Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: kirchhain

KIRCHHAIN/GEMÜNDEN. In äußerst unsicherer Fahrweise ist ein Mercedesfahrer von Kirchhain bis nach Gemünden gefahren, wo er von der Polizei gestoppt wurde. Unterwegs musste unter anderem ein Fußgänger dem Wagen ausweichen. Die Polizei sucht nun diesen Mann sowie weitere Personen, die eventuell durch den Benz gefährdet wurden.

Die Polizei Stadtallendorf ermittelt aktuell gegen den Fahrer eines grün-braunen Daimler Benz wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und sucht als Zeugen einen weiß gekleideten Fußgänger. Laut Polizeimeldung von Montag befand sich der Fußgänger am Freitag gegen 16.30 Uhr auf dem Fußgängerüberweg an der Einmündung Frankfurter Straße/Kasseler Straße in Kirchhain und musste nach bisherigen Erkenntnissen dem in Richtung Rauschenberg fahrenden Daimler ausweichen.

Die Polizei kontrollierte den Daimlerfahrer schließlich eine Viertelstunde später in Gemünden. Ein Alkotest war negativ, der Autofahrer war völlig nüchtern. Er erklärte seine Fahrweise mit fehlender Ortskenntnis. Nach Zeugenaussage war der Mann auf dem Weg von Kirchhain über Rauschenberg und Wohratal nach Gemünden fortwährend auf die Gegenfahrbahn, über Mittellinien und Sperrflächen gefahren und hatte sein Tempo häufiger aus nicht nachvollziehbaren Gründen gewechselt - innerhalb und auch außerhalb der Ortschaften.

Die Polizei bittet etwaige durch die Fahrweise des Daimlers beeinträchtigte andere Verkehrsteilnehmer und vor allem den gesuchten Fußgänger, sich zu melden. Zuständiug ist die Polizei in Stadtallendorf, die unter der Telefonnummer 06428/93050 zu erreichen ist.

Publiziert in MR Polizei

KIRCHHAIN. Nach dem Diebstahl von zehn Kubikmetern wertvollen Mutterbodens auf dem Gelände der Straßenmeisterei hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Mit einem schwarzen Geländewagen fuhren fünf bislang unbekannte Männer auf dem Lagerplatz der Straßenmeisterei an der Kreisstraße 12. Sie schaufelten rund zehn Kubikmeter des Oberbodens auf den Anhänger und fuhren davon.

Die Tat ereignete sich bereits am Mittwochabend vor einer Woche, gegen 21.15 Uhr. Die Polizei wurde jetzt erst eingeschaltet, nachdem sich herausgestellt hat, dass die Unbekannten keine Genehmigung hatten, den Mutterboden abzutransportieren. Der hat einen Wert von rund 500 Euro.

Wer den schwarzen Geländewagen mit dem Anhänger voll Erde gesehen hat, soll sich unter 06422/3041 mit der Polizei in Kirchhain in Verbindung setzen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

RAUSCHENBERG. Eine 18-jährige Seat-Fahrerin hat am Dienstagmorgen gegen 10.15 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Rauschenberg und Kirchhain die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Der Wagen prallte gegen eine Böschung, wobei die Fahranfängerin schwer verletzt wurden.

Das Auto driftete in einer langgezogenen Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo glücklicherweise gerade kein Fahrzeug unterwegs war. Der Seat schoss in die Böschung, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei zog sich die junge Frau etliche Platzwunden und Prellungen zu.

Eine Zeugin kam sofort zu Hilfe und befreite die Unfallfahrerin. Die war trotz ihrer schweren Verletzungen ansprechbar und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Seat Ibiza war nur noch Schrott. Die L 3073 musste während der Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Behinderungen. Warum die junge Fahrerin von der Straße abkam, ist noch unklar.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Retter

KIRCHHAIN. Weil Unbekannte in der Riedestraße und der Eisenbahnstraße mindestens vier gusseiserne Schachtdeckel heraushoben und damit potentielle Gefahrenstellen für den Fußgänger- und Fahrzeugverkehr schafften, ermittelt die Polizei wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht nach Zeugen.

Der laut Polizeisprecher Martin Ahlich "höchst gefährliche Unfug" mit strafrechtlichen Folgen passierte in der Nacht zu Pfingstsonntag, vermutlich gegen 3.30 Uhr. Zu dieser Zeit hörten Anwohner ungewöhnliche Geräusche.

Am Fahrbahnrand entstanden vor dem Haus Riedestraße 3 zwei Löcher, an der Ecke Riedestraße/Eisenbahnstraße ein und in der Eisenbahnstraße vor dem Haus 17 ein weiteres Loch in der Größe von jeweils 0,5 x 0,4 Metern. Da die Täter zudem noch die Schmutzfangkörbe entfernten, war überhaupt keine "Sicherung" mehr vorhanden.

"Was passiert, wenn ein Fußgänger in der Dunkelheit in ein solches Loch tritt, bedarf keiner weiteren Erläuterung", sagte Ahlich am Dienstag. Seine Kollegen der Polizei Stadtallendorf sind auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, insbesondere gegen 3.30 Uhr, machen können. Die Wache ist zu erreichen unter der Nummer 06428/93050.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 07 Mai 2013 12:41

Drogen: Polizei stoppt 20-Jährigen

KIRCHHAIN. Die Polizei hat einen jungen Autofahrer gestoppt, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der 20-Jährige musste mitkommen zur Blutprobe.

Die Polizei Stadtallendorf kontrollierte am Montagabend um kurz nach 21 Uhr einen roten Kleinwagen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 20-jährige Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Der junge Mann räumte bei der Überprüfung ein, seit mehreren Monaten Betäubungsmittel zu konsumieren. "Der Drogenschnelltest reagierte erwartungsgemäß positiv", sagte am Dienstag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Die Polizei verbot die Weiterfahrt und veranlasste eine Blutprobe. Ob es Hinweise auf den Wagen gab oder es sich um eine verdachtsunabhängige Routinekontrolle gehandelt hatte, ging aus der Polizeimeldung nicht hervor.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Montag, 29 April 2013 21:21

500 Euro mit geklauter Scheckkarte abgehoben

KIRCHHAIN. Nur kurze Zeit nach dem Diebstahl einer EC-Karte hat der unbekannte Täter damit 500 Euro abgehoben. Das Opfer hatte die Geheimzahl offenbar als Telefonnummer "codiert" auf der Karte notiert.

Laut Polizeibericht von Montag vergingen zwischen dem Diebstahl der Karte und dem erfolgreichen Einsatz des Ganoven am Geldautomaten der Sparkasse nur wenige Minuten. Eine Frau aus Kirchhain war am Freitag kurz vor Mittag in einem Einkaufsmarkt in der Frankfurter Straße zum Einkaufen. Zwischen 11.30 Uhr und 12 Uhr wurde ihr dabei die Geldbörse aus der Umhängetasche gestohlen. Neben Bargeld befanden sich auch der Personalausweis, Führerschein und Fahrzeugschein sowie die EC-Karte darinnen.

Bereits um 12.10 Uhr wurde mit der EC-Karte am Geldautomaten der Sparkassen-Zweistelle in der Kirchhainer Bahnhofstraße ein Betrag von 500 Euro abgehoben. Der Täter etwa Mitte 20 Jahre alt und von südländischer Erscheinung sein. Er hatte dunkle kurze Haare. Die für die Automatenauszahlung notwendige Geheim-Nummer hatte der Täter anscheinend schnell entschlüsselt.

Die Polizei weist einmal mehr darauf hin: Ganoven kennen die angeblich "geheimen" Verschlüsselungstechniken, wie beispielsweise die PIN als Telefon-Nummern zu deklarieren. Das bietet laut Polizei - wie im aktuellen Fall deutlich wird - keine Sicherheit.

Zeugen des Kartendiebstahls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06422/3041 bei der Polizei in Kirchhain zu melden. Dort rufen auch diejenigen an, die gegen 12.10 Uhr einen wie oben beschriebenen Mann gesehen haben und weitere Angaben zu ihm machen können.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 25 April 2013 21:18

Opel gegen Krankenwagen geschoben: Unfallflucht

KIRCHHAIN. Nach einem Auffahrunfall an einer Baustelle, bei dem ein Auto gegen einen Krankenwagen geschoben wurde, hat sich der Verursacher aus dem Staub gemacht.

Wie Polizeisprecher Willi Schwarz am Donnerstag mitteilte, war es bereits am Montagnachmittag um 16 Uhr zu der Unfallflucht gekommen. Zwei Fahrzeugführer mussten auf der B 454, aus Richtung Stadtallendorf kommend, wegen Straßenbauarbeiten verkehrsbedingt anhalten. Dies erkannte ein weiterer Autofahrer wohl zu spät und fuhr auf den Opel Vectra eines Frielendorfers auf. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen den davor haltenden Daimler-Krankenwagen geschoben.

Der Verursacher stieg kurz aus und entschuldigte sich. Während sich die anderen beiden Fahrer dann unterhielten, stieg der Unbekannte wieder in sein Fahrzeug und fuhr in Richtung B 62 davon. Nun ermittelt die Polizei wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Der Fahrer soll etwa 60 bis 70 Jahre alt gewesen sein und war dunkel gekleidet. Bei seinem Fahrzeug handelte es sich vermutlich um einen schwarzen SUV, eventuell der Marke Nissan. Hinweise erbittet die Polizei in Stadtallendorf, Telefon 06428/93050.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

KIRCHHAIN. Das Großfeuer in einer Tapetenfabrik in Kirchhain ist vorsätzlich gelegt worden. Die Polizei nahm noch am Sonntag einen polizeibekannten 21 Jahre alten, in Gießen gemeldeten Mann vorläufig fest. Er steht unter dem dringenden Tatverdacht, das Feuer gelegt zu haben.

Die Festnahme erfolgte um kurz nach 14 Uhr in einem Lebensmittelmarkt in Amöneburg. Der mutmaßliche Täter war dort eingebrochen, stand aber plötzlich dem zufällig anwesenden Marktleiter gegenüber, der ihn festhalten und der Polizei übergeben konnte.

Der Mann behauptete noch am Tatort des Einbruchs, das Feuer in der Tapetenfabrik in Kirchhain gelegt zu haben. Eine frühzeitigere Information zur Festnahme unterblieb wegen notwendiger Ermittlungen zur Glaubwürdigkeit seiner Aussage. Bis zum frühen Abend ergaben diese weiteren Ermittlungen nun hinreichende Anhaltspunkte, die seine Angaben bestätigen.

Weitere Informationen machte die Polizei wegen der noch andauernden Ermittlungen zunächst nicht. Weitere Angaben zu dem Fall behält sich die Staatsanwaltschaft Marburg ab Montag vor.

- Werbung -

Publiziert in MR Polizei
Sonntag, 24 März 2013 18:13

Millionenschaden bei Brand in Tapetenfabrik

KIRCHHAIN. Mehrere Millionen Euro Schaden sind am Sonntag bei einem Großbrand in einer Tapetenfabrik in Kirchhain entstanden. Weit mehr als 200 Feuerwehrleute waren zeitweise im Einsatz, einer von ihnen wurde verletzt.

Seit 11.38 Uhr wütete am Sonntag das Feuer in einer Halle einer Tapetenfabrik. Starke Feuer- und Rauchentwicklungen behinderten zeitweise die Brandbekämpfung. Weit mehr als 200 Feuerwehrleute von etwa 20 verschiedenen Wehren aus Kirchhain und Umgebung, die eigene Werksfeuerwehr und eine weitere Betriebsfeuerwehr aus Marburg, zwei Messtrupps und ein Statiker waren im Einsatz.

Die Polizei aus Stadtallendorf hat das Einsatzgebiet gesperrt und leitete den Verkehr um. Luftmessungen wurden ebenso eingeleitet wie Warnmeldungen über den Rundfunk. Am Mittag hieß es von der Polizei, es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung. 11 Personen wurden jedoch vorsorglich aus umliegenden Häusern evakuiert und insgesamt 16 Personen durch die Einsatzkräfte betreut, verletzt wurde bis auf einen Feuerwehrmann niemand.

Vertreter von Fachbehörden trafen im Laufe des Nachmittags am Brandort ein, ein Statiker geht davon aus, dass die Halle einsturzgefährdet ist. Ersten Angaben zu Folge beläuft sich der Gebäudeschaden auf mehrere Millionen Euro. Die zuständige Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Experten des Landeskriminalamtes Wiesbaden wurden angefordert.

Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen aus der Luft. Das Schadensgebiet bleibt weiterhin für die Dauer der Löscharbeiten weiträumig abgesperrt. Die Bevölkerung wird gebeten, Fenster und Türen nach wie vor geschlossen zu halten. Alle Evakuierten konnten nach weiteren Messungen wieder in ihre Wohnungen zurück.

- Werbung -

Publiziert in MR Feuerwehr
Samstag, 09 März 2013 07:27

Unfall durch Sekundenschlaf: Flucht

KIRCHHAIN. Sekundenschlaf ist die Ursache für einen Unfall auf der B 454, bei dem ein Schaden von 5000 Euro entstand. Der 22 Jahre alte Fahrer war über die Gegenspur gefahren und gegen eine Leitplanke geprallt.

Ungefragt äußerte der 22-jährige Verursacher später gegenüber der Polizei, dass ein Sekundenschlaf die Ursache für seinen Unfall am Donnerstag um 15.45 Uhr war. Auf der Bundesstraße 454 nach Stadtallendorf geriet der BMW kurz vor der Einmündung der Kreisstraße 14 laut Zeugenaussagen aus nicht erkennbarem Grund auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen die linken Leitplanken. An dem Auto und an etwa vier Metern der Schutzplanke entstand ein Gesamtschaden von mindestens 5000 Euro.

Der Unfallverursacher hielt nach dem Anstoß auf einem Parkplatz an, fuhr dann jedoch weiter. Dank der aufmerksamen Zeugen hatte es die Polizei nicht mehr schwer, den jungen Mann zu ermitteln. Er muss sich nun wegen Unfallflucht verantworten.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige