Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: AlkoholUnfall

VOLKMARSEN. Alkoholisiert ist ein 65 Jahre alter Autofahrer in Volkmarsen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Zaun geprallt. Die Arolser Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein sicher.

Nach Angaben von Montag war der 65-Jährige am Samstagabend gegen 20.15 Uhr auf der Herbser Straße stadtauswärts unterwegs, als Alkohol und tief stehende Sonne in einer leichten Linkskurve zu dem Unfall führten: Der Seat Ibiza kam nach rechts gegen einen sogenannten Mattenstabzaun prallte.

Dabei enstand am Zaun ein geschätzter Schaden von 1000 Euro, den Schaden am Wagen schätzte die Polizei auf die doppelte Höhe. Der Autofahrer war bei dem Unfall unverletzt geblieben. In ärztliche Obhut musste er sich aber dennoch begeben, denn ein Medizinier musste die von der Polizei angeordnete Blutentnahme durchführen. Den Führerschein des Volkmarsers stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Ein alkoholisierter Autofahrer ist am Dienstagabend bei Herlinghausen von der Straße abgekommen und im Graben gegen einen Baum geprallt. Der 43-Jährige blieb zwar unverletzt, der Vorfall hat dennoch Konsequenzen für den Promillefahrer.

Der Autofahrer war laut Polizei gegen 19.15 Uhr mit seinem VW auf der Erser Straße unterwegs. Ausgangs einer Linkskurve kam er zunächst nach rechts von der Straße ab und überfuhr dort einen Leitpfosten. Danach überquerte der Wagen die gesamte Fahrbahn und kam dann links von der Straße ab. Dort prallte das Auto im Straßengraben mit dem Heck gegen einen Baum.

Ein durchgeführter Alkoholtest bei dem unverletzten Fahrer verlief positiv. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen, außerdem stellte die Polizei den Führerschein sicher und leitete ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Das Auto musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert werden. Den geschätzten Schaden gab die Polizei mit 4600 Euro an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

BRILON. Zwei alkoholisierte junge Männer sind bei einem Unfall leicht verletzt worden. Weil zunächst unklar war, wer am Steuer saß, mussten beide Briloner eine Blutprobe abgeben. Die Ermittlungen dauern an, das Auto wurde dazu sichergestellt.

Ein unbeteiligter Autofahrer verständigte am Samstagabend gegen 21.30 Uhr die Polizei und berichtete von einem verunfallten Auto, das von der Landstraße 913 zwischen Pulvermühle und Hoppecke abgekommen und auf einer Wiese gelandet war. Als die Polizeistreife eintraf, standen in der Nähe des total beschädigten Wagen auf der Wiese mehrere Personen am Fahrbahnrand. Nach zunächst widersprüchlichen Angaben zu den Fahrzeuginsassen und zum Unfallzeitpunkt gaben schließlich zwei 25 und 25 Jahre alte Männer aus Brilon zu, in dem Wagen gesessen zu haben. Einer der beiden ist auch der Fahrzeughalter.

Beide waren augenscheinlich leicht verletzt und alkoholisiert. Der Wagen war in Fahrtrichtung Hoppecke ausgangs einer scharfen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, gegen mehrere Verkehrszeichen gefahren und schließlich nach einem kurzen Flug auf der Wiese aufgeprallt und zum Stillstand gekommen. Da nicht abschließend zu klären war, wer den Wagen gefahren hatte, wurde beiden Insassen eine Blutprobe entnommen. Der total beschädigte Pkw wurde sichergestellt. Den Schaden gab die Polizei mit geschätzten 5000 Euro an. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD AROLSEN. Unter Alkoholeinfluss hat eine 26 Jahre alte Frau aus Bad Arolsen in der Nacht zu Ostersonntag einen Verkehrsunfall mit insgesamt fünf beteiligten Autos verursacht und dabei einen Gesamtschaden von 20.000 Euro angerichtet. Ihren Führerschein musste die junge Frau abgeben.

Mit einem Skoda Octavia Kombi befuhr die 26-Jährige nach Angaben der Bad Arolser Polizei gegen Mitternacht die Wilhelm-von-Humboldt-Straße von der Großen Allee kommend in Richtung Albert-Schweitzer-Straße. Nach dem Abzweig Pestalozzistraße streifte die Autofahrerin mit dem Skoda zunächst den vorderen linken Kotflügel eines am rechten Straßenrand geparkten Audi A6. Nach einer Parklücke krachte der Skoda dann vor der Hausnummer 22 auf einen Opel Corsa auf, der nach vorn gegen einen VW Golf katapultiert wurde. Dieser wiederum stieß durch die Wucht der Kollision noch auf einen Ford Kuga. Am Octavia entstand ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro, der Schaden an den vier gerammten Fahrzeugen summiert sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf weitere 10.000 Euro.

Die alkoholisierte Skodafahrerin klagte nach dem Unfall über Schmerzen, so dass die Besatzung eines Rettungswagens sie ins Krankenhaus brachte. Dort wurden nicht nur die leichten Verletzungen ambulant versorgt, auch nahm in der Klinik ein Arzt eine Blutprobe. Diese hatte die Polizei angeordnet, nachdem der Atemalkoholtest der 26-Jährigen deutlich positiv ausgefallen war. Nach Angaben der Beamten war der Wert der absoluten Fahruntüchtigkeit überschritten - diese Grenze liegt nach dem deutschen Gesetz bei 1,1 Promille.

Den Führerschein der in Bad Arolsen wohnenden Frau stellte die Polizei ebenfalls sicher und leitete ein Strafverfahren gegen die junge Frau ein. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos hat der alkoholisierte Unfallverursacher am Samstagabend seinen Führerschein abgeben müssen. Die Polizei sucht im Zusammenhang mit dem Unfall ein Kind oder einen Jugendlichen als Zeugen: Der Junge hatte den Unfall offenbar beobachtet, war beim Eintreffen des Streifenwagens aber bereits weggegangen.

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, der Schaden an den beiden älteren Autos hält sich mit insgesamt 650 Euro eher in Grenzen - ein Bagatellunfall, wenn der Verursacher nicht unter Einfluss von Alkohol am Steuer gesessen hätte.

Was war passiert? Eine 19 Jahre alte Autofahrerin aus einem Vöhler Ortsteil befuhr am Samstagabend gegen 19 Uhr mit ihrem VW Lupo die Straße Hinter der Linde in Frankenau aus Richtung Ederstraße kommend in Richtung Waldecker Straße. Als sie sich an der Einmündung Hinter der Linde/Waldecker Straße befand, bog ein aus Richtung Frebershausen kommender Citroen Saxo von der Waldecker Straße in die Straße Hinter der Linde ein. Weil der 54 Jahre alte Citroenfahrer alkoholisiert und mit nicht angepasstem Tempo unterwegs war, geriet der Wagen auf die Gegenspur und stieß seitlich mit dem Lupo zusammen.

Bei der Unfallaufnahme bemerkte die Streifenwagenbesatzung, dass der 54 Jahre alte Unfallverursacher aus Frankenau unter Alkoholeinfluss stand. Dies bestätigte ein Atemalkoholtest, woraufhin die Beamten den Mann mitnahmen ins Krankenhaus zur Blutentnahme. Den Führerschein stellten die Ordnungshüter sicher, außerdem leiteten sie ein Strafverfahren gegen den Mann ein.

Junger Zeuge, bitte melden
Ein Junge - noch Kind oder bereits Jugendlicher - soll den Unfall beobachtet haben. Diesen Jungen bittet die Frankenberger Polizei darum, sich bei den Ermittlern als Zeuge zu melden. Die Telefonnummer der Wache lautet 06451/7203-0. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Betrunken hat eine 30 Jahre alte Autofahrerin auf der A 44 die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und in einer Parkplatzzufahrt einen stehenden Sattelzug gerammt. Die Promillefahrerin zog sich leichte Verletzungen zu, sie musste sich einer Blutentnahme unterziehen und ihren Führerschein abgeben.

Die 30-Jährige war am Mittwochabend gegen 19 Uhr mit ihrem Wagen zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe mit überhöhter Geschwindigkeit auf den Autobahnparkplatz Firnsbachtal aufgefahren. Am Beginn der Zufahrt kam sie nach links von der Fahrbahn ab, fuhr mit ihrem linken Vorderrad gegen einen Stein und verlor die Kontrolle über ihren Wagen. Sie schoss nach rechts über die Zufahrt und krachte gegen einen am rechten Rand parkenden Sattelzug. Dabei verkeilte sich der Wagen der Frau auf der Beifahrerseite bis zur Mitte des Autos unter dem polnischen Sattelauflieger.

Die Frau hatte dabei Glück im Unglück, denn sie kam mit leichten Verletzungen davon. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte sie vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus. An ihrem Wagen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von rund 20.000 Euro. Das Auto musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Den Sachschaden am Sattelauflieger bezifferten die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit etwa 6000 Euro. Die Zufahrt zum Parkplatz musste wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden - neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Erst nach Abschluss der Reinigungsarbeiten - Betriebsstoffe waren aus dem Auto auf die Fahrbahn gelaufen - konnte die Parkplatzzufahrt gegen 22 Uhr wieder freigegeben werden.

Zwei Promille gepustet
Wie sich an der Unfallstelle herausstellte, war die 30-Jährige alkoholisiert unterwegs. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von über 2 Promille an. Im Wagen fanden die Beamten mehrere leere Whisky-Cola-Büchsen und Bierdosen. Nun muss sich die Autofahrerin wegen Trunkenheit am Steuer in Verbindung mit einem Verkehrsunfall verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

BUCHENBERG/NIEDER-ORKE. Unter Alkoholeinfluss hat ein 22 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Vöhl einen Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug verursacht. Der junge Mann musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Der 22-Jährige befuhr Polizeiangaben zufolge am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr mit seinem Opel die Landesstraße 3084 von Buchenberg kommend in Fahrtrichtung Nieder-Orke. Vor ihm war ein 18 Jahre junger Mann aus einem Lichtenfelser Stadtteil mit einem Dacia unterwegs. Der 18-Jährige wollte nach Angaben der Frankenberger Polizei nach links in einen Wirtschaftsweg, setzte den linken Blinker und verringerte das Tempo.

Der Opelfahrer deutete die Situation falsch und setzte zum Überholen an - und genau in diesem Moment bog der junge Mann mit seinem Dacia nach links in den Feldweg ab. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Autos, wobei die Beteiligten unverletzt blieben und ein Gesamtschaden von fast 10.000 Euro entstand.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten, dass der 22-jährige Vöhler offenbar unter Alkoholeinwirkung steht. Der Atemalkoholtest zeigte ein deutliches Ergebnis an, woraufhin die Beamten den jungen Mann mit zur Blutprobe nach Frankenberg nahmen, den Führerschein sicherstellten und ein Strafverfahren einleiteten. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

BREDELAR. Betrunken ist ein 30 Jahre alter Mann mit seinem Auto gegen ein Brückengeländer geprallt. Mit seinem beschädigten Auto fuhr er von der Unfallstelle weg, stellte den Wagen dann ab und entfernte sich zu Fuß. Die Polizei kassierte den Führerschein ein und ordnete eine Blutentnahme an.

Der Unfall passierte am Donnerstag gegen 17.15 Uhr an der Brücke über die Hoppecke in der Straße Am Bellerstein Bredelar. Dort prallte ein 30-jährige Autofahrer gegen das Brückengeländer. Obwohl der Wagen durch den Unfall eigentlich nicht mehr fahrbereit war, setzte der Mann etwa 50 Meter zurück und stellte das Fahrzeug ab. Von dieser Stelle aus machte sich der 30-Jährige zu Fuß aus dem Staub.

Ein Zeuge meldete den Unfall der Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung fand das Auto und einen Bekannten des Fahrers. Der Bekannte erklärte, dass der Fahrer eine Abschleppmöglichkeit organisiere und deshalb den Unfallort verlassen habe. Wenige Minuten später kehrte der Fahrer auch tatsächlich zum Fahrzeug zurück.

Die Beamten rochen bei dem Mann eine "Alkoholfahne". Ein Alkoholtest verlief positiv, so dass dem Mann eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein wurde sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen ergingen Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht. Bei dem Unfall war ein Sachschaden von 6000 Euro entstanden. (ots/pfa)  


Im Volkmarser Ortsteil Külte rammte kürzlich ein Fahrer auch ein solches Geländer - allerdings ohne Alkoholeinfluss und Flucht:
Frontal gegen Brückengeländer - Metall verfehlt Fahrer knapp (13.03.2017, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 15 März 2017 19:00

Alkoholunfall: Kennzeichen abgeschraubt, Flucht

WINTERBERG. Nach einem Alkoholunfall auf der L 872 hat der Fahrer die Kennzeichen des Wagens abgeschraubt und zu Fuß das Weite gesucht. Die Polizei ermittelte den 28-Jährigen dennoch, ordnete eine Blutprobe an und stellte den Führerschein sicher.

Der Unfall passierte am frühen Mittwochmorgen gegen 3.30 Uhr auf der Landesstraße 872 zwischen Grönebach und Hildfeld: Dort kam ein 28-Jähriger, der in Richtung Hildfeld unterwegs war, alkoholbedingt von der Straße ab und überschlug sich. Der Wagen blieb auf der Seite liegen. Der unverletzte Mann kletterte aus dem Auto, schraubte die Kennzeichen ab und ging zu Fuß zu einer Bekannten. "Scheinbar hatte der Mann vergessen, dass die Polizei auch ohne angebrachte Kennzeichen die Halterdaten ermitteln kann", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Holger Glaremin.

Die Ermittlungen führten die Beamten der Winterberger Polizei zur Adresse der Bekannten, wo der Fahrer angetroffen wurde. Ein durchgeführter Alkoholtest war positiv. Dieser ergab einen Wert von 1,5 Promille. Dem Mann musste die Beamten zur Wache Winterberg begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe durchführte. Den Führerschein zogen die Ordnungshüter ein. Sein Auto musste der 28-Jährige auf eigene Kosten abschleppen lassen. Gegen den Promillefahrer wird nun ermittelt wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung und Unfallflucht. (pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

WOLFHAGEN. Mit 3,3 Promille Alkohol im Blut hat ein 33-Jähriger einen Streifenwagen gerammt, der als Straßensperre die Weiterfahrt des Mannes verhindern sollte. Nach einer Verfolgungsfahrt endete die Flucht mit einem Unfall. Einen Führerschein konnten die Beamten dem Fahrer nicht abnehmen - er hatte gar keinen.

Wie die Beamten der Wolfhager Polizeistation berichten, begann die Odyssee gegen 2 Uhr am frühen Samstagmorgen. Der 33-Jährige hatte nach einem Streit die eigene Wohnung verlassen, stieg alkoholisiert in den vor der Tür stehenden Wagen eines Familienangehörigen und fuhr davon. Im Rahmen der anschließenden Fahndung trafen Beamte den Wagen gegen 3 Uhr im Wendehammer der Straße Am Tonberg an und stellten ihren Kleinbus quer zur Fahrbahn, um die Weiterfahrt zu unterbinden.

Der 33-Jährige rammte jedoch den Funkwagen und flüchtete mit erheblicher Geschwindigkeit trotz eindeutiger Anhaltezeichen. Während der Verfolgung gelang es dem Streifenwagen, in der Lynkerstraße aufzuschließen. Um die Fahrt auf die naheliegende Bundesstraße 450 zu verhindern, touchierte die Streife den Fluchtwagen. Durch den Anstoß rollte das Auto über eine Verkehrsinsel und mehrere Verkehrszeichen und anschließend gegen eine Straßenlaterne.

Der 33-Jährige setzte abermals zur Flucht an, wurde aber vom Streifenwagen wiederholt touchiert und von der Fahrbahn einen kleinen Hang hinab gedrängt, wo schließlich beide Fahrzeuge auf einer Grünfläche zum Stehen kamen. Den Beamten gelang die Festnahme des Flüchtigen, bevor Unbeteiligte zu Schaden kamen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro.

Der Atemalkoholtest beim Unfallfahrer zeigte einen Wert von 3,3 Promille und hatte die Entnahme einer Blutprobe auf der Dienststelle zu Folge. Neben den Unfallfluchten unter Alkoholeinwirkung muss sich der Wolfhager auch noch wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. "Er konnte den Beamten keinen Führerschein vorlegen", sagte am Montag Polizeisprecher Torsten Werner. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
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