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Montag, 23 März 2009 22:04

Zwei Tote bei Unfall nahe Somplar

SOMPLAR/HALLENBERG. Ein Mann und eine Frau sind am Montagabend beim Zusammenstoß ihrer Autos auf der L717 ums Leben gekommen.

Das drei Jahre alte Kind der Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Versuch der Rettungskräfte, die 32 Jahre alte Mutter an der Unfallstelle auf der Landesstraße 717 zwischen Somplar und Hallenberg zu reanimieren, scheiterte. Die Frau erlag ebenso ihren Verletzungen wie der Fahrer des entgegenkommenden Wagens - laut WDR ein 18 Jahre alter Fahranfänger. Die beiden im Hochsauerlandkreis zugelassenen Autos - ein älterer Opel Kadett und ein VW Golf Variant - waren gegen 19 Uhr auf nahezu gerader Strecke frontal zusammengestoßen.

Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass die komplette Front des Opels vom Rest des Fahrzeugs abriss und einige Meter neben dem Wrack liegen blieb. Der Golf der Frau wurde ebenfalls völlig zerstört. Zunächst war laut Polizei unklar, welches der beiden Autos in welcher Richtung unterwegs war. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Arnsberg ordnete an, dass ein Gutachter den folgenschweren Zusammenstoß rekonstruieren soll. Neben einem Fahrfehler eines der Beteiligten bestehe auch die Möglichkeit, dass es eine technische Ursache für den Zusammenstoß geben könnte, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Die Strecke zwischen Somplar und Hallenberg blieb stundenlang voll gesperrt. Die Fahrzeugwracks wurden sichergestellt.

Neben Rettungsassistenten aus Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis sowie Notärzten und Polizeibeamten aus beiden Landkreisen waren Feuerwehrleute aus Hallenberg und auch Notfallseelsorger an der Unfallstelle tätig. Angaben über die genaue Herkunft der Getöteten machte die Polizei am Abend nicht. Der verletzte Junge schwebe nicht in Lebensgefahr, hieß es am Dienstagmorgen.

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Montag, 28 Januar 2008 10:20

Lastwagen kollidieren: Ein Toter

SOMPLAR. Der Fahrer eines mit Kalk beladenen Lasters ist am Montagnachmittag bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen. Der Zusammenstoß zweier Lastwagen passierte um kurz vor 14.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar auf einem Streckenabschnitt, der durch ein Waldstück führt. Ein von Somplar kommender, mit Düngekalk beladener größerer Sattelzug geriet in einem Gefällestück zunächst rechts auf die aufgeweichte Bankette. Beim Gegenlenken stürzte der Lkw auf die Gegenfahrbahn und rutschte auf einen entgegenkommenden Langholztransporter zu.

Der aus Diemelstadt kommende 45 Jahre alte Fahrer dieses Lastwagens versuchte noch auszuweichen, konnte aber einen Zusammenprall nicht verhindern. Der umgekippte Sattelzug aus dem Raum Saarlouis stieß mit der Fahrerkabine vorne links gegen das entgegenkommende Fahrzeug. Hierbei wurde die Fahrerkabine des Kalktransporters abgerissen und der 39 Jahre alter Fahrer tödlich verletzt. Der Mann stammt aus Dillingen im Saarland.

Feuerwehrleute befreiten die Leiche des Mannes aus dem völlig zerstörten Führerhaus. Der Fahrer des anderen Lastwagens blieb unverletzt. Neben den Rettungskräften und der Polizei war auch ein Sachverständiger im Einsatz, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu rekonstruieren. Die Landesstraße blieb in diesem Abschnitt wegen der umfangreichen Bergungsarbeiten bis in den Abend hinein voll gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.

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Sonntag, 04 September 2011 21:35

Zwei Motorradfahrer bei Unfällen verletzt

FRANKENBERG. Zwei Motorradfahrer sind am Wochenende bei Unfällen verletzt worden - einer von ihnen schwer.

Der erste der beiden Unfälle passierte am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar. Dabei trug ein 54 Jahre alter Motorradfahrer in Höhe der Meiserburg schwere Verletzungen davon. Nach Angaben der Polizei kam der Motorradfahrer aus Meschede in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr in ein Feld und stürzte. Mit mehreren Rippenbrüchen wurde der Mann zur stationären Behandlung ins Frankenberger Krankenhaus eingeliefert. An dem Motorrad entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Noch Glück im Unglück hatte am Sonntag ein 71-jähriger Motorradfahrer, der am Mittag gegen 13 Uhr auf der Bundesstraße 252 verunglückte. Laut Polizei wollte der Mann aus Barsinghausen bei Hannover zwischen Viermünden und Ederbringhausen einen Opel Corsa überholen, den eine 50 Jahre alte Frau steuerte. Aus noch ungeklärten Gründen prallte der Motorradfahrer während des Überholvorgangs hinten links gegen den Corsa. Der 71-Jährige verlor daraufhin die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. Während der Fahrer am rechten Fahrbahnrand liegenblieb, schleuderte seine Maschine noch 43 Meter weiter und landete auf der Gegenfahrbahn. Der Motorradfahrer kam mit einigen Schürfwunden davon, die ambulant behandelt wurden. Den Schaden an Motorrad und Auto bezifferte die Polizei mit 8500 Euro. (Quelle: HNA)

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Donnerstag, 11 August 2011 22:03

Mit Quad und Anhänger umgekippt

SOMPLAR. Mit einem Quad und Anhänger ist ein 67-Jähriger am Nachmittag umgekippt. Der Winterberger erlitt eine Platzwunde. Der Mann aus dem benachbarten Hochsauerlandkreis war Polizeiangaben zufolge am Donnerstag gegen 14.45 Uhr mit einem Gespann vom Typ Egy Polaris Ranger (Herstellerfoto) auf der Landesstraße 3073 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Somplar unterwegs. Auf dem Anhänger waren laut Polizei Kanthölzer geladen.

Zwischen der Zufahrt zu einem großen Sägewerk und dem Ortseingang von Somplar schaukelte sich der Anhänger aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf. Daraufhin verlor der 67-jährige Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug, das von der Straße abkam und auf die Seite kippte. Dabei stürzten die geladenen Kanthölzer vom Anhänger.

Der Winterberger zog sich bei dem Unfall eine Platzwunde zu, die die Besatzung eines Rettungswagens an der Unfallstelle versorgte. Mit dem RTW lieferten die Helfer den 67-Jährigen ins Frankenberger Krankenhaus, das er noch am Nachmittag nach weiterer Behandlung wieder verließ.

Der Schaden an dem Gespann beläuft sich auf rund 5000 Euro, wie ein Beamter der Frankenberger Polizeistation am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Publiziert in Retter
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