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Samstag, 08 September 2018 08:52

Reh ausgewichen - Calibra landet auf Dach

FRANKENBERG/SOMPLAR. Mit ihrem weinroten Opel Calibra ist eine 19 Jahre alte Frau aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis am Freitagabend von der Fahrbahn abgekommen. 

Wie die Polizei auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte, befuhr die junge Frau mit ihrem betagten Opel (WIT) gegen 18.30 Uhr die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) von Somplar in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe "Hessenwald",  überquerte ein Reh die Fahrbahn, sodass die Frau aus Witten reflexartig das Lenkrad nach rechts riss, um eine Kollision mit dem Tier zu vermeiden. 

Dieses Vorhaben gelang der Dame auch, allerdings verlor sie dadurch die Kontrolle über ihren Pkw, sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum und landete mit ihren Calibra kopfüber im Straßengraben.  Eine vorbeifahrende Mitarbeiterin der Diakonie  bemerkte den auf dem Dach liegenden Pkw mit einer darin befindlichen Person. Um keine Zeit zu verlieren, setzte sie umgehend über die 112 den Notruf ab.

Unter dem Kürzel "H Klemm 1 Y" wurden die Feuerwehr Frankenberg, der Rettungsdienst mit zwei RTWs, ein Notarzt und zwei Polizeistreifen alarmiert. Während die Unfallstelle in beiden Richtungen von der Polizei gesperrt wurde, unterstützen etwa 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer David Tschirner den Rettungsdienst. Die Verletze wurde mit einem Spineboard aus dem Auto gerettet und nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Frankenberger Kreiskrankenhaus transportiert.

An dem Calibra entstand wirtschaftlicher Totalschaden; der Wagen musste abgeschleppt werden. Um 19.30 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 7. September auf der L 3073

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FRANKENBERG. Ein Auffahrunfall auf der Landesstraße 3073 sorgte am Mittwoch gegen 11.25 Uhr für rege Einsatztätigkeiten  von Rettungsdiensten und Polizei. Insgesamt entstand an beiden Autos Sachschaden von 24.000 Euro.

Wahrscheinlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der L 3073 in Höhe der Köhlermühle. Die Fahrerin eines dunkelblauen Chevrolet krachte ungebremst auf einen vor ihr in Richtung Frankenberg fahrenden Ford Focus auf. Beide Fahrzeuge waren von Röddenau in Richtung Frankenberg unterwegs, als der Vordermann mit seinem Ford nach rechts in den Wirtschaftsweg zur Köhlermühle abbiegen wollte. Dieses Manöver erkannte die Rosenthalerin zu spät, sie wurde durch den Aufprall verletzt. 

Auch die Insassen im Ford mussten Federn lassen. Der mit fünf Personen vollbesetzte Focus mit Korbacher Kennzeichen, wurde im Heckbereich erheblich beschädigt. Die verletzten Personen konnten nach Ankunft dreier RTWs und zwei Notfalleinsatzfahrzeugen (NEF) medizinisch betreut werden. Die Fahrerin des Chevrolet war nicht ansprechbar, eine ältere Frau und ein Kind wurden ebenfalls lädiert. Mit drei RTWs wurden die Leichtverletzten in Kliniken nach Frankenberg, Korbach und Marburg transportiert

Während der Versorgung der Verletzten in der RTWs und der Unfallaufnahme durch die Beamten der Frankenberger Polizei wurde die Unfallstelle in diesem Bereich voll gesperrt. An beiden Pkws entstand Totalschaden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 5. September auf der L 3073

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DIEMELSEE-REHENEGGE. Aus bislang ungeklärter Ursache kam am heutigen Donnerstag ein Fahrer mit seinem Opel von der Straße ab und überschlug sich - die Diemelseer Feuerwehr war schnell zur Stelle und musste Rettungsschere, Spreizer und Rettungszylinder einsetzen, um den eingeschlossenen Fahrer befreien zu können. 

Die Feuerwehr

Alarmiert wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Diemelsse Adorf und der Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck um 10.50 Uhr durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Wie Einsatzleiter Thorsten Behle noch an der Unfallstelle berichten konnte, fanden die Einsatzkräfte eine im Fahrzeug eingeschlossene Person auf dem Fahrersitz vor.

Nach Absprache des Gruppenführers Markus Hesse mit dem Notarzt, wurde das Autodach von dem Corsa geschnitten. Mit dem Spineboard konnten die Einsatzkräfte den Verletzten schonend aus dem Wrack bergen und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Nachdem der Notarzt den Fahrer medizinisch versorgt hatte, wurde der 22-Jährige in das Krankenhaus nach Korbach verlegt. Parallel dazu stellten die Wehren den Brandschutz  sicher.

Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen vor Ort. Auf Anweisung der beiden Polizeibeamten sperrten die Freiwilligen die Landesstraße zwischen Adorf und dem Abzweig nach Sudeck ab und leiteten den Verkehr über das Unterdorf und weiter durch die Ortsmitte von Rhenegge um.

Die Polizei

Nach Angaben der Polizeibeamten war der 22-Jährige aus Richtung Heringhausen in Fahrtrichtung Adorf auf der Landesstraße 3078 unterwegs gewesen, als er in einer leichten Rechtskurve, etwa in Höhe der Ortschaft Rhenegge, die Kontrolle über seinen Corsa verloren hatte und nach links über die Gegenfahrbahn in eine Baumreihe gekracht war.

Dabei hatte sich der Wagen überschlagen und war im Straßengraben auf der Seite liegend zum Halten gekommen. Wie schwer die Verletzungen des 22-Jährigen sind, stand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme nicht fest. Der Sachschaden an dem Firmenwagen wurde auf 15.000 Euro geschätzt.

Der Arbeitgeber

Fürsorglich zeigte sich auch der Arbeitgeber des 22-jährigen Angestellten. Nach Bekanntwerden des Unfalls kam der Chef einer Adorfer Dentalwerkstatt persönlich zur Unfallstelle und erkundigte sich nach dem Befinden des in Kassel wohnenden Mannes. Er ließ das Fahrzeug umgehend von der Firma Straube abschleppen. Dabei unterstützte die Feuerwehr mit der Seilwinde des GW-L2 TH fachmännisch den Abschleppdienst.

Um 12.10 Uhr konnte der Einsatz für alle Beteiligten beendet werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Opel Corsa am 9. August 2018

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WETHEN/GERMETE. An der Landesgrenze nach Nordrhein-Westfalen ereignete sich am Montagabend um 19.58 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 1. Eine Person wurde dabei schwer verletzt

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 23-jähriger Mann aus Scherfede (Landkreis Höxter) mit seinem BMW die Kreisstraße von Germete nach Wethen. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich ein 77-Jahre alter Radfahrer. Beim Einbiegen in eine Seitenstraße, kurz hinter der Landesgrenze übersah der BMW-Fahrer den entgegenkommenden Biker und es kam zum Zusammenstoß.

Mit schweren Kopfverletzungen blieb der Radfahrer, der in Welda wohnt, auf der K 1 liegen und wurde nach Eintreffen der Retter notärztlich versorgt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen musste der 77-Jährige mit einem RTW in das Kasseler Krankenhaus transportiert werden.

Sowohl am BMW als auch am Pedelec des Seniors entstand Sachschaden. Als Unfallursache gab der 23-Jährige die tief stehende Sonne an, die ihn geblendet habe. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 1 am 6. August 2018 

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BAD AROLSEN/MASSENHAUSEN. Eine mehrstündige Rettungsaktion führten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Massenhausen am Sonntagabend durch. Wie Wehrführer und Einsatzleiter Michel Brühne mitteilte, steckte eine Katze in der Kanalisation fest und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Zusätzliche Hilfe kam von einem Kanalreinigungsunternehmen aus Korbach und der Stiftung für Tierschutz KaNaum.

Eine Gruppe junger Männer, die in ihrer Freizeit in einer Scheune an der Nordstraße an Autos bastelten, hatte gegen 19.30 Uhr Katzengejammer gehört und war dem klagenden Geschrei nachgegangen. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Katze, die im Kanalsystem eingeschlossen war. Die Gruppe hob zwei Kanaldeckel hoch und versuchte das scheue Tier mit Katzenfutter und gutem Zureden zurück an die Oberfläche zu locken, dieses Vorhaben scheiterte jedoch an der mangelhaften Kooperationsbereitschaft des Tieres. Daraufhin wurde um 19.40 Uhr die Feuerwehr über die Leitstelle alarmiert. Bei Eintreffen der Wehr wurde versucht mit einem schwachen Wasserstrahl die Katze in einen Fangkorb zu bewegen. Leider führte auch dieser Plan nicht zum gewünschten Erfolg. Inzwischen war auch Sven Eichweber von der Feuerwehr Bad Arolsen (SBI 3)  eingetroffen, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen.

Als letzte Rettung kam ein Kanalreinigungsunternehmen aus Korbach in Betracht, dass sich mit einem Betriebsfahrzeug und einer Kanalinspektionskamera an die Einsatzstelle begab um die Kameraden der Feuerwehr zu unterstützen. Mit dieser Kamera konnte die Position des Tieres lokalisiert werden. Wahrscheinlich war der Katze das "technische Auge" zu unheimlich - sie sprang über die Kamera hinweg und landete um 22.45 Uhr am Ausgang des Kanalrohres in einem Fangnetz.

Helfer der Arche KaNaum aus dem Bad Arolser Stadtteil Mengeringhausen nahmen die Katze in Empfang und reinigten das Tier auf der Station von Schmutz und Fäkalien. 

Auf welchem Weg das Tier überhaupt in die Kanalisation geraten konnte, ist weiterhin unklar. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Massenhausen an der Rettung beteiligt. (112-magazin)

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Montag, 06 August 2018 07:45

Heute: Blutspenden in Korbach

KORBACH. Blutspenden sind für Empfänger einer dringend benötigten Blutkonserve wichtig. Aus diesem Grund findet heute, in der Zeit von 15 bis 19.30 Uhr, in der Arolser Landstraße, direkt im DRK-Haus, eine Blutspendeaktion statt. Die DRK-Bereitschaft freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wer darf spenden?
Blut spenden dürfen alle gesunden Menschen im Alter zwischen 18 und 71 Jahren mit mindestens 50 Kilogramm Körpergewicht. Erstspender sollten nicht älter als 64 sein. Blut spenden kann, wer in den vergangenen vier Wochen keinen Infekt und keine Durchfallerkrankung sowie keinen operativen Eingriff hatte. Zwischen zwei Blutspenden sollten mindestens 56 Tage Abstand liegen. Männer dürfen in der Regel sechsmal, Frauen viermal im Jahr spenden. "Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit", lautet der Hinweis von der DRK-Bereitschaft.

Täglich 15.000 Blutspenden nötig
Täglich werden nach DRK-Angaben in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Jeder könne zum Beispiel durch einen Verkehrs- oder Arbeitsunfall selbst einmal auf eine Blutspende angewiesen sein.

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PADERBORN. Ein dringender Anruf erreichte am Donnerstagabend die Polizei in Paderborn. Durch einen Passant wurde gegen 21.55 Uhr ein angeleinter und augenscheinlich dehydrierter Hund in einem VW Golf an der Leostraße gemeldet. Die Außentemperatur lag zu diesem Zeitpunkt bei rund 30 Grad.

Die eingesetzten Polizeibeamten stellten fest, dass der Welpe kaum noch reagierte. Da der Fahrzeughalter telefonisch nicht erreicht werden konnte, trümmerten die Beamten mit einem Nothammer eine Seitenscheibe des Autos ein, befreiten den Welpen und gaben ihm Wasser. Anschließend wurde das Auto von der Polizei sichergestellt. Der sichtlich angeschlagene Vierbeiner wurde von einem Veterinär medizinisch betreut und ins Tierheim gebracht.

Gegen 23.10 Uhr meldete sich der Autobesitzer bei der Polizei und gab seinen Golf als verschollen an. Darauf hatten die Beamten gewartet und klärten den 67-Jährigen über den Vorfall auf. Im Anschluss wurde der Hundehalter wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. (ots/r)

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BREUNA. Ein 51 Jahre alter Kurierfahrer aus Maintal krachte am heutigen Donnerstagmorgen im Baustellenbereich der A 44 bei Breuna auf den Absperranhänger einer Baustelleneinrichtungsfirma und verletzte sich dabei. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus.

Die A 44 war in Richtung Dortmund wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten zwischen 5.30 Uhr und 7.30 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr staute sich auf zehn Kilometer Länge. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Autobahnpolizei Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen kurz vor 5.30 Uhr.  Zu dieser Zeit war der 51-Jährige mit seinem Kleintransporter auf dem rechten der beiden in Richtung Dortmund führenden Fahrstreifen unterwegs.

Nach bisherigem Ermittlungsstand übersah er offenbar im Baustellenbereich, rund einen Kilometer vor der Anschlussstelle Breuna, einen auf dem rechten Fahrstreifen stehenden Absperranhänger, der die Sperrung des Fahrstreifens anzeigte. Der Kurierfahrer krachte ungebremst auf die Absperrwand und drückte den Anhänger auf die Zugmaschine der Baustelleneinrichtungsfirma.

Sowohl am Gespann als auch am Transporter entstand erheblicher Sachschaden, den die Beamten auf mindestens 30.000 Euro schätzten. (ots/r)

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SUDECK. Mit leichten Verletzungen hat am Dienstagmorgen um 8.50 Uhr eine 56 Jahre alte Frau einen Unfall bei Sudeck überstanden - Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei waren im Einsatz.

Zunächst hieß es, dass in dem Diemelseer Ortsteil ein Pkw vor einen Baum gefahren und in Brand geraten sei. Bei Eintreffen der Wehren am Ortsausgang von Sudeck fanden die Einsatzkräfte einen schwarzen BMW vor, der gegen einen Ahornbaum gefahren war - Feuer gefangen hatte der BMW aber nicht. Nach Zeugenaussagen war die Bad Arolserin auf dem Weg von Sudeck in Richtung Giebringhausen unterwegs gewesen, als vor ihr eine Katze über die Straße gelaufen war. Um das Tier nicht zu gefährden, riss die Fahrerin instinktiv das Lenkrad nach rechts und landete mit ihrem Fahrzeug an einem Ahornbaum.

Wie Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer und sein Stellvertreter Torsten Behle an der Unfallstelle mitteilten, hatte das automatische Notrufsystem von BMW nach dem Unfall Kontakt zu der Fahrerin aufgenommen und die Alarmierung zur nächsten Polizeidienstelle ausgelöst. Ab diesem Moment lief die Rettungskette automatisch weiter. Ein Notarzt und die Johanniter Unfallhilfe aus Adorf waren zügig vor Ort. Auch die Gemeinschaftsfeuerwehr aus Sudeck/Rhenegge und die Wehr aus Adorf wurden alarmiert. Etwa 20 Freiwillige in fünf Fahrzeugen waren im Einsatz um die Unfallstelle abzusichern und den Abschlepper zu unterstützen.

Die Polizei schätzt den Sachschaden an dem BMW auf etwa 20.000 Euro. Die Landesstraße 3082 musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Westerborn am 26. Juni 2018

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Donnerstag, 07 Juni 2018 17:58

Säugling im Auto - Polizei schlägt Scheibe ein

PADERBORN. Die Polizei hat am Donnerstagmittag einen Säugling aus einem Auto befreit, der von seinen Eltern auf einem Parkplatz trotz der Hitze im Fahrzeug zurückgelassen worden war. Das Kind wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Gegen 13.55 Uhr war die Polizei über den Vorfall informiert worden nachdem ein Zeuge das schreiende Baby in dem Auto bemerkt hatte. Der Pkw war in der prallen Hitze bei knapp 35 Grad im Schatten auf dem Parkplatz eines Möbelhauses an der Senefelder Straße abgestellt worden.

Trotz mehrfacher Durchsagen in dem Geschäft hatte sich niemand zu dem Auto begeben, um das vier Monate alte Kind zu befreien. Als eine Streifenwagenbesatzung rund fünf Minuten später an dem Auto eintraf, entschlossen sich die Beamten eine Seitenscheibe des Autos einzuschlagen, um das stark schwitzende Mädchen aus dem Auto zu holen. Sanitäter eines gleichzeitig angeforderten Rettungswagens behandelten den Säugling und brachten ihn für weitere Untersuchungenin ein Krankenhaus.

Kurz vor Eintreffen des Rettungswagens erschienen auch die Eltern an ihrem Auto. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Aussetzung und der Körperverletzung eingeleitet.  (ots/r)

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