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WREXEN. Beute in vierstelligem Wert haben bislang unbekannte Diebe aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses in Wrexen abtransportiert: Die Täter entwendeten Elektrowerkzeuge.

Der Diebstahl ereignete sich bereits in der Zeit von Freitagmittag, 6. März, bis Montagmorgen, 9. März, wie Polizeisprecherin Michaela Urban an diesem Mittwoch berichtete. Gestohlen wurden die Elektrowerkzeuge aus einem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses in der Straße Steinberg.

Angaben dazu, um welche Fabrikate es sich handelt, machte die Polizeisprecherin nicht. Hinweise auf verdächtige Personen oder zum Verbleib der Werkzeuge nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

Wer Diebesgut kauft, macht sich der Hehlerei strafbar
Die Polizei weist im Zusammenhang mit der Tat darauf hin, dass man an gestohlenen Gegenständen kein Eigentum erwerben kann und sich beim Kauf von Diebesgut sogar der Hehlerei strafbar macht.

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Publiziert in Polizei

WREXEN. Mit brachialer Gewalt haben unbekannte Täter einen Einbruch in Wrexen verübt: Aus einem Einfamilienhaus in der Rosenstraße erbeuteten sie Bargeld und Schmuck, allein der Sachschaden liegt in vierstelliger Höhe.

Die unbekannten Einbrecher schlugen am Mittwochabend in der Zeit von 18.15 Uhr bis 20.15 Uhr zu: Die Diebe hebelten zunächst mit brachialer Gewalt ein Fenster und dahinter eine Metalltür auf. Als sie bemerkten, dass diese Tür nicht in die Wohnräume, sondern in die Garage führt, verließen sie das Gebäude wieder und brachen anschließend ein Wohnzimmerfenster auf.

Das Haus durchsuchten sie dann und nahmen Bargeld und Schmuck mit. Die Höhe des Schadens stand auch am Donnerstag noch nicht fest, wie Polizeisprecher Volker König erklärte.

Seine Kollegen der Polizeistation in Bad Arolsen sind auf der Suche nach möglichen Zeugen des abendlichen Einbruchs. Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, der möge sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 mit den Ermittlern in Verbindung setzen.

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Publiziert in Polizei

SCHERFEDE/WREXEN. Weil ein 63 Jahre alter Mann mit seinem Opel Astra auf der Bundestraße 7 wenden wollte, ist es am Montagmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen: Der Opel krachte mit einem von hinten kommenden Daimler-Chrysler zusammen. Die Chryslerfahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt, teilte am Dienstag die Kreispolizeibehörde in Höxter mit. Einen ähnlichen Unfall hatte es dort bereits im Januar gegeben.

Laut Polizei war der 63 Jahre alte Opelfahrer gegen 13.30 Uhr von der Autobahn A 44 gekommen. Zunächst war er mit seinem Wagen von der Autobahn nach rechts auf die Bundesstraße 7 in Richtung Scherfede abgebogen, dann wollte der Mann auf der Bundesstraße plötzlich wenden, um in Richtung Marsberg zu fahren.

Bei dem Wendemanöver in Höhe Wrexen übersah der Mann aber offensichtlich die sich von hinten nähernde Fahrerin in ihrem Daimler-Chrysler. Obwohl die 57-jährige Fahrerin noch ausweichen wollte, kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Aufprall kam der Daimler nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Straßengraben und überfuhr auch noch einen Vorwegweiser zur Autobahn. Dabei wurde die Frau leicht verletzt.

Der Daimler wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft  sich laut Polizei auf etwa 17.500 Euro.


Zu einem ähnlichen Unfall, allerdings mit Lastwagen, kam es im Januar nahezu an derselben Stelle:
Lastwagen wendet auf B 7 - zweiter Lkw fährt hinein (21.01.2015)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 Februar 2015 12:31

Wendemanöver auf B7: Autos krachen zusammen

SCHERFEDE/WREXEN. Weil ein 63 Jahre alter Mann mit seinem Opel Astra auf der Bundestraße 7 wenden wollte, ist es am Montagmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen: Der Opel krachte mit einem von hinten kommenden Daimler-Chrysler zusammen. Die Chryslerfahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt, teilte am Dienstag die Kreispolizeibehörde in Höxter mit.

Laut Polizei war der 63 Jahre alte Opelfahrer gegen 13.30 Uhr von der Autobahn A 44 gekommen. Zunächst war er mit seinem Wagen von der Autobahn nach rechts auf die Bundesstraße 7 in Richtung Scherfede abgebogen, dann wollte der Mann auf der Bundesstraße plötzlich wenden, um in Richtung Marsberg zu fahren.

Bei dem Wendemanöver in Höhe Wrexen übersah der Mann aber offensichtlich die sich von hinten nähernde Fahrerin in ihrem Daimler-Chrysler. Obwohl die 57-jährige Fahrerin noch ausweichen wollte, kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Aufprall kam der Daimler nach links von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Straßengraben und überfuhr auch noch einen Vorwegweiser zur Autobahn. Dabei wurde die Frau leicht verletzt.

Der Daimler wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft  sich laut Polizei auf etwa 17.500 Euro.


Zu einem ähnlichen Unfall, allerdings mit Lastwagen, kam es im Januar nahezu an derselben Stelle:
Lastwagen wendet auf B 7 - zweiter Lkw fährt hinein (21.01.2015)

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Publiziert in HX Polizei

WREXEN. Bargeld sowie historische Uhren und Säbel haben unbekannte Diebe aus einem Wohnhaus in Wrexen entwendet. Die Täter waren durch eine Werkstatt in die Wohnräume gelangt.

Wie Polizeisprecher Volker König am Dienstag berichtete, war es in der Nacht zu vergangenem Freitag in Wrexen in der Triftstraße zu dem Einbruch gekommen. Der betroffene Hausbesitzer bemerkte die Tat morgens um 6 Uhr.

Unbekannte Diebe waren im Laufe der Nacht über eine Werkstatt in sein Wohnhaus eingebrochen. Die Diebe öffneten gewaltsam eine Werkstatttür und drangen auf diesem Wege in das Haus ein, wo sie bis in die Wohnräume gelangten. Dort durchsuchten sie laut König mehrere Räume und entwendeten Bargeld in dreistelliger Höhe. Weit höheren - materiellen wie ideellen - Wert haben die fünf historische Uhren und drei historischen Säbel samt Trageband, die die Täter ebenfalls mitnahmen. Der Gesamtschaden bewegt sich in vierstelliger Höhe.

Hinweise auf verdächtige Personen erbittet die Polizei in Bad Arolsen, die unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist. Dort melden sich auch Personen, denen historische Uhren oder Säbel zum Kauf angeboten werden.

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Publiziert in Polizei

WREXEN. Bei einem Wendemanöver auf der B 7 nahe Scherfede sind am Mittwoch zwei Lastwagen zusammengestoßen. Der Schaden summiert sich auf mehr als 10.000 Euro, verletzt wurde bei der Kollision niemand.

Nach Angaben der Polizei hatte ein Lkw-Fahrer gegen 11.30 Uhr mit seinem Lastwagen mit Auflieger die B 7 aus Westheim kommend in Richtung Scherfede befahren. An der Abfahrt nach Wrexen wendete der 49-Jährige den Lkw. In diesem Augenblick fuhr ein 62-Jähriger mit seinem Langholz-Lastwagen in Richtung Westheim. Bei Grünlicht prallte er gegen den wendenden Lastwagen.

Die Fahrer wurden nicht verletzt; den Sachschaden gibt die Polizei mit 10.500 Euro an. Der Auflieger wurde leicht beschädigt; der schwerer in Mitleidenschaft gezogene Langholz-Lastwagen war wegen einer defekten Druckluftbremse nicht mehr fahrbereit. Er sollte am Nachmittag abgeschleppt werden. Die B 7 war für etwa eineinhalb Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.


An derselben Kreuzung war es im Dezember zu einem tödlichen Unfall gekommen - daran war ebenfalls ein Holztransporter beteiligt:
Ungebremst unter Anhänger geprallt: 83-Jähriger stirbt (16.12.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

MARSBERG/LICHTENAU. Die rücksichtslose Flucht eines 20 Jahre alten Autofahrers ohne Führerschein hat erst nach gut 40 Kilometern mit einem Verkehrsunfall geendet. Der junge Mann aus Marsberg stand unter Drogeneinfluss, sein Wagen war nicht zugelassen und die angebrachten Kennzeichen hatte er gestohlen.

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Marsberg war am Dienstagmittag auf der Westheimer Straße unterwegs. Den beiden Polizisten fiel gegen 12.30 Uhr ein VW Golf auf. Als der Streifenwagen gewendet hatte, sollte eine Routinekontrolle folgen. Allerdings beschleunigte der Golffahrer und machte keinerlei Anstalten, auf die Anhaltezeichen der Polizisten zu reagieren.

Was folgte, war eine Fahrt von Marsberg über die Bundesstraße 7 in Richtung Osten. Der Golf, verfolgt von dem Streifenwagen, fuhr durch Westheim und vorbei Wrexen bis nach Warburg-Scherfede im Kreis Höxter. Dort bog der Mann auf die Bundesstraße 68 in Richtung Lichtenau im Kreis Paderborn ab.

Die teils waghalsige Flucht endete erst auf der Landstraße 817 zwischen Lichtenau und Asseln. Dort geriet der Golf in einer Kurve erst leicht auf die Bankette rechts neben der Straße, schleuderte dann über die gesamte Straßenbreite, prallte gegen eine Leitplanke und kam schließlich in einer Böschung zum Stillstand. Der Fahrer, es handelt sich um einen 20 Jahre alten Mann aus Marsberg, und die gleichaltrige Beifahrerin sprangen aus dem Golf und wollten zu Fuß flüchten. Das wussten die Polizisten aber zu verhindern.

Die Beifahrerin gab an, bei dem Unfall leicht verletzt worden zu sein. Sie wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. "Glücklicherweise sind andere Verkehrsteilnehmer durch das Verhalten des 20-Jährigen nicht zu Schaden gekommen", sagte am Mittwoch Ludger Rath von der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises.

Rote Ampeln, Tempolimits und Vorfahrt anderer ignoriert
Während der Flucht, die durch drei Landkreise führte, war der Golffahrer mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs. Er überholte mehrfach rücksichtslos, ignorierte rote Ampeln und die Vorfahrt anderer Verkehrsteilnehmer. Die Gründe für das Verhalten des 20-Jährigen kamen dann schnell ans Licht: Der junge Mann hat keinen Führerschein, der Golf ist weder für den Straßenverkehr zugelassen noch entsprechend versichert, und das Kennzeichen am Fahrzeug war zuvor gestohlen worden. Darüber hinaus besteht der Verdacht einer Fahrt unter dem Einfluss von Drogen. Deshalb wurde dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen. Gegen den Marsberger erging Strafanzeige.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis ist am Samstag zwar vor größeren Schäden durch das Sturmtief verschont geblieben, dennoch waren zahlreiche Feuerwehren und Straßenwärter im Einsatz. Auch das Korbacher THW musste ausrücken, betroffen war erneut die Bahnstrecke bei Usseln. Menschen wurden nicht verletzt.

Vor allem zahlreiche umgestürzte Bäume beschäftigten am Samstagnachmittag und -abend die Feuerwehren und die Straßenmeisterei im Frankenberger Land. Auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal hatte der Sturm zudem eine Baustellen-Beschilderung weggeweht.

Betroffen vom Windwurf waren unter anderem die Kreisstraße 101 zwischen Altenhaina und der B 253, die K 107 zwischen Haina und Battenhausen, die K 92 zwischen Viermünden und Ober-Orke, die K 115 zwischen Reddighausen und Hatzfeld sowie die L 3076 beziehungsweise Sachsenberger Straße in Schreufa. Auch im Feriendorf Frankenau war ein Baum umgestürzt und die Feuerwehr alarmiert worden. Bei Altenhaina sorgte der zuständige Revierförster mit Helfern und Rückeschlepper wieder für freie Fahrt.

Dixi-Klo und Plakatwände umgestürzt
Im Dienstbezirk der Korbacher Polizei löste der Sturm am Samstag Feueralarm in einer Lagerhalle im Korbacher Industriegebiet aus (wir berichteten, hier klicken). Auf der Briloner Landstraße in Höhe eines Opel-Autohauses wehte der Sturm eine Plakatwand um. Auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts ebenfalls in der Briloner Landstraße stürzte eine Plakatwand auf ein Auto, verletzt wurde niemand. Unweit der Beruflichen Schulen kippten ein Dixi-Klo und ein Straßenschild um. Umgestürzte Bäume gab es unter anderem in Alleringhausen, zwischen Alleringhausen und Eppe am Abzweig nach Nieder-Schleidern, zwischen Asel-Süd und Herzhausen, auf der B 251 zwischen Meineringhausen und Sachsenhausen in der Opperbach sowie am Ortsausgang von Adorf in Richtung Wirmighausen. Am Mühlhäuser Hammer war die Feuerwehr gefordert, weil abgebrochene Äste auf die Bundesstraße 252 zu stürzen drohten.

Bahnstrecke bei Usseln erneut gesperrt
Erneut war durch den Sturm auch die Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln gesperrt. Hier war nach THW-Angaben unweit der Unfallstelle von Freitag (wir berichteten, zum Artikel mit Video hier klicken) ein Baum umgestürzt. Er blockierte zwar nicht direkt die Gleise, hing aber über den Schienen in der Krone eines anderen Baumes fest. Sieben Einsatzkräfte des Hilfswerkes rückten gegen 16 Uhr gemeinsam mit dem Notfallmanager der Kurhessenbahn auf die Strecke aus. Das THW beseitigte den Baum. Am Sonntag werde man mit vier Helfern im ersten Zug von Korbach nach Brilon-Wald fahren, um die Strecke auf Windbruch zu überprüfen und bei Bedarf zu räumen, hieß es am Abend.

Eine umgestürzte Fichte musste die Feuerwehr Wrexen am Samstag zwischen Wrexen und Orpethal beseitigen. Auch zwischen Rhoden und Wethen war in Höhe Laubach ein Baum auf die Fahrbahn gefallen. Hier sorgte die Feuerwehr aus Rhoden wieder für freie Fahrt.

Baum kippt gegen geparkten Kleinbus
Auch im Gebiet der Polizei Bad Wildungen mussten mehrere umgestürzte Bäume beseitigt werden. Die Bäume lagen zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen, Reinhardshausen und Bad Wildungen und zwischen Netze und Böhne. In Reinhardshausen in der Carl-Zeiss-Allee kippte ein Baum gegen einen geparkten Kleinbus aus dem Unstruth-Hainich-Kreis. Verletzt wurde dabei niemand. Alle Straßen sind derzeit wieder befahrbar.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 23 Dezember 2014 14:14

Mercedes gegen Land Rover: 10.000 Euro Schaden

WREXEN. Ein leicht verletzter Autofahrer und ein Sachschaden von 10.000 Euro: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls mit zwei hochwertigen Fahrzeugen, der sich am Montag auf der Bundesstraße 7 bei Wrexen ereignete.

Nach Angaben der Polizei befuhr eine 79 Jahre alte Frau gegen 17.15 Uhr die Bundesstraße mit ihrem Wagen in Richtung Marsberg-Westheim. Kurz hinter der Abfahrt nach Wrexen prallte die 79-Jährige mit ihrem Mercedes gegen einen Land Rover - dessen 55-jähriger Fahrer hatte in Höhe einer Grundstückseinfahrt verkehrsbedingt anhalten müssen.

Der 55-Jährige verletzte sich bei dem Auffahrunfall leicht, ein Rettungswagen musste aber nicht alarmiert werden. Der Mann suchte selbständig einen Arzt auf. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf insgesamt etwa 10.000 Euro.


Ganz in der Nähe hatte es vergangene Woche einen Unfall mit tödlichem Ausgang gegeben:
Ungebremst unter Anhänger geprallt: 83-Jähriger stirbt (17.12.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WREXEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am späten Dienstagnachmittag auf der Bundesstraße 7 am Wrexer Ortsausgang gekommen. Ein 83-jähriger Mann aus Wrexen starb - wahrscheinlich aber aufgrund eines Herzinfarkts, nicht an den eigentlichen Folgen des Unfalls.

Gegen 17 Uhr wollte der Mann mit seinem Opel von Scherfede kommend nach links auf die Wrexer Hauptstraße abbiegen. An der Ampelkreuzung kam es jedoch zu einem Rückstau. Ungebremst fuhr der 83-Jährige unter den Anhänger eines Treckers, der vor ihm wartete.

Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen waren im Einsatz und befreiten den Mann mit einer sogenannten Crashrettung aus dem Wagen. Der Notarzt aus Bad Arolsen vermutete, so berichtete es die Warburger Polizei, dass der ältere Mann einen Herzinfarkt hatte und daraufhin auf den Anhänger auffuhr. Die Verletzungen durch den Aufprall seien nicht lebensgefährlich gewesen. Er war außerdem nicht angeschnallt.

Der 28-Jährige aus Herbsen, der mit dem mit Holz beladenen Trecker von Scherfede unterwegs nach Hause war, blieb bei dem Unfall unverletzt. Über Stunden blieb die Bundesstraße von Wrexen kommend in Richtung Scherfede gesperrt. Der Unfallwagen wurde abgeschleppt, an dem Treckeranhänger wurde noch an Ort und Stelle ein Reifen gewechselt, da er beim Unfall zerplatzt war.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter
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