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KIRCHHAIN. Schwere, zum Glück aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen hat ein Neunjähriger am Samstag bei einem Unfall in der Forsthausstraße erlitten. Der Junge kam zur Behandlung in die Marburger Uniklinik.

Nach Angaben der Polizei lief der Junge gegen 14.45 Uhr im Ortsteil Emsdorf auf die Straße, ohne auf den Verkehr zu achten. Ein 19-Jähriger konnte mit seinem VW Polo nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste das Kind. Der Neunjährige zog sich dabei unter anderem eine Platzwunde am Kopf zu.

Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Stadtallendorf in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06428/93050. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

KIRCHHAIN. Ein maskierter und mit Messer bewaffneter Täter hat am Abend die Total-Tankstelle in der Niederrheinischen Straße in Kirchhain überfallen. Er erbeutete Bargeld in dreistelliger Höhe. Die Fahndung nach dem Unbekannten verlief ohne Ergebnis.

Nachdem der Täter am Donnerstag um 19.35 Uhr den Verkaufsraum betreten hatte, bedrohte er den 28-jährigen Angestellten aus Marburg mit einem größeren Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Derart eingeschüchtert, öffnete der Mitarbeiter die Kasse und übergab dem Räuber die gesamten Tageseinnahmen. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß. "Die Höhe des geraubten Bargeldes beläuft sich auf einen unteren dreistelligen Bereich", sagte in der Nacht ein Polizeisprecher.

Der Räuber ist etwa 25 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Der Mann ist auffallend schlank. Er sprach akzentfrei deutsch. Bekleidet war er mit einer grauen Sweatshirt-Jacke, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Turnschuhen mit weißem Sohlenrand. Hinweise möglicher Zeugen oder anderer Personen, die Angaben zu dem beschriebenen Mann machen können, erbittet die Kriminalpolizei in Marburg, Telefon 06421/4060. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 20 Dezember 2016 14:32

Frau angegriffen: Polizei sucht dringend nach Zeugen

KIRCHHAIN. Nachdem vier Männer eine Frau in der Fußgägnerzone angegriffen haben, ist die Polizei dringend auf der Suche nach Zeugen. Bisher liegt nämlich nur eine knappe Beschreibung der Täter vor. 

Die 38-Jährige war am Sonntag gegen 1.10 Uhr mit ihrem Hund in der Fußgängerzone in Kirchhain unterwegs. Wie berichtet wurde, näherten sich die Männer von hinten und griffen die Frau plötzlich und ohne Vorwarnung an. Nach Schlägen und/oder Tritten ging die 38-Jährige zu Boden. Die Frau erlitt bei dem Angriff Prellungen sowie einen Schock. Ein Rettungswagen brachte die Verletzte zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik nach Marburg.

Der Polizei liegt derzeit nur eine vage Beschreibung der mutmaßlichen Täter vor. Bei dem Quartett soll es sich um Ausländer mit dunklem Teint handeln. Drei Männer sind etwa 1,80 Meter und einer etwa 1,70 Meter groß. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht dringend nach Zeugen.

Die Polizei fragt: Wem sind in der Nacht verdächtige Personen in der und rund um die Fußgängerzone aufgefallen? Wer kann Angaben zu den mutmaßlichen Tätern machen? Hinweise erbittet die Polizeistation in Kirchhain unter der Telefonnummer 06422/3041 oder die Polizeistation Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050.

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Publiziert in MR Polizei

KIRCHHAIN. Ein maskierter und mit Messer bewaffneter Räuber hat am Mittwochabend eine Tankstelle überfallen. Der Täter erbeutete Geld und flüchtete unerkannt. Die Angestellte erlitt einen Schock, blieb ansonsten aber unverletzt.

Der Überfall in der Niederrheinischen Straße passierte gegen 19 Uhr. Der Täter bedrohte die Angestellte mit einem Messer. Er ließ sich die Kasseneinnahme in einen mitgebrachten hellen Leinenbeutel packen und flüchtete.

Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor: Zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, schlank, er trug eine dunkle Hose, vermutlich eine Jogginghose, eine blau-graue Sweatjacke mit Kapuze und Aufnähern an den Ellenbogen, dunkle Sportschuhe mit weißer Sohle und weißem "N" (vermutlich "New Balance") an den Seiten. Der Mann war vermutlich mit einer schwarzen Motorradhaube maskiert, die er unter der Kapuze der Oberbekleidung trug.

Der Mann verließ das Tankstellengelände zu Fuß. Über den weiteren Fluchtweg ist derzeit noch nichts bekannt. Wer zur Tatzeit an der Tankstelle in der Niederrheinischen Straße verdächtige Beobachtungen gemacht oder die beschriebene Person eventuell vorher oder auch nachher gesehen hat, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06421/406-0 an die Kriminalpolizei Marburg zu wenden. (ots/pfa)   

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Publiziert in MR Polizei

CÖLBE. Weil ein Autofahrer nach einem Wildunfall die Unfallstelle nicht abgesicherte, ist es zu drei Folgeunfällen wegen derselben Wildschweine gekommen. Die Tiere starben dabei, während die vier Autofahrer unverletzt blieben.

Die Unfallserie begann vermutlich am Montag gegen 6.05 Uhr. Nach seinen eigenen Aussagen konnte ein 42-jähriger Mann auf dem Weg nach Kirchhain auf der B 62 den beiden plötzlich querenden Wildschweinen nicht mehr ausweichen. Er fuhr nach der Kollision aber weiter, ohne anzuhalten, ohne sich über die Unfallfolgen zu informieren und demnach auch ohne die Unfallstelle abzusichern. Gegen 12 Uhr erschien der Mann dann bei der Polizei, um den Wildunfall zu melden. Zuvor war es durch die fehlende Absicherung der Unfallstelle zu den bislang bekannten drei Folgeunfällen gekommen. An den vier Autos entstand ein Gesamtschaden von mehr als 5000 Euro. Alle Fahrer blieben jedoch unverletzt.

Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob sich der 42-jährige Autofahrer strafbar machte - es besteht der Verdacht der Verkehrsunfallflucht und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Zeugen insbesondere des ersten Wildunfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu melden. (ots/r)  

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MARBURG/KIRCHHAIN. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem ausgebüxten Pferd ist das Tier am frühen Freitagmorgen schwer verletzt worden. Am Auto entstand hoher Schaden, der Fahrer blieb aber unversehrt. In einem weiteren Fall frei laufender Pferde kam es glücklicherweise zu keiner Kollision.

Der erste Anruf über frei laufende Pferde an der Landesstraße 3092 bei Dagobertshausen westlich von Marburg erreichte die Polizei bereits um kurz nach 2 Uhr. Die Suche verlief erfolglos, bis eine Streife um kurz nach 3 Uhr tatsächlich zwei Pferde beim Kreisel sichtete. Die Tiere liefen jedoch sofort weg, als die Beamten näherkamen. Um 5.35 Uhr kam es dann auf der Landesstraße, am Abzweig nach Dagobertshausen, zum Zusammenstoß eines Autos mit einem der Tiere. Das Pferd lief trotz schwerer Verletzungen davon, wurde aber später gefunden und tierärztlich versorgt. Am Auto entstand ein hoher Schaden, den Polizeisprecher Martin Ahlich nicht bezifferte. Der Fahrer blieb unverletzt. Um 7.30 Uhr waren alle Pferde wieder eingefangen.

Auch die Stadtallendorfer Polizei hatte es in den frühen Morgenstunden mit ausgerissenen Pferden zu tun: An einem Markt in der Fuldaer Straße in Kirchhain wurden drei der Reittiere gesichtet. Die Beamten erreichten die Pferdehalterin, die kümmerte sich rechtzeitig um die Tiere, so dass es zu keinem Verkehrsunfall kam. (ots/pfa)  


Ende September starb ein Pferd bei einer Kollision mit einem Auto nördlich von Stadtallendorf:
Pferd schlägt mit Kopf durch Frontscheibe und stirbt (25.09.2016)

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KIRCHHAIN. Unbekannte haben ein Baustellenschild im Bahnhof Kirchhain auf die Gleise gestellt. Ein Zug der Hessischen Landesbahn überfuhr das Hindernis und wurde dadurch beschädigt. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können.

Das Gesetz wertet den Fall als gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Zu dem Vorfall kam es am Samstagabend im Bahnhof in Kirchhain. Ein Zug der Hessischen Landesbahn überfuhr gegen 22.30 Uhr das Schild und wurde dabei beschädigt. Die Schadenshöhe ist noch nicht geklärt.

Der Zug konnte seine Fahrt in Richtung Gießen zwar fortsetzen, hatte jedoch eine Verspätung von 23 Minuten.

Wer Angaben zu den Personen machen kann, die für die Tat verantwortlich sind, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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NIEDERWALD. Tot ist ein seit Dienstag vermisster Mann am Freitag aus dem Baggersee bei Kirchhain-Niederwald geborgen worden. Die Polizei geht von einem natürlichen Tod oder einem Unglücksfall aus.

Die Ehefrau und Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain zuletzt am Dienstag gegen 12.30 Uhr gesehen. Als sie kurz nach 13 Uhr das leere Brett im See treiben sahen, informierte man die Rettungskräfte und begann zeitgleich mit der Suche. Am Dienstag und auch am Mittwoch suchten Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, THW und weitere Helfer jeweils bis in die Abendstunden hinein nach dem 76-Jährigen - vergeblich.

Am Freitagvormittag schließlich barg die Feuerwehr den Verstorbenen aus dem Niederwälder Baggersee. Nach sämtlichen bisherigen Ermittlungen schließt die Kripo Marburg ein Fremdverschulden aus und geht stattdessen von einer natürlichen Todesursache oder einem Unglücksfall aus, wie ein Sprecher am Nachmittag berichtete. (ots/pfa)


Kürzlich kam ein junger Mann beim Baden im Edersee ums Leben:
25-jähriger Nichtschwimmer stirbt im Edersee (10.07.2016, mit Fotos)

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NIEDERWALD. Die Suche nach einem vermissten Surfer im Baggersee von Niederwald ist auch am zweiten Tag ergebnislos abgebrochen worden. Der 76-Jährige war zuletzt am Dienstagmittag gesehen worden.

Die Ehefrau und weitere Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain noch am Dienstag gegen 12.30 Uhr noch paddelnd auf seinem Surfbrett gesehen. Gegen 13 Uhr dann wurde das herrenlose Brett im See treibend gesehen, daraufhin wurden die Rettungskräfte informiert. Die Suche, an der neben der Ehefrau und Zeugen auch Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei mit mehreren Tauchern, einem Polizeihubschrauber, zwei Sonarbooten und Wassersuchhunden beteiligt waren, musste allerdings am Dienstagabend um 21.30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden.

Die Suche nach dem vermutlich gestorbenen Mann wurde am Mittwoch fortgesetzt. Dabei kamen ab 15 Uhr Sonarsonden, fünf Taucher und zwei Boote von DLRG und THW zum Einsatz. Doch erneut blieb die Suche erfolglos. Der Einsatz musste am Mittwochabend witterungsbedingt um 21.30 Uhr abgebrochen werden. (ots/pfa)

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NIEDERWALD. Nach mehreren Stunden ist die Suche nach einem vermissten Surfer im Baggersee von Niederwald am Dienstagabend abgebrochen worden. Der 76-Jährige war mittags zuletzt gesehen worden.

Die Ehefrau, Zeugen, Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei suchten ab 13 Uhr rund um und in dem Baggersee nach dem Mann. Eingebunden in die Suche waren mehrere Taucher, ein Polizeihubschrauber, zwei Sonarboote und Wassersuchhunde.

Die intensive Suche nach dem 76-jährigen am gesamten Ufer, auf und unter Wasser musste allerdings um 21.30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden. Sie wird am Mittwoch fortgesetzt.

Die Ehefrau und weitere Zeugen hatten den 76-jährigen Mann aus Kirchhain zuletzt gegen 12.30 Uhr gesehen. Als sie kurz nach 13 Uhr das leere Brett im See treiben sahen, informierte man die Rettungskräfte und begann zeitgleich mit der Suche. (ots/pfa)

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