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BROMSKIRCHEN. Zwei beschädigte Pkws, eine demolierte Grundstücksmauer und die Sicherstellung einer Fahrerlaubnis sind das Ergebnis einer Alkoholfahrt, die sich in den frühen Morgenstunden des 21. Dezember ereignet hat.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr ein 20-jähriger Mann aus Bromskirchen gegen 2.30 Uhr die Böhlstraße in Richtung Somplar. In Höhe der Hausnummer 6 kollidierte der junge Fahrer in seinem silbergrauen Corsa mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Jetta. Im Anschluss daran kam der Opel nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Grundstücksmauer. Dort blieb der Wagen fahruntüchtig stehen.

Die eintreffende Polizeistreife nahm den Unfall auf und stellte bei dem Unfallfahrer eine deutliche "Fahne" fest. Daarufhin wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der die Vermutung (Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinwirkung) der Beamten bestätigte.

Eine anschließende Blutentnahme im Krankenhaus Frankenberg wurde angeordnet; die Fahrerlaubnis des 20-Jährigen wurde sichergestellt. Die Schadenshöhe an dem Jetta geben die Beamten mit 1500 Euro an. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem Opel beläuft sich auf 3500 Euro.

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. (112-magazin)

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Montag, 10 Dezember 2018 11:17

Mit Bora gegen Baum gekracht - Totalschaden

SOMPLAR. Aus bislang ungeklärte Ursache ist am Montagmorgen ein 52-jähriger Mann aus Olpe (NRW) mit seinem Volkswagen gegen einen dicken Baum gefahren - der Unfall ereignete sich um 6.50 Uhr, am Ortsausgang von Somplar in Fahrtrichtung Frankenberg.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 52-Jährige die Ruhrstraße und geriet ausgangs einer leichten Rechtskurve nach links über die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der grüne Bora frontal mit einem Baum. Verkehrsteilnehmer informierten daraufhin die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über den Unfall, die umgehend die Feuerwehren Somplar und Bromskirchen alarmierte.

Da es zunächst hieß, ein Fahrzeug sei in Brand geraten und der Fahrer sei im Fahrzeug eingeklemmt worden, wurde technisches Gerät mitgeführt. Bei Eintreffen der Wehren konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Der Fahrer hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem Wrack befreien können und befand sich in notärztlicher Behandlung. Mit einem RTW wurde der Verletzte ins Frankenberger Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. 

Während der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten wurde der Verkehr auf der Ruhrstraße von Polizeikräften geregelt.

Die Firma AVAS transportiere den Wagen ab; die Polizei spricht von wirtschaftlichem Totalschaden. Ob der beschädigte Baum gefällt werden muss, wird von Hessen Mobil entschieden. (112-magazin)

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Samstag, 17 November 2018 16:59

Verpuffung bei "Ante-Holz" löst Feueralarm aus

BROMSKIRCHEN-SOMPLAR. Eine Verpuffung in einem Zerhacker eines überdachten Spänebunkers, hat in Somplar zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften geführt. Nach gesicherten Informationen stand die Halle nicht in Vollbrand, trotzdem rückten insgesamt 75 Brandschützer um 5.05 Uhr am Samstagmorgen aus, um ein weiteres Ausbreiten von Glutnestern zu verhindern.

Nachdem die Wehren aus Bromskirchen und Somplar am Einsatzort Im Imkerfeld eingetroffen waren, wurde umgehend die Freiwillige Feuerwehr Allendorf (Eder) nachalarmiert. Einsatzleiter Andreas Kautz (GBI) wurde dabei von seinem Kameraden Horst Huhn aus Allendorf aktiv unterstützt. Weiterhin mussten die Wehr aus Haine mit ihrem Atemschutzgeräteträger, die Drehleiter und ein Tanklöschfahrzeug aus Frankenberg zu Hilfe gerufen werden.

Bis 11.45 Uhr waren die Freiwilligen am Einsatzort beschäftigt, kontrollierten nach dem Ablöschen der Glutnester das Förderband der Anlage sowie den Zerhacker und setzten dabei auch die Wärmebildkamera ein. Inzwischen hat die Kripo die Ermittlungen aufgenommen, die Polizei geht aber nicht von Brandstiftung aus.

Über die Schadenshöhe liegen noch keine Ergebnisse vor, verletzt wurde auch niemand. (112-magazin)

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Samstag, 08 September 2018 08:52

Reh ausgewichen - Calibra landet auf Dach

FRANKENBERG/SOMPLAR. Mit ihrem weinroten Opel Calibra ist eine 19 Jahre alte Frau aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis am Freitagabend von der Fahrbahn abgekommen. 

Wie die Polizei auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte, befuhr die junge Frau mit ihrem betagten Opel (WIT) gegen 18.30 Uhr die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) von Somplar in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe "Hessenwald",  überquerte ein Reh die Fahrbahn, sodass die Frau aus Witten reflexartig das Lenkrad nach rechts riss, um eine Kollision mit dem Tier zu vermeiden. 

Dieses Vorhaben gelang der Dame auch, allerdings verlor sie dadurch die Kontrolle über ihren Pkw, sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum und landete mit ihren Calibra kopfüber im Straßengraben.  Eine vorbeifahrende Mitarbeiterin der Diakonie  bemerkte den auf dem Dach liegenden Pkw mit einer darin befindlichen Person. Um keine Zeit zu verlieren, setzte sie umgehend über die 112 den Notruf ab.

Unter dem Kürzel "H Klemm 1 Y" wurden die Feuerwehr Frankenberg, der Rettungsdienst mit zwei RTWs, ein Notarzt und zwei Polizeistreifen alarmiert. Während die Unfallstelle in beiden Richtungen von der Polizei gesperrt wurde, unterstützen etwa 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer David Tschirner den Rettungsdienst. Die Verletze wurde mit einem Spineboard aus dem Auto gerettet und nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Frankenberger Kreiskrankenhaus transportiert.

An dem Calibra entstand wirtschaftlicher Totalschaden; der Wagen musste abgeschleppt werden. Um 19.30 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 7. September auf der L 3073

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SOMPLAR. Erneut hat ein schwerer Verkehrsunfall an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen für Aufsehen gesorgt. Nach Polizeiangaben kam es am Dienstagmorgen gegen 9.25 Uhr, auf der Landesstraße 717 zwischen Somplar und Hallenberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 61-jähriger Mann aus Olsberg war mit seinem Pkw in Richtung Hallenberg unterwegs, als er im Bereich einer Rechtskurve einen Lkw überholte. Hierbei stieß er mit einem ihm entgegenkommenden Motorrad zusammen.

Nach Angaben eines Verkehrsteilnehmers hatte der Biker und die Sozia keine Chance auszuweichen. Der 69-jährige Fahrer des Motorrads und seine 65-jährige Frau (beide aus Lennestadt) wurden dabei schwer verletzt. Der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen landete wenig später am Unfallort und versorgte die Unfallbeteiligten. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme musste die Strecke durch Polizeibeamte gesperrt werden. (112-magazin)


Mehrere, teils tödliche Unfälle mit beteiligten Motorradfahrern ereigneten sich in den vergangenen 14 Tagen im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Link: Motorrad kollidiert mit Reh - Bikerin schwer verletzt (02.07.2018)

Link: Tödlicher Unfall auf der B 253 bei Röddenau (02.07.2018, mit Fotostrecke)

Link: Tödlicher Motorradunfall in Schwalefeld - Christoph 7 im Einsatz (30.06.2018)

Link: Motorradunfall in Armsfeld - KTM prallt gegen Auto (28.06.2018)

Link: Bundesstraße 251 nach Unfall voll gesperrt (26.06.2018, mit Fotostrecke)

Link: Niveauloses Benehmen nach Unfall ruft Polizei auf den Plan (15.06.2018)

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SOMPLAR. Ein Arbeitsunfall ereignete sich am Montagmorgen gegen 10.30 Uhr im Holzwerk Ante, im Bromskirchner Ortsteil Somplar - mit einem Rettungshubschrauber wurde ein schwerverletzter Mitarbeiter in eine Gießener Klinik geflogen.

Wie es zu dem Arbeitsunfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Fest steht, dass der 50-Jährige in der Produktionshalle an einer Wand stand, als die Palette auf ihn zusteuerte. Normalerweise halten Sensoren den Schlitten an, wenn sich Personen im Durchgangsbereich aufhalten. Dies ist scheinbar nicht geschehen, sodass der Hallenberger eingequetscht wurde.

Der Verletzte konnte sich zwar aus eigener Kraft befreien und die Halle verlassen, auf dem Hof war der 50-Jährige aber zusammengebrochen. Der hinzugerufene Notarzt stellte bei dem Arbeiter schwere Verletzungen fest und forderte den Rettungshubschrauber an. Im Eiltempo wurde der Mitarbeiter in die Uniklinik nach Gießen geflogen. Am Nachmittag erreichte die Redaktion die Nachricht, dass der Hallenberger außer Lebensgefahr ist.

Das Amt für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet. Vermutlich war technisches Versagen für den Unfall verantwortlich. (112-magazin)

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Donnerstag, 29 März 2018 16:15

Zu schnell: BMW schiebt Polo von der Fahrbahn

FRANKENBERG/SOMPLAR. Wahrscheinlich führte überhöhte Geschwindigkeit an Donnerstagvormittag zu einem Unfall im Begegnungsverkehr in Höhe der Meiserburg.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 29-jähriger Fahrer aus einem Hallenberger Ortsteil, gegen 10.40 Uhr, die Landestraße 3073 aus Frankenberg in Richtung Somplar. Im Kurvenbereich verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen schwarzen BMW der 3er Reihe, geriet in einer Rechtskurve nach Links auf die Gegenfahrbahn und krachte in einen entgegenkommenden blauen VW-Polo, wurde nach rechts geschleudert und nahm einen Leitpfosten mit, bevor der Wagen zum Stehen kam.

Der blaue Polo eines Kasseler Dentallabors, wurde durch die Wucht des Aufpralls nach rechts in die Leitplanke gedrückt. Das Fahrzeug hat nach Aussagen der Frankenberger Polizei nur noch Schrottwert. 

Während der BMW-Fahrer mit leichten Verletzungen davonkam, musste der 63-jährige Mann aus Kassel nach der medizinischen Erstversorgung in das Frankenberger Krankenhaus transportiert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann nicht lebensgefährlich verletzt.

Insgesamt beziffert die Polizei den Gesamtschaden auf 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Ein Verkehrsunfall, der bereits eine Woche zurückliegt, beschäftigt derzeit die Beamten der Polizeistation Frankenberg - es wird ein Verkehrsteilnehmer gesucht, der am 22. Februar mit dem Fahrer eines verunfallten Chevrolet Captiva an der Unfallstelle kommunizierte.

Vorausgegangen war ein Unfall am vergangenen Donnerstag, zwischen Allendorf und Somplar, bei dem der Fahrer eines silbergrauen Captiva auf der B 236 in Höhe des Abzweigs nach Osterfeld gegen 8.15 Uhr von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Pkw im Graben gelandet war. Bei Eintreffen der Beamten an der Unfallstelle konnte die Streife im Nahbereich des Wagens einen Mann antreffen, der angab, das Fahrzeug nicht gefahren zu haben. Vom imaginären Fahrer fehlte indes jede Spur.

Zeugenaussagen belegen, dass ein bislang unbekannter Fahrzeugführer in den Morgenstunden an der Unfallstelle mit dem Fahrer des Captiva gesprochen hat. Diese Person möchte sich bitte bei der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 melden. (112-magazin)

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Dienstag, 13 Februar 2018 15:25

Somplar: Alkoholfahrt endet im Straßengraben

FRANKENBERG/SOMPLAR. Für einen 47 Jahre alten Mann aus Frankenberg endete die Fahrt am Montagabend im Straßengraben - der Fahrer entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Unter Einwirkung von Alkohol steuerte am Montag, gegen 21.30 Uhr, ein Frankenberger seinen blauen Peugeot auf der Ruhrstraße aus Somplar kommend, in Fahrtrichtung Frankenberg. Etwa 400 Meter hinter der Einfahrt von Ante Holz kam der 47-Jährige in einer leichten Rechtskurve mit seinem Peugeot nach links von der Fahrbahn ab, schleuderte in den Straßengraben und kam zwischen mehreren Bäumen zum Stehen.

Ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer informierte die Polizei, weil zu diesem Zeitpunkt nicht feststand, wo sich der Fahrer des verunglückten Wagens aufhält oder ob der Fahrer ärztliche Hilfe benötigt. Die sofort eingeleitete Suche nach dem Verunglückten führte zum Erfolg. Beamte der Polizeidienststelle konnten den Frankenberger ausfindig machen und befragen. Dabei stellten die Ordnungshüter Alkoholgeruch in der Atemluft des augenscheinlich unverletzt gebliebenen Mannes fest.

Es wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein des Mannes sichergestellt. Das völlig demolierte Fahrzeug wurde durch den Bergungsdienst AVAS abgeschleppt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Ruhrstraße



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FRANKENBERG. Eine schwer verletzte und drei leicht verletzte Personen sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montagnachmittag gegen 17 Uhr auf der Ruhrstraße am Ortsausgang von Frankenberg ereignet hat.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 73-jähriger Porschefahrer aus einem Stadtteil von Frankenberg die Ruhrstraße stadtauswärts in Richtung Röddenau. Seine 67-jährige Ehefrau saß auf dem Beifahrersitz des silberfarbenen Boxster. Am Abzweig zur Landesstraße 3037 näherte sich ein blauer Citroen aus Richtung Somplar, dieser bog nach links ab, um nach Frankenberg zu gelangen - dabei übersah der 72-jährige Citroenfahrer den von links herannahenden, vorfahrtberechtigten Porsche, sodass es zur Kollision der beiden Fahrzeuge im Einmündungsbereich kam. Durch den Aufprall wurde der Boxster in die Leitplanke geschleudert und total beschädigt.

Während der Porschefahrer mit hydraulischem Gerät aus seinem Fahrzeugwrack von der Feuerwehr herausgeschnitten werden musste, konnte seine 67-jährige Beifahrerin mit leichten Verletzungen nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte mit einem RTW in das Frankenberger Krankenhaus transportiert werden. Der Porschefahrer, der sich bei dem Crash schwere Verletzungen zugezogen hatte, musste nach der Erstversorgung durch den Notarzt ebenfalls in ein Krankenhaus verlegt werden.

Auch das Ehepaar aus Bromskirchen, das die Karambolage in ihrem Citroen mit leichten Verletzungen überstanden hatte, wurde sicherheitshalber in eine Klinik gebracht.

Die Polizei war mit zwei Streifenwagen schnell vor Ort, nahm den Unfall auf und ließ die Straße in dem Streckenabschnitt sperren. Rund 22 Einsatzkräfte der Frankenberger Feuerwehr unter der Leitung von David Tschirner leuchteten die Unfallstelle aus, befreiten den Schwerverletzen aus seinem Pkw und streuten Bindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe. Im Nachgang wurde die Straße von umherliegenden Trümmerteilen gesäubert - auch die Straßenabsperrung übernahm die Wehr aus Frankenberg. 

Die Schadenshöhe gab die Polizei am Abend mit insgesamt 28.500 Euro an, wobei der Citroen mit 6000 Euro zu Buche schlägt. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem Porsche beläuft sich auf 20.000 Euro. Für die Leitplanke, sowie demolierte Beschilderungen müssen 2500 Euro aufgebracht werden.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von dem Frankenberger Abschleppunternehmen Schmidt dem Schrottplatz zugeführt.

Link: Unfallstandort Ruhrstraße

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