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BAD WILDUNGEN. Nach mehreren Autoaufbrüchen in der Nacht zu Mittwoch in Reitzenhagen sind in der Folgenacht mindestens sieben Fahrzeuge in der Kernstadt geknackt worden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Die Polizei vermutet einen Tatzusammenhang. Auch dieses Mal hatten die Diebe es auf Navigationssysteme aus Fahrzeugen der Hersteller Mercedes und BMW abgesehen. Die neuerlichen Autoaufbrüche ereigneten sich in der Zeit von Mittwochabend, 22 Uhr, bis Donnerstagmorgen, 5.40 Uhr. Bislang wurden bei der Polizei in Bad Wildungen sieben Fälle gemeldet.

In allen Fällen schlugen die Diebe kleinere Seitenscheiben ein, entriegelten die Fahrzeuge und rissen zumeist die gesamte Mittelkonsole heraus, um an die fest eingebauten Navigationssysteme mit Radioteil zu gelangen. Dabei richteten sie einen Gesamtschaden von mehreren 10.000 Euro an. Die Taten ereigneten sich im Holzhäuser Weg, in der Bubenhäuser Straße, der Ostpreußenstraße, der Memelstraße sowie in den Straßen Am Taubenrain und Am Wartheköppel - hier wurden zwei Autos aufgebrochen.

Hinweise auf den oder die Täter erhofft sich die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 15 Januar 2014 18:11

Einbrecher stehlen Schmuck und Mercedes Cabriolet

WETTERBURG. Schmuck und ein Mercedes Cabriolet im hohen fünfstelligen Gesamtwert haben unbekannte Einbrecher in der Straße Christianenburg im Remmeker Feld gestohlen. An dem silbergrauen Benz war zuletzt das Kennzeichen KB-PH 200 angebracht.

Die bislang unbekannten Einbrecher schlugen irgendwann in der Nacht zu Mittwoch in der Zeit von 2.30 bis 6.30 Uhr zu: Die Diebe öffneten gewaltsam eine Wintergartentür und drangen so in das Haus ein. Im Wohnzimmer stahlen die Täter Schmuck der Hausherrin und aus dem Flur die Handtasche.

In dieser Tasche befand sich neben persönlichen Papieren auch der Fahrzeugschlüssel für einen silbergrauen Mercedes E 200 CGI Cabriolet mit dem amtlichen Kennzeichen KB-PH 200, der im Carport stand. Mit dem erbeuteten Schlüssel starteten die Diebe den Mercedes und brausten davon.

"Die Höhe des Gesamtschadens steht noch nicht fest, liegt aber sicherlich im hohen fünfstelligen Bereich", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Polizeistation in Bad Arolsen suchen nach möglichen Zeugen, die in der genannten Straße verdächtige Personen bemerkt haben oder denen das Mercedes Cabrio in der Nacht oder später aufgefallen ist. Die Rufnummer der Polizei lautet 05691/9799-0.


Auf dieselbe Art erbeuteten Unbekannte in Niestetal einen Porsche:
Porschebesitzer schläft: Einbrecher klauen Cayenne (13.01.2014)

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR / NIESTETAL / HEDEMÜNDEN. Nach dem Hinweis einer aufmerksamen Zeitungsleserin aus dem Landkreis Kassel hat die Polizei an Ostern in Niestetal-Sandershausen einen der beiden noch fehlenden Mercedes sichergestellt, die vor einer Woche aus einem Autohaus in Fritzlar gestohlen wurden. Ein dritter Täter wurde verhaftet.

Bei dem Wagen handelt es sich um ein Mercedes E 250 Coupé in palladiumsilber. Die Hinweisgeberin hatte die Fahndungsmeldung der Polizei in der Zeitung gelesen. Die Frau informierte die Polizei, nachdem sie das Fahrzeug, auf das die Suchmeldung passte, in Sandershausen bemerkt hatte.

Bei dem spektakulären Diebstahl in Fritzlar waren insgesamt zehn hochwertige Fahrzeuge des Herstellers Mercedes im Gesamtwert von 800.000 Euro gestohlen worden. Nach intensiven Ermittlungen stellte die Polizei bereits einen Tag nach dem Diebstahl acht der gestohlenen Fahrzeuge sowie zwei hochwertige BMW in einer Halle im Homberger Ortsteil Berge sicher. In diesem Zusammenhang wurden zwei Tatverdächtige festgenommen. Sie sitzen in Untersuchungshaft.

Nach dem Hinweis der Zeugin auf das E 250 Coupé wollten Polizeibeamte am frühen Ostersonntagabend in Sandershausen die Insassen eines Wagens überprüfen, als diese sich dem gestohlenen Mercedes näherten. Die Insassen des schwarzen Ford Mondeo mit Göttinger Kennzeichen flüchteten jedoch vor der Kontrolle. Nach Verfolgung des Autos über die A 7 fuhren die Flüchtenden an der Anschlussstelle Hedemünden in Richtung Dransfeld ab. Bei Meensen stoppten sie das Fluchtfahrzeug in einem Waldstück und flüchteten zu Fuß weiter.

Eine der flüchtenden Personen wurde festgenommen werden, vier weitere, sämtlich dunkel gekleidete Personen flüchteten in den Wald. Verkehrsteilnehmer wurden durch Rundfunkwarnmeldungen gebeten, in dem betreffenden Gebiet keine Anhalter mitzunehmen. Trotz intensiver Fahndung niedersächsischer und hessischer Polizeikräfte, bei denen auch ein hessischer Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, wurden die flüchtigen Personen nicht aufgefunden. Wie sich herausstellte, war auch der Ford Mondeo, mit dem die Tatverdächtigen geflüchtet waren, gestohlen - am 18. März bei einem Autohaus in Niederaula.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat U-Haft gegen den am Sonntag festgenommenen Mann beantragt. Er wurde am Montag beim Amtsgericht Kassel vorgeführt, dort erging Haftbefehl gegen ihn.

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 27 März 2013 11:58

Acht geklaute Daimler entdeckt, zwei Festnahmen

FRITZLAR/HOMBERG. Die Polizei hat acht der zehn in Fritzlar gestohlenen Autos der Marke Mercedes aufgefunden - in einer Halle in Homberg-Berge. Zwei Männer wurden festgenommen.

Nach intensiven, mit hohem Personalaufwand geführten Ermittlungen stellte die Polizei am späten Dienstagnachmittag acht der in der Nacht zu Montag in Fritzlar gestohlenen, hochwertigen zehn Mercedes sicherstellen. Zwei Personen wurden festgenommen. Die Polizei konnte zuvor eine Halle auf dem Gelände einer ehemaligen Kartonagenfabrik am Ortsrand von Berge als Abstellort der gestohlenen Fahrzeuge lokalisieren.

Nach Bekanntwerden der Fahrzeugdiebstähle am Montagmorgen wurden umfangreiche Fahndungs- und Einsatzmaßnahmen eingeleitet, wobei auch Spezialeinheiten sowie im weiteren Verlauf ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kamen. Im Verlauf des Dienstag konkretisierten sich zwischenzeitlich erlangte Verdachtsmomente gegen Personen, die am späten Dienstagnachmittag in zwei Festnahmen mündeten. Im gleichen Zuge wurde am Dienstagnachmittag die Halle in Homberg-Berge von Polizeikräften gesichert.

Bei der sich anschließenden Durchsuchung der Halle wurden insgesamt acht Fahrzeuge, die aus dem Diebstahl bei einem Autohaus in Fritzlar stammen, aufgefunden. Weiterhin befanden sich zwei hochwertige Fahrzeuge der Marke BMW in dem Gebäude, deren Herkunft noch geklärt werden muss. Neben den genannten Autos stellte die Polizei auch die entwendeten Diagnosegeräte in der Halle in Berge sicher.

Zwei der in Fritzlar gestohlenen Fahrzeuge standen nicht in der Halle in Berge. Dabei handelt es sich um einen Mercedes C 220 CdI T-Modell, Farbe Schwarz (Gebrauchtfahrzeug) und um einen Mercedes E 250 Coupe, Farbe Palladiumsilber (Neufahrzeug). Die Täter hatten die Schlüssel zu den Fahrzeugen aus einem Tresor des Autohauses in Fritzlar erlangt. Den Tresor hatten sie zuvor brachial geöffnet.

Für Mittwoch setzte die Polizei eine umfangreiche Spurensicherung in der Halle und an den Fahrzeugen an. Wegen des absehbaren Umfanges arbeiten die Erkennungsdienste der Polizeidirektionen Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg sowie des Polizeipräsidiums Nordhessen zusammen. Die Ermittlungen dauern an.

Die zwei festgenommen Personen sollten noch am Mittwoch einem Haftrichter beim Amtsgericht Kassel vorgeführt werden.

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 25 März 2013 17:33

Zehn Mercedes für 800.000 Euro geklaut

FRITZLAR. Die Serie von Pkw-Diebstählen in der Region hat offenbar ihren Höhepunkt gefunden: Zehn Fahrzeuge vom Typ Mercedes im Gesamtwert von 800.000 Euro wurden bei einem Autohaus in der Berliner Straße in Fritzlar gestohlen.

Die bislang unbekannten Täter stahlen in der Nacht zu Montag acht Neufahrzeuge und zwei Gebrauchtwagen. Dabei handelt es sich nach Auskunft von Polizeisprecher Reinhard Giesa um einen weißen CLS 350 Shooting Break, einen schwarzen CLS 350 Shooting Break, eine weiße CLS 350 Limousine, einen schwarzen SL 350 Roadster, ein silberfarbenes E 250 Coupé, ein schwarzes E 250 Coupé, eine schwarze E 250 Limousine, eine schwarze C 250 Limousine, sowie einen schwarzen gebrauchten SLK 55 AMG Roadster und einen schwarzen C 220 CDI Kombi. Der Gesamtwert dieser Fahrzeuge beläuft sich auf rund 800.000 Euro.

Außerdem stahlen die Täter mehrere Diagnosegeräte für Mercedes-Fahrzeuge aus der Werkstatt sowie sechs amtliche Kennzeichenpaare: HR-QQ 15, HR-KW 700, HR-CP 707, KS-S 3471, KS-A 1770 und KS-E 8124. Die Polizei geht davon aus, dass die gestohlenen Kennzeichen an den geklauten Autos angebracht wurden.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen oder zum Verbleib der Autos erbittet die Kripo in Homberg, Telefon 05681/7740.

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Publiziert in HR Polizei
Samstag, 12 Januar 2013 01:19

Erneut teurer Mercedes gestohlen

LOHFELDEN. Erneut ist ein hochwertiger Mercedes gestohlen worden: Genau wie bei einem Fall in der Nacht zu Donnerstag in Holzhausen sind unbekannte Täter in der Nacht zu Freitag in Lohfelden in ein Haus eingebrochen, um Fahrzeugschlüssel zu entwenden und anschließend mit dem Wagen davonzufahren.

In der Nacht zu Freitag hatten es die Täter auf einen erst drei Monate alten schwarzen Mercedes ML 350 abgesehen. Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen KS-W 805 stand auf dem Abstellplatz an einem Einfamilienhaus in der Seestraße in Lohfelden. Der oder die Täter brachen offenbar gezielt in das Wohnhaus ein, um an die Schlüssel für den Wagen zu kommen.

Der Einbruch wurde am Freitagmorgen um 7.30 Uhr entdeckt. Die Täter hatten die Haustür aufgebrochen und im Flur des Hauses gezielt den Autoschlüssel und dazu noch ein Portemonnaie entwendet. Gegen Mitternacht stand der ML 350, der einen Wert von rund 60.000 Euro hat, noch auf dem Abstellplatz am Haus.

Die Ermittler des zuständigen Kommissariats K 21/22 der Kasseler Kripo hoffen jetzt auf Zeugen, die im fraglichen Zeitraum von Mitternacht bis Freitagmorgen, 7.30 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Seestraße in Lohfelden gesehen haben. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.


Über den Fall in der Nacht zuvor berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Nagelneuer Benz für 80.000 Euro geklaut (10.01.2013)

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 28 Dezember 2012 18:12

SLK: Reifen plattgestochen, Lack zerkratzt

BAD WILDUNGEN. Nur 15 Minuten hatte die Besitzerin eines roten Mercedes SLK ihren Wagen vor einer Gaststätte in der Brunnenallee gegenüber der Krügerstraße abgestellt - Zeit genug für einen bislang unbekannten Täter, einen Reifen platt zu stechen und den Lack in Höhe des Tankdeckels zu zerkratzen.

Laut Polizeibericht von Freitag kam es am Donnerstagabend gegen 20 Uhr zu dem unerfreulichen Vorfall, bei dem ein Schaden von 500 Euro entstand. Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 05621/7090-0.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 Dezember 2012 12:58

Polizei fahndet nach schwarzem Mercedes

NIESTE. Auf den Autoschlüssel für einen etwa ein Jahr alten, schwarzen Mercedes ML 350 hatten es der oder die Täter abgesehen, die in der Nacht zu Dienstag in ein Wohnhaus in Nieste einbrachen. Der Einbruch wurde heute Morgen um 6.20 Uhr entdeckt, als die im Haus wohnende vierköpfige Familie aufstand.

Der oder die Täter hatten ein Loch in die Glasfüllung der Terrassentür gebohrt und mit einem Werkzeug anschließend die Tür entriegelt. Gezielt entwendeten sie von Ablagen im Flur und Küche die Schlüssel für den im Carport abgestellten schwarzen Mercedes ML 350 mit dem amtlichen Kennzeichen KS-N 3474 und einen Audi A3, den sie aber vor Ort beließen.

Die mögliche Tatzeit liegt zwischen Montagabend, 23 Uhr, und Dienstagmorgen, 6.20 Uhr. Die Bewohnerfamilie, die im Obergeschoss schlief, bekam von dem Einbruch nichts mit. Der geklaute schwarze Mercedes ML 350 soll noch einen Zeitwert von mehr als 50.000 Euro haben.

Hinweise zum Einbruch und zum Verbleib des entwendeten schwarzes Mercedes ML 350 an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Tel.: 0561-9100.

Publiziert in KS Polizei

FRONHAUSEN/B3. Schwere Verletzungen erlitten zwei Verkehrsteilnehmer bei einem spektakulären Unfall, der sich am frühen Sonntagmorgen ereignete. Dabei hatte offenbar vor allem der laut Polizei Unfallverursacher „jede Menge Glück“, dass er lebendig aus einem Mercedes E 350 befreit werden konnte. „Das hätte wesentlich schlimmer ausgehen können“, sagt Polizeioberkommissar Norbert Schlierbach am Unfallort.

Gegen 4.15 Uhr fuhr ein Mercedes Sprinter auf der rechten Fahrspur der B3 in Richtung Gießen, am Steuer saß ein 44 Jahre alter Mann aus Dautphetal-Allendorf. Plötzlich wurde der Sprinter von einer schwarzen Mercedes E-Klasse gerammt: Der Fahrer aus Gießen war offenbar so schnell unterwegs, dass er den Sprinter nicht gesehen hatte und ihm voll ins Heck knallte.

„Der Sprinter wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die linke Seite geworfen, rutschte gegen die linke Leitplanke und wurde wieder zurück auf die Fahrbahn katapultiert. Dann rutschte der Transporter noch weitere rund 100 Meter, bevor er zum Liegen kam“, so Schlierbach. Dabei erlitt der Allendorfer „schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen, er war ansprechbar“, erklärt der Oberkommissar.

Geradezu unfassbares Glück hatte der 24 Jahre alte Fahrer der E-Klasse: Der Wagen, den er sich von seinem Vater geliehen hatte, hob ab, krachte in die rechte Leitplanke und flog, nachdem er einen Wildschutzzaun durchbrochen hatte, dann noch weitere rund 100 Meter in ein angrenzendes Getreidefeld.

Dort blieb der völlig zerstörte Mercedes liegen – und zwar auf dem eigenen Motorblock. Der hatte sich durch die enorme Kraft des Unfalls aus seiner Verankerung gelöst.

Der 24-Jährige aus Gießen wurde laut Polizei ebenfalls schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die Rettungskräfte konnten zum Glück recht leicht zu dem Verletzten vordringen, da sich in unmittelbarer Nähe des Unfallorts eine Tür in dem Wildschutzzaun befand. Somit mussten die Retter nicht über die Leitplanke klettern.

Da die Polizei Alkoholgeruch wahrgenommen hatte, wurde bei dem 24-Jährigen eine Blutentnahme angeordnet. „Alkoholkonsum ist nicht auszuschließen“, so Schlierbach.

Die Feuerwehr der Gemeinde Fronhausen war im Einsatz, um die ausgetretenen Betriebsstoffe aufzunehmen. Zunächst suchten die Kameraden jedoch die nähere Umgebung ab, da nicht klar war, ob sich nicht noch eine zweite Person im Fahrzeug befunden hatte. Diese Befürchtung entkräftete sich jedoch.

Zudem wird die Wasserschutzbehörde eingeschaltet, denn im Acker war unter anderem Motoröl versickert.

Während der Bergungsarbeiten wurde die B3 in Richtung Süden kurzzeitig gesperrt, aufgrund der frühen Morgenstunde kam es aber zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen. Den Schaden konnte die Polizei noch nicht beziffern – die E-Klasse dürfte jedoch nur noch Schrottwert haben.

Publiziert in MR Retter

BAD BERLEBURG. Ihren Besuch im Bad Berleburger Krankenhaus hatten sich eine Frau und ihr Sohn wohl anders vorgestellt. Als die Frau mit ihrem Mercedes am Krankenhaus ankam, bemerkte sie Brandgeruch im Fahrzeug und es qualmte aus dem Motorraum. Geistesgegenwärtig parkte die Frau ihr Fahrzeug weit ab von anderen geparkten Fahrzeugen, um im Notfall ein Übergreifen von Flammen zu verhindern.

Nachdem der Qualm immer stärker wurde, alarmierte die Frau die Feuerwehr. Wenige Minuten nach dem Alarm rückten die Kameraden des Löschzuges Bad Berleburg mit dem HLF an, um unter Atemschutz das Fahrzeug zu löschen. Doch soweit musste es glücklicherweise gar nicht kommen. Nach dem Abklemmen der Batterie war kein Qualm und kein Brandgeruch mehr wahrzunehmen. Nach einer abschließenden Kontrolle konnten die Kameraden und die Polizei wieder abrücken. Die Pkw-Fahrerin informierte noch den Abschleppdienst und ließ ihr Fahrzeug, das noch normal an ging, vorsorglich in eine Werkstatt schleppen.

Publiziert in SI Feuerwehr
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