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WREXEN. Ein 35 Jahre alter Autofahrer hat sich am Montagmittag auf der Strecke zwischen Rhoden und Wrexen überschlagen. Der Mann zog sich schwere Verletzungen zu, die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 7 flog ihn in eine Kasseler Klinik.

Der 35-Jährige befuhr nach Polizeiangaben gegen 13.50 Uhr die Landesstraße 3081 von Rhoden kommend in Richtung Wrexen. Auf einer ansteigenden Geraden vor einer Kuppe kam der in einem Diemelstädter Stadtteil wohnende Mann mit dem älteren VW Golf nach rechts von der Fahrbahn ab - aus bislang ungeklärter Ursache. Der Golffahrer lenkte gegen, aber übersteuerte den Wagen offensichtlich. Das Auto kam nach links von der Straße ab, durchfuhr einen Graben, prallte an der Böschung gegen einen Baum, überschlug sich, schleuderte zurück auf die Straße und kam schließlich auf dem Fahrzeugdach zum Liegen. Bei dem Unfall zog sich der Mann schwere Verletzungen zu.

Weil der Mann zunächst als im Wagen eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden, die mit insgesamt rund 20 Einsatzkräften unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke ausrückten. Außerdem eilten die Besatzung eines Rettungswagens und die Korbacher Notärztin zur Unfallstelle - der Bad Arolser Notarzt war gerade bei einem anderen Einsatz gebunden. Wegen der Schwere der Verletzungen des Patienten, der beim Eintreffen der Feuerwehr bereits von Ersthelfern befreit worden war, forderten die Rettungskräfte einen Rettungshubschrauber an - die Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz. Der Pilot der Bundespolizei landete auf dem Parkplatz des Rasthauses an der Autobahn. Während der Pilot und einige Feuerwehrleute den Helikopter absicherten, brachten weitere Brandschützer die Hubschrauber-Notärztin und den Rettungsassistenten mit dem Einsatzleitwagen zur etwa 800 Meter entfernten Unfallstelle.

Die bodengebundenen Rettungskräfte und die Luftretter versorgten den Patienten gemeinsam und brachten ihn schließlich mit dem RTW zum Hubschrauber. Wenig später hob die orangefarbene Maschine in Richtung Kassel ab. Feuerwehrleute reinigten unterdessen die Unfallstelle und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die L 3081, die während der Rettungsarbeiten voll gesperrt war, blieb später bis zum Eintreffen des Abschleppwagens halbseitig gesperrt. Polizisten und Feuerwehrleute regelten den Verkehr. Am Golf, der einem Verwandten des Fahrers gehört und mit Göttinger Kennzeichen ausgetattet war, entstand Totalschaden von 3000 Euro.

Laut Polizei waren der 35-Jährige und seine Ehefrau mit zwei Autos kurz hintereinander auf der Strecke unterwegs. Als die Frau zu Hause vergeblich auf ihren Mann wartete und wenig später Martinshorn hörte, fuhr sie in Richtung Rhoden zurück - und kam zur Unfallstelle.

Publiziert in Retter

RHODEN/WREXEN/SCHERFEDE. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Rhoden und Scherfede in Höhe Wrexen sind am Samstagabend zwei junge Leute aus Marsberg schwer verletzt worden. Ihr Opel war mit großer Wucht mit der Beifahrerseite gegen einen Baum geprallt.

Die jungen Leute waren gegen 20.30 Uhr auf der B 252 aus Richtung Rhoden kommend in Richtung Scherfede unterwegs, als der 19 Jahre alte Fahrer auf gerader, leicht abschüssiger Strecke noch auf Waldeck-Frankenberger Kreisgebiet aus bislang unbekannter Ursache nach rechts auf die Bankette geriet. Beim Gegenlenken verlor er die Kontrolle über den Astra. Der Opel geriet ins Schleudern, rutschte quer über die - glücklicherweise freie - Gegenspur, überfuhr die Bankette und prallte schließlich genau mit der Beifahrertür gegen einen Baum. Das Auto wurde durch die Wucht herum gerissen und blieb schlussendlich zwischen zwei Bäumen stehen.

Das Auto wurde völlig zerstört, die beiden aus einem Marsberger Stadtteil stammenden Insassen verletzt. Die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Bad Arolsen und dem Kreis Höxter sowie der Bad Arolser Notarzt versorgten die Verletzten und lieferten sie ins Krankenhaus nach Marsberg ein. Beide Verletzte seien ansprechbar gewesen, sagte eine Polizeibeamtin an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Vor allem für die 18 Jahre alte Beifahrerin hätte der Unfall durchaus gravierendere Folgen haben können.

Anhand der Schleuder- und Radierspuren auf dem Asphalt sowie der Wucht des Aufpralls geht die zuständige Arolser Polizei davon aus, dass nicht angepasstes Tempo eine Rolle gespielt haben könnte. Auf Alkohol am Steuer gebe es bislang keinerlei Hinweise, hieß es. Die Beamten aus der Residenzstadt wurden an der Unfallstelle von ihren Kollegen aus Warburg unterstützt, die mit zwei Funkwagen angerückt waren.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 05 Januar 2012 12:20

Orkan: Auto fährt über umgekippten Baum

WALDECK-FRANKENBERG. Orkantief "Andrea" ist über den Landkreis Waldeck-Frankenberg hinweggezogen und dabei geringere Schäden als befürchtet. Einige Bäume kippten auf Straßen, außerdem blockierte Glätte zeitweise den Verkehr auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach. Im Strother Wald bei Korbach fuhr ein Autofahrer über den Stamm eines gerade umgestürzten Baumes.

Der 31 Jahre alte Mann aus einem Twistetaler Ortsteil befuhr am Donnerstagmorgen gegen 8 Uhr die Kreisstraße 15 von Korbach kommend in Richtung Strothe. Im Strother Wald kippte genau vor seinem Auto ein Baum auf die Straße, der Fahrer konnte laut Polizei nicht mehr bremsen oder ausweichen und fuhr mit seinem VW Golf über den Stamm. Dabei blieb der Mann zwar unverletzt, an seinem Auto entstand jedoch ein Schaden von schätzungsweise 3000 Euro vor allem am Unterboden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei beseitigten schließlich das Hindernis.

Windbruch verzeichnete auch die Bad Arolser Polizeistation am Morgen. Gegen 7.45 Uhr warf der Sturm zwei Bäume auf die Landesstraße 3081 zwischen Rhoden und Wrexen. Unweit der Autobahnbrücke sorgten ebenfalls Straßenwärter die beiden Bäume. Zu Unfällen war es hier nicht gekommen, berichtete ein Polizeibeamter. Auf der Landesstraße 3075 zwischen Wolfhagen und Ehringen verunglückte während eines starken Schnee- und Hagelschauers am Morgen gegen 8 Uhr ein Vater mit seinem dreijährigen Sohn (wir berichteten, hier klicken).

Mehrere Lastwagen hingen am Vormittag ab etwa 10 Uhr an einer Steigung der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach. Das mit dem Sturm einhergehende Gewitter und starker Hagel hätten für Glätte gesorgt, sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation auf Anfrage von 112-magazin.de. Zu Unfällen sei es durch die Glätte auf der Strecke aber nicht gekommen. Im Wildunger Stadtgebiet rutschte ein Auto in der Nähe der Stadtkirche auf glattem Pflaster gegen einen Stromverteilerkasten.

Starker Niederschlag sorgte in einem Industrieunternehmen in Schreufa dafür, dass Wasser in den Heizungskeller eindrang. Die Frankenberger Feuerwehr rückte laut Polizei aus. Nähere Angaben zu dem Einsatz lagen der Polizei jedoch nicht vor. Zu Windbruch sei es am Vormittag im Dienstbezirk seier Station nicht mehr gekommen, sagte der Dienstgruppenleiter. In der Nacht zu Donnerstag war bei Holzhausen ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt, die Feuerwehr beseitigte den Stamm.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 Januar 2012 17:35

Orkanböen: Bäume und Äste auf Straßen

WALDECK-FRANKENBERG. Die vom Deutschen Wetterdienst angekündigten Orkanböen haben am Dienstag bis zum Abend nur geringe Auswirkungen gezeigt. Bei Wrexen und bei Dodenhausen stürzten Bäume auf die Straßen, zwischen Allendorf und Bromskirchen wehte der Sturm zahlreiche Äste auf die Bundesstraße 236.

Eine von Böen umgeworfene Fichte blockierte ab 16 Uhr die Landesstraße 3296 zwischen Herbelhausen und Dodenhausen. Kurz nachdem ein Autofahrer der Polizei das Hindernis gemeldet hatte, kam zufällig ein Holz-Lkw hinzu. "Der Fahrer hat den Baum kurzerhand mit dem Kran des Lasters zur Seite gehoben", sagte ein Beamter der Frankenberger Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de. Im Bereich der Frankenberger Polizei kam es zudem auf der B 236 zu Behinderungen. Im Waldgebiet zwischen Allendorf und Bromskirchen lagen zahlreiche Äste auf der Fahrbahn, hier war die Straßenmeisterei im Einsatz.

Die Feuerwehr aus Wrexen beseitigte einen umgestürzten Baum auf der Landesstraße 3081 zwischen Rhoden und Wrexen. Kurz vor Wrexen hatte der Sturm den auf aufgeweichtem Boden stehenden Baum umgedrückt. Zu Unfällen kam es aber wie in den anderen Fällen nicht.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 20 Dezember 2011 05:55

Drei Mülltonnen an Wohnhaus abgefackelt

WREXEN. Drei Mülltonnen, die an einem Wohnhaus in der August-Koch-Straße standen, sind am frühen Dienstagmorgen komplett abgebrannt. Die Tochter der Hausbesitzer, die laut Polizei in einer Einliegerwohnung lebt, wachte durch ein lautes Knistern auf und schlug Alarm.

Die junge Frau bemerkte den Brand gegen 3.40 Uhr und verständigte ihre Angehörigen sowie die Feuerwehr. Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus Rhoden und Wrexen mit dem Stichwort "Brennt Schuppen an Haus". Als die ersten Kameraden aus Wrexen eintrafen, hatten bereits die Anwohner das Feuer selbst gelöscht. Die Einsatzkräfte, die zu diesem Zeitpunkt noch auf der Anfahrt befanden, brachen die Alarmfahrt ab, ebenso ein zur Brandstellenabsicherung alarmierter Rettungswagen aus Warburg.

Die Einsatzkräfte der Wrexer Wehr kontrollierten die Überreste der Mülltonnen und rückten wenig später wieder ab. Nach Angaben der Bad Arolser Polizei gibt es keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Die Anwohner heizen den Angaben zufolge zwar mit Holz, wollen aber keine heiße Asche in eine der Tonnen eingefüllt haben. Außer an den Mülltonnen entstand durch den Brand auch Schaden an einem Regenfallrohr, einer Hauswand und an der Wand eines Freisitzes. Der Gesamtschaden beträgt nach einer ersten Schätzung der Polizei rund 2000 Euro. "Das lässt sich in der Dunkelheit schlecht schätzen", erklärte ein Polizist am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 05 Dezember 2011 17:33

Einbrecher knacken Spielautomaten

WREXEN. Münzgeld aus zwei aufgebrochenen Spielautomaten haben Einbrecher in einer Gaststätte in Wrexen gestohlen. Die Täter waren am frühen Montagmorgen gegen 2 Uhr in die Kneipe in der August-Koch-Straße eingebrochen, wie Polizeisprecher Volker König am Nachmittag berichtete. Die Diebe hebelten ein Fenster und eine Zwischentür auf. Im Schankraum knackten sie dann zwei Spielautomaten und entwendeten das Bargeld.

Die Täter rissen auch einen Sparfachschrank von der Wand, doch fand sich dieser ungeöffnet in der Toilette wieder. Vermutlich wurden die Diebe gestört. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.


Ähnliche Fälle hatte es Mitte November in Höringhausen und Netze gegeben:
Kneipen-Einbrecher knacken Spielautomaten (15.11.2011)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 25 Oktober 2011 10:19

Einbrecher kommen durchs Schlafzimmerfenster

WREXEN. In ein Wohnhaus in der Wrexener Rosenstraße brachen am Montagabend Unbekannte ein. Das teilt die Polizei mit.

Der oder die Diebe hätten die Abwesenheit der 60-jährigen Bewohnerin zwischen 19 und 20 Uhr genutzt, um ein Fenster aufzuhebeln und in das Haus einzudringen. "Systematisch wurden alle Räume durchsucht. Als Beute fiel den Dieben Schmuck und Bargeld in die Hände", heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Mögliche Zeugen wenden sich an die Polizeistation in Bad Arolsen, Tel.: 05691-9799-0.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 27 April 2011 16:00

Wohnhaus-Dachstuhl komplett ausgebrannt

WREXEN/HELSEN. Zwei Brände haben am frühen Mittwochmorgen rund 100 Feuerwehrleute auf Trab gehalten. Verletzt wurde niemand.

In Wrexen war am frühen Morgen der Dachstuhl eines Wohnhauses in der Straße Biggenbusch am südlichen Ortsrand in Flammen aufgegangen. Ein 41 Jahre alter Anwohner bemerkte gegen 1.45 Uhr das Feuer, als es bereits aus dem Dach schlug, und weckte den 44-jährigen Hausbesitzer und seine einjährige Tochter. Beide verließen unverletzt das eingeschossige Wohnhaus. In der Nacht hatte die Polizei das Alter der Tochter zunächst irrtümlich mit zehn Jahren angegeben.

Feuerwehrleute aus mehreren Diemelstädter Ortsteilen und die Kameraden aus Bad Arolsen mit der Drehleiter bekämpften das Feuer. Zwar wurde der Dachstuhl komplett zerstört, die Feuerwehren verhinderten aber ein Übergreifen auf das Erdgeschoss. Dort entstand allerdings ein hoher Wasserschaden.

Weil die Wasserversorgung am Ortsrand offenbar nicht ausreichte, richteten die Feuerwehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen ein. Die Besatzung eines Rettungswagens, der zur Brandstellenabsicherung alarmiert worden war, brauchte nicht einzugreifen.

Brandermittler der Kriminalpolizei in Korbach untersuchten die Brandstelle bereits am Mittwochmorgen. Sie stellten dabei fest, dass das Feuer im Dachgeschoss im Bereich von elektrischen Anlagen ausgebrochen war. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand gehen sie von einem technischen Defekt aus. Anzeichen, die auf eine Straftat oder fahrlässiges Handeln hindeuten, haben sich bislang nicht ergeben. Der Hausbesitzer bezifferte den entstandenen Schaden gegenüber der Polizei in einer ersten Schätzung in der Nacht mit rund 340.000 Euro. Später gab Polizeisprecher Volker König den Gesamtschaden an Haus und Inventar mit bis zu 200.000 Euro an.

Reifenstapel auf Bauernhof brennt
Noch während der Löscharbeiten in Wrexen ging gegen 2.50 Uhr bei der Leitstelle die Meldung über einen weiteren Brand im nördlichen Kreisgebiet ein: In Helsen brannte es auf einem Bauernhof in der Professor-Bier-Straße. Feuerwehrleute auf dem Rückweg von Wrexen zum Arolser Stützpunkt und eine Anwohnerin hatten den Brand entdeckt und die Leitstelle verständigt. Diese alarmierte die Feuerwehren aus Helsen und Mengeringhausen sowie die Drehleiter aus Korbach - die Arolser Drehleiter war weiterhin in Wrexen im Einsatz.

Entgegen den ersten Befürchtungen, ein Stall würde in voller Ausdehnung brennte, schlugen die Flammen in Helsen lediglich aus einem Altreifenstapel empor. Das Feuer griff zwar leicht auf einen Traktorschuppen über, erfasst aber nicht die Stallungen. Die Feuerwehrleute unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold löschten die Reifen ab, kühlten mehrere Dieseltanks und schützten einen Traktor vor dem Feuer. Der betroffene Landwirt fuhr den MB-Trac später aus dem Schuppen ins Freie.

Reifen in Schaum gehüllt
Um den brennenden Reifenstapel wirkungsvoll abzulöschen, legten die Korbacher Kameraden einen Schaumteppich über die Pneus - dazu setzten sie den Monitor des neuen Großtanklöschfahrzeugs ein. Mit der Wärmebildkamera kontrollierten die Brandschützer anschließend die Brandstelle auf Glutnester.

Die Brandursache ist auch in diesem Fall noch unklar. Größerer Schaden entstand nicht. Wie in Wrexen war auch in Helsen eine Rettungswagenbesatzung an der Brandstelle, die Rettungsassistenten brauchten aber auch hier nicht tätig zu werden. Bei beiden Bränden waren insgesamt rund 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Zusammenarbeit aller Kräfte funktionierte reibungslos.

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Publiziert in Feuerwehr
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