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Dienstag, 07 September 2010 22:20

Frontalzusammenstoß: Zwei Hubschrauber

WETTERBURG/BAD AROLSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Dienstagnachmittag zwei Frauen schwer verletzt worden. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Der Unfall ereignete sich gegen 16.30 Uhr auf der Strecke zwischen Wetterburg und Bad Arolsen am Wetterburger Berg etwa in Höhe des Betonwerks. Eine 66-jährige Frau war dort mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn der Landesstraße 3080 geraten und hatte zunächst ein anderes Auto touchiert.

Anschließend kollidierte der Mercedes der Frau frontal mit einem Kia-Geländewagen, den eine 27-jährige Frau aus Bad Arolsen steuerte. Beide Frauen wurden bei der Kollision in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und so schwer verletzt, dass sie mit den angeforderten Rettungshubschraubern Christoph 7 aus Kassel und Christoph 13 aus Bielefeld in Kliniken geflogen werden mussten. Zuvor hatten Feuerwehrleute die Frauen aus ihren total zerstörten Autos befreit.

Die drei Insassen des touchierten Wagens wurden zur Behandlung in das Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei schließt nach den ersten Ermittlungen nicht aus, dass die 66-jährige Arolserin aus gesundheitlichen Gründen die Kontrolle über ihren Wagen verloren hatte.

Die Strecke zwischen Arolsen und Wetterburg blieb bis etwa 20.45 Uhr voll gesperrt - unter anderem, weil Feuerwehr und Straßenmeisterei die Fahrbahn aufwändig reinigen mussten. Außerdem war ein technischer Gutachter an die Unfallstelle bestellt worden, um die genaue Ursache des Frontalzusammenpralls herauszufinden.

Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Bei einem spektakulären Unfall hat ein Auto eine Schneise der Verwüstung gezogen. Ein Insasse wurde verletzt.

Deutlich überhöhtes Tempo ist nach Angaben der Bad Arolser Polizei die Ursache für den Unfall, der sich am frühen Sonntagmorgen gegen 2.45 Uhr ereignete. Wie eine Beamtin am Morgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, befuhr der 25 Jahre alte Fahrer aus Warburg den Birkenweg vom Rathaus her kommend in Richtung Thielebachstraße. Am ehemaligen Haupttor der einstigen belgischen Kaserne kam er zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte den Bordstein.

Dadurch geriet der Mercedes E 320 nach links, überfuhr den Bürgersteig und eine Grundstückseinfassung aus Stein, riss sich dabei die Ölwanne auf, walzte einen Holzzaun und mehrere Büsche platt, raste auf die Pizzeria zu, rammte einen davor geparkten VW Golf und stürzte schließlich eine etwa 1,50 Meter hohe Mauer zur Lindenstraße hinunter. Mit dem Heck auf dem Grundstück der Pizzeria und mit der "Schnauze" auf der darunter liegenden Straße blieb der Benz schließlich mit wirtschaftlichem Totalschaden stehen. Der Gsamtschaden beträgt den Angaben zufolge mindestens 8000 Euro.

Ein 36 Jahre alter Mitfahrer aus Bad Arolsen zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Zwei weitere Insassen, 24 und 27 Jahre alte Männer aus Hamburg, blieben ebenso wie der Fahrer unverletzt. Alkohol war laut Polizei nicht im Spiel. Wohin das schnelle Quartett in der Nacht zu Sonntag unterwegs war, stand am Morgen zunächst nicht fest.

Die Polizei ließ über die Leitstelle die Feuerwehr alarmieren, die gegen 3 Uhr mit 15 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen zum Birkenweg ausrückte. Unter Einsatzleitung von Wehrführer Gordon Kalhöfer und dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor Michael Seebold sicherten die Brandschützer die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus, streuten ausgelaufenes Öl und Benzin ab, nahmen das Bindemittel zur Entsorgung wieder auf, klemmten die Fahrzeugbatterie ab und stellten nicht zuletzt den Brandschutz sicher - der Benz hatte neben der Ölwanne nämlich auch den Benzintank aufgerissen. Der Daimler wurde schließlich mit einem Kran geborgen.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 17 April 2007 21:53

Unfall: Kradfahrer und Sozia tot

MASSENHAUSEN. Beim Zusammenstoß eines Motorrads mit einem Pkw ist der Kradfahrer getötet worden. Die Sozia starb im Klinikum.

Der 48 Jahre alte Suzuki-Fahrer aus Trendelburg (Landkreis Kassel) und seine zwei Jahre jüngere Sozia aus Dransfeld (Kreis Göttingen) waren nach Informationen der Polizei am Dienstagabend gegen 19.40 Uhr mit dem Motorrad auf der Landesstraße 3078 unterwegs vom Diemelsee in Richtung Bad Arolsen.

In der Gegenrichtung fuhr zu dieser Zeit ein 45-jähriger Mann aus der Großgemeinde Twistetal. Der Mercedesfahrer wollte an der Einmündung zur Kreisstraße 80 nach Frederinghausen/Gembeck nach links abbiegen. Vermutlich wegen tief stehender Sonne übersah der 45-Jährige das entgegenkommende Motorrad und setzte zum Abbiegen an.

Der 48 Jahre alte Motorradfahrer hatte keine Chance: Die Suzuki prallte mit voller Wucht in die Beifahrerseite des Autos. Der Mann wurde durch den Aufprall von der Maschine heruntergeworfen und geriet unter den Mercedes, der herumgeschleudert war. Für den 48-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Um das Leben der schwerst verletzten Sozia bemühten sich Rettungsassistenten aus Adorf und Bad Arolsen, der Bad Arolser Notarzt, der Leitende Notarzt Dr. Ecke Tammen sowie die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7. Vergeblich: Die Frau wurde in eine Klinik geflogen, wo sie laut Polizei gegen Mitternacht verstarb. Der Mercedesfahrer kam mit leichten Verletzungen davon, die ambulant im Bad Arolser Krankenhaus behandelt wurden.

Um die Leiche des Motorradfahrers, die unter dem Heck des Mercedes eingeklemmt war, zu bergen, hoben Feuerwehrleute aus Bad Arolsen und Massenhausen den Wagen mit speziellen Hebekissen an. Die insgesamt rund 25 Brandschützer leuchteten bei einsetzender Dunkelheit die Unfallstelle aus, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab und reinigten die Fahrbahn.

Die Ermittlungen der Bad Arolser Polizei zur Unfallursache dauern an. Die Beamten forderte einen Sachverständigen an, der die näheren Umstände der folgenschweren Kollision klären soll. Die Landesstraße blieb bis gegen 22.20 Uhr voll gesperrt, Feuerwehrleute leiteten den Verkehr um. Die Polizei gibt den Sachschaden mit rund 10.000 Euro an.

Publiziert in Retter
Dienstag, 27 September 2011 06:34

Auto durchwühlt und ohne Beute weg

BIEDENKOPF. Ein junger Mann mit kurzen Haaren und heller Jacke öffnete am Sonntagmorgen, 25. September, einen unverschlossenen Mercedes und durchwühlte ihn. Ein Zeuge beobachtete den Vorgang gegen 2.30 Uhr in der Donauschwabenstraße und alarmierte die Polizei.

Die Fahndung nach dem Verdächtigen blieb ohne Erfolg. Gestohlen wurde offenbar nichts. Hinweise bitte an die Polizei in Biedenkopf, Tel. 06461-92950. (js/as)

Publiziert in MR Polizei
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