Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: AlkoholUnfall

ROSENTHAL. Unter Alkohol- und Drogeneinfluss hat ein 31 Jahre alter Autofahrer aus Lippstadt die Kontrolle über seinen Wagen verloren: Auf der Strecke zwischen Frankenberg und Rosenthal kam der Opel Corsa von der L 3076 ab und überschlug sich. Dabei zog sich der Fahrer am Samstagabend leichte Verletzungen zu.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei befuhr der Mann aus dem Kreis Soest gegen 19.30 Uhr die Landesstraße von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Vermutlich durch Unachtsamkeit verlor der 31-Jährige die Kontrolle über den Kleinwagen, der zunächst auf die Gegenfahrbahn schleuderte, sich dann überschlug und schließlich auf dem Dach im angrenzenden Wald zum Liegen kam. Der Fahrer, der allein im Wagen saß, kam mit leichten Verletzungen davon.

Laut Polizei ergaben sich Hinweise auf den vorangegangenen Konsum von Alkohol und Drogen, was nach positiven Vortests eine Blutentnahme im Krankenhaus nach sich zog. Dorthin hatten Rettungskräfte den 31-Jährigen mit dem RTW gebracht.

Am total beschädigten Opel Corsa entdeckten die eingesetzten Polizeibeamten, dass der linke Vorderreifen abgefahren war, was bei der Unfallursache möglicherweise ebenfalls eine Rolle gespielt haben könnte. Am Fahrzeug war bei dem Unfall Totalschaden von 3000 Euro entstanden. Das Auto wurde geborgen und abgeschleppt.

Für den Lippstädter hat der Unfall nun Konsequenzen: Zwar durfte er seinen Führerschein vorerst behalten; nach Auswertung der Blutprobe werde die zuständige Behörde aber über Bußgeld und ein mögliches Fahrverbot entscheiden, hieß es am Sonntag von der Polizei. (pfa) 


Allein im Juli wurden im Raum Frankenberg bereits vier Fahrer gestoppt, die Drogen konsumiert hatten:
Frankenberg: Vier Fahrer unter Drogeneinfluss erwischt (27.07.2017)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ob er wohl noch was zu trinken kaufen wollte? Ein betrunkener Autofahrer ist am Freitagnachmittag mit seinem Fahrzeug in den Nahkauf-Markt in der Nordshäuser Straße im Kasseler Stadtteil Brasselsberg gekracht. Dabei wurden drei Menschen verletzt, es entstand ein Gesamtschaden von 50.000 Euro. Den Führerschein musste der 63-Jährige abgeben, ebenso eine Blutprobe.

Der Mann befuhr laut Polizei gegen 15.40 Uhr die Nordshäuser Straße aus Richtung Nordshausen kommend in Fahrtrichtung Konrad-Adenauer-Straße. Hinter der Einmündung Gnadenweg kam der Wagen des Mannes nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier durchbrach er die Verglasung des Geschäftes und verletzte drei Kunden, die sich im Markt befanden. Die Verletzten wurden in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Der Promillefahrer selbst blieb unverletzt.

Den Sachschaden gab die Polizei in einer ersten Schätzung mit 50.000 Euro an, wovon etwa 30.000 Euro auf den Gebäudeschaden und die beschädigte Ware entfallen. Den Sachschaden am Auto schätzen die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Süd-West auf 20.000 Euro.

Der Unfallverursacher war den Angaben zufolge erheblich alkoholisiert, sein Führerschein wurde daraufhin sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme zur Ermittlung der tatsächlichen Alkoholisierung sowie die Erstellung eines technischen Gutachtens des Wagens an. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BUHLEN/LIESCHENSRUH. Alkoholisiert hat eine Autofahrerin am späten Abend die Kontrolle über ihren Wagen verloren: Das Auto kam von der B 485 ab und stürzte eine Böschung hinunter. Dabei wurde die 36-Jährige leicht verletzt. Ihren Führerschein musste die Peugeotfahrerin aus Waldeck der Polizei aushändigen.

Außerdem musste die 36-Jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung eingeleitet.

Die Waldeckerin hatte die Bundesstraße am späten Abend gegen 22.50 Uhr aus Richtung Netze kommend in Fahrtrichtung Bad Wildungen befahren. Zwischen Buhlen und dem Kreisel bei Lieschensruh, kurz hinter dem Viadukt, geriet der Peugeot 207 ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab. Abseits der Straße kam der Kleinwagen beschädigt zum Stillstand.

Die Frau befreite sich nach Angaben der Wildunger Polizei selbst aus dem Peugeot. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren Versorgung und Untersuchung in eine Kasseler Klinik. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

MEDEBACH. Alkoholisiert hat ein 20 Jahre alter Autofahrer einen Unfall auf dem Gelände des Medebacher Ferienparks gebaut, bei dem der Wagen gegen einen Baum prallte und sich überschlug. Der junge Mann erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei ordneten eine Blutprobe an.

Laut Polizeibericht vom Wochenende passierte der Unfall am frühen Samstagmorgen um 4.15 Uhr. Zu dieser Zeit fuhr der 20-jährige Medebacher mit seinem Wagen auf das Gelände des Center Parcs und kam hier auf einer Straße mit leichtem Gefälle in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Er durchfuhr den Grünstreifen und brach mehrere Begrenzungspfosten ab. Das Fahrzeug prallte dann gegen einen Baum, der hierdurch entwurzelt wurde. Der Wagen überschlug sich und blieb schließlich auf der Seite liegen.

Der 20-Jährige wurde einem Polizeisprecher zufolge offensichtlich durch die Windschutzscheibe aus dem Wagen herausgeschleudert und schwer verletzt. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die Höhe des Sachschadens beträgt nach ersten Schätzungen 5000 Euro.

Weil Polizisten in der Atemluft des 20-Jährigen Alkoholgeruch feststellten, ordneten sie eine Blutprobe an. Diese führte ein Arzt im Krankenhaus durch. Der Führerschein wurde sichergestellt, ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

LICHTENAU. Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der K 20 zwischen Etteln und Henglarn vor einer Woche (wir berichteten) ist die Identität des getöteten Beifahrers geklärt: Es handelt sich um einen 29-jährigen Mann aus Polen.

Das bestätigten Gerichtsmediziner am Freitagnachmittag nach einer Obduktion. Zur weiteren Aufklärung der Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft ein technisches Gutachten zu dem Unfallauto in Auftrag gegeben. Der Audi war am vergangenen Samstag in einer Kurve von der Kreisstraße abgekommen und bei der Kollision mit einem Baum in zwei Teile gerissen worden. Während der 28-jährige Autofahrer den Alleinunfall schwer verletzt überlebte, starb der zunächst unbekannte Beifahrer noch am Unfallort.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Autofahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass derzeit ein Fahrverbot gegen ihn besteht. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

KORBACH. Stark betrunken hat ein 63 Jahre alter Autofahrer am Freitagvormittag einen Unfall in der Schlesischen Straße verursacht: Der Wagen des Promillefahrers überschlug sich und rammte zwei geparkte Autos. Der leicht verletzte Golffahrer musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und den Führerschein abgeben.

Der 63-Jährige befuhr gegen 10.40 Uhr die Schlesische Straße aus Richtung Louis-Peter-Straße kommend in Fahrtrichtung Westring. Kurz nach der Einmündung zur Karpatenstraße, etwa in Höhe des Pfarrhauses, verlor der Mann die Kontrolle über seinen älteren Golf. Der Wagen geriet zunächst ins Schleudern, prallte gegen einen am rechten Straßenrand geparkten Mini und schob diesen mehrere Meter nach vorn und auf den Gehweg. Offenbar durch den Anprall gegen den Mini kippte der Golf zur Fahrbahnmitte hin um und stieß noch gegen einen auf der anderen Straßenseite geprakten BMW Kombi.

Weil der verletzte Autofahrer zunächst als in seinem auf dem Dach liegenden Auto eingeklemmt galt, rückte neben dem Korbacher Notarzt und der Besatzung eines Rettungswagens auch die Feuerwehr zur Unfallstelle aus. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der 63-Jährige aber selbst aus dem Golf befreit. Nach der Erstversorgung im Rettungswagen führte die Polizei einen Atemalkoholtest durch - das Gerät zeigte einen hohen Wert, der eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins nach sich zog. Gegen den Mann werde ein Strafverfahren eingeleitet, hieß es.

Den Gesamtschaden an den drei Fahrzeugen schätzte die Polizei auf 14.000 Euro. Mini und Golf mussten abgeschleppt werden, der BMW war noch fahrbereit.

Gefahrene Geschwindigkeiten als zu hoch kritisiert
Der Unfall und vor allem die Tatsache, dass der Verursacher am helllichten Tag derart stark alkoholisiert war, sorgte bei Anwohnern und Augenzeugen für Kopfschütteln: "Stell dir vor, der Wagen hätte Kinder erfasst", sagte ein Passant zu einem anderen Mann. Mehrere Anwohner kritisierten, dass viele Autofahrer die Schlesische Straße mit höheren Geschwindigkeiten als den erlaubten 50 km/h befahren würden - und das, obwohl die Fahrbahn wegen geparkter Fahrzeuge alles andere als übersichtlich sei. Ein Bewohner forderte am Freitag gar eine Radaranlage zur Tempoüberwachung. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

LICHTENAU. Tödliche Verletzungen hat ein Beifahrer bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend im Lichtenauer Ortsteil Henglarn erlitten. Der alkoholisierte Fahrer (28), der aktuell einem Fahrverbot unterliegt, zog sich schwere Verletzungen zu.

Der 28 Jahre alter Audifahrer aus Borchen befuhr am Samstagabend gegen 21.15 Uhr die K 20 aus Richtung Etteln kommend in Fahrtrichtung Henglarn. In einer Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen in zwei Teile gerissen. Während der schwer verletzte Fahrer sich aus dem Wrack befreien konnte, starb sein Beifahrer, der aus dem Ausland zu Besuch beim Fahrer war, noch an der Unfallstelle. Angaben über sein Alter machte die Polizei am Sonntag nicht.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte eine RTW-Besatzung den Schwerverletzten in ein Paderborner Krankenhaus ein. Da er zunächst Angaben über einen angeblichen weiteren Mitfahrer gemacht hatte, wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der das Gebiet rund um die Unfallstelle mit einer Wärmebildkamera absuchte. Später stellte sich heraus, dass der Wagen tatsächlich aber nur mit Fahrer und Beifahrer besetzt gewesen war.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Autofahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass derzeit ein Fahrverbot gegen ihn besteht. Der Audi wurde beschlagnahmt und durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Zur Klärung des Unfallhergangs zog die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständiger hinzu. Die K 20 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung gegen den 28-Jährigen ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

BREDELAR. Einen schwer verletzten Autofahrer haben Feuerwehrleute nach einem Unfall auf der Bundesstraße 7 bei Bredelar aus seinem Wagen befreit. Da der Mann laut Polizei offenbar unter Alkoholeinfluss stand, stellten die Beamten den Führerschein sicher und ordneten eine Blutentnahme an.

Der 30-jährige Autofahrer aus Siegen befuhr am frühen Samstagmorgen gegen 1.40 Uhr die B 7 aus Richtung Brilon kommend in Richtung Marsberg. Nachdem er zuvor vermutlich bei Brilon-Gudenhagen eine Schutzplanke an der B 251 touchiert und sich dabei seinen Reifen beschädigt hatte, setzte er seine Fahrt fort, ehe er kurz vor dem Ortseingang von Marsberg-Bredelar von der Fahrbahn abkam und nach etwa 100 Metern mit seinem Seat im Graben liegen blieb. Der Fahrer verletzte sich dabei schwer und konnte sich nicht mehr allein aus dem Wagen befreien.

Neben Notarzt und Rettungsdienst wurden die Feuerwehren aus Bredelar, Beringhausen, Padberg und Marsberg zur Einsatzstelle alarmiert. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte öffneten die Fahrzeugtüren und konnten den Schwerverletzten rasch aus seinem Fahrzeug befreien und dem Rettungsdienst übergeben. Hydraulische Rettungsgeräte kamen dabei laut Feuerwehrsprecher Ralph Pohle nicht zum Einsatz.

Die Polizei nahm noch an der Unfallstelle Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Laut Polizei stand der Fahrer zum Unfallzeitpunkt vermutlich unter Alkoholeinfluss, was eine Blutentnahme nach sich zog. Der Führerschein wurde eingezogen, ein Strafverfahren eingeleitet.

Die B 7 blieb für die Dauer des Einsatzes etwa zwei Stunden gesperrt. Etwa 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren an dem Einsatz beteiligt. (r/ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Polizei

GISSELBERG. Kein Wunder, dass dieser Einparkversuch gründlich in die Hose ging: Mit mehr als 3,5 Promille hat ein Autofahrer erst einen Transporter und beim Rangieren dann noch ein Auto gerammt. Die Polizei kassierte den Führerschein des 52-Jährigen ein.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich berichtet, wollte der betrunkene Mann aus dem Hinterland im Marburger Stadtteil Gisselberg auf einem Parkplatz in der Straße Auf den Weiden in eine Parklücke fahren. Dazu steuerte er vorwärts in eine Parkbucht - und steuerte direkt auf einen gegenüber stehenden blauen Transporter zu. "Dieser Transporter stoppte das Einparkmanöver", sagte Ahlich am Donnerstag. Zunächst...

Denn beim anschließenden Rangieren kam es zu einer zweiten Kollision mit einem weiteren geparkten Auto, einem grauen Suzuki. Auch der Wagen des Unfallverursachers blieb nicht unbeschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mindestens 2500 Euro.

Der Atemalkoholtest ergab einen hohen Wert von 3,52 Promille. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe, stellte den Führerschein des 52-Jährigen sicher und leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN/DIEMELSEE. Nach zwei Unfällen unter Alkoholeinfluss hat auch ein platter Reifen einen 37-Jährigen aus der Großgemeinde Diemelsee nicht stoppen können: Auf der Felge fuhr der Mann nach Hause. Dort tauchte wenig später auch die Polizei auf und kassierte den Führerschein ein.

Zeugen beobachteten am frühen Sonntagmorgen gegen 3.20 Uhr, dass ein Opel Astra in der Nähe des Brauhauses auf einem Anwohnerparkplatz einen Peugeot rammte und anschließend einfach davonfuhr. Die Zeugen informierten die Polizei in Korbach und gaben den Beamten das Kennzeichen des flüchtigen Wagens durch. Anhand des Nummernschilds fanden die Polizisten heraus, dass der Opel auf einen 37 Jahre alten Mann aus der Großgemeinde Diemelsee zugelassen ist.

Später stellte sich heraus, dass der Opelfahrer über die Schwalefelder Straße aus Willingen heraus und weiter Richtung Diemelsee gefahren war. Kurz hinter Bontkirchen, am Abzweig nach Stormbruch, kam der Wagen nach links von der Landesstraße 3393 ab, rammte einen Weidezaun und fuhr über zwei Baumstümpfe. Dabei wurde der Astra erheblich beschädigt und ein Reifen zerstört. Mit einem Plattfuß setzte der 37-Jährige seine Heimfahrt fort.

Die Polizeistreife traf den betrunkenen Mann anschließend zu Hause an. An seinem Wagen fehlte das Gehäuse eines Außenspiegels, das die Ermittler später an der Unfallstelle auf der L 3393 fanden. Der 37-Jährige musste die Beamten ins Krankenhaus begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm. Den Führerschein stellten die Polizisten sicher und leiteten zwei Strafverfahren ein: Wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
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