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KIRCHHAIN. "Meine Mutter musste einen regelrechten Hopser machen, um nicht von dem Auto erwischt zu werden. Das wäre definitiv passiert, wenn sie sich nicht beeilt hätte. Mir war kurz danach vor lauter Schreck extrem übel, weil mir bewusst wurde, wie knapp das war." So schilderte eine 21 Jahre junge Frau das Geschehen, das sie mit ihrer Mutter am Donnerstag, gegen 15.30 Uhr in Kirchhain beim Überqueren der Brießelstraße von der Mittelstraße zum Markt hinter dem Rathaus erlebte.

Die Mutter ging dabei in kurzem Abstand hinter der Tochter. Noch bevor sie auf der anderen Straßenseite waren, hörten beide ein für die dort bestehende 20 km/h Zone offenbar zu schnell näherkommendes Auto, wobei der Motor scheinbar durch Gasgeben lauter wurde. Ohne weitere Verzögerung fuhr der Pkw, der offenbar von der Borngasse in die Brießelstraße abgebogen war, an den beiden Frauen vorbei und dann weiter.

Die Tochter hatte aufgrund ihres Vorsprungs keine Problem, die Mutter musste sich nach eigenen Angaben beeilen und letztlich sogar mit einem Sprung die Fahrbahn verlassen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Am Steuer des silbernen Limousine saß ein älterer Herr mit dunkler Kopfbedeckung. Wer hat das Geschehen in der Brießelstraße noch beobachtet? Wer kann Angaben zur Fahrweise des Mannes mit dem silbernen Auto machen? Hinweise bitte an die Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050. (ots/r)

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MARBURG. In Kirchhain und Stadtallendorf kam es zu mehreren Unfallfluchten mit Sachschäden.

Bereits am Samstag, den 19. Januar flüchtete ein Unfallverursacher nach einem typischen Parkplatzrempler. Tatort der Unfallflucht war der Aldi-Parkplatz in der Frankfurter Straße in Kirchhain, die Unfallzeit liegt zwischen 11 Uhr und 11.30 Uhr. Zwar bemerkte der Fahrer erst am nächsten Morgen den auf der Beifahrerseite seines grauen Seat Arona entstandenen Schaden in Höhe von mindestens 2.000 Euro. Einen anderen Unfallort kann er jedoch ausschließen. 

Auf dem Parkplatz in der Weserstraße entstand an einem dort abgestellten blauen Dacia Sandero ebenfalls ein Schaden von mindestens 2.000 Euro. Die Unfallzeit dieser Flucht liegt am Dienstag, den 22. Januar zwischen 5 Uhr und 13.45 Uhr. Am Dacia entstanden Schäden vorne links an Scheinwerfer, Kotflügel und der Stoßstange.

Bei beiden Unfällen ergaben sich bislang keine Hinweise zu den verursachenden Fahrzeugen oder zu dessen Fahrerinnen oder Fahrern. Etwaige Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Dienstag, 15 Januar 2019 16:40

Drei Täter nach Ladendiebstahl in Haft

KIRCHHAIN. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ ein Richter des Amtsgerichts Marburg am Sonntag gegen drei festgenommene Männer Haftbefehle wegen Fluchtgefahr.

Unter dem Verdacht stehend, gemeinschaftlich und gewerbsmäßig Ladendiebstähle begangen zu haben, wurden die wohnsitzlosen Georgier im Alter von 31, 32 und 36 Jahren von der Polizei am Samstagnachmittag nach vorangegangenen Diebstählen festgenommen. Bei diesen Diebstählen wurden Tabakwaren im Lidl-Markt in Kirchhain entwendet.

Offensichtlich arbeiteten die Männer zusammen. Während einer an der Kasse wenige Waren auf das Kassenband legte und dabei den Kassierer ablenkte, steckte der unmittelbar Folgende noch gedeckt durch den dritten Mann eine Zigarettenpackung nach der anderen ein. Dank der Aufmerksamkeit eines weiteren Mitarbeiters fiel der Diebstahl jedoch auf, sodass die Ware letztlich im Geschäft blieb.

Die Polizei nahm die zunächst flüchtigen Männer durch die Fahndungsmaßnahmen nach und nach fest. Nach dem Erlass der Haftbefehle befinden sich die Männer mittlerweile in Justizvollzugsanstalten. (ots/r)

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MENGERINGHAUSEN. Für einen 20-jährigen Mann aus Marburg-Biedenkopf endete die Bahnfahrt am Freitag, bevor sie begonnen hatte. Er stoppte einen Zug, der von Korbach in Richtung Bad Arolsen unterwegs war.

Nach ersten Erkenntnissen stand der 20-Jährige vor Einfahrt des Zuges am 9. November in den Mengeringhäuser Bahnhof auf den Gleisen und versperrte dem Zug den Weg. Der 54-jährige Lokführer führte daraufhin eine Gefahrenbremsung durch und brachte den Zug zum Stehen.

Über Funk setzte der Lokführer den Notruf ab, der eine Polizeistreife aus Bad Arolsen auf den Plan rief. Der junge Mann aus Marburg-Biedenkopf, der inzwischen in einen der Waggons eingestiegen war, um mit dem Schienenverkehr nach Kassel zu fahren, konnte von Zeugen identifiziert werden, sodass die Festnahme noch an Ort und Stelle vorgenommen wurde. Nach einer erkennungsdienstlichen Maßnahme wurde der Mann mit Verdacht auf Drogenkonsum einer Blutentnahme im Krankenhaus zugeführt und anschließend entlassen.

Für den jungen Mann wird der "Scherz" extrem teuer werden. Zum einen musste der Zugführer, der einen Schock erlitten hatte, abgelöst werden. Zum anderen wird der Zug einer technischen Überprüfung unterzogen. "Diese Überprüfungen werden Grundsätzlich angeordnet, wenn die Notbremsanlage betätigt wurde", bestätigte ein Bahnmitarbeiter dem 112-magazin auf Nachfrage.  

Die weiteren Ermittlungen führen nun die Beamten der Bundespolizei Kassel, die ein Strafverfahren gegen den 20-Jährigen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet haben. (112-magazin)


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STADTALLENDORF. Die Polizei Stadtallendorf zog am Mittwoch zwei Autofahrer aus dem Verkehr, die unter Drogeneinfluss unterwegs waren.

Den ersten Autofahrer zog die Polizei Stadtallendorf am Mittwoch, den 10. Oktober um 17.30 Uhr in der Herrenwaldstraße aus dem Verkehr, den zweiten in der Nacht zum Donnerstag, um 03.30 Uhr in der Niederrheinischen Straße in Kirchhain. In beiden Fällen reagierten die Drogentests positiv und bestätigten den Verdacht, der sich im Rahmen der Kontrolle entwickelt hatte.

Sowohl für den 27-jährigen Stadtallendorfer als auch für den 31-Jährigen aus Hatzfeld bedeutete das ein Ende der Fahrt und eine notwendige Blutprobe. (ots/r)

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Mittwoch, 29 August 2018 11:20

Großeinsatz nach Chlorgasaustritt

KIRCHHAIN. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Dienstagabend wegen eines Chlorgasaustritts fast drei Stunden in Kirchhain am Freibad im Einsatz.

Nach bisherigen Erkenntnissen mussten zwei Polizeibeamte und zwei Feuerwehrleute zur Behandlung einer möglichen Chlorgasvergiftung die Nacht im Krankenhaus verbringen.  

Um 20.48 Uhr meldete ein Zeuge über den Notruf den optischen und akustischen Alarm beim Schwimmbad. Zunächst ausgehend von einem möglichen Einbruch überprüfte die Polizei den Ort, fand jedoch keine Spuren eines Einbruchs. Allerdings lief die Alarmanalage des Kessel- bzw. Technikraums und es roch deutlich nach Chlorgas. In Absprache mit der sofort benachrichtigten Feuerwehr erfolgte unter ständiger Messung der Chlorgaskonzentration eine weiträumige Absperrung.

Darüber hinaus gab es Rundfunkwarnmeldungen mit der Aufforderung, Türen und Fenster geschlossen zu halten und im Haus zu bleiben. Ein Wohnhaus befand sich im unmittelbaren Gefahrenbereich. Die Räumung war entbehrlich, da niemand zu Hause war. Die Feuerwehr betrat unter Atemschutz den Raum und konnte den Gasaustritt stoppen.Entsprechende Fachleute führen die Ursachenforschung durch.

Nach Belüftung des Gebäudes und dem Ergebnis der weiteren Messungen gab es um 23.30 Uhr die Entwarnung. (ots/r)

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MARBURG. Blutprobe und Führerscheinentzug - das und die strafrechtlichen Konsequenzen sind die Mindestfolgen, wenn jemand unter dem Einfluss alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel ein Fahrzeug führt.

Immer wieder berichtet die Polizei darüber und verfolgt Präventionsprogramme zur Verhinderung dieser Fahrten wie z.B. die Aktion BOB. Die Polizei weist auch immer wieder auf das grundsätzlich erhöhte Unfallrisiko bei solchen Fahrten hin. Statistisch erwiesen ist, dass neben der Geschwindigkeit der Alkohol- oder Drogengenuss zu den Hauptunfallursachen insbesondere bei Verkehrsunfällen mit schweren Folgen zählt. Und trotzdem setzen sich immer wieder Menschen in diesem Zustand ans Steuer oder hinter den Lenker und setzten damit nicht nur die eigene, sondern auch die Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer aufs Spiel.

Allein am Sonntag, den 12. August, hat die Polizei im Landkreis fünf solcher Fahrten beendet. Um kurz nach 2 Uhr reagierten der Drogentest und der Alkoholtest bei einem Ende 20 Jahre alten Kirchhainer positiv. Der Alkoholtest zeigte 1,27 Promille. Die Polizei hatte den Mann in einem Kirchhainer Ortseil überprüft.

Um 4.40 Uhr stoppte die Polizei auf der Bundesstraße 3 bei Weimar einen BMW und beendete die Fahrt des 39 Jahre alten Fahrers, nachdem der Alkoholtest 1,38 Promille angezeigt hatte.

Sogar 2,6 Promille zeigte der Alkoholtest des 23 Jahre alten Mannes, der hinter dem Steuer eines Kleinlasters saß. Zeugen hatten die Polizei angerufen, weil der Lastwagen auf dem Weg von Gießen nach Marburg in Schlangenlinien fuhr. Die Polizei konnte den Lastwagen gegen 5 Uhr auf der Bundesstraße 3 in der Mitte Marburgs anhalten.

Nicht folgenlos, sondern mit einem Verkehrsunfall endete die Fahrt unter Alkoholeinfluss für einen 19-Jährigen aus Neustadt. Der Mann erlitt bei dem Unfall am Sonntag, um 7.15 Uhr zudem schwere Verletzungen. Sein BMW brannte komplett aus. Nach Zeugenaussagen fuhr der Mann über die Bundesstraße 454 von Neustadt nach Stadtallendorf. In einer langgezogenen Kurve geriet der BMW auf den Seitenstreifen. Der Fahrer lenkte gegen, verlor dabei die Kontrolle und geriet ins Schleudern. An der Einmündung zum Wohngebiet Kronacker stieß das Auto gegen die Ampel und zwei Verkehrsschilder bevor es gegen die Lärmschutzwand prallte und stehenblieb. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf mindestens 25.000 Euro. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Er stand offensichtlich zumindest unter Alkoholeinfluss, allerdings war ein Alkoholtest wegen der Verletzungen nicht möglich.

Am Sonntagnachmittag, um 17.45 Uhr, fuhr ein 28 Jahre alter Mann über die Bundesstraße 3, obwohl er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Sein Alkoholtest zeigte 2,98 Promille. Die Fahrt in dem Pkw war in Höhe von Niederweimar zu Ende.

Die Polizei stellte in allen Fällen den Führerschein sicher und veranlasste Blutproben. (ots/r)

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KIRCHHAIN. Bereits am Dienstag, den 3. Juli kam es zu einem versuchten Einbruch in eine Gaststätte in der Straße "Gänseburg". Nun machte sich ein Unbekannter am Mittwoch, den 4. Juli gegen 3.30 Uhr erneut an der Eingangstür der Gaststätte zu schaffen.

Die von dem Einbrecher verursachten Geräusche rissen eine Bewohnerin aus dem Schlaf. Der Mann suchte sofort das Weite und flüchtete durch eine kleine Gasse in die grobe Richtung des Tegut-Marktes, bzw. des Sportplatzes. Der Verdächtige ist schmal, 175 bis 180 cm groß und hellhäutig. Er trug eine graue Jacke, eine dunkle Strickmütze mit einer weißen Applikation sowie eine grüne Umhängetasche.

Die Ermittler der Kriminalpolizei hoffen nun darauf, dass Zeugen nähere Angaben zu dem Mann machen können. Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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KIRCHHAIN. Ein kurzer Augenblick der Ablenkung durch ein anderes abbiegendes Auto war nach eigenen Angaben die Hauptursache eines Zusammenstoßes mit einer Fußgängerin, die gerade die Straße auf einem Fußgängerüberweg querte.

Die 50 Jahre alte Autofahrerin fuhr von der Lerchenstraße über Niederrheinische Straße Richtung "In den Steinen". Zum Zusammenstoß mit der 56 Jahre alten Fußgängerin kam es an dem Überweg an der Niederrheinischen Straße 53. Die Fußgängerin prallte auf die Motorhaube und gegen die Windschutzscheibe, die durch den Aufprall splitterte, bevor sie auf die Straße schleuderte. Die Autofahrerin erlitt einen Schock.

Die am Unfallort ansprechbare Fußgängerin kam mit schweren, augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Der abbiegende Wagen kam aus dem Viadukt der Eisenbahnstraße und bog nach rechts ab. Möglicherweise hat der Fahrer den Unfall gesehen und kann als Zeuge wichtige Angaben machen.

Der Fahrer wird gebeten, sich bei der Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050. (ots/r)

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MARBURG. Es vergeht eigentlich keine Woche, in der die Beamten der Polizei nicht über Autofahrer berichtet, die sich unter Drogeneinfluss ans Steuer setzen.

Am Montag, den 28. Mai kontrollierten die Beamten vormittags eine Frau im Ortskern von Kirchhain und veranlassten bei der 39-Jährigen eine Blutprobe. Bereits eine Woche zuvor geriet die Fahrerin in Stadtallendorf in eine Kontrolle und musste wegen des Verdachts auf Drogenkonsum am Steuer Blut abgeben.

Am Nachmittag schlug in Stadtallendorf in Nähe der Waldstraße bei einem Rollerfahrer ein Drogenvortest positiv an. Auch bei dem jungen Mann wurde eine Blutentnahme durchgeführt. (ots/r)

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