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Sonntag, 29 Juli 2012 13:51

Zusammenstoß: Zwei Beteiligte verletzt

HALLENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Hallenberg und Somplar sind, noch auf westfälischem Gebiet, ein Mann schwer und eine Frau leicht verletzt worden.

Die Autofahrerin befuhr die Landstraße 717, aus Richtung Hallenberg kommend, in Richtung Somplar. Ausgangs einer langgezogenen Linkskurve geriet sie aus bislang noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrspur und prallte mit einem entgegenkommenden Auto zusammen.

Der Fahrer dieses Wagens wurde schwer, die mutmaßliche Verursacherin leicht verletzt. Mit dem Rettungswagen wurden beide Verletzten ins Krankenhaus eingeliefert. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn. Der Sachschaden wird auf etwa 14.000 Euro geschätzt.

Publiziert in KS Retter

BROMSKIRCHEN. Unbekannte haben in Somplar vier Autos zerkratzt und damit einen Schaden von 6500 Euro angerichtet. In Bromskirchen sorgen zudem immer wieder hinter Reifen platzierte Schrauben für "Plattfüße".

Wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Donnerstag berichtete, waren die Unbekannten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Bromskirchen-Somplar im Bromskirchener Weg aktiv. Dort waren es insgesamt vier Autos, an denen durch Kratzer im Lack ein Sachschaden von schätzungsweise 6500 Euro entstanden ist. Türen, Motorhauben und Kotflügel wurden mit einem spitzen Gegenstand beschädigt.

Auch in Bromskirchen selbst scheint, wie der Polizei erst in dieser Woche bekannt wurde, ebenfalls ein bislang unbekannter Täter seit mehreren Monaten sein Unwesen zu treiben. In der Straße Am Bimming kommt es immer wieder zu Sachbeschädigungen an geparkten Autos. Dazu stellt der Unbekannte jeweils eine spitze Schraube hinter die Reifen. Beim Rückwärtsfahren bohren sich die Schrauben dann in die Pneus und beschädigt diese. Glücklicherweise sei es durch die platten Reifen bislang noch zu keinen Unglücken während der Fahrt gekommen, sagte Virnich. In diesen Fällen beläuft sich der Sachschaden auf mittlerweile mehrere Hundert Euro. Die Ermittler gehen hier von mindestens sechs Geschädigten aus.

Ob zwischen den geschilderten Taten in Somplar, Bromskirchen oder Hatzfeld – dort waren vergangene Woche vor einer Kneipe geparkte Autos zerkratzt - ein Zusammenhang besteht, ist Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen. Hinweise in allen Fällen erbittet die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 23 Mai 2012 15:39

Mit über vier Promille in Bach gelandet

HALLENBERG/BAD BERLEBURG. Mit mehr als vier Promille Alkohol im Blut ist eine 45 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Berleburg in einem Bachlauf im Hochsauerlandkreis gelandet. Nach dem Unfall stand sie fast anderthalb Stunden im Wasser, ehe die Frau und ihr Wagen entdeckt wurden.

Ein 40-Jähriger aus Hallenberg befuhr laut Polizeibericht von Mittwoch am Vortag gegen 15.20 Uhr die K 55 zwischen Somplar und Rengershausen. Dabei bemerkte er einen Wagen, der neben der Fahrbahn in einem kleinen Bachlauf stand. Nachdem der Mann angehalten hatte und ausgestiegen war, sah er, dass die 45-jährige Fahrerin aus Bad Berleburg noch in dem Auto saß und nach eigenen Angaben das Fahrzeug nicht alleine verlassen konnte. Gegenüber dem Helfer gab die Frau an, sich bereits seit etwa 14 Uhr in dieser misslichen Lage zu befinden.

Mit Hilfe des Zeugen konnte die Frau ihren Wagen verlassen. Da sie über starke Schmerzen klagte, wurde die sie mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. In der Atemluft der Verletzten konnte deutlicher Alkoholgeruch festgestellt werde, was eine Blutprobe zur Folge hatte. Ein vorausgegangener Alkotest ergab einen Wert von mehr als vier Promille. Der Führerschein wurde noch am Unfallort sichergestellt.

Zu der Ursache des Unfalls gab die Frau an, ein anderes Auto habe sie überholt und anschließend abgedrängt. Anschließend sei sie rückwärts die Böschung herunter gerutscht und in den Bachlauf geraten. Die Polizei geht hingegen davon aus, dass die Frau auf Grund der starken Alkoholisierung in den Bachlauf geriet. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an. Zeugen, die den Hergang beobachtet haben oder denen im größeren Umfeld des Unfallorts ein blauer VW Golf mit Zulassung im Kreis Siegen-Wittgenstein (SI) aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzten. Die Rufnummer lautet 02981/90200.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 23 Mai 2012 17:02

Mit über vier Promille in Bach gelandet

HALLENBERG. Mit mehr als vier Promille Alkohol im Blut ist eine 45 Jahre alte Autofahrerin in einem Bachlauf neben der Kreisstraße 55 zwischen Somplar und Rengershausen gelandet. Nach dem Unfall stand sie fast anderthalb Stunden im Wasser, ehe die Frau und ihr Wagen entdeckt wurden.

Ein 40-Jähriger aus Hallenberg befuhr laut Polizeibericht von Mittwoch am Vortag gegen 15.20 Uhr die K 55 zwischen Somplar und Rengershausen. Dabei bemerkte er einen Wagen, der neben der Fahrbahn in einem kleinen Bachlauf stand. Nachdem der Mann angehalten hatte und ausgestiegen war, sah er, dass die 45-jährige Fahrerin aus Bad Berleburg noch in dem Auto saß und nach eigenen Angaben das Fahrzeug nicht alleine verlassen konnte. Gegenüber dem Helfer gab die Frau an, sich bereits seit etwa 14 Uhr in dieser misslichen Lage zu befinden.

Mit Hilfe des Zeugen konnte die Frau ihren Wagen verlassen. Da sie über starke Schmerzen klagte, wurde die sie mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. In der Atemluft der Verletzten konnte deutlicher Alkoholgeruch festgestellt werde, was eine Blutprobe zur Folge hatte. Ein vorausgegangener Alkotest ergab einen Wert von mehr als vier Promille. Der Führerschein wurde noch am Unfallort sichergestellt.

Zu der Ursache des Unfalls gab die Frau an, ein anderes Auto habe sie überholt und anschließend abgedrängt. Anschließend sei sie rückwärts die Böschung herunter gerutscht und in den Bachlauf geraten. Die Polizei geht hingegen davon aus, dass die Frau auf Grund der starken Alkoholisierung in den Bachlauf geriet. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an. Zeugen, die den Hergang beobachtet haben oder denen im größeren Umfeld des Unfallorts ein blauer VW Golf mit Zulassung im Kreis Siegen-Wittgenstein (SI) aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzten. Die Rufnummer lautet 02981/90200.

Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 07 April 2012 06:40

Stark betrunken Unfall gebaut: Mann verletzt

FRANKENBERG. Deutlich alkoholisiert hat ein 34 Jahre alter Autofahrer aus Winterberg am späten Freitagbend die Kontrolle über seinen Wagen verloren und ist in eine Fichtenschonung gekracht. Bei dem Verkehrsunfall auf der L 3073 zog sich der Mann Schnittwunden im Gesicht zu.

Wie die Frankenberger Polizei am Samstagmorgen berichtete, war der Mann aus dem Hochsauerlandkreis am Freitagabend gegen 22.30 Uhr von Somplar kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ausgangs einer Kurve verlor er die Kontrolle über seinen VW Golf, kam von der Straße ab, durchfuhr einen Graben und stieß schließlich mit der Front in eine Fichtenschonung. Wenig später hinzukommende Autofahrer leisteten Erste Hilfe und verständigten die Polizei.

Den Beamten fielen gläsrige Augen bei dem Leichtverletzten auf. Ein an der Unfallstelle durchgeführter Atemalkoholtest brachte ein sehr deutliches Ergebnis hervor, woraufhin die Polizisten den 34-Jährigen nach Frankenberg ins Kreiskrankenhaus zur Blutprobe brachten. Den Führerschein des Winterbergers stellten die Beamten sicher. Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3500 Euro, der Wagen musste abgeschleppt werden.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 04 Januar 2012 07:38

Plötzliche Glätte: Sattelzug verunglückt

SOMPLAR. Durch einen Verkehrsunfall ist die Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar gegenwärtig voll gesperrt. Zwischen dem Abzweig nach Röddenau und dem Ortsteil von Bromskirchen blockiert ein Lastwagen mit Zugmaschine und Auflieger die Landesstraße auf voller Breite.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei ereignete sich der Unfall am Mittwoch gegen 6.15 Uhr, als ein Lastwagenfahrer aus dem westfälischen Werl ausgangs einer Rechtskurve ins Rutschen kam und das Gefährt mit der Zugmaschine in einer Böschung landete. Der Lastwagen war von Frankenberg kommend in Richtung Somplar unterwegs. Der Auflieger blieb in voller Breite auf der Straße stehen. Der 63 Jahre alte Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Als Unfallursache gab die Polizei plötzlich auftretende Straßenglätte an.

Nach Angaben der Frankenberger Beamten wird die Vollsperrung bis gegen 10 Uhr andauern. Aus Dortmund sei eine zweite Zugmaschine angefordert worden, um den Auflieger des Sattelzuges von der Straße ziehen zu können. Dann soll auch die verunglückte Zugmaschine geborgen werden. Laut Polizei ist der Lastwagen mit Lebensmitteln beladen.


Erst am Vorabend war es bei Korbach zu einem Lkw-Unfall gekommen:
Orkanböe löst schweren Lkw-Unfall aus (03.01.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 15 November 2011 15:30

Glätte: Drei Unfälle, zwei Verletzte

SOMPLAR. Drei Unfälle innerhalb kurzer Zeit haben sich am Dienstag auf der L 3073 bei Somplar ereignet. Grund war laut Polizei plötzlich aufgetretene Reifglätte. Eine 47-Jährige wurde schwer verletzt. Drei der vier beteiligten Fahrzeuge seien nicht mit Winterreifen ausgerüstet gewesen, hieß es in einem Bericht der HNA.

Gegen 12 Uhr kam zunächst ein 20-Jähriger aus Gießen in Richtung Frankenberg mit seinem Fiat von der glatten Straße ab. Kurz darauf schleuderte ein 32-Jähriger aus Bromskirchen mit seinem Ford von der Fahrbahn.

Zum Helfen hielt ein Ehepaar aus Hallenberg an. Ein entgegenkommender 46-Jähriger aus Böblingen stieß mit dem haltenden Auto zusammen. Die 47 Jahre alte Hallenbergerin wurde schwer, der Böblinger leicht verletzt. Schaden: insgesamt 29.000 Euro.

Publiziert in Polizei
Montag, 20 Dezember 2010 17:05

Radlader brennt: 70.000 Euro Schaden

SOMPLAR. Der Motor eines Radladers ist in Brand geraten. Unter Atemschutz löschten Feuerwehrleute mit schwerem Schaum. Am späten Sonntagabend wurden die Feuerwehren aus Bromskirchen, Somplar, Allendorf und Frankenberg alarmiert, nachdem ein Radlader auf dem Betriebsgelände eines großen Holz verarbeitenden Werkes in Somplar Feuer gefangen hatte.

Ein 21-jähriger Mann aus Hallenberg, der in dem Unternehmen arbeitet, war mit dem Radlader auf dem Betriebsgelände tätig, als um 23.35 Uhr der Motor des Fahrzeuges zu brennen begann. Der Fahrer konnte sich frühzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen. Unverzüglich verständigte er den Werkschutz, der die Feuerwehr zur Hilfe rief. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute stand der Radlader in Vollbrand. Weil der Einsatzort unter einer Dachkonstruktion lag, zog der Rauch nur schlecht ab. Die Kameraden der eingesetzten Wehren konnten nur unter Atemschutz vorgehen. Zum Ablöschen der Flammen setzten zwei Trupps schweren Schaum ein. Später wurde der ausgebrannte Motorraum mit Wasser gekühlt.

Offenbar technischer Defekt als Ursache
Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen war das Feuer durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Ein Fremdverschulden schließt die Polizei aus. Der Schaden an dem etwa fünf Jahre alten Volvo, Typ 150 E, beläuft sich auf etwa 70.000 Euro. Die Löscharbeiten dauerten nach Angaben eines Polizeisprechers rund zwei Stunden.

Ein Übergreifen der Flammen auf Gebäudeteile verhinderten die Brandschützer, so dass die Halle nicht beschädigt wurde. Vorsichtshalber hatte die Einsatzleitung die Kameraden aus Frankenberg und Allendorf bis zur Einsatzstelle durchfahren lassen, um im Falle eines Übergreifens rasch über eine ausreichende Zahl an Kräften zu verfügen.

Schneefall behindert Anfahrt der Einsatzkräfte
Wie die Feuerwehr Bromskirchen auf ihrer Internetseite berichtet, sei bereits die Anfahrt zur Einsatzstelle wegen des vorangegangenen starken Schneefalls sehr kompliziert gewesen. Auch an der Einsatzstelle musste der Werkschutz zunächst die Fläche vor der Halle mit einem anderen Radlader vom Schnee befreien, damit ausreichend Platz für die eintreffenden Feuerwehrfahrzeuge zur Verfügung stand. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Werkschutz der Firma wird in dem Onlinebericht der Bromskirchener Wehr als reibungslos bezeichnet.

Nachdem das Feuer gelöscht war und sich der Qualm aus der Halle verzogen hatte, überprüften die Einsatzkräfte die Dachkonstruktion mit der Wärmebildkamera auf Glutnester. Dabei fand sich aber nichts, trotzdem wurde auch das Dach eine Weile mit Wasser heruntergekühlt.

Da viele Ausrüstungsgegenstände und die Schutzkleidung der Feuerwehrleute mit Löschschaum verunreinigt waren, folgten dem eigentlichen Einsatz och längere Aufräumarbeiten im Feuerwehrgerätehaus. Erst in den frühen Morgenstunden gegen 4 Uhr war der Einsatz dann auch für die Kameraden aus Somplar und Bromskirchen vollständig beendet.

Publiziert in Feuerwehr
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Mittwoch, 25 März 2009 08:58

18-Jähriger verursachte tödlichen Unfall

SOMPLAR/HALLENBERG. Ein 18 Jahre alter Fahranfänger hat laut Polizei den folgenschweren Unfall mit zwei Toten verursacht. Der 18-Jährige aus Hallenberg hatte nach Informationen der Polizei im Hochsauerlandkreis am Montagabend die Landesstraße 717 von Hallenberg in Richtung Somplar befahren. Ihm entgegen kam eine 32-jährige Schmallenbergerin.

Nach bisherigen Feststellungen geriet der 18-Jährige aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenspur, auf der es zum Frontalzusammenstoß kam. "Der junge Fahrer wurde aus dem Wagen geschleudert und war sofort tot", berichtete Polizeisprecher Udo Heppe. Die 32-Jährige verstarb nach erfolglosen Reanimationsversuchen an der Unfallstelle.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg begutachtete noch in der Nacht ein Sachverständiger den Unfallort. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an. Die Landstraße war zur Unfallzeit nass, aber nicht winterglatt. An beiden Autos - der 18-Jährige hatte einen Opel Kadett gefahren, die 32-Jährige einen VW Golf Kombi - befanden sich Winterreifen.

Notfallseelsorger der Polizei nahmen sich der Angehörigen an. Zur Unfallaufnahme und Bergung wurde die Landesstraße bis 2 Uhr gesperrt. Alkohol war nicht im Spiel. Die Unfallwagen wurden sichergestellt. "Bei der Unfallstrecke handelt es sich nicht um eine Unfallhäufungsstelle", erklärte der Sprecher.

Publiziert in Retter
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Montag, 14 Juli 2008 12:58

Laster mit Sägespänen in Brand

FRANKENBERG. Ein mit mehreren Tonnen Sägespänen beladener Lkw ist am Montagvormittag auf der Goßbergstraße in Brand geraten.

Möglicherweise hatten heiß gelaufene Bremsen gegen 11 Uhr dazu geführt, dass die geladenen Sägespäne Feuer fingen. Der Fahrer einer Spedition aus Adelebsen in Niedersachsen hatte zuvor bei der Firma Ante in Somplar geladen und befuhr gerade die Goßbergstraße am Frankenberger Stadtrand, als er Qualm bemerkte.

Als die Feuerwehr wenig später an der Einsatzstelle eintraf, stieg dichter Rauch aus dem Laderaum des Aufliegers. Wegen der großen Menge an Spänen zogen sich die Löscharbeiten unter Atemschutz in die Länge. Weil der Lastwagen nicht mehr fahrbereit war, musste die gesamte Ladung in ein Ersatzfahrzeug umgefüllt werden. Dies sollte mehrere Stunden in Anspruch nehmen, sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation.

Weil zudem das Löschwasser im Laderaum stand und mit Öl verunreinigt war, zog die Feuerwehr laut Polizei den Versorger EGF und die Untere Wasserbehörde hinzu. Wie das Löschwasser gereinigt werden sollte, war zunächst nicht bekannt. Auch die Höhe des Schadens stand zunächst nicht fest. Der Fahrer des Lastzuges blieb bei dem Brand unverletzt.

 

Publiziert in Feuerwehr
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