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Donnerstag, 15 Dezember 2011 08:03

Frau muss Polo ausweichen und landet an Laterne

STADTALLENDORF. Der Fahrer eines roten VW Polo soll einer Autofahrerin am Dienstagnachmittag am Kreisel Rheinstraße/Waldstraße die Vorfahrt genommen haben. Bei dem anschließenden Ausweichmanöver krachte die Frau mit ihrem Wagen gegen eine Laterne.

Gegen 14 Uhr fuhr der von der Rheinstraße kommende Polo-Fahrer in den Kreisel ein, ohne auf die stadteinwärts fahrende Frau zu achten. Die 49-Jährige zog mit ihrem blauen Nissan im Kreisverkehr nach rechts, um einen Unfall zu vermeiden. Dabei krachte sie auf einer Verkehrsinseln frontal gegen eine Straßenlaterne.

Der Polo-Fahrer mit dunklen, kurzen Haaren und kräftiger Gestalt suchte anschließend das Weite. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. Angestellte des Bauhofs mussten nach dem Unfall auslaufende Betriebsstoffe binden.

Hinweise zu dem Fahrer und dem Polo melden Zeugen bitte der Polizeistation Stadtallendorf, Tel. 06428-93050. (js)

Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 14 Dezember 2011 12:20

Falsche Kennzeichen, Unfall: Verursacher haut ab

HOPPECKE/DIEMELSEE. Nach einem Zusammenstoß, bei dem eine Taxifahrerin aus Diemelsee leicht verletzt wurde, ist der Verursacher zu Fuß geflüchtet. Sein Auto war nicht zugelassen - und somit auch nicht versichert.

Der Unfall ereignete sich laut Polizeibericht von Mittwoch am Dienstagmittag an der Kreuzung der Landstraßen 913 und 870 bei Hoppecke. Laut Polizeisprecher Stefan Trelle hatte der Fahrer eines blau-grünen Ford Escorts einer 48-jährigen Taxifahrerin aus Diemelsee die Vorfahrt genommen. Bei dem Zusammenstoß wurde die Frau leicht verletzt.

Verursacher steigt sofort aus und flüchtet
Noch bevor sie aus ihrem Auto aussteigen konnte, ergriff der Unfallverursacher, ein mittelgroßer Mann mit schwarzen Haaren, die Flucht und rannte zu Fuß in Richtung Bremeketal. Er trug Jeans und einen schwarzen Pullover. Die Fahndung nach dem Mann verlief ergebnislos. Der Ford Escort war nicht zugelassen und mit einem Kennzeichen ohne Siegel und TÜV-Stempel versehen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von mehr als 6000 Euro.

Zeugen, die Angaben zu dem flüchtigen Mann machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Brilon zu melden. Die Telefonnummer lautet 02961/90200.

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 14 Dezember 2011 09:02

LKW rammt PKW und flüchtet

EISERFELD. Ein vorbeifahrender LKW streifte im Zeitraum von Montag 11:30 Uhr – Dienstag, 08:15 Uhr in Eiserfeld auf der Eiserfelder Straße einen dort geparkten, grauen Renault Laguna.

Anschließend entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich weiter um den von ihm angerichteten Schaden von rund 3.500 Euro zu kümmern.

Hinweise zu dem  Unfallflüchtigen nimmt die Polizei unter 0271-7099-0 entgegen.

Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 11 Dezember 2011 20:38

Am helllichten Tag 1,74 Promille: Unfall

SCHMALLENBERG. Stark alkoholisiert ist eine 41 Jahre alte Autofahrerin am helllichten Tag gegen eine Straßenlaterne geprallt. Die stark angetrunkene Frau flüchtete anschließend.

Laut Polizeibericht von Sonntag war die 41-jährige Fahrerin aus Schmallenberg am Samstagnachmittag auf der Bahnhofstraße unterwegs und krachte mit ihrem Auto gegen eine Straßenlaterne, die dabei beschädigt wurde.

Die Autofahrerin kümmerte sich aber nicht um den angerichteten Schaden und setzte ihre Fahrt zunächst fort. Zeugen hielten sie dann aber auf einem Parkplatz bis zum Eintreffen der Polizei fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,74 Promille. Die Polizei ordnete eine Blutprobe an und stellte den Führerschein der Frau sicher. Der angerichtete Schaden beträgt mehr als 2000 Euro.

Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 11 Dezember 2011 05:33

Flucht, Alkohol, keine Pappe, Auto nicht versichert

BAD WILDUNGEN. Damit ist der Traum vom Führerschein vorerst wohl geplatzt: Ein 22-jähriger Fahrschüler hat mit seinem nicht zugelassenen Auto angetrunken einen Zusammenstoß mit einem anderen Wagen verursacht. Kurz zuvor hatte er bereits eine Unfallflucht begangen und dabei einen Zeugen verletzt.

Die Wildunger Polizei wurde am Samstagabend zur Kreuzung Waldschmidstraße/Bahnhofstraße gerufen: Dort waren gegen 20.40 Uhr ein älterer VW Golf und ein VW Caddy zusammengestoßen. Der 22 Jahre alte Golffahrer war von der Waldschmidstraße kommend an der Einmündung nicht wie vorgesehen nach rechts in die Bahnhofstraße oder nach links in den Fetten Hagen abgebogen, sondern einfach weiter geradeaus gefahren. Mitten auf der Kreuzung rammte der Golf den von rechts aus der Bahnhofstraße kommenden Caddy eines 51-Jährigen aus Fritzlar.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten, dass der 22-jährige Unfallverursacher unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an. Einen Führerschein zum Einziehen konnte der junge Mann nicht vorweisen. "Der Fahrer gab an, gerade seinen Führerschein zu machen", sagte ein Polizist am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Außerdem hatte der Wildunger seinen Golf mit einem ursprünglich auf ein anderes Fahrzeug zugelassenen Kennzeichen ausgestattet. "Das heißt, der Wagen war nicht versichert", erklärte der Beamte. Der 22-Jährige muss damit den Schaden aus eigener Tasche begleichen: Am Caddy des 51-Jährigen entstand Totalschaden von rund 8000 Euro. Der Golf selbst hatte noch einen Restwert von 800 Euro.

Kurz zuvor Zeugen bei Unfallflucht verletzt 
Noch während die Polizisten mit der Unfallaufnahme beschäftigt waren, ging auf der Wache der Anruf eines 74-jährigen Wildungers ein: Der Mann hatte gegen 20.30 Uhr beobachtet, wie ein Golffahrer das Eingangstor des Stadions an der Odershäuser Straße gerammt hatte und davonfahren wollte. Bei dem Autofahrer handelte es sich um den 22-Jährigen. Der Zeuge sprach den Fahrer durch das geöffnete Fenster der Beifahrertür an und wollte den Zündschlüssel abziehen, um die drohende Flucht zu vereiteln. Der Mann am Steuer ließ sich davon aber nicht beirren und setzte seinen Wagen zurück. Der 74-Jährige wurde dadurch am Arm verletzt. Wenig später baute der Betrunkene den Unfall an der Bahnhofstraße.

Der 22-Jährige hat nun einen Haufen Ärger am Hals: Er muss sich demnächst vor Gericht verantworten für Unfallflucht, Körperverletzung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Alkohol am Steuer, Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Der ersehnte Führerschein rückt damit in weite Ferne.


Erst am Mittwochabend hatte die Wildunger Polizei einen Autofahrer ohne Führerschein aus dem Verkehr gezogen:
Ohne Führerschein, aber mit Drogen unterwegs (08.12.2011)

Publiziert in Polizei
Freitag, 09 Dezember 2011 06:30

Schleudertest auch in Wildungen: Flucht

BAD WILDUNGEN. Nach einem ähnlichen Fall in Korbach vor einigen Tagen hat es auch in der Badestadt einen "Schleudertest"-Unfall gegeben. Während der Unfallverursacher in Korbach die Polizei informiert hatte, zog der Wildunger "Bruchpilot" die Flucht vor. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen.

Wie der Dienstgruppenleiter am Freitagmorgen berichtete, war es am Mittwochabend gegen 18.15 Uhr auf dem Schützenplatz zu dem Unfall gekommen. Ein Zeuge beobachtete aus größerer Entfernung, wie der Fahrer eines dunklen Wagens auf der Schotterfläche mit dem Auto Schleuderübungen machte und bewusst driftete. Dabei verlor er aber die Kontrolle über seine Limousine und krachte gegen einen Stromverteilerkasten. Dieser knickte um, der Schaden beträgt mindestens 1000 Euro. Der Verursacher machte sich aus dem Schotter, äh, Staub.

Weil der bislang einzige Zeuge aus der Entfernung das Kennzeichen das flüchtigen Wagens nicht erkannte, sind die Beamten auf weitere Zeugen angewiesen. Wer etwas von dem Vorfall am Mittwochabend mitbekommen oder nach 18.15 Uhr ein beschädigtes dunkles Auto bemerkt hat und Angaben zu Kennzeichen oder Fahrer machen kann, meldet sich auf der Wildunger Wache. Die Telefonnummer lautet 05621/70900.


Über den vergleichbaren Fall in Korbach hatte 112-magazin.de am Dienstag berichtet:
Parkplatz: Bei Schleudertest in Zaun gekracht (06.12.2011)

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 Dezember 2011 05:31

Betonpfosten gefällt und abgehauen

BAD WILDUNGEN. Vermutlich durch Glätte ist ein unbekannter Autofahrer von der Rörigstraße abgekommen. Das Auto rammte an der Einmündung zur Straße Zum Zollstock einen Zaunpfosten. Anschließend machte sich der Fahrer aus dem Staub, um den Schaden kümmerte er sich nicht.

Wie eine Beamtin der Wildunger Polizeistation am Mittwochmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es in der Nacht zu Dienstag zu der Unfallflucht gekommen - etwa in der Zeit zwischen 2 und 3 Uhr. Der bislang unbekannte Autofahrer war den Angaben zufolge auf der abschüssigen Rörigstraße unterwegs und kam vermutlich durch Glätte von der Fahrbahn ab. Der Wagen fällte einen Betonpfosten eines Wohnhaus-Grundstücks. Nach der Kollision setzte der Fahrer zurück und fuhr davon. Der Schaden am Zaun beträgt etwa 400 Euro.

Eine Zeugin sah den Unfall zwar, die Frau konnte aber keine Angaben zum Fahrzeug-Typ oder zum Kennzeichen machen. An der Unfallstelle blieben silberne Plastikteile, vermutlich vom Stoßfänger des flüchtigen Wagens, liegen. Die Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen weiteren Zeugen. Diese melden sich unter der Rufnummer 05621/70900 bei der Polizeistation.

Publiziert in Polizei

GLADENBACH. Da staunte eine Frau nicht schlecht: Ihr vor der Wohnung geparkter Mini war plötzlich beschädigt - ein Unbekannter hinterließ bei seiner Unfallflucht einen Schaden in Höhe von 1000 Euro.

Den Schaden stellte die Gladenbacherin gestern Morgen um 8.45 Uhr fest. Die 18-Jährige sah, dass ihr vor der Wohnung geparkter grauer Mini im Bereich des Kotflügels und der Stoßstange hinten links eine Beschädigung aufweist. Das Auto muss nach dem 4. Dezember, 22.45 Uhr, durch einen unbekannten Verursacher beschädigt worden sein.

Die genaue Unfallzeit und vor allem auch der Unfallort konnten nicht eingegrenzt werden. Möglicherweise geschah der Unfall beim Aus- oder Einparken. Die Polizei in Biedenkopf sucht Zeugen und bittet diese, sich unter 06461/92950 zu melden.

Publiziert in MR Polizei

KLEINSEELHEIM. Die Fahndung nach einem Autofahrer, der nach einem Unfall seinen demolierten Wagen mitten auf der Straße stehen ließ und zu Fuß flüchtete, verlief erfolglos. Die Polizei Stadtallendorf sucht Zeugen des Unfalls, der am Sonntag gegen 4.15 Uhr auf der Landstraße 3088 zwischen den beiden Zufahrten nach Kleinseelheim passierte.

Der gesuchte Autofahrer fuhr mit einem silbernen VW von Marburg nach Kirchhain. Er geriet in der langgezogenen Rechtskurve in den Gegenverkehr und stieß mit dem entgegenkommenden schwarzen Ford Ka zusammen. Die 24-jährige Ford-Fahrerin erlitt leichte, ihre 25-jährige Mitfahrerin schwerere, nicht lebensgefährliche Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte die beiden ins Krankenhaus. An dem Ford entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Das unfallverursachende Fahrzeug stellte der Fahrer etwa 100 Meter hinter dem Unfallort ab. Er ließ den erheblich beschädigten Wagen mit eingeschaltetem Warnblinklicht mitten auf der Straße stehen und flüchtete, ohne sich um die beiden verletzten Frauen zu kümmern. Sämtliche Ermittlungen hinsichtlich des Fahrers und die Fahndung nach ihm blieben bislang erfolglos.

Hinweise bitte an die Polizei Stadtallendorf, Tel. 06428/93050. (js)

Publiziert in MR Polizei
Samstag, 26 November 2011 15:05

Hölzernes Wagenrad fällt gegen Auto: Flucht

FRANKENBERG. Vermutlich von einem Anhänger oder der Ladefläche eines Last- oder Pritschenwagens ist ein hölzernes Wagenrad in der Straße Am Grün gefallen. Das Rad traf einen dort geparkten Wagen und beschädigte diesen. Der Schaden beläuft sich auf rund 500 Euro, die Polizei sucht nach dem flüchtigen Verursacher.

Es sei möglich, dass der Fahrer den Verlust des hölzernen Rades überhaupt nicht bemerkt hat, sagte eine Beamtin der Frankenberger Polizeistation am Samstag gegenüber 112-magazin.de. Dennoch müsse er sich den Vorwurf nicht ausreichender Ladungssicherung gefallen lassen - und müsse für den von ihm verursachten Schaden aufkommen.

Zu der ungewöhnlichen Unfallflucht war es am Freitag in der Zeit zwischen 8.30 und 15 Uhr gekommen. In diesem Zeitraum war ein Mercedes vor einem Einrichtungshaus in der Straße Am Grün abgestellt. Als der Besitzer am Nachmittag zu seinem Auto kam, entdeckte er das hölzerne Wagenrad - und den Schaden an seinem Fahrzeug. Unterhalb der Fahrertür waren mehrere Kratzspuren. Herbei gerufene Polizisten hielten das Wagenrad an die Beschädigungen und stellten eindeutig einen Zusammenhang fest.

Um das Puzzle dieser Unfallflucht zu vervollkommnen, fehlen nun noch Hinweise auf den Verursacher. Das verlorene Rad hat einen Durchmesser von 45 Zentimetern. Wer Angaben zur Herkunft des Wagenrades machen kann oder den Vorfall selbst am Freitag beobachtet hat, meldet sich bei der Polizeistation in Frankenberg. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei

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