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KIRCHHAIN/STADTALLENDORF. Zwei Autos sind in der Nacht zu Dienstag im Kreis Marburg-Biedenkopf gestohlen worden. In Kirchhain wurde ein Audi A8 entwendet, in Stadtallendorf ein VW Touran. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder Tatumständen machen können.

Auf dem Parkplatz der Feuerwehr in der Mühlgasse in Kirchhain verschwand zwischen Montag, 22.15 Uhr, und Dienstag 1.15 Uhr, ein grauer Audi A8 mit VB-Kennzeichen. Der Wagen, Baujahr 2004, hat noch einen Wert von etwa 10.000 Euro. Die Fahndung der Polizei brachte bisher keinen Erfolg.

Ein weiterer Autodiebstahl ereignete sich zwischen Montag, 22 Uhr, und Dienstag, 9.30 Uhr, in der Gartenstraße, Ecke Hochstraße in Stadtallendorf. Die unbekannten Diebe stahlen einen blauen VW Touran, Baujahr 2006, mit Marburger Zulassung. Ein Zusammenhang mit dem Diebstahl in Kirchhain kann nicht ausgeschlossen werden.

Hinweise in beiden Fällen erbittet die Polizeistation Stadtallendorf unter der Telefonnumer 06428/93050.

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Publiziert in MR Polizei

KIRCHHAIN. Mehr als 100 hochwertige Handys aktueller Anbieter im Gesamtwert von mindestens 20.000 Euro sowie das Wechselgeld aus einer Handkasse haben Einbrecher in einem Telefonshop erbeutet.

Das Geschäft befindet sich laut Polizeibericht von Montag in einem großen Einkaufscenter in der Fuldaer Straße. Der Einbruch wurde in der Zeit zwischen Freitag, 19 Uhr, und Samstag, 10 Uhr verübt. Die Täter drangen gewaltsam in das Geschäft und das Lager ein. Sie knackten den Tresor und nahmen die dort gelagerten 100 bis 120 Telefone mit.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen in der Nacht erbittet die Polizei Kirchhain, Telefon 06422/3041, oder die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

AMÖNEBURG. Nach dem Wechsel auf Sommerreifen ist einem Autofahrer während der Fahrt das linke Vorderrad abgefallen. Das Rad prallte gegen einen Bus und ein anderes Auto, wodurch ein Gesamtschaden von 5000 Euro entstand.

Einen Tag, nachdem ein 59-Jähriger an seinem VW Golf die Winterbereifung abmontierte und seine Felgen mit den Sommerpneus anbrachte, kam es auf der L 3073 zwischen Rüdigheim und Kirchhain zu dem Unfall, bei dem laut Polizeibericht von Donnerstag niemand verletzt wurde. Der Unfall zeige jedoch, wie "wichtig es ist, die Radmuttern nach dem Reifenwechsel mit dem richtigen Drehmoment festzuziehen und nach etwa 50 Kilometern zu kontrollieren und nachzuziehen", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich.

Während der Fahrt in Richtung Kirchhain löste sich an dem Golf des Mannes das linke Vorderrad. Das Rad prallte gegen die Front des entgegenkommenden Busses und wurde von dort zurück geschleudert. Anschließend krachte es gegen einen Renault Clio, der hinter dem Golf herfuhr. Erst dann verschwand der Reifen im Böschungsdickicht. Der Golf blieb mitten auf der Fahrbahn liegen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von über 5000 Euro. Alle drei Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt.

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Publiziert in MR Polizei

KIRCHHAIN. Der unbedachte Umgang mit einem Holzkohlegrill, den eine Familie nach dem Grillen mit ins Haus nahm, um die Restwärme zu nutzen, hätte tödliche Folgen für die Eltern und ihre beiden Kinder haben können.

Letztlich bewahrte das durch Übelkeit hervorgerufene Aufwachen eines Hausbewohners die Familie mit zwei Kindern vor Schlimmerem. Die Eltern kamen mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Die beiden Mädchen im Alter von elf und 14 Jahren blieben nach ambulanter Behandlung bei den Großeltern.

Der Einsatz von Polizei und Feuerwehr in dem Einfamilienhaus in der Alsfelder Straße war am frühen Dienstagmorgen gegen 4.20 Uhr. Eine Familie hatte am Vorabend draußen gegrillt und wollte laut Polizei mit dem noch warmen Grill die Innenräume aufwärmen. Dabei strömte allerdings das gefährliche Atemgift Kohlenmonoxid in die Wohnräume.

Tipps der Polizei
Die Grillsaison steht bevor. Beim Grillen ist stets ein besonnenes und vorsichtiges Vorgehen erforderlich, um Gefahren zu  minimieren. Das fängt bei der Wahl des Grillplatzes an, setzt sich beim Anzünden des Grills mit Grillanzündern, insbesondere flüssigen, fort und dauert mit der Vorsicht während des Grillens bis zur endgültigen Entsorgung der Asche an.

Der Grill sollte abseits brennbarer Materialien stehen. Grillanzünder nur entsprechend der Bedienungsanleitung benutzen und vor einem Zugriff Unberechtigter, insbesondere von Kindern, sichern. Die Asche gehört nicht in die Kunststofftonne, sondern in einen Metalleimer mit Deckel.

"Einen Holzkohlegrill darf man niemals in geschlossen Räumen betreiben", warnte am Dienstag Polizeisprecher Martin Ahlich. Glühende Holzkohle setze nämlich größere Mengen des Atemgifts Kohlenmonoxid frei. "Kohlenmonoxid ist farb-, geruchs- und geschmacklos und damit vor allem nachts von tödlicher Wirkung, denn Kohlenmonoxid hat eine betäubende Wirkung", sagte Ahlich. Im Schlaf bekomme man es demnach nicht mit, wenn man zu viel Kohlenmonoxid einatmet. Vergiftungssymptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Benommenheit und Bewusstseinsstörungen, die über eine eintretende Bewusstlosigkeit zum Tode führen kann.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 16 April 2014 12:36

Unfall: Frau schwer verletzt, Hund tot

 

KIRCHHAIN. Mit schwersten Verletzungen ist eine 29-Jährige nach einem Unfall am Dienstagabend ins Krankenhaus eingeliefert worden. Sie kam aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Die 29-Jährige war gegen 20.45 Uhr auf der Bundesstraße 62 unterwegs, als sie in Höhe Anzefahr aus bisher unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abkam. Sie geriet auf die Bankette, riss dabei das Lenkrad herum und kam ins Schleudern. Die Marburgerin schoss mit ihrem Fahrzeug quer über die Fahrbahn, überschlug sich und kam etwa 100 Meter entfernt von der Straße auf dem Feld zum Stillstand.

Nach notärztlicher Erstversorgung wurde die Frau ins Uni-Klinikum eingeliefert.Zwei Hunde, die sich in dem Wagen befanden, wurden aus dem Auto geschleudert. Einer der Vierbeiner verstarb an der Unfallstelle, der andere blieb unverletzt.

Die Unfallstelle war für Bergungs- und Räumungsarbeiten bis etwa 22.15 Uhr voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 2000 Euro.

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Publiziert in MR Retter

KIRCHHAIN/FRANKENBERG. Nach einem versuchten Ladendiebstahl in einen Discounter in Kirchhain ist das flüchtige Auto in Frankenberg gestoppt worden. Der polizeibekannte Fahrer stand unter Einfluss von Drogen und hatte Marihuana bei sich.

Laut Polizeibericht von Montag flüchteten drei Männer nach dem gescheiterten Ladendiebstahl in Kirchhain in einem roten VW Passat. Zeugen merkten sich das Autokennzeichen aus Waldeck-Frankenberg und nannten der Polizei die Buchstaben- und Zahlenkombination.

Während der Fahndung stoppten Beamte der Polizeistation Frankenberg das Auto in Frankenberg. Allerdings befand sich zu diesem Zeitpunkt nur noch der Fahrzeughalter in seinem Auto. "Dieser ist den Beamten wegen verschiedener Delikte hinreichend bekannt", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Bei der Kontrolle stellten seine Kollegen fest, dass der Passatfahrer offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zudem fand sich bei seiner Durchsuchung auch eine geringe Menge Marihuana. Deshalb musste er auch eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus über sich ergehen lassen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste der 42-Jährige dann entlassen werden. "Nun wird geprüft, ob er für den versuchten Ladendiebstahl in Kirchhain verantwortlich ist und wer seine Mittäter waren", sagte König. Zumindest muss sich der Frankenberger wegen des Verkehrsverstoßes verantworten.

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENERG/KIRCHHAIN. Nach einem versuchten Ladendiebstahl in einen Discounter in Kirchhain ist das flüchtige Auto in Frankenberg gestoppt worden. Der polizeibekannte Fahrer stand unter Einfluss von Drogen und hatte Marihuana bei sich.

Laut Polizeibericht von Montag flüchteten drei Männer nach dem gescheiterten Ladendiebstahl in Kirchhain in einem roten VW Passat. Zeugen merkten sich das Autokennzeichen aus Waldeck-Frankenberg und nannten der Polizei die Buchstaben- und Zahlenkombination.

Während der Fahndung stoppten Beamte der Polizeistation Frankenberg das Auto in Frankenberg. Allerdings befand sich zu diesem Zeitpunkt nur noch der Fahrzeughalter in seinem Auto. "Dieser ist den Beamten wegen verschiedener Delikte hinreichend bekannt", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Bei der Kontrolle stellten seine Kollegen fest, dass der Passatfahrer offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zudem fand sich bei seiner Durchsuchung auch eine geringe Menge Marihuana. Deshalb musste er auch eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus über sich ergehen lassen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste der 42-Jährige dann entlassen werden. "Nun wird geprüft, ob er für den versuchten Ladendiebstahl in Kirchhain verantwortlich ist und wer seine Mittäter waren", sagte König. Zumindest muss sich der Frankenberger wegen des Verkehrsverstoßes verantworten.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 17 Januar 2014 06:25

Unbekannte sprechen Kinder aus Auto heraus an

KIRCHHAIN. Unbekannte sollen aus dem Fahrzeug heraus Kinder angesprochen haben. In den Fällen, von denen die Polizei erfuhr, ist keinem der Kinder etwas passiert. Die Ermittlungen brachten kein konkretes Ergebnis.

Die ersten Befragungen der Kinder ergaben keine übereinstimmenden Aussagen zur Anzahl der Fahrzeuginsassen und den Personenbeschreibungen. Weder an das Kennzeichen noch an Kennzeichenfragmente oder besondere Auffälligkeiten des dunklen Autos konnten sich die Kinder erinnern.

Der erste Vorfall war demnach am Dienstag zwischen 15 und 15.30 Uhr am Friedhof in der Eisenbahnstraße und kurz danach am Zebrastreifen der Brückenstraße. Die Vorkommnisse am Mittwoch sollen zwischen 13 und 13.30 Uhr in der Niederrheinischen Straße in Höhe des Amtsgerichts und auf dem Parkplatz der Alfred-Wegener-Schule in der Röthestraße gewesen sein.

Die Polizei ermittelte am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag mit Befragungen der Kinder, der umliegenden Geschäftsleute, von Taxifahrern, von Anwohnern und von zahlreichen Passanten an der stark frequentierten Röthestraße. "Es wurden keine weiteren Zeugen bekannt", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Donnerstagabend.

Die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen unter Einsatz mehrerer Zivilstreifen insbesondere am Mittwoch und Donnerstag zu den genannten Zeiten ergaben keine weiteren Hinweise. Insgesamt konnten die Ermittlungen die Aussagen der Kinder weder untermauern noch widerlegen. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei Marburg intensiviert die Präsenz in Kirchhain und steht in ständigem Kontakt mit den beteiligten Institutionen, die das Thema "Ansprechen von Kindern" bereits am Mittwochvormittag thematisiert hatten.

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Publiziert in MR Polizei

KIRCHHAIN. Ein Autofahrer ist auf der Bundesstraße 62, etwa 200 Meter vom Bahnübergang entfernt, in einen gerade verunglückten Wagen geprallt. Insgesamt zogen sich dabei fünf Insassen Verletzungen zu.

Laut Polizeibericht von Sonntag krachte es am späten Freitagabend gegen 23.20 Uhr zweimal kurz hintereinander: Ein mit fünf jungen Frauen besetzter VW Polo kam auf dem Weg in Richtung Stadtallendorf nach rechts von der Straße ab, geriet auf den Banketten ins Schleudern, überschlug sich und blieb auf dem Dach mitten auf der Gegenfahrbahn liegen. Ein entgegenkommender 49-jähriger Autofahrer sah das auf der Fahrbahn liegende Auto zu spät, konnte seinen VW nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte gegen den Polo.

Bei diesem zweiten Unfall kam es zusätzlich zu einer Kollision mit einer der Frauen die gerade aus dem Polo geklettert war. Die 22-jährige Frau aus Stadtallendorf kam mit schweren, augenscheinlich aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

Die übrigen vier Frauen aus dem Polo, 17 bis 20 Jahre alt, erlitten leichtere Verletzungen, der Mann im anderen Fahrzeug blieb unverletzt. An beiden Autos entstand Totalschaden. Warum der Polo von der Straße abgekommen war, wusste der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich am Sonntag nicht.

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Publiziert in MR Polizei

KIRCHHAIN/GEMÜNDEN. In äußerst unsicherer Fahrweise ist ein Mercedesfahrer von Kirchhain bis nach Gemünden gefahren, wo er von der Polizei gestoppt wurde. Unterwegs musste unter anderem ein Fußgänger dem Wagen ausweichen. Die Polizei sucht nun diesen Mann sowie weitere Personen, die eventuell durch den Benz gefährdet wurden.

Die Polizei Stadtallendorf ermittelt aktuell gegen den Fahrer eines grün-braunen Daimler Benz wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und sucht als Zeugen einen weiß gekleideten Fußgänger. Laut Polizeimeldung von Montag befand sich der Fußgänger am Freitag gegen 16.30 Uhr auf dem Fußgängerüberweg an der Einmündung Frankfurter Straße/Kasseler Straße in Kirchhain und musste nach bisherigen Erkenntnissen dem in Richtung Rauschenberg fahrenden Daimler ausweichen.

Die Polizei kontrollierte den Daimlerfahrer schließlich eine Viertelstunde später in Gemünden. Ein Alkotest war negativ, der Autofahrer war völlig nüchtern. Er erklärte seine Fahrweise mit fehlender Ortskenntnis. Nach Zeugenaussage war der Mann auf dem Weg von Kirchhain über Rauschenberg und Wohratal nach Gemünden fortwährend auf die Gegenfahrbahn, über Mittellinien und Sperrflächen gefahren und hatte sein Tempo häufiger aus nicht nachvollziehbaren Gründen gewechselt - innerhalb und auch außerhalb der Ortschaften.

Die Polizei bittet etwaige durch die Fahrweise des Daimlers beeinträchtigte andere Verkehrsteilnehmer und vor allem den gesuchten Fußgänger, sich zu melden. Zuständiug ist die Polizei in Stadtallendorf, die unter der Telefonnummer 06428/93050 zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei
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