Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Somplar

Montag, 21 Dezember 2015 20:05

Vater und Sohn bauen Unfall - Wer ist gefahren?

SOMPLAR/HALLENBERG. Am Sonntagabend wurde der Polizei um 21:25 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 717 zwischen Somplar und Hallenberg gemeldet. Zeugen hatten ein Auto auf einem Acker neben der Strecke entdeckt. In dem silbernen Opel Vectra, der im Bereich des Motors Feuer gefangen hatte, befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen mehr. Die sofort alarmierte Feuerwehr löschte das Fahrzeug. Die Polizei konnte vor Ort feststellen, dass der Fahrer des Autos in einer Linkskurve auf dem Weg in Richtung Somplar zunächst etwas nach rechts von der Straße abkam. Teilweise auf dem Grünstreifen fahrend, geriet der Pkw auf die dort beginnende Leitplanke und touchierte dabei seitlich zwei Straßenbäume. Anschließend schleuderte das Auto dann auf einen Acker neben der Landstraße und kam dort zum Stillstand.

Anzeige:

Am Unfallort gab ein 77 Jahre alter Mann an, den Pkw zum Zeitpunkt des Unfalls gefahren zu haben. Allerdings begründen diverse Spuren den Verdacht, dass auch der 47-jährige, leicht verletzte Sohn dieses Mannes das Auto gesteuert haben könnte. Da der 47-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats, wer denn jetzt den Opel Vectra tatsächlich gefahren hat, dauern aktuell an.

An dem Opel entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Nachdem die Feuerwehr  die Flammen an dem Opel Vectra gelöscht hatte, wurde die Straße von Betriebsflüssigkeiten gereinigt und von Trümmerteilen befreit.

Quelle: ots Foto: Matthias Böhl

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein kapitaler 16-Ender ist am Freitagabend auf die L 3073 gelaufen und von einem Auto erfasst worden. Das etwa 160 Kilogramm schwere Tier wurde bei dem Unfall getötet, der Wagen völlig zerstört. Der Autofahrer hatte Glück im Unglück und kam mit dem Schrecken davon.

Nach Angaben der Polizei war der 34 Jahre alte Autofahrer aus Frankenberg am Freitagabend gegen 19.30 Uhr mit seinem VW Touran aus Richtung Somplar kommend unterwegs nach Frankenberg. In Höhe der Meiserburg lief ein Hirsch auf die Fahrbahn, dem der Autofahrer nicht mehr ausweichen konnte.

Das Auto erfasste das mehr als drei Zentner schwere Tier, das auf die Haube, gegen die Frontscheibe und teilweise auch auf das Dach schleuderte. Laut Polizei schlitzte das Geweih sogar Teile des Daches auf. Vor diesem Hintergrund hatte der 34-Jährige am Steuer viel Glück - er wurde lediglich von Teilen der zersplitterten Scheibe getroffen, blieb aber unverletzt.

Der 16-Ender bezahlte den schweren Unfall mit dem Leben. Ein Jäger transportierte den Kadaver ab. Am Auto entstand Totalschaden von schätzungsweise 12.000 Euro. Der Touran musste abgeschleppt werden.

Der außergewöhnliche Wildunfall könnte nach Einschätzung der Polizei in Zusammenhang stehen mit einer Treibjagd, die am Freitagnachmittag im Raum Wangershausen stattfand.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

SOMPLAR/FRANKENBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Somplar und Frankenberg hat ein 29 Jahre alter Autofahrer am Montagabend lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der junge Mann war aus zunächst ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der 29-Jährige aus Frankenau war gegen 22.15 Uhr von Somplar kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ein Zeuge, der vor dem Wagen des jungen Mannes fuhr, sah laut Polizei, dass die Lichter des Wagens hinter ihm plötzlich nach rechts verschwanden. Der gelbe Renault Scenic kam von der Landesstraße 3073 ab und prallte genau mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Dabei wurde der Fahrer lebensgefährlich verletzt und in seinem Wagen eingeklemmt.

Durch die Heckklappe befreit
Der Frankenberger Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagen, die Polizei und die Feuerwehr aus Frankenberg rückten zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer befreiten den 29-Jährigen durch die Heckklappe aus dem Fahrzeugwrack. Nachdem die Erstversorgung am Unfallort abgeschlossen war, lieferte die RTW-Besatzung den Patienten in eine Klinik ein. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, weitere Personen waren nicht beteiligt.


Erst am Nachmittag hatte es einen schweren Unfall im Kreis gegeben:
Lkw schleudert gegen Auto: Fahrer schwebt in Lebensgefahr (27.04.15, mit Video/Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

SOMPLAR. Durch beherztes Handeln haben Mitarbeiter der Firma Ante-Holz am frühen Montagmorgen offenbar einen größeren Brand in dem Unternehmen am Ortsrand von Somplar verhindert. Die wenig später angerückten Feuerwehren aus Somplar, Bromskirchen, Frankenberg und Hallenberg löschten den Brand dann endgültig.

Mit dem Alarmstichwort "F 3" für Großbrände und dem Stichwort "Brand in Pelletanlage" wurden die vier Wehren kurz nach 3 Uhr am frühen Montagmorgen alarmiert. Minuten später waren rund 75 Feuerwehrleute an der Einsatzstelle. In der Pelletanlage war nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz aus noch unbekannten Gründen ein Brand ausgebrochen. Drei dort tätige Mitarbeiter hätten sofort gehandelt und damit begonnen, die Flammen zu löschen. "Als wir eintrafen, war zwar noch offenes Feuer zu sehen, aber die Mitarbeiter hatten den Brand wirklich gut eingedämmt", lobte Kautz den Einsatz der Ante-Beschäftigten.

Unter Atemschutz ging ein Trupp zum Innenangriff vor und brachte den Brand in der Pelletanlage vollständig unter Kontrolle. Weil sich aber in dem Rohrsystem der Anlage an vielen Stellen Glutnester entwickelt hatten, mussten die Einsatzkräfte nach Auskunft des Gemeindebrandinspektors nicht nur mit der Wärmebildkamera danach suchen, sondern auch Teile des Rohrsystems demontieren - nur so sei ein endgültiges Ablöschen möglich gewesen. Auch bei diesen Tätigkeiten seien die Mitarbeiter des Unternehmens eine große Hilfe gewesen, sagte Kautz am Morgen. Angaben über die Schadenshöhe machte der Einsatzleiter nicht.

Die vier Wehren waren nicht nur mit einer Vielzahl an Einsatzlräften vor Ort, sondern auch mit entsprechenden Fahrzeugen: So standen neben dem HTLF aus Bromskirchen insgesamt vier Tanklöschfahrzuge aus Frankenberg, Somplar und Hallenberg sowie die Drehleiter aus Frankenberg bereit. Die Besatzung eines Rettungswagens, die den Einsatz absicherte, brauchte laut Kautz nicht einzugreifen. Ein Bild von den Löscharbeiten machte sich auch der künftige stellvertretende Kreisbrandinspektor, Kreisbrandmeister Bernd Berghöfer. Kurz nach 6 Uhr rückten die Wehren wieder ab. Ob die Anlage noch betriebsbereit ist, war am Morgen zunächst nicht bekannt.


Links:
Feuerwehr Bromskirchen
Feuerwehr Frankenberg
Feuerwehr Hallenberg

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/SOMPLAR. Nach dem seitlichen Zusammenstoß zweier Lastwagen auf der Landesstraße 3073 ist der mutmaßliche Verursacher einfach weitergefahren. Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen, denen ein 7,5-Tonner mit weißem Kastenaufbau aufgefallen ist.

Ein Lkw-Fahrer aus Arnsberg war am Freitagabend gegen 19 Uhr mit einem Tanklastzug einer Soester Spedition auf der L 3073 zwischen Frankenberg und Somplar unterwegs. Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag berichtete, kam dem Gespann auf einer langen Geraden zwischen Frankenberg und der Meiserburg ein kleinerer Lastwagen entgegen, der leicht auf die Gegenspur geriet. Beide Lastwagen prallten mit den Außenspiegeln zusammen, wobei zumindest der am 40-Tonnen-Tanklastzug zu Bruch ging. Die Polizei gab den Schaden mit mindestens 500 Euro an.

Der Fahrer des anderen Lasters setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Frankenberg fort. Es soll sich um einen 7,5-Tonner mit einem weiß lackierten Kastenaufbau gehandelt haben. Angaben zur Aufschrift oder zum Kennzeichen lagen nicht vor. Möglicherweise ist ein solcher Lkw am Freitag nach 19 Uhr in Frankenberg aufgefallen. Wer Angaben machen kann, meldet sich auf der Wache unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

SOMPLAR. Totalschaden an einem fast neuen Mercedes SLK und Führerscheinentzug: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am frühen Samstagmorgen gegen 5.50 Uhr zwischen Somplar und Frankenberg ereignete.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei kam der 67 Jahre alte Fahrer eines schwarzen Mercedes SLK in einer Rechtskurve nach links von der Landesstraße 3073 ab und prallte gegen einen Straßenbaum. An dem Mercedes im geschätzten Wert von 35.000 Euro entstand dabei Totalschaden. Das Auto blieb auf im Straßengraben liegen, der Baum kippte teils auf den Wagen. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Wegen des Verdachts auf Alkoholgenuss ordneten die Polizeibeamten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein des 67 Jahre alten Fahrers aus Borken im Schwalm-Eder-Kreis sicher. Der Mann war den Angaben zufolge von einer Feier gekommen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

SOMPLAR/FRANKENBERG. Weil ein Reifen seines Audi A3 platzte, hat ein 28-Jähriger aus Schreufa am Donnerstagmittag die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Die Folge: Der Audi kam von der Straße ab, streifte einen Baum, schleuderte auf die Straße zurück und blieb letztlich auf der Gegenspur liegen.

Der Unfall ereignete sich um 12.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Somplar und Frankenberg, etwa 1000 Meter vor dem Ortseingang. Der Fahrer kam verletzt ins Krankenhaus, am Auto entstand Totalschaden.

Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Durch massive Unterzuckerung hat ein 53 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren, ist von der L 3073 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Hallenberger kam mit Prellungen davon.

Am 1er BMW Cabrio des Mannes entstand nach Angaben der Frankenberger Polizei ein Frontschaden von 7500 Euro. Wie der Dienstgruppenleiter am Sonntag berichtete, war es am frühen Samstagnachmittag gegen 14 Uhr zu dem Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Somplar und Frankenberg unterhalb der Meiserburg gekommen.

Den Angaben zufolge befuhr der 53-Jährige aus Richtung Somplar kommend die Landesstraße mit mäßigem Tempo. Wie Zeugen später der Polizei gegenüber erklärten, sei der schwarze BMW plötzlich in Schlangenlinien gefahren und auch auf die Gegenspur geraten. Das Auto kam schließlich nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und blieb parallel zur Straße auf dem Grünstreifen stehen.

Die Besatzung eines Rettungswagens und die Frankenberger Notärztin rückten zur Unfallstelle aus. Wegen der massiven Unterzuckerung lieferten die Rettungskräfte den Diabetiker zur weiteren Versorgung ins Frankenberger Kreiskrankenhaus ein. Der Mann habe Glück im Unglück gehabt, sagte der Dienstgruppenleiter. Es seien am Samstag vor allem sehr viele Motorradfahrer unterwegs gewesen - zum Zeitpunkt des Unfalls habe sich aber glücklicherweise kein Gegenverkehr genähert.


Bei Neerdar kam es im März zu einem ähnlichen Unfall:
Unterzuckert: 59-Jähriger überschlägt sich mit Auto (14.03.2014, mit Fotos)

Publiziert in Retter
Donnerstag, 12 Dezember 2013 06:20

Nicht nur durch Nebel benebelt: Führerschein weg

SOMPLAR. Deutlich alkoholisiert hat eine 57 Jahre alte Frau aus Bromskirchen in der Nacht zu Donnerstag am Steuer ihres Wagens gesessen. Einer Streife fiel der Hyundai zwischen Frankenberg und Somplar auf und stoppte den Wagen schließlich in Somplar zu einer Kontrolle.

Zuerst hätten die Kollegen im Streifenwagen gedacht, die Autofahrerin sei wegen des Nebels sehr langsam auf der L 3073 unterwegs, sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation am Donnerstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Als den Beamten aber die vor allem in Kurven unsichere Fahrweise dann doch verdächtig vorkam, stoppten sie den Hyundai gegen 1.20 Uhr in der Ortslage von Somplar und überprüften die Fahrerin.

Dabei zeigte sich, dass die Frau nicht nur wegen des Wetters benebelt war: Den Beamten schlug eine Alkoholfahne entgegen. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest zeigte ein deutliches Ergebnis, woraufhin die Beamten eine Blutentnahme im Kreiskrankenhaus in Frankenberg durchführen ließen. Den Führerschein der 57-Jährigen stellten sie sicher.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die stellenweise Straßenglätte im Landkreis hat am Sonntagabend und in der Nacht zu Montag zu keinen gravierenden Problemen geführt. Auf der Strecke zwischen Bromskirchen und Hallenberg ging auf westfälischer Seite zeitweise nichts mehr.

Dort waren nach Auskunft der Frankenberger Polizei ab etwa 1 Uhr mehrere Fahrzeuge, darunter auch Lastwagen, wegen der Glätte liegen geblieben. Während die Frankenberger Polizei noch am Abend die Straßenmeisterei zum Streuen im Dienstbezirk veranlasst hatte, war auf westfälischer Seite zunächst kein Streudienst unterwegs. Gegen 2 Uhr früh rutschte dann ein Auto in einen auf der B 236 bei Hallenberg stehen gebliebenen Lkw. Verletzt wurde niemand. Am Morgen gegen 6.15 Uhr überschlug sich zudem ein Autofahrer auf der Strecke zwischen Hallenberg und Somplar, ebenfalls auf westfälischem Gebiet.

In Waldeck-Frankenberg war es in der Nacht trotz teilweise glatter Straße nur zu einem Unfall gekommen: Als gegen 20 Uhr ein Autofahrer auf der B 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach wegen der winterlichen Straßenverhältnisse seinen Wagen abbremste, fuhr ihm der nachfolgende Fahrer ins Heck. Verletzt wurde dabei aber niemand. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, bei den momentanen Temperaturen vorsichtig zu fahren.

Vereiste Scheiben ausreichend freikratzen
Nicht nur bei der Fahrt selbst, sondern bereits bei den Vorbereitungen dazu sollten die Autofahrer derzeit ein paar Minuten mehr einplanen. So müssen "Laternenparker" die vereiste Scheiben ihrer Fahrzeuge ausreichend freikratzen, um für genügend Sicht zu sorgen. "Zugegeben, eine Arbeit, die häufig kalte Finger mit sich bringt, aber dennoch unvermeidbar ist", sagte ein Polizeisprecher. Bei der Frontscheibe muss den Angaben zufolge mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein. "Auf gar keinen Fall ausreichend sind Handteller große Gucklöcher und Sehschlitze".

Das Warmlaufenlassen des Motors, bis die Scheiben frei sind, ist übrigens gesetzlich verboten und schadet zudem dem Motor. Verstöße gegen diese Bestimmungen können mit einem Verwarnungsgeld geahndet werden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 5 von 8

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige