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Samstag, 18 Januar 2020 08:27

Glätteunfall bei Somplar - Golf Schrott

FRANKENBERG/SOMPLAR. Auf dem Weg zur Firma Ante Holz in Somplar, kam ein 23-jähriger Mann aus einem Frankenberger Ortsteil mit seinem Pkw ins Rutschen - er landete in der Leitplanke, wurde aber nicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei befuhr der junge Mann am Freitag um 5.30 Uhr die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) von Frankenberg in Richtung Somplar. Sein Vorhaben den Parkplatz im Inkerfeld zu erreichen, scheiterte an der nicht angepassten Geschwindigkeit und einer glatten Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Vollbremsung krachte der 23-Jährige beim Linksabbiegen mit seinem Golf in die Leitplanke. Der Fahrer selbst blieb unverletzt, den Sachschaden am Fahrzeug und der Leitplanke gibt die Polizei mit 3500 Euro an. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der Landesstraße 3073 ein Verkehrsunfall.

Gegen 15 Uhr fuhr eine 40-Jährige aus Essen mit ihrem Mercedes von Frankenberg in Richtung Somplar. Kurz hinter dem Abzweig nach Röddenau geriet die Frau dann plötzlich auf die Gegenfahrbahn, wo sie mit dem Opel eines 51-jährigen Frankenbergers zusammenstieß.

Die am Unfallort eingesetzten Beamten nahmen Alkoholgeruch bei der 40-Jährigen wahr, daher wurde eine Blutentnahme angeordnet. Außerdem stellten die Beamten den Führerschein der Frau sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. 

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, der Gesamtschaden wird auf etwa 9000 Euro geschätzt.

Verletzt wurde glücklicherweise niemand. 

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 29 Dezember 2019 13:25

Schwerer Unfall bei Hallenberg

HALLENBERG. Am Freitagnachmittag kam es auf der Somplarer Straße bei Hallenberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem der allein beteiligte Fahrzeugführer schwer verletzt wurde.

Der 35-Jährige aus Frankenberg kam mit seinem Fahrzeug ausgangs einer Linkskurve nach rechts auf die Bankette, übersteuerte und kam nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend fuhr der Mann eine Böschung hinunter, überschlug sich mehrfach und kam dann auf einer Wiese zum Stehen.

Durch den Unfall verletzte sich der Mann. Er wurde zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 15 Dezember 2019 17:22

Glatte Fahrbahn, Unfall, Karte weg

FRANKENBERG/SOMPLAR. Auf eisglatter Fahrbahn kam es am 15. Dezember um kurz nach Mitternacht auf der Landesstraße zwischen Frankenberg und Somplar zu einem Unfall -  der Sachschaden ist gering, die Auswirkungen für den Hochsauerländer werden den Geldbeutel allerdings stark belasten.

Nach Angaben der Polizei befuhr der 46-Jährige mit seinem Mercedes Benz die Landestraße 3073 gegen 0.20 Uhr von Frankenberg in Richtung Somplar. In einer Rechtskurve  verlor der Mann aufgrund von Eisglätte die Kontrolle über sein Fahrzeug, er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Leitplanke und zwar so, dass ein Rad eingeklemmt wurde und der Fahrer seinen Benz nicht mehr bewegen konnte. 

Auf eigene Veranlassung rief der Hallenberger ein Abschleppunternehmen an. Ebenfalls aufmerksam geworden war eine Streife der Polizei, die Unterstützung anbot. Während an dem Unfallwagen kein Schaden zu erkennen war, nahmen die Beamten die Beschädigung in Höhe von 150 Euro an der Leitplanke auf. Bei der Unfallaufnahme wurde beim Verursacher festgestellt, dass er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand.

Eine Blutprobe wurde angeordnet, der Führerschein des Hallenbergers sichergestellt. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Mit seinem silbergrauen Audi ist am Donnerstagnachmittag ein 18-jähriger Mann aus Gemünden von der Fahrbahn abgekommen. Polizei, Retter und das Abschleppunternehmen AVAS mussten zur Unfallstelle ausrücken.

Nach Informationen aus Polizeikreisen war der 18-Jährige gegen 15.25 Uhr auf der Ruhrstraße von Frankenberg in Richtung Somplar unterwegs gewesen. Vermutlich aus Unachtsamkeit geriet der Fahranfänger auf die rechte Bankette und landete, nachdem er mit seinem Audi einem Baum gefällt hatte, im Straßengraben.

Aus eigener Kraft schaffte der leichtverletzte Fahrer die Böschung zu erklimmen und den Notruf abzusetzen. Bei Ankunft der Polizei wurde die Unfallstelle abgesichert, um Bergungsarbeiten an dem Audi durchführen zu können. Insgesamt entstand Sachschaden von 1500 Euro.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 Dezember 2019 08:32

Tödlicher Zusammenstoß mit Linienbus

SOMPLAR. „Wahnsinn. Das muss man sich mal vorstellen. Ach Du Schande...“, die Stimme des Feuerwehrmannes verstummt. Viel sagen muss er auch nicht. Sein Gesichtsausdruck, der spricht Bände. Der ehrenamtliche Helfer steht vor dem Wrack, aus dem er gerade einen Menschen befreit hat, der seine Fahrt auf der L 3073 von Frankenberg in Richtung seiner Heimat Hallenberg nicht überlebt hat. Der Audi Q5 des 74-jährigen steht im Graben kurz vor Somplar. Gedreht entgegengesetzt zur Fahrtrichtung und bis zur Unkenntlichkeit zerstört.

Zuvor war der Senior mit einem Linienbus frontal zusammengestoßen – warum, das ist bislang völlig unklar. Die Landstraße zwischen Somplar und Frankenberg ist voll gesperrt. Sie gleicht einem Trümmerfeld. Der Gelenkbus, der auf der anderen Fahrspur steht, wurde in die Leitplanken gedrückt und im Frontbereich so sehr zerstört, dass er nicht mehr fahrbereit ist. Das Vorderrad des Audis wurde herausgerissen und im Bereich der Lenkung des Busses eingeklemmt.

„Was wir sehen, spricht für sich“, sagt mir ein Polizeibeamter. Er war mit seinen Kollegen der Frankenberger Polizeistation gerufen worden, um die Unfallaufnahme durchzuführen. Neben ihm und seinen Kollegen waren rund 25 Feuerwehrleute aus Bromskirchen und Somplar im Einsatz. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor, der Gemeindebrandinspektor von Bromskirchen, ein Notfallseelsorger, mehrere Rettungswagen von DRK und Maltesern, ein Notarzt, ein Gutachter der Dekra. Sie alle waren auf die Landstraße geeilt, um den Beteiligten dieses schweren Unfalles zu helfen, die Schuldfrage zu klären und die Einsatzstelle sicher zu machen. Aber der Notfallseelsorger auch, um für die Kameraden und Ersthelfer da zu sein, für die die vor Ort erlebten Eindrücke zu zermürbend gewesen sein könnten.

Für jenen jungen Lkw-Fahrer vielleicht, der als Ersthelfer an der Unfallstelle war. Der noch versucht hat, dem Mann im Fahrzeug zu helfen. Er kommt mit mir ins Gespräch, schildert mir seine Eindrücke, die er vor Ort erlebt hat. Wir vereinbaren, dass diese unter uns bleiben. Aber eins steht fest und darf hier auch gesagt werden: Ein toller Mensch!

Vielleicht für den Praktikanten des Rettungsdienstes, der als dritter Mann in einem der Rettungswagen mit zur Einsatzstelle gefahren ist. Vielleicht für die Feuerwehrleute, die einen toten Menschen aus einem Auto befreien mussten. Vielleicht für die Polizeibeamten, die nun nur noch die persönlichen Gegenstände des Mannes aus dem Auto suchen und den Hinterbliebenen übergeben können. Vielleicht für die Beifahrerin des Audis, die mit einem Schock ins Krankenhaus kam. Vielleicht auch für den Unfallgegner. Einen Busfahrer, der mit seinem Gelenkbus in Richtung Frankenberg unterwegs war und von dem Wagen getroffen wurde. Denn sie alle sind nur Menschen, auch wenn sie vielleicht öfters als der Normalbürger mit Extremsituationen zu Recht kommen müssen.

Wie eingefroren wirken die beiden zerstörten Fahrzeuge. Sie wurden mit Kreidestrichen auf der Fahrbahn markiert. „Es gibt keine Zeugen“, erklärt mir der Polizeibeamte. Er kann mir nicht viel zum Unfallhergang sagen. Das muss alles noch ermittelt werden. Der Mann von der Dekra, der scheinbar routiniert seine Arbeit aufnimmt – der soll einen großen Teil dazu beitragen. Er beginnt mit Vermessungen, Aufzeichnungen, Fotografien. Nimmt alles genau in Augenschein. Er kann die Spuren gegebenenfalls zum Reden bringen und so für die Beteiligten und Hinterbliebenen die quälende Frage klären, was hier in den Sekunden vor dem Aufprall geschehen ist. Die Staatsanwaltschaft Marburg, die in die Ermittlungen eingebunden wurde, hat die beiden Unfallfahrzeuge sicherstellen lassen. Nach Stundenlanger Sperrung wurden der Audi und der Bus geborgen und abgeschleppt. Die Rettungswagen fuhren zurück in ihre Standorte. Die Feuerwehrkameraden rückten ein. Die Polizeibeamten fuhren die Wache an, die Abschlepper waren weg. Was blieb waren die stummen Zeugen dieses Dramas und die Kreidestriche auf der Fahrbahn.

Ein Like unter dem Artikel sehen wir als Daumen hoch für den tollen Lkw-Fahrer der nicht weggeschaut hat, als jemand seine Hilfe brauchte. Für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute, die sich immer wieder extremen Eindrücken aussetzten. Die Rettungsdienstmitarbeiter, die hier leider trotz hervorragender Ausbildung nicht mehr helfen konnten. Die Polizeibeamten und die Notfallseelsorger, die bei den Hinterbliebenen die richtigen Worte finden mussten. Den Mann von der Dekra, der die vielen offenen Fragen klären soll. Und auch für die Bestatter, die den Senior nach seinem Tod an der Unfallstelle abholen mussten.

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BROMSKIRCHEN/SOMPLAR. Am Freitag kam es bei Ante-Holz zu einem tödlichen Arbeitsunfall - ein Mitarbeiter wurde von einem Holzstapel erdrückt.

Arbeitskollegen hatten den Mann unter einem Paket mit zugeschnittenem Holz endeckt und um 6.44 Uhr über den Notruf die Rettungsleitstelle alarmiert. Umgehend wurde ein Notarzt und eine RTW-Besatzung in das Holzwerk nach Somplar beordert. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr und der Retter hatten Mitarbeiter den verschütteten Mitarbeiter befreien können. 

Etwa 40 Minuten kämpften der Rettungsdienst und etwa 20 Kameraden der Feuerwehren Bromskirchen und Somplar um das Leben des Mannes - leider vergeblich. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz übernommen.

Über die Identität des Verstorbenen liegen 112-magazin.de bislang keine Informationen vor. Die Kripo hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Auch das Amt für Arbeitssicherheit wird tätig werden.

Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt!

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Publiziert in Feuerwehr

HALLENBERG/SOMPLAR. Unter Aklohleinfluss hat am heutigen Sonntagmorgen ein Mann aus Haina einen Verkehrsunfall  produziert - seinen Führerschein nahmen die Beamten aus Nordrhein-Westfalen mit zur Dienststelle.

Ereignet hat sich der Unfall um 2.45 Uhr, als der 22-Jährige aus dem hessischen Haina mit seinem Seat Leon die Landstraße 717 von Hallenberg in Richtung Somplar befuhr. Aufgrund des Genusses alkoholischer Getränke kam er im Scheitelpunkt einer Linkskurve mit seinem Leon nach rechts von der Fahrbahn ab. Das rechte Vorderrad wurde abgerissen und das Fahrzeug kam erst nach 110 Metern zum Stehen.

Ein Alco-Vortest ergab den Wert von 1,06 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen ca. 15.000 Euro. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

SOMPLAR-FRANKENBERG. Auf etwa 22.500 Euro schätzt die Frankenberger Polizei den Sachschaden an einem verunfallten Holztransporter. Das Gespann war am Freitagmorgen auf glatter Straße von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet.

Ereignet hat sich der Unfall um 5.20 Uhr, als der 57-jährige Fahrer eines Scania auf der Landesstraße 3073 von Somplar kommend in Fahrtrichtung Frankenberg die Kontrolle über seinen Lkw verlor und in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Der Mann aus Meschede wurde nicht verletzt, der Sachschaden allerdings ist hoch. Das rote Führerhaus wurde erheblich beschädigt. Mit etwa 20.000 Euro schlägt die Reparatur zu Buche. Auch der Unterschutz am Hänger musste Beschädigungen hinnehmen. Die Reparatur wird schätzungsweise 2500 Euro kosten. (112-magazin)

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Feuerwehrkräfte mussten am Freitagabend etwa 30 Fahrzeuge auf der Landesstraße zwischen Frankenberg und Somplar freischneiden - mehrere Bäume waren aufgrund des Sturms auf die Ruhrstraße gefallen und hatten die Verkehrsteilnehmer an der Weiterfahrt gehindert.

Der erste Notruf erreichte die Beamten der Polizeidienststelle um 21.25 Uhr, als ein 23-jähriger Mann aus Frankenberg mit seinem BMW auf einen quer zur Fahrbahn liegenden Baum geprallt war. Dabei entstand ein Sachschaden an dem Pkw von 5000 Euro.

Einsatzkräfte der Feuerwehr und Mitarbeiter vom Bauhof wurden um 21.39 Uhr nachalarmiert, als eine Serie umgestürzter Bäume die L 3073 in Höhe Hessenwald blockierte. Die Fahrzeugführer konnten weder vor noch zurück, sodass die Kettensägen zum Einsatz kamen.

Gegen 22.20 Uhr gaben die Beamten die Straße für den Verkehr wieder frei. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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