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Donnerstag, 11 Januar 2018 10:10

Bruchmühle: Amarok kommt von Straße ab

NEUDORF/ORPETHAL.  Auf dem Weg von Neudorf in Fahrtrichtung Orpethal ist in den Nachtstunden ein schwarzer Amarok im Graben gelandet - an dem Wagen entstand ein Sachschaden von 20.000 Euro.

Nach ersten Ermittlungen befuhr am Donnerstag gegen 1 Uhr der Fahrer eines Amarok die Landesstraße 3438. In Höhe der Bruchmühle kam der Fahrer in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, rutschte eine Böschung hinab, geriet mit der Front in den Abwassergraben, überschlug sich und blieb auf dem Dach am Böschungshang liegen.

Um 5.15 Uhr erreichte die Polizeistation Bad Arolsen der erste telefonische Hinweis eines Fahrzeugführers, das ein Auto auf dem Dach im Straßengraben bei der Bruchmühle liegt. Eine Streifenwagenbesatzung erreichte wenig später die Unfallstelle und sondierte die Lage: Zwar fanden die Beamten den völlig zerstörten Amarok vor, vom Fahrer fehlte aber jede Spur. Eine Absuche in der Umgebung brachte keinen Erfolg, so dass über das Kennzeichen die Halteradresse abgefragt wurde.

Gegen 5.45 Uhr stellte sich heraus, dass der Wagen auf einen landwirtschaftlichen Betrieb in Wrexen zugelassen ist. Nachfragen beim Halter des Wagens ergaben, dass ein Angestellter den Wagen gefahren habe, dem 40-Jährigen sei aber bei dem Unfall nichts passiert.

An der Unfallstelle erschienen um 7.48 Uhr, zwei Schlepper. Ein roter Case mit angehängtem Tieflader und ein grüner John Deere mit Frontlader. Innerhalb von 30 Minuten wurde der Amarok mit Ketten auf die Räder gezogen, der John Deere setzte den VW anschließend auf den Tieflader ab. Im weiteren Verlauf der  Bergungsarbeiten wurden umherliegende Kisten, Werkzeuge und andere Utensilien im Böschungsbereich aufgesammelt, die beim Unfall von der Ladefläche geflogen waren.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zum Fahrer des Amarok machen können. Wer hat einen Fußgänger am Donnerstagmorgen auf der Landesstraße in der Zeit zwischen 1 Uhr und 5 Uhr gesehen oder sogar mitgenommen? Hinweise nimmt die Polizeibehörde in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bruchmühle (L 3438)

Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT-WREXEN. Weithin sichtbarer Feuerschein, Qualmwolken und Explosionen im Ortsteil Wrexen riefen am frühen Mittwochmorgen die Wehren aus Wrexen, Rhoden, Bad Arolsen, Hespringhausen, Warburg und Wethen zu einem Einsatz in die Hermann-Scipio-Straße auf den Plan.

Wie der stellvertretende Stadtbrandinspektor Florian Kistner gegenüber 112-magazin.de, an der Einsatzstelle mitteilen konnte, waren etwa 80 Freiwillige im Einsatz. Alarmiert wurden die Wehren durch die Leitstelle um 4.51 Uhr, mit dem Stichwort "F3, Explosionen, Brand in Wrexen". Ein Lkw-Fahrer der Spedition Varlemann, hatte den Brand bemerkt und umgehend über die Notrufnummer 112 den Alarm ausgelöst. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren die ersten Explosionen zu hören: Ob die im Gebäude befindlichen Gasflaschen explodierten, oder Lkw-Reifen, darüber liegen noch keine Informationen vor. Zusätzliches "Futter" dürften die Flammen durch eingelagertes Heizöl, Schmierstoffe, Gasflaschen und Lösungsmittel erhalten haben. 

Bei Eintreffen der Wehren am Einsatzort standen Werkstatt und Waschhalle des Logistikunternehmens bereits in Vollbrand. Funkenflug, Feuer und dichte Rauchschwaden loderten aus dem Dach heraus. Da sämtliche Türen und Tore der Lagerhalle verschlossen waren, konnten die Brandschützer anfänglich nur über die angeforderten Drehleitern den Brandherd bekämpfen. Dazu wurden Tanklöschfahrzeuge herangezogen, eine Löschwasserversorgung durch Hydranten und durch die nahegelegene Orpe aufgebaut. Zunächst vereitelten die Brandschützer ein Übergreifen der Flammen auf ein weiteres Wirtschaftsgebäude und ein angrenzendes Wohnhaus. Im rückwärtigen Bereich der Firma Varlemann wurden die Kameraden aus Warburg mit ihrer Drehleiter aktiv. Vom Vorderhof aus konnten die Einsatzkräfte aus Bad Arolsen unter Atemschutz gegen das Flammeninferno mit ihrer Drehleiter vorgehen. Mehrere Teams, die mit Atemschutzgeräten ausgerüstet waren, standen im wechselndem Einsatz. Als die Alutore anfingen zu schmelzen, wurde der Brand zusätzlich vom Boden aus, mit Löschwasser bekämpft. 

Unter Leitung von Diemelstadts Stadtbrandinspektor Volker Weymann konnte der Brand gegen 7.30 Uhr, weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. Auch Bürgermeister Elmar Schröder machte sich bereits um 5.20 Uhr vor Ort ein Bild vom Ausmaß des Brandes. Den Rathauschef interessierte darüber hinaus  auch das abfließende Löschwasser, das sich im Rückhaltebecken der Kläranlage gesammelt hatte. Ein hinzugerufener Gefahrgutzug aus Korbach, der sich mit kontaminierten Wassern auskennt, hat damit begonnen über mobile Abscheider Öle zu filtern und den Sondermüll in Behälter zu füllen. Ein großes Lob sprach der Bürgermeister den Einsatzkräften aus, die vorbildliches geleistet haben. "Auch die Länderübergreifende Zusammenarbeit der Wehren kann nicht hoch genug bewertet werden", so der Rathauschef gegenüber unserer Redaktion.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der in der Halle gelagerten Stoffe wurde vorsorglich eine Rundfunkwarnmeldung abgesetzt, in der die Anwohner von Diemelstadt-Wrexen und Nachbarorten gebeten wurden, die Fenster geschlossen zu halten.

Eine Polizeistreife aus Bad Arolsen, sowie ein Team vom Deutschen Roten Kreuz waren als Brandabsicherung vor Ort - verletzt wurde bei dem Einsatz aber niemand. Derzeit sind die Wehren mit Nachlösch- und Aufräumarbeiten beschäftigt. 

Brandermittler der Kripo haben die Arbeit inzwischen aufgenommen. Über die Schadenshöhe wird von der Pressestelle der Polizei mit 500.000 Euro angegeben. Die Halle wurde völlig zerstört, derzeit besteht Einsturzgefahr. (112-magazin)

Weitere Informationen folgen.

Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT-WREXEN. Ein Unfall im Kreuzungsbereich in Wrexen forderte am Freitagabend eine verletzte Person sowie zwei beschädigte Autos.

Zu der Karambolage kam es am 22. Dezember um 19.27 Uhr im Kreuzungsbereich der Innenstadt, als ein 31-jähriger Mann aus Wrexen mit seinem 5er BMW die Orpethaler Straße in Richtung Ramser Straße befuhr und die Vorfahrtsregeln missachtete.

Eine 28-jährige Frau aus Borgentreich steuerte zeitgleich ihren silberfarbenen VW Golf aus Richtung Diemelbrücke auf der Hauptstraße in Richtung Ortsmitte, dabei kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Unfallverursacher stieß mit der Front seines BMW in die Beifahrerseite des Golf II. Dabei wurde die vorfahrtsberechtigte Golffahrerin leicht verletzt und musste nach der Erstversorgung in das Warburger Krankenhaus eingeliefert werden. Der 31-jährige Unfallverursacher kam mit dem Schrecken davon.

An beiden Autos entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 2500 Euro. (112-magazin)

Link: Unfallstandort im Kreuzungsbereich in Wrexen

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Publiziert in Polizei
Montag, 23 Oktober 2017 08:46

Öl im Bach: Feuerwehr rückt zweimal aus

DIEMELSTADT-WREXEN. Gleich zweimal mussten die Wehren aus Rhoden und Wrexen am Wochenende ausrücken um auslaufendes Öl zu binden und größere Umweltschäden in Gewässern zu verhindern.

Während am Samstag die Leitstelle Höxter die Wehren gegen 17.05 Uhr alarmierte um auslaufendes Öl im Laubach am Scheuermannsweg zu neutralisieren, erreichte die Einsatzkräfte aus Wrexen und Rhoden am Sonntag um 12.15 Uhr erneut die Alarmierung - ein Passant hatte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über einen Ölfilm in der Orpe informiert.

Rund 20  Freiwillige unter der Leitung von Jörn Ständecke trafen bei dem landwirtschaftlichen Anwesen ein, setzten eine Ölsperre und lokalisierten den Öleinfluss in den Laubach. Weil aus einem Abflussrohr kleine Mengen von Öl austraten, wurde die Kanalisation an dieser Stelle durchgespült und das Rohr mit einem Blindstopfen verschlossen. Im Nachgang wurden Öl-Ex Würfel in den Bach gestreut um ein Ausbreiten des Ölteppichs in Orpe und Diemel zu verhindern.

Ebenfalls im Einsatz waren an beiden Tagen Beamte der Polizeistation Bad Arolsen und Manfred Emde vom Fachdienst Wasser- und Bodenschutz des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Woher das Öl kam, war zunächst nicht bekannt. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an.

Link: Ölsperre Laubach - Wrexen

Publiziert in Feuerwehr

WREXEN. Unbekannte Einbrecher sind in das Freibad am Steinberg eingedrungen. Ihr Versuch, die Tür zum Kiosk aufzubrechen, scheiterte jedoch.

Laut Polizei kamen die Täter am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr. Dort versuchten sie mit brachialer Gewalt, die Tür zum Verkaufskiosk aufzubrechen. Die Tür hielt den Versuchen jedoch stand. Ohne Beute verließen die Täter das Freibad wieder. Der Sachschaden beträgt laut Polizeisprecher Jörg Dämmer etwa 150 Euro.

Wer Angaben zu den Tätern machen kann, der wird gebeten, sich bei der Polizeistation in Bad Arolsen zu melden. Die Telefonnummer der Wache lautet 05691/9799-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Nach mehreren gescheiterten Einbrüchen und einem geglückten "Bruch" ist die Polizei auf der Suche nach den Tätern - und nach Zeugen, die den Ermittlern mit Hinweisen auf die Sprünge helfen könnten.

Nachfolgend die verschiedenen Fälle aus dem gesamten Landkreis. Welche Polizeistation jeweils zuständig und wie diese zu erreichen ist, ist am Ende einer jeden Meldung genannt.

Allendorf-Battenfeld: Versuchter Einbruch am Sportlerheim
Mitglieder des Sportvereines stellten am Samstagnachmittag um 15 Uhr fest, dass unbekannte Diebe versucht hatten, in das Vereinsheim Am Sportplatz einzubrechen. Der oder die Diebe hatten sich im Laufe der Woche an vier Fenstern zu schaffen gemacht, scheiterten jedoch. Sie hinterließen allerdings einen Sachschaden, der auf mehrere hundert Euro geschätzt wird. Hinweise erbittet die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

Willingen-Bömighausen: Einbrecher scheitern an Wohnungstür
Unbekannte Diebe versuchten am Freitag in der Zeit von 13.30 Uhr bis 23 Uhr, in eine Dachgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus im Stendergrund einzubrechen, scheiterten jedoch. Die Diebe nutzten die Abwesenheit des Wohnungsinhabers, um die Wohnungstür gewaltsam zu öffnen. Dies gelang ihnen aber nicht, vielleicht wurden sie auch gestört. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Diemelstadt-Wrexen: Gaststätten-Einbruch misslingt
Die Betreiberin einer Gaststätte in der August-Koch-Straße stellte am Freitagvormittag um 11 Uhr fest, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht versucht hatten, in das Lokal einzubrechen. Die Diebe wollten ein Fenster aufhebeln, scheiterten jedoch, so dass sie ohne Beute flüchteten. Vielleicht wurden auch sie gestört. Zeugen wenden sich an die Polizeistation Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

Frankenberg: Einbrecher in Büroräumen der Diakonie-Sozialstation
Die einzige vollendete Tat wurde Auf der Burg in Frankenberg verübt. Dort bemerkten am Montagmorgen Mitarbeiter der Diakonie-Sozialstation, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht ab 23 Uhr in die Büroräume eingebrochen waren. Die Täter hatten ein Fenster auf der Gebäuderückseite gewaltsam geöffnet und waren so in die Büroräume eingestiegen. Sie durchsuchten die Büroräume im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss. Sämtliche Büromöbel wurden durchwühlt und teilweise beschädigt. Angaben über die Beute lagen zunächst nicht vor. Die Einbrecher hinterließen allerdings einen Sachschaden in vierstelliger Höhe. Die Frankenberger Polizei hofft auf Zeugenhinweise unter der Rufnummer 06451/7203-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WREXEN. Offenbar schwere Verletzungen hat ein 14-Jähriger erlitten, als er am Dienstag von einem Auto erfasst wurde. Der Unfall passierte, als der Jugendliche am Morgen bei Dunkelheit die Straße überqueren wollte.

Der Schüler war laut Bad Arolser Polizei am Dienstag gegen 7.10 Uhr zu Fuß in Wrexen unterwegs: Er kam aus der Straße Steinberg und wollte die Hauptstraße überqueren. Dabei kam es aus noch ungeklärten Gründen zum Zusammenstoß mit einem VW Polo einer 57-Jährigen, die aus Richtung Rhoden kommend in Richtung Ortsmitte unterwegs war. Der Fußgänger habe plötzlich auf ihrer Motorhaube gelegen, gab die Autofahrer später der Polizei gegenüber an. Mit dem 14-Jährigen, der unter anderem eine Schulterverletzung und eine Platzwunde am Kopf erlitten hatte, konnten die Beamten der Arolser Polizei an der Unfallstelle noch nicht sprechen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern daher an.

Rettungskräfte versorgten die verletzten Jugendlichen, die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den Schüler in ein Paderborner Krankenhaus ein. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Am Polo war bei dem Verkehrsunfall die Motorhaube verbeult und die Frontscheibe beschädigt worden. (pfa) 


Weitaus schlimmere Folgen hatte im Oktober ein ähnlicher Unfall in Bad Arolsen:
Dunkel gekleidet: Fußgängerin von Auto erfasst und getötet (21.10.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 08 Dezember 2016 09:43

Brand in Zwischendecke: Rauchmelder schlagen Alarm

RHODEN. Ein Brand in einer Zwischendecke hat am Donnerstagmorgen für einen Einsatz der Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen gesorgt. Rauchmelder hatten nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Ulrich Volke dazu beigetragen, dass der Brand früh entdeckt und größerer Schaden verhindert wurde.

Betroffen war ein ehemaliges landwirtschaftliches und heute zu Wohnzwecken genutztes Gebäude in der Langen Straße in Rhoden. Von Qualm aktivierte Rauchmelder ertönten gegen 8.45 Uhr, woraufhin die Bewohner den Notruf 112 wählten. Die Leitstelle alarmierte daraufhin um 8.48 Uhr die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen sowie vorsorglich die Besatzung eines Rettungswagens.

13 Einsatzkräfte aus Rhoden und zehn weitere aus Wrexen rückten wenig zur Einsatzstelle aus. Wie Stadtbrandinspektor Ulrich Volke und Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel berichteten, habe man beim Eintreffen eine völlig verrauchte Wohnung vorgefunden. In einer Zwischendecke schließlich entdeckten die Feuerwehrleute, die unter Atemschutz und mit Wärmebildkamera vorgingen, den Brandherd. Laut Volke wurde die Zwischendecke geöffnet und der Brand gelöscht. "Die Rauchmelder haben hier auf jeden Fall für ein frühzeitiges Entdecken und einen verhältnismäßig glimpflichen Ausgang gesorgt", unterstrich der Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor.

Eine Person wurde nach Angaben der Feuerwehr ambulant im Rettungswagen behandelt. Wodurch das Feuer ausgebrochen war, stand vor Ort zunächst nicht fest. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

WREXEN. Einen Schaden von etwa 1000 Euro hat ein unbekannter Autofahrer am Wagen einer 43-Jährigen hinterlassen, die ihren Kleinwagen für eine Stunde in der Hauptstraße abgestellt hatte. Der Verursacher fuhr einfach davon, die Arolser Polizei sucht nun mögliche Zeugen.

Wie die Beamten am Samstagmorgen berichtete, war es am vergangenen Dienstag zu der Unfallflucht gekommen. Die Frau aus aus Volkmarsen stellte ihren silberfarbenen Suzuki Splash um 13 Uhr in Diemelstadt-Wrexen in der Hauptstraße 27 ab - laut Polizei "ordnungsgemäß in Fahrtrichtung im rechten Seitenstreifen".

Als die 43-Jährige nach etwa einer Stunde zu ihrem Auto zurückkehrte, bemerkte sie, dass der vordere linke Kotflügel eingedrückt war. Um die große Delle beseitigen zu lassen, sind den Angaben zufolge Reparaturkosten von etwa 1000 Euro fällig.

Der Unfallverursacher hatte die Unfallstelle verlassen, ohne auf die Autobesitzerin zu warten, eine Nachricht zu hinterlassen oder die Polizei zu verständigen. Hinweise auf den flüchtigen Fahrer oder sein Auto liegen der Polizei bislang nicht vor. Wer den Ermittlern weiterhelfen kann, der meldet sich unter der Telefonnummer 05691/9799-0 auf der Wache. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 Oktober 2016 08:08

Blitzer auf der Landesstraße 3081

DIEMELSTADT/WREXEN. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit bei Wrexen, etwa in Höhe der Bushaltestelle, aus Richtung Rhoden kommend. Das Radargerät misst dort in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 k/mh

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis viermonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
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