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SOMPLAR/FRANKENBERG. Nach einem Unfall auf der L 3073 zwischen Somplar und Frankenberg ist am Dienstagabend neben Polizei und Rettungskräften auch die Feuerwehr ausgerückt. Der zunächst im Auto eingeklemmte Fahrer musste aber weder aus seinem Wagen befreit noch ins Krankenhaus eingeliefert werden.

"Es kam zunächst dramatischer rüber", erklärte ein Polizeibeamter über den letztlich unnötigen Einsatz der Rettungskräfte. Eine Passantin habe den Unfall beobachtet und sei davon ausgegangen, dass das Auto gegen einen Baum geprallt und der Fahrer dabei schwer verletzt worden sei. Tatsächlich aber war der Wagen lediglich im Graben gelandet, Feuerwehr und Rettungsdienst brachen daraufhin ihre Alarmfahrt ab.

Nach Auskunft der Polizei war ein 23-jähriger Frankenberger gegen 22.15 Uhr auf der Fahrt von Somplar in Richtung Frankenberg, als er vermutlich durch nicht angepasstes Tempo von der Landesstraße abkam und in den Graben fuhr. Der Smart sei nach dem Unfall sogar noch fahrbereit gewesen, hieß es.

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Publiziert in Polizei
Montag, 03 Juni 2013 22:03

Wehren rücken erneut zu Ante-Kraftwerk aus

SOMPLAR. Zwei Tage nach dem Großbrand in einem Heizkraftwerk der Firma Ante Holz ist am Montagabend erneut Rauch aus dem betroffenen Gebäudekomplex aufgestiegen. Die Feuerwehren aus Bromskirchen und Somplar rückten aus.

Stundenlang hatten zahlreiche Wehren am Samstag bis in den Abend hinein gegen den Brand angekämpft, der am späten Vormittag in dem Heizkraftwerk ausgebrochen war. Dichte schwarze Rauchschwaden zogen über das Werksgelände und weit darüber hinaus. Am Montagabend schließlich enttdeckte der Werkschutz nach Auskunft der Frankenberger Polizei gegen 20.20 Uhr eine erneute Rauchentwicklung. Kurz nach der Alarmierung durch die Leitstelle in Korbach rückten rund 25 Einsatzkräfte aus Bromskirchen und Somplar mit insgesamt vier Fahrzeugen zu dem Werk aus.

Glutnester in einem Bereich zwischen dem Brandraum des Kraftwerks und einem Hackschnitzellager hätten zu der Rauchentwicklung geführt, sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz. Er hatte bereits den Einsatz am Samstag geleitet. Am Montagabend war die Feuerwehr zunächst unter Einsatz einer Wärmebildkamera im Innern des Kraftwerks damit beschäftigt, die Glutnester aufzuspüren. Nachdem diese lokalisiert waren, löschten die Brandschützer sie mit Wasser und einem Netzmittel ab, erklärte Kautz.

Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor war bereits am Montagmittag in dem Werk: Dort hatten Brandermittler der Kriminalpolizei die Brandstelle untersucht. Angaben über die Brandursache lagen jedoch zunächst nicht vor.


112-magazin.de berichtete am Samstag über das Feuer:
Großaufgebot kämpft gegen Brand in Ante-Kraftwerk (01.06.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

SOMPLAR. Bei der Firma Ante Holz in Somplar ist am späten Samstagvormittag ein Heizkraftwerk in Brand geraten. Nach Angaben der Betriebsleitung sind dabei keine Menschen zu Schaden gekommen. Wie das Feuer in dem etwa 25 Meter hohen Turm ausbrach, ist noch unklar.

Stundenlang zog tiefschwarzer Rauch aus dem Gebäude. Neben den Feuerwehren aus Bromskirchen und Somplar waren die Wehren aus Frankenberg, Korbach und Medebach mit ihren Drehleitern vor Ort. Immer wieder versuchten Feuerwehrleute aus dem Korb der Drehleiter heraus, den Brand im Inneren des Kraftwerkes einzudämmen.

Hinzu kam ein Großaufgebot an Rettungskräften: Fahrzeuge des Katastrophenschutzzuges des Kreises und der Gerätewagen "Atemschutz und Strahlenschutz" aus Korbach. Mehrere Rettungswagen und der Notarzt wurden vorsorglich nach Somplar gerufen.

Auch die Feuerwehren aus Allendorf-Eder, Battenberg, Battenfeld, Haine, Rennertehausen und Hallenberg wurden zur Unterstützung und zur Sicherstellung der Wasserversorgung alarmiert. Aus einem Löschteich der Firma Ante wurde Wasser zu dem brennenden Turm gepumpt.

In dem Kraftwerk wird normalerweise Rinde verbrannt, um Wärme zu produzieren - zum Beispiel für die Holztrocknung. Betriebsleiter Gotthard Oberließen erläuterte, dass offenbar Thermo-Öl aus einer Leitung ausgetreten und in Brand geraten sei. Mit dem Öl werde eine Turbine angetrieben. Das Rohrleitungssystem verläuft unter dem Dach des Kraftwerks. "Es ist aber wohl alles nicht so dramatisch, wie es aussieht", sagte der Betriebsleiter angesichts der starken Rauchentwicklung.

Über die Schadenshöhe konnte Oberließen am frühen Samstagnachmittag noch keine Angaben machen - die hänge vor allem davon ab, wie stark das Rohrleitungssystem beschädigt sei. Auch die Verkleidung und die Isolierung des rechteckigen Gebäudes brannten.

Der Firmenbetrieb könne wohl am Montag weiterlaufen, da die Firma in Somplar noch über ein zweites Kraftwerk verfüge. In Somplar sind rund 450 Mitarbeiter beschäftigt. Quelle: HNA

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Ein deutlich unter Alkoholeinfluss und vermutlich auch unter Einwirkung von Drogen stehender 19-Jähriger hat am frühen Samstagmorgen vor den Augen der Polizei mehrfach die Leitplanke gerammt. Als er zu Fuß flüchten wollte, nahmen ihn die Beamten fest.

Der junge Mann aus Hallenberg war zuvor gegen 5.20 Uhr in der Ruhrstraße in Frankenberg einer Zeugin wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen. Die Frau verständigte per Notruf die Polizei, wenige Augenblicke später wollte eine Streifenwagenbesatzung den älteren Ford Focus zu einer Kontrolle stoppen.

Beim Anblick der Streife, die das Blaulicht und den Schriftzug "Stop Polizei" auf dem Dach eingeschaltet hatte, gab der Fahrer Gas. Er fuhr stadtauswärts, bog in die Landesstraße 3073 in Richtung Somplar ein und fuhr mit bis 130 Stundenkilometern davon. Weil er dabei in starken Schlangenlinien fuhr, ließ sich die Streife bewusst etwas zurückfallen und schaltete die Sondersignale aus. "Wir wollten unüberlegte Reaktionen des Fahrers vermeiden", sagte der Dienstgruppenleiter am Samstagmorgen.

In Höhe der Meiserburg kam der Ford in einer scharfen Rechtskurve von der Fahrbahn ab und krachte frontal gegen die Leitplanke. Trotz der Beschädigungen am Wagen fuhr der 19-Jährige nach dem Unfall noch etwa 150 Meter weiter - auf der linken Spur. Dabei touchierte er mehrfach die Leitplanke. Die Streife überholte schließlich den Wagen rechts, setzte sich davor und hielt den Ford an. Der Fahrer sprang daraufhin aus dem Fahrzeug und wollte über die Leitplanke in Richtung Wald flüchten. Die Beamten waren jedoch schneller und nahmen den jungen Mann fest.

Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an und zogen den Führerschein des Hallenbergers ein. Weil der Mann den Beamten gegenüber sehr aggressiv auftrat und nicht kooperativ war, musste die Blutentnahme unter Zwangsmitteln durchgeführt werden. Anschließend kam der 19-Jährige zur Ausnüchterung in die Zelle. Später musste er sogar in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden.

Der Schaden an Auto und Leitplanken beträgt insgesamt 4000 Euro, hieß es.

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Publiziert in Polizei

RÖDDENAU/SOMPLAR. Plötzliche Eisglätte war nach Angaben der Polizei die Ursache für zwei Unfälle, die sich am Donnerstag gegen 7.30 Uhr kurz nacheinander auf der Landesstraße 3073 zwischen Somplar und Röddenau ereignet haben.

Dabei wurden die beiden 18 und 47 Jahre alten Fahrerinnen sowie drei Schulkinder leicht verletzt, die im Auto der 47-jährigen Frau mitfuhren. Wie ein Polizeibeamter an der Unfallstelle erklärte, verunglückte zunächst die 47-jährige Citröen-Fahrerin. Das Auto schleuderte in den Graben und blieb auf dem Dach liegen.

Unfall gesehen, erschreckt und selbst Kontrolle verloren
Das habe eine nachfolgende 18-jährige Fahranfängerin gesehen, sich erschreckt und dabei auf ebenfalls glatter Straße die Kontrolle über ihren Renault Twingo verloren. Dieser schleuderte, kam von der Straße ab, stürzte eine Böschung hinunter und landete ebenfalls auf dem Dach. An beiden Autos entstand Totalschaden. Diesen bezifferte die Polizei auf zusammen rund 16.000 Euro.

Kurios ist, dass nach Informationen von 112-magazin.de beide Frauen einander kennen.

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Publiziert in Retter
Samstag, 12 Januar 2013 06:23

Kurz vor Zuhause betrunken in Kontrollstelle

SOMPLAR. Ein 66 Jahre alter Autofahrer aus Hallenberg ist in der Nacht zu Samstag betrunken in eine Kontrollstelle der Polizei gefahren - in Somplar, wenige Kilometer vor Zuhause.

Die Frankenberger Polizei hatte zwischen 23 Uhr und 0.30 Uhr eine Kontrollstelle in der Ortsdurchfahrt von Somplar eingerichtet, um routinemäßig Autofahrer zu überprüfen. "Dabei haben wir diverse Verkehrsverstöße geahndet", sagte einer der beteiligten Beamten am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. So seien Autofahrer erwischt worden, die den Sicherheitsgurt nicht angelegt oder verbotswidrig die Nebelleuchten eingeschaltet hätten. Auch fehlende Verbandkästen seien festgestellt und mit Bußgeldern belegt worden.

Aus Richtung Frankenberg kommend fuhr um 0.08 Uhr ein Land Rover mit HSK-Kennzeichen in die Kontrollstelle, bei dem es nicht mehr mit einem Bußgeld getan war. Als die Beamten nämlich den 66 Jahre alten Fahrer ansprachen, schlug ihnen Alkoholgeruch entgegen. Ein Atemalkoholtest ergab einen deutlichen Wert. Der Mann aus Hallenberg musste daraufhin mit nach Frankenberg kommen, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein des Mannes stellten die Polizisten sicher.


Dem Alkohol sind im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei in diesem Jahr schon mehrere Führerscheine zum Opfer gefallen:
Stark betrunken, Glätte: 44-Jährige landet im Graben (11.01.2013)
Betrunken zu schnell zur Arbeit: Frau verliert Führerschein (07.01.2013)

Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 Dezember 2012 12:19

Eingeschlafen: 18-Jähriger kracht gegen Baum

SOMPLAR. Schlagartig ist im wahrsten Sinne des Wortes ein 18 Jahre alter Autofahrer am Samstagabend wach geworden: Nachdem er am Steuer eingeschlafen war, prallte er neben der L 3073 zwischen Frankenberg und Somplar gegen einen Baum.

Bei dem Unfall um 21.10 Uhr blieb der Fahranfänger aus Battenberg unverletzt, an seinem Opel Corsa entstand dagegen Totalschaden. Der junge Mann war nach Angaben der Frankenberger Polizei von Frankenberg kommend in Richtung Bromskirchen unterwegs, als er wegen Übermüdung während der Fahrt einschlief.

Der Wagen kam auf gerader, abschüssiger Strecke nach links von der Landesstraße ab, fuhr knapp an mehreren Bäumen vorbei und prallte dann nach etwa 50 Metern gegen einen Baum. Der stark beschädigte Corsa musste geborgen und abgeschleppt werden. Der Schaden am älteren Wagen beträgt laut Polizei 1000 Euro.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 30 August 2012 11:19

Schlangenlinien: Polizei stoppt betrunkenen Fahrer

FRANKENBERG. In Schlangenlinien ist ein 47-jähriger Autofahrer aus Frankenberg am Mittwochabend über die L 3073 gefahren - ausgerechnet vor einem Streifenwagen. Die Beamten stoppten den Fahrer und nahmen ihm den Führerschein ab.

Der Frankenberger war laut Polizei am Mittwoch gegen 22 Uhr auf der Landesstraße 3073 von Somplar in Richtung Frankenberg unterwegs, als die Polizisten in Höhe Meiserburg auf den BMW aufmerksam wurden.

Die Streife hielt den 47 Jahre alten Fahrer aus Frankenberg an und ließ ihn ein Atemalkoholtest machen. Laut Polizei war der Halter des Wagens ganz deutlich alkoholisiert. Daraufhin orderten die Beamten einen Bluttest an. Der Führerschein wurde daraufhin eingezogen.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 14 August 2012 10:18

Kripo: Feuer in Somplar durch Brandstiftung

SOMPLAR. Das Feuer in Somplar, bei dem am Freitag ein Wohnhaus weitgehend zerstört wurde, ist durch Brandstiftung entstanden - wer zündelte, weiß die Kripo allerdings noch nicht.

Am frühen Freitagmorgen brannte in der Ruhrstraße in Somplar ein Wohnhaus nieder. Eine Autofahrerin hatte das Feuer gegen 2 Uhr bemerkt und die Rettungskräfte verständigt. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt, allerdings brannte ein Teil des Hauses vollständig aus, der andere Teil wurde durch die Löscharbeiten in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden beträgt nach Polizeiangaben etwa 100.000 Euro.

Da die Brandursachenermittlungen sich aufgrund der starken Brandzehrungen sehr schwierig gestalteten, schaltete die Korbacher Kriminalpolizei die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes ein. Die Untersuchung der Brandstätte erfolgte am Montag. Laut Polizeibericht von Dienstag stellten die Ermittler fest, dass das Feuer an einer Außensauna ausgebrochen war und sich von dort in das Haus hineinfraß. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand schließen die Ermittler einen technischen Defekt als Brandursache aus. Sie gehen von Brandstiftung aus. Die Ermittlungen dauern an.


112-magazin.de berichtete am Freitagmorgen über den Brand:
Wohnhaus brennt, 70 Feuerwehrleute im Einsatz (10.08.2012, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Freitag, 10 August 2012 06:53

Wohnhaus brennt, 70 Feuerwehrleute im Einsatz

SOMPLAR. Der Brand eines Wohnhauses in der Dorfstraße in Somplar hat in der Nacht zu Freitag rund 70 Feuerwehrleute aus Somplar, Bromskirchen, Allendorf-Eder und Frankenberg in Atem gehalten. Das Gebäude brannte weitgehend aus, Personen kamen nicht zu Schaden. Auch Polizei und Rettungsdienste waren vor Ort.

Nach Angaben der Feuerwehr war das Feuer in dem Haus mit angebauter Scheune am Ortsrand von Somplar gegen 2 Uhr von einer zufällig vorbeifahrenden Frau bemerkt worden. Sie alarmierte sofort die Feuerwehr. Die Wehr aus Frankenberg rückte mit der Drehleiter aus. Über die Schadenshöhe und zur Brandursache konnte die Polizei in der Nacht noch keine Angaben machen, die Kriminalpolizei nahm bereits die Brandermittlungen auf.

Als die Feuerwehren zum Einsatzort kamen, loderten ihnen bereits die Flammen entgegen. Die Einsatzkräfte bekämpften das Feuer von mehreren Seiten, auch über das Dach. Sechs Trupps drangen zudem mit schwerem Atemschutzgeräten in das Haus ein, um das Feuer zu löschen. Ihr Einsatz wurde durch starke Rauchentwicklung behindert. Die Einsatzleitung hatte Bromskirchens stellvertretender Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz. Auch Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick machte sich vor Ort ein Bild über das Ausmaß des Brandes, berichtet die HNA.

Nach ersten Angaben war das Haus zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers unbewohnt. Wie Nachbarn berichteten, befinden sich die Bewohner derzeit in Urlaub. Das Haus war vor zwölf Jahren schon einmal ein Raub der Flammen geworden. Anschließend war es wieder umfangreich renoviert worden.

Wegen der Löscharbeiten musste die Landesstraße 3070 voll gesperrt werden.


Auch im Kreis Marburg-Biedenkopf brannte es in der Nacht:
Fachwerkhaus in Flammen, Bewohnerin schwer verletzt (10.08.2012, mit Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
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