf ihrem Balkon stand und eine Zigarette rauchte, beobachtete, wie der silberfarbene Kombi mit hohem Tempo in eine Einfahrt fuhr, dort einen Zaun und ein nagelneues Auto rammte, zurücksetzte und wendete und in Richtung Westring davonfuhr - allerdings hielt der Wagen nach kurzer Fahrtstrecke wieder an und parkte am Straßenrand. Die Zeugin verständigte die Korbacher Polizei.

Wenig später trafen die Beamten in der Schlesischen Straße ein und den Fahrer des Wagens zu Hause an. Es stellte sich heraus, dass der 35 Jahre alte Fordfahrer unter Alkoholeinfluss stand. Den Unfall wollte er nicht mitbekommen haben, räumte die Kollision und damit auch die Flucht später aber ein. Der 35-Jährige war, so die Polizei, bei der Fahrt durch die Schlesische Straße versehentlich an seiner Wohnanschrift vorbeigefahren und wollte dann wenden. Weil er zu schnell in die Einfahrt eines älteren Ehepaars hineinfuhr, krachte er gegen den vor zwei Wochen zugelassenen Neuwagen und einen Zaun. Die Schadenshöhe war am Samstag zunächst nicht bekannt.

Das Ehepaar war durch den Lärm des Unfalls wachgeworden. Als die Eheleute sich angezogen und sich nach draußen begeben hatten, war der Unfallverursacher längst schon wieder weg. Dank der Nachbarin, die alles beobachtet hatte, war der Fall rasch geklärt. Der 35 Jahre alte Unfallverursacher musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und seine Fahrerlaubnis abgeben. Er muss sich nun verantworten wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht.


Auch dieser Fahrer musste in der Nacht seinen Führerschein abgeben:
Alkohol: Streife fast Vorfahrt genommen - Karte weg (02.07.2016)

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