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Dienstag, 22 November 2011 08:33

Führerschein nach Unfallflucht einkassiert

BIRKEFEHL. Eine Lkw-Fahrerin aus Rostock hat beim Abbiegen mit ihrem Gespann eine Bruchsteinmauer beschädigt. Die Truckerin, die sich einfach aus dem Staub machte, wurde wenig später von der Polizei ermittelt - Führerschein weg.

Die Kraftfahrerin beabsichtigte laut Polizeibericht von Dienstag am Montagnachmittag in Birkefehl an der Einmündung Dammstraße/Unterdorfstraße verbotswidrig in die Dammstraße abzubiegen. Um die Einmündung passieren zu können, holte die Frau mit ihrem Fahrzeuggespann weit aus und beschädigte dabei eine Bruchsteinmauer neben der Straße.

Die Rostockerin setzte ihre Fahrt dann unerlaubt fort, ohne sich um den von ihr angerichteten erheblichen Sachschaden von fast 3000 Euro zu kümmern. Die alarmierte Polizei konnte die Unfallflüchtige jedoch bereits wenige Minuten später an einer Firmenanschrift im Altkreis Wittgenstein ermitteln und dann die notwendigen Maßnahmen gegen die Frau einleiten. So wurde ihr Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren gegen sie eingeleitet.

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Montag, 21 November 2011 20:03

Gerammtes Auto mit Jeep zur Seite geschoben

FREUDENBERG. Nach einem Zusammenstoß mit zwei geparkten Autos hat ein bislang unbekannter Geländewagenfahrer eines der Autos mit seinem Jeep zur Seite geschoben. Die Polizei spricht von Rambo-Manier.

Der unbekannte Geländewagenfahrer befuhr am Sonntagnachmittag gegen 16.45 Uhr die Mittelstraße in der Freudenberger Altstadt mit auffallend hoher Geschwindigkeit. Dabei streifte er ein Verkehrszeichen an einer Baustellenabsperrung, touchierte nachfolgend ein geparktes Auto und prallte schließlich noch gegen den davor stehenden Wagen. Weil dieses parkende Auto dabei teils auf die Fahrbahn geschoben wurde, fuhr der Geländewagenfahrer nun erneut an und schob den fremden Wagen dabei mit seiner Fahrzeugfront einfach zur Seite. Anschließend entfernte sich der Flüchtige mit hoher Geschwindigkeit über die Oranienstraße talwärts – einen Gesamtsachschaden von rund 7000 Euro hinterlassend.

Bei dem flüchtigen Geländewagen soll es sich um einen dunklen, möglicherweise schwarzen, Jeep Cherokee mit SI-Kennzeichen handeln, der stark verschmutzt war. Auffällig zudem: ein angebrachter Firmen-Klebeschriftzug am Fahrzeug. Der Fahrer soll männlich und etwa 40 Jahre alt gewesen sein. Die Polizei ermittelt jetzt gegen den dreisten Unfallflüchtigen und bittet mögliche Zeugen dabei um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 0271/7099-0.

Publiziert in SI Polizei
Montag, 21 November 2011 19:56

Unfallflucht im Südviertel

MARBURG. In der Friedrichstraße kam es zwischen Donnerstag und Sonntag zu einer Unfallflucht. Betroffen war ein vor dem Haus Nr. 18 parkender silberner Golf. Der Verursacher hatte die Stoßstange hinten rechts beschädigt und war davongefahren, ohne eine Nachricht zu hinterlassen oder die Polizei zu benachrichtigen. 

Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0 (ma)

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Sonntag, 20 November 2011 18:22

Auto überschlägt sich, Fahrer geht stiften

MENGERINGHAUSEN. Nach einem Unfall auf der Bundesstraße 450 ist der Fahrer am frühen Sonntagmorgen vermutlich zu Fuß stiften gegangen. Auch Stunden nach dem Verkehrsunfall fehlte von dem Flüchtigen jede Spur.

Die Arolser Polizei wusste daher zunächst nicht, ob es sich bei dem 30-jährigen Fahrzeughalter aus Volkmarsen auch um den Fahrer handelt. Fest stand am Sonntagabend lediglich, dass der VW Polo am frühen Sonntagmorgen auf der alten Panzerstraße zwischen Mengeringhausen und dem Twistesee nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Der Fahrer lenkte der Spurenlage zufolge gegen, übersteuerte den Wagen allerdings und verlor vollends die Kontrolle. Der Polo schleuderte nach links, kam dort von der B 450 ab, prallte gegen die Böschung, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Als ein hinzukommender Autofahrer den Unfall gegen 5.45 Uhr entdeckte und der Polizei meldete, war der beschädigte Kleinwagen verlassen.

Die Polizei ließ das Unfallfahrzeug abschleppen und machte sich auf die Suche nach dem Fahrer. Von dem fehlte allerdings bis Sonntagabend, 19.30 Uhr, noch jede Spur. Die Beamten wissen daher nicht, warum es zu dem Unfall gekommen war und ob sich der Fahrer dabei verletzte. Wer Angaben zum Unfallhergang, einem Fußgänger oder einem Anhalter machen kann, der am frühen Sonntagmorgen in der Nähe der Unfallstelle unterwegs war, meldet sich bei der Arolser Polizei. Die Station ist zu erreichen unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Donnerstag, 17 November 2011 18:52

Drei Unfallfluchten: Zwei Fälle geklärt

BAD WILDUNGEN. Gute Bilanz der Wildunger Polizei: Die Beamten haben zwei von drei Unfallfluchten geklärt - in einem Fall dank aufmerksamer Zeugen. In einem dritten Fall, ein Parkrempler vor einem Lebensmitteldiscounter in der Itzelstraße, dauern die Ermittlungen noch an.

Die Beamten suchen daher Zeugen, die die Unfallflucht am Donnerstag in der Zeit zwischen 10 und 11.30 Uhr auf dem Lidl-Parkplatz beobachtet haben und Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug oder dessen Fahrer machen können. Nach Angaben der Wildunger Beamten stand in den genannten anderthalb Stunden ein Opel Kadett vor dem Supermarkt. Vermutlich beim Ein- oder Ausparken rammte ein unbekannter Autofahrer den Opel, an dem ein Schaden von 1000 Euro entstand. Hinweise nimmt die Polizeistation unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

Mit dem Vermerk "Unfallflucht geklärt" kommen dagegen zwei weitere Fälle aus der Badestadt in die Akten. Wie ein Beamter der Wildunger Station am Donnerstagabend gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es am Vortag gegen 14.50 Uhr in der Doktor-Marc-Straße sowie um 17 Uhr in der Richard-Kirchner-Straße zu den beiden Fluchten gekommen. An der Einmündung von der Fürst-Friedrich-Straße zur Doktor-Marc-Straße setzte ein 88 Jahre alter Wildunger seinen Ford Sierra unvermittelt zurück und rammte den nachfolgenden Ford Escort eines 46-jährigen Edertalers. Nach der Kollision, bei der ein Schaden von 1000 Euro am Auto des Edertalers entstanden war, düste der Verursacher davon. Der Gerammte notierte sich das Kennzeichen und verständigte die Polizei. Den Beamten gegenüber beteuerte der 88-Jährige, von dem Unfall nichts gemerkt haben zu wollen.

Gerammtes Auto angeguckt, dann weggefahren
Die Flucht in der Richard-Kirchner-Straße klärte die Polizei, weil aufmerksame Zeugen das Geschehen beobachteten und sich das Kennzeichen der Verursacherin merkten. Die 50 Jahre alte Frau aus Bad Wildungen setzte laut Polizei ihren VW Golf aus der Parklücke vor einer Arztpraxis zurück und rammte auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Peugeot, der vorne links sowie an Rad und Achse beschädigt wurde - immerhin sind Reparaturkosten von mehr als 1000 Euro fällig. Die Frau und ihr Begleiter stiegen beide aus, betrachteten den angerichteten Schaden, stiegen wieder ein und fuhren davon. Gegen die 50-Jährige erging wie in dem anderen Fall Anzeige wegen Unfallflucht.

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Dienstag, 15 November 2011 08:54

Rückwärts gegen Stromkasten: Flucht

FRANKENBERG. Mehrfach ist eine bislang unbekannte Autofahrerin beim Ausparken rückwärts gegen einen Stromverteilerkasten geprallt. Nachdem die Frau auch einen Jägerzaun erwischt hatte, fuhr sie am späten Montagabend davon.

Die Fahrerin setzte gegen 23 Uhr in der Wilhelmstraße aus einem Grundstücksparkplatz zurück und rammte auf der gegenüberliegenden Straßenseite an der Einmündung zum Futterhof den auf dem Bürgersteig stehenden Schaltkasten eines Energieversorgers - und das nach Angaben von Zeugen nicht nur einmal. Mit dem schwarzen Opel stieß die Fahrerin auch gegen einen Grundstückszaun aus Holz. Ohne sich um den angerichteten Schaden von rund 2500 Euro zu kümmern, machte sich die Frau mit dm Wagen in Richtung Ederstraße davon.

Zeugen lasen zwar auch das Kennzeichen des Wagens ab, "wir haben die Halterin aber bislang nicht angetroffen", sagte ein Polizeibeamter der Frankenberger Station am Dienstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Daher sei noch nicht bekannt, ob die Halterin auch Fahrerin und somit Unfallflüchtige ist. Weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Dienstag, 08 November 2011 08:06

20-Jähriger kracht in Bushäuschen

BAD WILDUNGEN. Ein 20-Jähriger ist einem "Geisterfahrer" ausgewichen und daher auf der falschen Seite um eine Verkehrsinsel herumgefahren. Dann musste er einem weiteren Auto ausweichen und krachte schließlich in ein Bushäuschen an der Brunnenallee. Vor dem Unfall hatte der junge Mann eine 21 Meter lange Bremsspur auf den Asphalt gelegt - in einer Tempo-30-Zone.

Ausgelöst haben soll den Unfall am späten Montagabend ein bislang unbekannter Autofahrer, der nach dem Crash geflüchtet sein soll. Der 20-Jährige, der gegen 22 Uhr die Brunnenallee aus Richtung Innenstadt kommend befuhr, will in Höhe des Kaiserhofes dem auf seiner Fahrbahnseite entgegenkommenden Wagen ausgewichen sein. Dadurch will er selbst auf die Gegenspur geraten sein und so die drohende Kollision mit dem anderen Wagen verhindert haben - deswegen sei er auf der linken Seite um die Verkehrsinsel gefahren, gab der junge Mann später der Polizei gegenüber an.

Als der Wildunger die Insel auf der falschen Seite umkurvte, kam ihm ein Audi - auf der richtigen Spur - entgegen. Erneut musste der Golffahrer ausweichen. Er machte eine Vollbremsung und riss das Steuer herum. Der Wagen kam von der Brunnenallee ab und rammte die Metallkontruktion einer Bushaltestelle. Etliche Scheiben gingen unter lautem Krachen zu Bruch. "Man kann nur froh sein, dass sich niemand in dem Bushäuschen befand", sagte ein Polizist am Dienstag gegenüber 112-magazin.de. Auch der 20-Jährige am Steuer und sein Beifahrer hatten Glück und blieben unverletzt, ebenso der Audifahrer. Zu einem Zusammenstoß mit dessen Wagen war es nicht gekommen.

Die Polizei gab den Schaden am Morgen mit rund 16.000 Euro an - allein an der Bushaltestelle entstand ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro. Die Ermittler sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Auch der Audifahrer, der nach dem Unfall anhielt und sich nach den Golfinsassen erkundigte, möge sich als wichtiger Zeuge bei der Polizei melden. Die Rufnummer der Station lautet 05621/70900.

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Freitag, 04 November 2011 15:28

30.000 Euro Schaden bei Unfallflucht

SIEGEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Frankfurter Straße (B 54) sind am Freitagvormittag drei Autos und die Schaufensterscheibe einer Apotheke beschädigt worden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 30.000 Euro. Der Unfallverursacher flüchtete.

Ein 30-jähriger BMW-Fahrer befuhr gegen 11 Uhr die Frankfurter Straße in Richtung Innenstadt auf dem rechten von zwei Fahrstreifen. Plötzlich wechselte ein bisher unbekannter Autofahrer von links nach rechts den Fahrstreifen. Der BMW-Fahrer wich dem nun vor ihm aufgetauchten Wagen nach rechts aus. Dabei geriet er auf den Parkstreifen neben der Straße, prallte gegen einen geparkten Citröen und in die Schaufensterscheibe einer Apotheke. Der getroffene Citröen wurde durch die Wucht noch weiter auf einen geparkten Opel Corsa geschoben. Der Unfallverursacher fuhr unerkannt weiter. Die Polizei bittet mögliche Zeugen um Hinweise auf das Fahrzeug oder den unbekannten Mann am Steuer.

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Donnerstag, 03 November 2011 08:04

Polizei sucht Kleinwagen nach Unfallflucht

KIRCHHAIN. 500 Euro Schaden hinterließ ein Autofahrer bei einem Unfall auf der Kreisstraße 12. Der Unbekannte fuhr am Mittwochmorgen gegen 6.40 Uhr von Emsdorf nach Burgholz und kam dabei offenbar über die Fahrbahnmitte hinaus. Dabei berührte er den Außenspiegel eines entgegenkommenden roten Volvos.

Der Polizei liegt keine nähere Beschreibung des Fluchtwagens vor. Es soll sich um einen Kleinwagen handeln.

Hinweise bitte an die Polizeistation Stadtallendorf, Tel. 06428-93050. (js)

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BAD AROLSEN. Dank eines aufmerksamen Zeugen hat die Polizei eine Unfallflucht auf einem Parkplatz klären können. Dabei war "nur" ein Schaden von rund 500 Euro entstanden, doch "Unfallflucht ist nun mal Unfallflucht", sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de.

Der Zeuge hatte nach Angaben von Freitag beobachtet, wie am Vortag gegen 18 Uhr der Fahrer eines Kleinlasters auf einem Parkplatz in der Rauchstraße beim Rangieren mit einer Fahrzeugecke leicht an einen geparkten Mazda 2 stieß - und anschließend einfach wegfuhr, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Zeuge, der etwa zehn Meter entfernt in seinem Auto saß und die Unfallflucht beobachtete, merkte sich das Kennzeichen des Transporters und verständigte die Polizei.

Ermittlungen ergaben, dass der Kleinlaster auf eine Firma in Baunatal zugelassen ist. Wer am Steuer des Wagens gesessen hatte, stand am Freitag zunächst nicht fest. "Das bedarf noch weiterer Ermittlungen", hieß es dazu. Wichtig sei jedoch, dass der geschädigte 52 Jahre alte Mazda-Besitzer nicht auf seinem Schaden von 500 Euro sitzen bleibe.

Publiziert in Polizei

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