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SOMPLAR. Armverletzungen hat der Fahrer eines Ladebaggers erlitten, als er am Donnerstagabend in einer Firma in Somplar mit der Maschine umstürzte. Der Mann war aber nicht, wie ursprünglich befürchtet, in dem Arbeitsgerät eingeklemmt.

Rettungsdienst, Notarzt, Polizei und Feuerwehr waren gegen 19 Uhr alarmiert worden, nachdem es aus noch unbekannten Gründen zu dem Arbeitsunfall gekommen war. Polizeisprecherin Michaela Urban bestätigte auf Anfrage von 112-magazin.de, dass der Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis im Werk mit dem Bagger umgestürzt und dabei an einem Arm verletzt worden war.

Der Fahrer war entgegen der anfänglichen Befürchtung nicht im Führerhaus der Maschine eingeklemmt, weshalb die Feuerwehr keine hydraulischen Rettungsgeräte vornehmen musste. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, das Amt für Arbeitsschutz informiert. (pfa) 

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Unwetterartige Regenfälle und Blitzeinschläge in verschiedenen Orten des Landkreises haben die Feuerwehren am Mittwochabend in Atem gehalten. In der Ortsmitte von Viermünden mussten die Florianjünger um 18 Uhr einen umgestürzten Baum entfernen. Auch in Somplar wurde die Freiwillige Feuerwehr in Alarm vesetzt, nachdem sich eine umgestürzte Fichte auf eine Stromleitung gelegt hatte.

Etwas heftiger ging es im Battenberger Ortsteil Laisa zu, hier war der Blitz um 19.10 Uhr, in den Schornstein eines Einfamilienhauses eingeschlagen. Alarmiert durch die Leitstelle, rückten die Feuerwehren Battenberg und Laisa mit insgesamt 19 Einsatzkräften in die Straße "Auf den Stümpfen" an. Wehrführer Jörg Herzog aus Laisa überprüfte mit einer Wärmebildkamera die Einschlagstelle, konnte aber außer einer verschmorten Schornsteinverkleidung keine weiteren Schäden oder Brandherde feststellen. Nach gut einer Stunde verlegten die Einsatzkräfte zurück in die Standorte.

Ein weiterer Blitzeinschlag mit Folgen hatten die Kameraden in Ehringen zu melden: Hier war ein Blitz um 20.20 Uhr in den Dachfirst eines Hauses, in der Straße "Zum Durchgang" eingeschlagen und  traf einen Sonnenkollektor, die Giebelkante und einige Dachziegel. Dabei wurde der Dachboden offengelegt. Unter Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch rückten die Einsatzkräfte aus Ehringen, Volkmarsen und Lütersheim mit einer Wärmebildkamera an, um Brandherde zu lokalisieren. Hier wurde festgestellt, dass der Blitzeinschlag zur Überspannung der hauseigenen Stromversorgung und zu erheblichen Schäden an Kabelsträngen im Gebäude geführt hat. Der Sachschaden wird auf 70.000 Euro geschätzt. Die vierköpfige Familie wurde nicht verletzt - vorsorglich war ein RTW von der Leitstelle nach Ehringen beordert worden.

Mehr Glück als Verstand hatte ein 23-jähriger Jäger, der sein Glück bei der Bockjagd versuchen wollte. Der Diemelseer bezog gegen 18 Uhr eine geschlossene Kanzel im Hochwald, weil bekanntlich nach einem Gewitter das Rehwild gerne durch die Wälder und Wiesen zieht. Ein Blitz schlug gegen 19.10 Uhr nur zwei Meter neben der Kanzel in eine Fichte ein und hatte den Stamm gespalten. Daraufhin verließ der 23-Jährige die Örtlichkeit.

Info:

Blitzeinschläge oder andere Naturereignisse können unter der neuen Rufnummer 0151 12 112 022 an unsere Redaktion gemeldet werden. Bilder und Informationen nehmen wir auch über WhatsApp entgegen.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 07 Juni 2017 10:32

Blitzer in Somplar

SOMPLAR. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit in Somplar. Das Radargerät misst dort in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis viermonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

BROMSKIRCHEN. In einer beispiellosen Aktion haben Rettungsassistenten des DRK Kreisverbandes Frankenberg am späten Samstagabend einer Seniorin aus Bromskirchen das Leben gerettet. Geistesgegenwärtig zogen sie die Frau aus ihrer Wohnung, weil dort Kohlenmonoxid ausgetreten war.

Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz, Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort, erklärte, dass die Seniorin zunächst selbst den Rettungsdienst verständigt habe, da es ihr nicht gut gegangen sei. Als kurze Zeit nach dem Alarm der Rettungsdienst bei der alten Dame eingetroffen war, lösten die speziellen Kohlenmonoxidwarnmelder der Rettungskräfte aus. Da Kohlenmonoxid farb- und geruchlos ist und bereits ein sehr kurzer Aufenthalt genügt, um tödliche Folgen zu haben, sind in vielen Rettungsdienstbereichen zum Schutz der Einsatzkräfte Kohlenmonoxidwarnmelder angeschafft worden.

Nachdem die Rettungskräfte die Frau schnellstens aus dem Haus gerettet hatten, alarmierten sie die Feuerwehr, damit die Ursache für den Gasaustritt gefunden werden und die Gefahr gebannt werden konnte. Die Melder der Rettungskräfte hatten nicht nur akustischen Alarm gegeben, sondern auch angezeigt, wie hoch die Kohlenmonoxidkonzentration war. Dieser Wert war am Samstag noch relativ gering, sodass die Assistenten sich entschlossen hatten, die Frau noch aus dem Haus retten zu können.

Wäre die Konzentration höher gewesen, wäre eine Rettung durch den Rettungsdienst ohne Atemschutz nicht mehr möglich gewesen. Die Frau wurde mit Rettungsdienst und Notarzt ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren aus Bromskirchen und Somplar fanden die vermutliche Ursache in einer älteren Heizung im Keller des Hauses. Unter schwerem Atemschutz lüfteten die Kameraden das Wohnhaus und führten immer wieder Kontrollmessungen durch, ehe sie kurz vor Mitternacht wieder einrücken konnten. Zu eventuell entstandenem Sachschaden konnten keine Angaben gemacht werden.

Publiziert in Feuerwehr

BROMSKIRCHEN. Nach einem gescheiterten Einbruch in ein Einfamilienhaus im Bromskirchener Ortsteil Somplar versucht die Frankenberger Polizei mithilfe von Zeugen, dem Täter auf die Spur zu kommen.

Eine 37-jährige Bewohnerin eines Einfamilienhauses in der Straße Im Schlädderich entdeckte am Samstagmorgen, dass etwas nicht stimmt an ihrer Haustür: Offenbar hatte jemand versucht, in ihr Wohnhaus einzubrechen. Dazu hatte der Dieb an der Tür gehebelt, doch alle Versuche, sie gewaltsam zu öffnen, scheiterten. Als Tatzeitraum kommt die Spanne zwischen Freitagnachmittag und Samstagmorgen in Frage.

Die Frankenberger Polizei ruf nun mögliche Zeugen auf, sich zu melden. Wer verdächtige Personen im Ort bemerkt hat, der wird gebeten, unter der Telefonnummer 06451/7203-0 die Wache in Frankenberg zu kontaktieren. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BROMSKIRCHEN. Das Ausholen eines Lastwagens zum Abbiegen hat ein Autofahrer ganz offenbar falsch gedeutet - mit seinem Geländewagen überholte der Mann das Müllfahrzeug, obwohl dieses gerade einen Bogen fuhr. Es kam zum Zusammenstoß zwischen Lkw und dem Anhänger des Autos.

Verletzt wurde bei dem Unfall am Mittwoch niemand, der Schaden beläuft sich auf insgesamt 5000 Euro. Wie die Frankenberger Polizei am Donnerstag berichtete, hatte ein 46 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Haina (Kloster) mit einem Müllfahrzeug um 8.50 Uhr die Böhlstraße in Bromskirchen aus Richtung Somplar kommend befahren. Als er nach rechts in den Nelkenweg abbiegen wollte, musste der 46-Jährige mit dem großen Fahrzeug ausholen und fuhr dazu nach links auf die Gegenfahrbahn.

Genau in dem Moment, als der Mülllaster wieder nach rechts zog, um abzubiegen, überholte ein 43 Jahre alter Lichtenfelser mit seinem Toyota und Anhänger das Entsorgungsfahrzeug - der Lkw prallte gegen den Anhänger das Auto-Gespanns. Dabei entstand am Laster ein Schaden von 3000 Euro, den Schaden am Anhänger bezifferte die Frankenberger Polizei mit 2000 Euro. Das Auto selbst blieb bei der Kollision unbeschädigt.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Etwa 80 Leuchtpfosten haben Unbekannte in der Nacht zu Donnerstag an der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar herausgerissen. Die Polizei sucht nun Zeugen, denen auf der nach Bauarbeiten erst kürzlich wieder freigegebenen Strecke Fußgänger aufgefallen sind.

"So etwas ist nicht in fünf Minuten zu schaffen", sagte am Morgen ein Polizist der Frankenberger Wache gegenüber 112-magazin.de. Daher könne es durchaus sein, dass Autofahrer irgendwann in der Nacht Personen beobachtet haben, die auf der Strecke oder in der Nähe zu Fuß unterwegs waren. Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

Betroffen ist ein mehrere hundert Meter langer Streckenabschnitt vor und nach der Meiserburg: Zwischen dem Abzweig zur K 125 nach Röddenau und dem Wirtschaftsweg nach Rodenbach wurden etwa 80 der weiß-schwarzen Kunststoffpfosten aus der Verankerung gerissen und in den Graben oder auf angrenzende Felder geworfen. Die genaue Tatzeit ist unbekannt, Verkehrsteilnehmer meldeten den Vorfall am Morgen. Laut Polizei sind die Leitpfosten zwar unbeschädigt, müssten aber mit einem gewissen Zeitaufwand wieder aufgestellt werden. Den so für Hessen Mobil entstandenen Aufwand - und damit den Schaden - bezifferte ein Polizist mit geschätzten 500 Euro.

Offenbar im Zusammenhang mit den ausgerissenen Leuchtpfosten steht auch ein umgeworfenes Dixi-Klo, das während der Bauarbeiten auf einem Parkplatz stand und noch nicht abtransportiert wurde. Die Unbekannten warfen es um. Ob dabei ein Schaden entstanden war, stand zunächst nicht fest.

Die Ermittlungen der Polizei zu Veranstaltungen in der Umgebung dauern an. Es könne durchaus sein, dass Partybesucher auf dem Heimweg die Pfosten herausgerissen hätten, hieß es.


Immer wieder kommt es zu vergleichbaren Fällen, so vor einem Jahr bei Vasbeck:
Vasbeck: Schilder abgeknickt, Leuchtpfosten herausgerissen (31.05.2015)

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Publiziert in Polizei

SOMPLAR. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehren aus Somplar und Bromskirchen ist am Samstagmittag ein größerer Schaden an einem Fachwerkhaus in der Straße Am Kamp in Somplar verhindert worden. 25 Feuerwehrleute unter Einsatzleitung von Bromskirchens Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz brachten einen Schornsteinbrand schnell unter Kontrolle.

Die Schadenshöhe im Außenbereich des Daches beträgt laut Kautz kaum mehr als 1000 Euro, der Wohnbereich des Gebäudes wurde überhaupt nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Das Feuer an dem Schornstein hatten die Hausbewohner gegen 12.45 Uhr bemerkt, das junge Ehepaar alarmierte sofort die Feuerwehr. Die beiden Wehren waren schnell vor Ort, innerhalb weniger Minuten deckten sie Dachziegel ab, sägten Dachlatten ab und entfernten auch die Isolierung rund um den Schornstein.

Mit einem sogenannten HiPress-Gerät, einem Hochdrucklöscher, wurde das Feuer gelöscht. Vermutlich durch den zu heißen Kamin waren die Verschieferung und auch die Isolierung des Schornsteins in Brand geraten.

Der Einsatz der beiden Feuerwehren dauerte einschließlich der Aufräumarbeiten nur knapp 50 Minuten. Auch ein Rettungswagen und die Polizei waren vor Ort. Verletzt wurde niemand.


Link:
Feuerwehr Bromskirchen

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Als wolle er zeigen, dass es ihn noch gibt: Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang am Dienstag meldete sich der Winter am Abend kurz zurück mit Schneefall, Schneeregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Dies sorgte vielerorts für glatte Straßen. Zwei Autofahrer rutschten im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei in den Graben.

In beiden Fällen blieben die Fahrer unverletzt, nennenswerte Schäden entstanden nicht. Der erste Unfall passierte am frühen Mittwochmorgen gegen 4.30 Uhr auf der Kreisstraße 123 zwischen Bromskirchen und Neuludwigsdorf. Dort sei ein Auto von der glatten Straße abgekommen und leicht in den Graben gerutscht, berichtete der Dienstgruppenleiter der Polizeistation am Morgen. Der zweite glättebedingte Unfall ließ dann nicht lange auf sich warten: Gut eine Stunde später landete ein Autofahrer auf der L 3073 zwischen Somplar und Frankenberg ebenfalls im Flutgraben.

Die Wildunger Polizei meldete aus der Nacht eine geschlossene Schneedecke auf der Bundesstraße 253 in den Höhenlagen bei Hundsdorf. Dort seien aber keine Unfälle passiert, auch hätten sich keine Lastwagen festgefahren - dies kam in diesem Streckenabschnitt in der Vergangenheit häufiger vor. Die Bad Arolser Polizei fasste sich bei der Abfrage am Morgen ebenso kurz wie die Korbacher Dienststelle: "Keine Probleme oder Unfälle", hieß es von den Beamten. Eine ruhige Nacht habe man in Nordwaldeck aber dennoch nicht gehabt: Die Arolser Polizei musste zahlreiche Schwertransporte, von der Autobahn kommend, bis zu ihrem Ziel im Raum Mengeringhausen begleiten.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 03 Januar 2016 11:57

Dachstuhlbrand in Somplar - Wehren im Einsatz

SOMPLAR. Die Feuerwehren aus Somplar, Frankenberg, Allendorf und Bromskirchen verhinderten in der letzten Nacht größere Schäden an einem Wohnhaus in Somplar. Gegen 2.31 Uhr, ging die Meldung bei den Feuerwehren ein, dass in der Straße "Am Rück" in Somplar ein Dachstuhl in Flamme steht. Unter Leitung von Bromskirchens Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz gingen 25 Feuerwehrleute gegen die Flammen vor. Unterstützt wurden die Kameraden durch Atemschutzgeräteträger aus Allendorf. Die Frankenberger Feuerwehr rückte mit 13 Einsatzkräften, einer Drehleiter und einem Kommandowagen an. Besonderes Augenmerk galt einer direkt am Wohnhaus vorbeiführenden Stromleitung, die den Einsatzbereich des Hubrettungsfahrzeuges stark einschränkte.

Als Brandursache wird ein überhitzter Kamin vermutet. Der Hauseigentümer selbst hatte das Feuer bemerkt und sofort Alarm ausgelöst. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits die Flammen aus dem Dachstuhl. Nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz hatten die Kameraden das Feuer nach 30 Minuten unter Kontrolle.  Verletzt wurde bei dem Löschangriff niemand. Nach den Löscharbeiten untersuchten die Einsatzkräfte das Wohnhaus nach Glutnestern, dazu wurden Ziegel abgedeckt und Kohlereste aus dem Haus entfernt, weitere Brandherde wurden allerdings keine festgestellt. Gegen 6.20 Uhr, wurde der Einsatz der Feuerwehren für beendet erklärt.

In der Nacht übernahmen Brandexperten der Kriminalpolizei Korbach die Ermittlungen. Die Höhe der Schäden, die durch das Feuer und das Löschwasser entstanden sind, konnten noch nicht beziffert werden.

Link: Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
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