Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: AlkoholUnfall

KASSEL. Ein stark alkoholisierter Autofahrer hat innerhalb weniger Minuten mindestens drei Verkehrsunfälle mit einem Gesamtschaden von 10.000 Euro verursacht. Eine Frau erlitt dabei schwere Verletzungen. Der 50-jährige Promillefahrer, der ebenfalls verletzt wurde, besitzt keinen Führerschein. Sein Wagen war nicht zugelassen und versichert.

Eine Autofahrerin meldete sich am späten Freitagnachmittag telefonisch bei der Polizei und berichtete, dass ein augenscheinlich betrunkener Autofahrer soeben ihren VW Polo gerammt habe. Nach dem Unfall in der Oberzwehrener Straße sei der Verursacher einfach weitergefahren.

2,71 Promille Alkohol im Blut
Nur wenige hundert Meter weiter rammte dieser betrunkene Autofahrer in der Heinrich-Plett-Straße einen geparkten Toyota Yaris, abermals setzte der Mann seine Fahrt unbeirrt fort. Nach wenigen Metern kam es dann zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Opel Vectra. Nach diesem Zusammenstoß war der Nissan Primera des Verursachers nicht mehr fahrbereit. Der Mann wurde noch an der Unfallstelle von Beamten vom Polizeirevier Süd-West festgenommen. Wie sich schnell herausstellte, war der 50 Jahre alte Nissanfahrer stark alkoholisiert. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,71 Promille.

Resultat dieser Alkoholfahrt: Zwei schwer verletzte Personen und mindestens vier beschädigte Fahrzeuge mit einem geschätzten Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro. Die 64-jährige Fahrerin Opelfahrerin musste stationär in einem Kasseler Krankenhaus aufgenommen werden. Auch der 50-Jährige wurde bei dem Unfall ebenfalls verletzt und im Krankenhaus ärztlich versorgt. In der Klinik führte ein Arzt zudem eine Blutentnahme durch.

Mehrere Strafanzeigen
Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Unfallfahrer überhaupt keinen Führerschein besitzt. Sein Wagen war nicht zugelassen und damit auch nicht versichert. Der 50-Jährige muss sich nun wegen Unfallflucht, des Fahrens unter Alkoholeinfluss in Verbindung mit Straßenverkehrsgefährdung sowie eines Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich verantworten. Hinzu kommen vermutlich noch zivilrechtliche Forderungen der verletzten Opelfahrerin. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

FULDABRÜCK. Das war dann doch zu viel: Mit rund 2,8 Promille Alkohol im Blut hat ein 36-jähriger Autofahrer auf glatter Straße die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Auto kam von der Landesstraße 3460 ab und überschlug sich.

Der Unfall auf der Strecke zwischen den Fuldabrücker Ortsteilen Dörnhagen und Bergshausen ereignete sich gegen 3.10 Uhr am frühen Freitagmorgen. Ein vorbeikommender Autofahrer hatte den auf dem Dach liegenden Wagen gesehen und sofort die Rettungskräfte alarmiert. Der leicht verletzte Fahrer konnte sich noch selbst aus seinem Wagen befreien.

Polizeiangaben zufolge war der 36-Jährige mit einem VW Golf in Richtung Kassel unterwegs. Etwa 300 Meter nach dem ehemaligen Rastplatz Kiliansblick kam er mit dem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass der stark alkoholisierte Mann mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf winterglatter Fahrbahn unterwegs war und daher die Kontrolle über das Auto verlor.

Am Golf des 36-Jährigen war durch den Unfall Totalschaden von 13.000 Euro entstanden. Die L 3460 musst aufgrund des Unfalls bis etwa 4.40 Uhr voll gesperrt werden.

Die Polizei ordnete nach positivem Atemalkoholtest eine Blutprobe an und leitete ein Strafverfahren gegen den Promillefahrer aus Guxhagen an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 27 Dezember 2016 23:11

Mit 2,1 Promille Unfall auf der Autobahn verursacht

BAUNATAL. Mit einer Konzentration von 2,1 Promille Alkohol im Blut hat ein Autofahrer einen Unfall auf der A 49 bei Baunatal verursacht. Der 26 Jahre alte Mann aus Dortmund musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Der 26-Jährige befuhr gegen 5.30 Uhr mit seinem Fiat Punto die wegen einer Baustelle leicht verkürzte Auffahrt. Der Mann zog unvermittelt nach links auf die rechte Fahrspur in Richtung Kassel. In diesem Streckenabschnitt ist die rechte Fahrspur aufgrund der Baustelle verengt. Durch sein riskantes Fahrmanöver bremste er einen auf dieser Spur fahrenden Fiat Ducato aus. Der 36-jährige Fahrer des Kleintransporters fuhr auf den Punto auf. Bei dem Zusammenstoß entstand an dem Fiat Ducato ein Schaden von etwa 2000 Euro und an dem Punto ein Schaden von 3000 Euro. Der Fahrer des Lieferwagens zog sich bei dem Aufprall leichte Verletzungen zu.

Unfallverursacher mit mehr als zwei Promille
Da der Dortmunder Unfallverursacher merklich unter Alkoholeinwirkung stand und der Atemalkoholtest 2,1 Promille anzeigte, nahmen die Beamten den 26-Jährigen mit zur Dienststelle. Dort führte eine Arzt die angeordnete Blutentnahm durch. Den Führerschein des Unfallverursachers stellte die Polizei sicher. Der Fahrer muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung verantworten. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

GIFLITZ. Ein betrunkener Autofahrer ist am späten Abend des ersten Weihnachtsfeiertages am Ortseingang von Giflitz von der Wildunger Straße abgekommen und gegen ein Haus geprallt. Der Mann, der leicht verletzt wurde, musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Die Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Der 46-Jährige war am Sonntagabend gegen 22.40 Uhr aus Richtung Altwildungen kommend mit seinem Citroen Berlingo in Richtung Edertal unterwegs. Am Ortseingang von Giflitz verlor der in Deutschland lebende bulgarische Staatsbürger auf abschüssiger Straße in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen - laut Polizei wegen nicht angepasster Geschwindigkeit in Verbindung mit Alkohol am Steuer.

Das Fahrzeug kam nach rechts von der Bundesstraße 485 ab, überfuhr die Leitplanke, prallte gegen das dahinter stehende Wohnhaus und kam schließlich auf dem Hof des Anwesens zum Stillstand. Am Haus entstand nach erster Einschätzung der Wildunger Polizei leichter Schaden an einem Fallrohr und am Putz, der älteren Berlingo war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit - fahren darf der 46-Jährige nun ohnehin nicht mehr, denn die Ordnungshüter zogen seinen Führerschein ein.

Die Besatzung eines Rettungswagens transportierte den Mann in ein Wildunger Krankenhaus, wo der Mann wegen seiner leichten Verletzungen behandelt, ihm vor allem aber auch die angeodnete Blutprobe entnommen wurde. Gegen den 46-Jährigen erging Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr Bergheim-Giflitz an der Einsatzstelle tätig: Die Brandschützer streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, die aus dem Unfallwagen auf den Hof des betroffenen Hauses gelaufen waren. Der Citroen wurde schließlich abgeschleppt. (pfa)   


Ebenfalls in Giflitz war im Sommer ein Traktor gegen ein Gebäude gekracht:
Traktor prallt in Giflitz gegen Wohnhaus: Hoher Schaden (18.08.2016, mit Video/Fotos)

Seinen Führerschein musste an Weihnachten auch ein 27-jähriger Mercedesfahrer abgeben:
Mit Benz in den Graben: Alkohol, Karte gelocht (25.12.2016)

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Publiziert in Polizei

MANDERN. Mit ordentlich Alkohol im Blut hat ein 34-jähriger Portugiese am Sonntag eine Verkehrsinsel im Wildunger Stadtteil Mandern überfahren. Dabei wurde sowol der weiße Fiat, als auch die Beschilderung auf der Verkehrsinsel stark beschädigt. Der Vorfall ereignete sich um 5.10 Uhr.

Nach Angaben der Polizei war der Portugiese mit zwei weiteren Personen auf dem Weg von Fritzlar nach Bad Wildungen unterwegs. Durch übermäßigen Alkoholkonsum und Unachtsamkeit bretterte der Fiatfahrer über die Insel, eine Weiterfahrt scheiterte an dem stark beschädigten Pkw.

Die Polizei ordnete bei dem Fahrer eine Blutentnahme an, außerdem wurde dem Portugiesen die Fahrerlaubnis entzogen. Er musste zudem eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Bei dem Crash war einer der beiden Mitfahrer leicht verletzt worden.

Das Fahrzeug wurde auf Anordnung der Polizeibeamten abgeschleppt. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.


Erst im Oktober hatte es im Stadtteil Mandern einen Promilleunfall gegeben:
Betrunkener kracht in Mandern mit Auto gegen Wohnhaus (23.10.2016)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 10 Dezember 2016 06:47

Kleiner Unfall, große Folgen: Verursacher besoffen

ADORF/VASBECK. "Deutlich alkoholisiert" war laut Polizei 66 Jahre alter Autofahrer aus Marsberg, der am Freitagabend seitlich mit einem entgegenkommenden Wagen zusammengestoßen ist. Der Peugeotfahrer musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Ein kleiner Unfall mit großen Folgen: Entstand bei der Kollision lediglich ein Schaden von 300 Euro, so hat der seitliche Zusammenstoß deutliche Konsequenzen: Der 66-Jährige wird vermutlich über einen längeren Zeitraum auf seinen Führerschein verzichten müssen, zudem muss er sich in einem Strafverfahren für die Promillefahrt mit Unfall verantworten.

Was war passiert? Der Marsberger befuhr Polizeiangaben zufolge am Freitagabend gegen 20 Uhr die Landesstraße 3078 von Vasbeck kommend in Richtung Adorf. Ihm entgegen kam ein 54 Jahre alter Autofahrer aus Edermünde mit einem Ford Focus. Offenbar geriet der alkoholisierte 66-Jährige leicht auf die Gegenspur, so dass die Außenspiegel beider Autos gegeneinander schlugen.

Zunächst hatte es geheißen, einer der Beteiligten sei verletzt worden. Daher rückten auch der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens zur Unfallstelle aus. Ins Krankenhaus gebracht wurde allerdings nur der 66-Jährige - und zwar zur angeordneten Blutentnahme. Den Führerschein des Marsbergers stellten die Beamten sicher. (pfa)  

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GELLERSHAUSEN/ALBERTSHAUSEN. Ohne Führerschein und vermutlich alkoholisiert ist ein 25 Jahre alter Autofahrer aus Bad Wildungen am frühen Morgen in den Graben gefahren. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an.

Nach ersten Informationen der Polizei in der Badestadt befuhr der junge Mann gegen 4.15 Uhr mit einem Audi A4 die Strecke von Edertal-Gellershausen in Richtung Bad Wildungen-Albertshausen. Dabei verlor er die Kontrolle über den Wagen und landete im Graben. Am Audi entstand dabei ein geschätzter Schaden von 8000 Euro.

Als Polizisten mit dem 25-Jährigen sprachen, regte sich der Verdacht, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stehen könnte. Einen Atemalkoholtest lehnte der Unfallfahrer jedoch ab. Daraufhin ordnete die Polizei ein Blutentnahme an - das Untersuchungsergebnis der Probe werde den Verdacht bestätigen oder entkräften, hieß es am Morgen. Ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis erging in jedem Fall gegen den Audifahrer: Der Mann ist laut Polizei nämlich nicht im Besitz eines Führerscheins. (pfa)  

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GOLDHAUSEN. Unter Alkoholeinfluss stand ein 33-Jähriger, der am frühen Sonntagmorgen bei Goldhausen mit einem Lieferwagen von der L 3083 abkam und im Graben landete. Die Polizei stellte den Führerschein sicher.

Nach ersten Informationen der Korbacher Polizei war der Mann aus dem Hochsauerlandkreis gegen 5 Uhr auf der Landesstraße aus Richtung Medebach kommend in Richtung Korbach unterwegs. Im Streckenabschnitt zwischen Eppe und Lengefeld verlor der Fahrer in einer Kurve etwa am Abzweig nach Goldhausen die Kontrolle über das Fahrzeug.

Der Kleintransporter landete im Graben, der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den 33-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus. Dort wurden aber nicht nur die Verletzungen versorgt - ein Arzt nahm auch die von der Polizei angeordnete Blutprobe. Den Führerschein des Mannes stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Am Fahrzeug, das geborgen und abgeschleppt werden musste, entstand ersten Schätzungen der Polizei zufolge ein Schaden von 5000 Euro. (pfa)  

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KASSEL. Nach einem von ihr verursachten Unfall ist eine alkoholisierte Autofahrerin zu Fuß geflüchtet. Als Polizisten sie wenig später antrafen und festnehmen wollten, leistete sie Widerstand. Daher muss sich die 45 Jahre alte Frau nun wegen mehrerer Delikte verantworten.

Der eigentlich harmlose Auffahrunfall ereignete sich am Mittwochmorgen gegen 5.30 Uhr auf einem Tankstellengelände: Ein 37 Jahre alter Autofahrer aus Espenau wollte mit seinem Renault das Gelände an der Leipziger Straße verlassen, musste jedoch an der Einmündung anhalten. Plötzlich krachte es - eine 45 Jahre alte Autofahrerin aus Vellmar war mit ihrem Wagen auf das Autoheck des 37-Jährigen aufgefahren.

Als beide Beteiligte ausstiegen, um über den Vorfall zu sprechen, bemerkte der 37-Jährige, dass die Unfallverursacherin nach Alkohol roch. Daraufhin verständigte er sofort die Kasseler Polizei. Als die Unfallverursacherin dies mitbekam, lief sie stadtauswärts in Richtung Großer Kreisel davon. Die zum Unfallort entsandte Funkstreife traf die zu Fuß Flüchtende an der Leipziger Straße an. Sie hatte die Autoschlüssel und Fahrzeugpapiere ihres Wagens in der Hand. Bei der anschließenden Festnahme wehrte sich die 45-Jährige gegen die Beamten. Da auch ihnen der heftige Alkoholgeruch entgegenschlug, nahmen sie die 45-Jährige mit zur Dienststelle, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Die 45-Jährige muss sich nun nicht nur wegen Trunkenheit am Steuer und Unfallflucht verantworten, sondern auch wegen Widerstandes. Die Beamten waren unverletzt geblieben. (ots/pfa)  

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GEMÜNDEN. Stark alkoholisiert hat ein 63 Jahre alter Mann aus Gilserberg am Freitagabend in Gemünden einen Verkehrsunfall verursacht. Der Mann musste sich einer Blutentnahme unterziehen und seinen Führerschein abgeben.

Der Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis hatte am Freitag einer Beerdigung in der Wohrastadt beigewohnt und anschließend kräftig dem Alkohol zugesprochen. Abends kaufte er dann offenbar noch in einem Lebensmittelmarkt in der Straße Am Weinberg etwas ein und wollte dann mit seinem VW Passat den Heimweg antreten.

Als der 63-Jährige vom Parkplatz des Marktes in die Straße Am Weinberg einbiegen wollte, übersah er einen vorbeifahrenden Audi. Der Passat des Gilserbergers stieß leicht mit dem A3 eines 18-Jährigen aus Gemünden zusammen, wobei ein Gesamtschaden von lediglich 750 Euro entstand.

Unter normalen Bedingungen wäre der Unfall als Bagatelle in den Polizeibericht eingegangen. Weil der 63-Jährige jedoch sehr deutlich unter Alkoholeinfluss stand, folgten Blutprobe und Sicherstellung des Führerscheins. Gegen den Passatfahrer erging zudem Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss. (pfa) 

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