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Donnerstag, 14 Januar 2016 13:41

Twizy mit Feuerzeug angesengt

DIEMELSTADT-WREXEN. Scheinbar Feuer und Flamme war ein Täter, der einen Twizy in Wrexen entdeckt hatte. Ein 29-jähriger Mann aus Wrexen parkte sein schwarzes Elektroauto der Marke Renault am Dienstagmorgen um 6.30 Uhr, auf dem Grundstück seines Wohnhauses in der Hauptstraße. Am Nachmittag gegen 16 Uhr stellte der Twizy-Fahrer fest, dass ein unbekannter Täter zwischenzeitlich den B-Holm auf der Fahrerseite mit einem Feuerzeug angebrannt hatte. Dadurch entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen.

Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Nach einer Brandserie in Wrexen hat die Polizei einen 27-jährigen Diemelstädter unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Der junge Mann soll unter anderem mehrfach Stroh- und Silorundballen in Brand gesetzt haben.

In den vergangenen Wochen beunruhigten die Brandstiftungen vor allem die Wrexener Bevölkerung. Die Serie begann am Freitag, 21. August, um 22.45 Uhr. In der Nähe des Sportzentrums wurden sieben Siloballen in Brand gesetzt. Dabei wurde die Folie zerstört, es entstand aber nur geringer Sachschaden. Zwei Tage später brannte in der Tulpenstraße ein Eckelement eines Sichtschutzzaunes. Das Feuer breitete sich aber nicht aus und erlosch von selbst, so dass der Schaden erst am nächsten Morgen festgestellt wurde.

In derselben Nacht, am Sonntagabend, 23. August, kam es um 23.10 Uhr zu dem folgenschwersten Brand in der Ramser Straße in der Nähe eines Aussiedlerhofes. Rund 600 Rundstrohballen wurden ein Raub der Flammen. Die Polizei vermutete auch hier Brandstiftung als Ursache. Das Feuer löste einen mehrstündigen Feuerwehrgroßeinsatz mit mehr als 100 Einsatzkräften aus.

Auch am Mittwoch, 26. August, brannte an derselben Stelle ein Strohrundballen. Ob auch in diesem Fall Brandstiftung vorliegt, steht noch nicht fest. Der letzte Brand ereignete sich am frühen Sonntagmorgen, 30. August, um 3.30 Uhr. Wieder waren Strohrundballen in der Ramser Straße Ziel des Brandstifters. Mehr als 60 Strohballen verbrannten.

Umfangreiche polizeiliche Maßnahmen führten zur Ermittlung eines 27-jährigen Mannes aus Diemelstadt, der im dringenden Tatverdacht steht, zumindest einen Teil der Brände vorsätzlich gelegt zu haben. Laut Polizeibericht von Mittwoch wurde der Mann vernommen. Er befindet sich nach vorläufiger Festnahme wieder auf freiem Fuß. Haftgründe bestehen nicht. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Einzelheiten hierzu, zu den Hintergründen der Tat sowie dazu, wie die Polizei dem Verdächtigen auf die Schliche kam, machten die Ermittler zunächst nicht. "Wir sind froh, dass wir solch einem schnellen Fahndungserfolg vorweisen können und hoffen, dass die Brandserie nun ein Ende hat", sagte der Dienstellenleiter der Polizeistation Bad Arolsen, Polizeihauptkommissar Achim Jesinghausen.

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Publiziert in Polizei

WREXEN. Mehrere hundert Strohrundballen sind am späten Sonntagabend an einem landwirtschaftlichen Anwsen bei Wrexen in Flammen aufgegangen - die Polizei schließt Brandstiftung als Ursache nicht aus. Fast 100 Feuerwehrleute waren die ganze Nacht im Einsatz.

Als der Brand in der Verlängerung der Ramser Straße, ganz in der Nähe der Bundesstraße 252, gegen 23.15 Uhr entdeckt und gemeldet wurde, gingen die alarmierten Einsatzkräfte von einem Scheunenbrand aus. Doch zum Glück nicht die Scheune, sondern ein Teil des Strohlagers stand in Flammen. Polizei und Feuerwehr schätzen, dass etwa 500 bis 600 große Strohrundballen verbrannten.

Für die insgesamt sieben Feuerwehren aus Diemelstadt und Bad Arolsen bedeutete der Brand einen stundenlangen Einsatz. Die eigentliche Brandbekämpfung, die aus dem Korb der Bad Arolser Drehleiter unterstützt wurde, forderte die Freiwilligen ebenso wie die Wasserversorgung. So wurden mehrere Leitungen aus der Diemel zur Brandstelle verlegt, um ausreichend Löschwasser zu haben. Die Brandschützer setzten auch Schaum ein. Mit einem Bagger wurden die Ballen auseinander gezogen, um das brennende Stroh komplett ablöschen zu können.

In der Nacht rückte auch der DRK-Betreuungszug aus Ehringen an, um die fast 100 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken zu versorgen. Die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache dauern an. Brandstiftung sei nicht auszuschließen, da der Brand beim Eintreffen der Einsatzkräfte gleichmäßig auf einer großen Fläche loderte, hieß es.


In der vorletzten Woche war es in Rhoden zu einer Brandstiftung gekommen:
Rhoden: Zwei Müllcontainer mutwillig in Brand gesetzt (13.08.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

WREXEN. Vermutlich ein technischer Defekt an einem Batterieladegerät hat am späten Sonntagabend einen Brand in einer Garage in Wrexen ausgelöst. Aufmerksame Nachbarn entdeckten das Feuer und schlugen Alarm.

Daraufhin wurden gegen 22.15 Uhr die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden alarmiert, die unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke mit insgesamt 30 Einsatzkräften in die Rosenstraße ausrückten. Laut Polizei war in einer einzelstehenden Fertiggarage etwas Unrat in Brand geraten. Durch das Feuer wurde ein in der Garage abgestellter Mazda2 beschädigt - vor allem durch Ruß. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 1000 Euro.

Den eingesetzten Feuerwehren gelang es rasch, den Brand zu löschen. Die Gefahr, dass der Brand auf ein anderes Gebäude übergreifen könnte, bestand nicht. Nach Einschätzung der Bad Arolser Polizei hat möglicherweise ein technischer Defekt an einem in der Garage angeschlossenen Ladegerät für Batterien den Brand ausgelöst. Hinweise auf ein vorsätzliches Inbrandsetzen liegen jedenfalls nicht vor. Verletzt wurde durch das Feuer oder während der Löscharbeiten niemand.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

RHODEN/WREXEN. Tödliche Verletzungen hat am Mittwochnachmittag ein 76 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 erlitten: Der Rentner geriet aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen.

Der Mazdafahrer aus einem Stadtteil von Diemelstadt war laut Polizei am Mittwoch gegen 16.10 Uhr mit seinem Kombi auf der Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Fahrtrichtung Rhoden unterwegs. In einer für ihn langgezogenen Rechtskurve in Höhe einer Brücke geriet der 76-Jährige nach Zeugenangaben ohne erkennbaren Grund auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß das Auto frontal mit einer Sattelzugmaschine einer Firma aus Rheda-Wiedenbrück zusammen. Dessen 55 Jahre alter Fahrer aus Leuna versuchte noch, durch ein Ausweichmanöver nach rechts auf die Bankette ein Kollision zu verhindern - vergeblich.

Nach dem Anstoß schleuderte der ältere Mazda6 wieder zurück nach rechts, schleuderte herum und kam schließlich etwa 50 Meter weiter entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung teils auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Arolser Notarzt, die Besatzungen zweier Rettungswagen und die Diemelstädter Helfer vor Ort (HvO) des DRK eilten zur Unglücksstelle, außerdem die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 25 Freiwilligen. Sie setzten verschiedene hydraulische Geräte wie Rettungsschere und -zylinder ein, um den schwerst verletzten Mann zu befreien. Der 76-Jährige erlag jedoch trotz aller Reanimationsversuche noch im Fahrzeug seinen Verletzungen.

Die Bundesstraße 252 blieb bis in den Abend hinein voll gesperrt, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft nahm ein Gutachter seine Untersuchungen auf. Der Sachverständige soll versuchen, die Gründe für den folgenschweren Unfall herauszufinden. Der Schaden dürfte sich auf mehr als 50.000 Euro belaufen - sowohl am Auto als auch an der Sattelzugmaschine entstand Totalschaden.


Erst am Montag gab es einen tödlichen Unfall bei Rhoden:
Auto prallt gegen Sattelzug: Mutter stirbt auf der A 44 (6.7.2015, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel hat der Deutsche Wetterdienst am späten Samstagnachmittag für Waldeck-Frankenberg ausgegeben. Im Raum Diemelstadt und Volkmarsen liefen bereits mehrere Keller voll Wasser.

Die Warnung gilt vorerst bis Samstagabend, 19 Uhr. Laut Vorhersage des DWD treten Gewitter aus Südwesten auf, dabei ist mit schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 90 und 100 km/h sowie Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 35 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde sowie Hagel mit einem Korndurchmesser von bis zu drei Zentimetern zu rechnen. Die Gewitter ziehen nur langsam in Richtung Ost-Nordost.

Weiter heißt es in der Warnmeldung: "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleineren Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!"

In den Stadtgebieten von Diemelstadt und Volkmarsen liefen am späten Nachmittag bereits mehrere Keller voll Wasser nach starken Niederschlägen. Die Feuerwehren aus mehreren Stadtteilen der beiden benachbarten Kommunen wurden alarmiert und rückten aus.


Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen waren bereits am Samstagmorgen im Einsatz:
Eingeklemmt und schwer verletzt noch 1,5 Kilometer gefahren (04.07.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

BROMSKIRCHEN/DIEMELSTADT/USSELN. Zum Ablöschen kleinerer Bodenfeuer bei Bromskirchen, an der Autobahn bei Diemelstadt und am Ortsrand von Usseln sind am Sonntag und Montag die Feuerwehren der jeweiligen Orte ausgerückt. Schaden entstand in keinem der Fälle.

Die Feuerwehr aus Bromskirchen wurde am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr alarmiert: Ein Reiter hatte an einer Sitzgruppe am Waldrand ein Bodenfeuer entdeckt. Wegen der Waldbrandgefahr löschte die Wehr den Brand oberhalb des Silbersees gründlich ab, wie Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz gegenüber 112-magazin.de berichtete. Wer hinter dem verlassenen Lagerfeuer steckte, wusste der Einsatzleiter nicht.

"Mehr Qualm als Feuer" gab es laut Polizei am Sonntagabend gegen 21 Uhr in einem Waldstück neben einem Parkplatz an der A 44 bei Rhoden. Die Wehren aus Rhoden und Wrexen rückten aus und machten dem Brand im Unterholz den Garaus. Vermutung der Arolser Polizei: Eine achtlos weggeworfene und noch glimmende Kippe könnte das Feuer ausgelöst haben.

Unbekannter "Koch" erhitzt Dosenessen im Feuer
Eine Dose Ravioli auf offenem Feuer erhitzen wollte dann offenbar am Montag gegen 14 Uhr ein Unbekannter in einem Waldstück an der Büller Höhe oberhalb der Düdignhäuser Straße bei Usseln - das Feuer griff auf den Waldboden über, auf einer Fläche von etwa 15 Quadratmetern kam es laut Polizei aber lediglich zu einem Schwelbrand. Die Feuerwehr Usseln löschte den Brand, durch den kein Schaden entstanden war, und rückte wenig später wieder ein.

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT. Vermutlich die Hitze einer geplatzten Lkw-Bremsscheibe hat ein Feuer auf dem Mittelstreifen der A 44 ausgelöst. Brandschützer aus Rhoden und Wrexen löschten die Flammen.

Zur Brandbekämpfung rückten die Feuerwehren aus den beiden Diemelstädter Stadtteilen am Mittwochnachmittag auf die Autobahn aus. Die Einsatzstelle lag im Streckenabschnitt zwischen den Auffahrten Diemelstadt und Marsberg. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es auf einer Länge von gut 15 Metern im Grünstreifen zwischen den Mittelleitplanken.

Feiertagsverkehr: Lange Staus
Die Wehren gingen mit den Schnellangriffseinrichtungen zweier Löschfahrzeuge gegen die Flammen vor, das Feuer war nach gut 15 Minuten gelöscht. Während der Löscharbeiten blieb die Autobahn in Richtung Kassel voll gesperrt, In Richtung Dortmund wurde der Verkehr über die Standspur an der Einsatzstelle vorbei. Aufgrund des bevorstehenden langen Wochenendes bildeten sich in beide Fahrtrichtungen Kilometer lange Staus.

Auslöser des Feuers war nach Angaben der Feuerwehr vermutlich eine geplatzte Bremsscheibe eines Lastwagens, die an der Brandstelle gefunden wurde - das heiße Metall hatte vermutlich trockenes Gras in Brand gesetzt. Die zwölf Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren rückten nach etwa 30 Minuten wieder ab.

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DIEMELSTADT. Ein geplatzter Reifen ist nach Einschätzung der Autobahnpolizei der Grund für einen Verkehrsunfall, bei dem auf der A 44 am frühen Montagmorgen zwei Menschen vermutlich schwere Verletzungen davontrugen. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen befreiten eine Person aus einem Transporter. Während der Bergungsarbeiten wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel kurzzeitig voll gesperrt.

Ein mit vier polnischen Staatsbürgern besetzter Renault Traffic, der ein baugleiches Fahrzeug auf einem Tandem-Anhänger transportierte, war am Montag gegen 3.15 Uhr auf der Autobahn 44 aus Richtung Dortmund kommend in Richtung Kassel unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Warburg platzte nach Angaben eines Polizeibeamten ein Reifen des Anhängers. Dadurch habe sich dieser aufgeschaukelt, sei nach rechts gegen die Leitplanke geschleudert und vom Zugfahrzeug abgerissen.

Der beladene Anhänger rammte den Transporter, den der Fahrer abbremste, und schlug mit der Deichsel in den Asphalt ein. Dadurch überschlugen sich der Anhänger und der geladene Lieferwagen und blieben schließlich kopfüber vor dem anderen Transporter liegen. Bei dem Unfall entstand an beiden Renaults und auch am Anhänger Totalschaden.

Zwei junge Männer, die im Laderaum des Zugfahrzeugs schliefen, erlitten bei dem Unfall offenbar schwere Verletzungen. Die Notärzte aus Bad Arolsen und Warburg rückten aus, ebenso zwei Rettungswagen. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Florian Kistner mit 24 Einsatzkräften auf die Autobahn ausgerückt waren, befreiten einen der Männer aus dem Lieferwagen. Dazu setzten die Brandschützer einen hydraulischen Spreizer ein, um die Türen am Heck zu öffnen. Der zweite Verletzte habe durch eine der vorderen Türen das Unfallfahrzeug verlassen können.

Die Feuerwehren streuten auch ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelten Trümmerteile ein und stellten den Brandschutz sicher. Laut Autobahnpolizei entstand ein Schaden in fünfstelliger Höhe. Beide Transporter mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden. Während ein Bergungsunternehmen den auf dem Dach liegenden Lieferwagen wieder auf die Räder stellte, blieb die Autobahn für gut zehn Minuten in Richtung Kassel voll gesperrt. Ansonsten floss der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Die Bergungsarbeiten waren gegen 5.15 Uhr beendet.


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Feuerwehr Rhoden

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DIEMELSTADT. Etwa 250 Liter Dieseltreibstoff haben unbekannte Diebe am Wochenende aus dem Tank einer Sattelzugmaschine abgezapft. Der Lastwagen war auf einem Firmenparkplatz abgestellt.

Der Firmenparkplatz befindet sich in der Orpethaler Straße in Wrexen, dort hatte der Lkw-Fahrer seine grüne MAN-Sattelzugmaschine übers Wochenende abgestellt. Als er am Montagmorgen um 6 Uhr losfahren wollte, bemerkte er, dass etwa 250 Liter Dieselkraftstoff abgezapft worden waren.

Der Lkw-Fahrer informierte die Polizeistation in Bad Arolsen. Deren Ermittler suchen nun nach möglichen Zeugen, denen im Laufe des Wochenendes verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der meldet sich unter der Telefonnummer 05691/9799-0 auf der Wache.

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