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HERBORN. Kurz vor 13 Uhr wollte am Sonntagmittag eine 83-jährige aus Herborn mit ihrem Audi auf die Bundesstraße 255 einbiegen, sie kam aus Richtung Schönbach. Ein 55-jähriger aus Rheinland-Pfalz, der aus Richtung Herborn unterwegs war, konnte mit seinem Hyundai nicht mehr reagieren und prallte in die Fahrerseite des Audi.

Die Unfallverursacherin wurde bei dem Aufprall getötet und der Beifahrer im Fahrzeug, ihr 85-jähriger Ehemann, schwer verletzt. Sie mussten von der eingesetzten Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden.

Der Fahrer des Hyundai und seine 54-jährige Ehefrau wurden ebenfalls schwer verletzt. Die drei verletzten Personen mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden, wegen der schweren Verletzungen kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Für die Dauer der Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme war die Bundesstraße in diesem Bereich voll gesperrt. Der Verkehr wurde von der Polizei abgeleitet, die Straßenmeisterei Dillenburg richtete Fahrbahnsperren ein. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 20 Juli 2019 06:47

Alkoholisiert gegen Ahornbaum gefahren

FRANKENBERG-VIERMÜNDEN. Seinen Führerschein ins Risiko gestellt hat ein 36-jähriger Mann aus Frankenberg am Freitagabend in Viermünden.

Laut Polizeiprotokoll befuhr der Frankenberger mit seinem BMW die Hauptstraße in Viermünden in Fahrtrichtung Schreufa. Ohne Fremdeinwirkung kam der 36-Jährige an der Bushaltestelle Mitte mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Laubbaum. 

Anwohner hatten den Unfall beobachtet und um 21.55 Uhr die Notrufnummer gewählt. Bei Eintreffen der Retter und einer Polizeistreife war schnell klar, dass Alkohol ursächlich für den Unfall ist. Deutlich alkoholisiert musste der BMW-Fahrer ins Krankenhaus transportiert werden, wo er aufgrund seiner Verletzungen stationär aufgenommen wurde; es folgte eine Blutentnahme.

Anschließend beschlagnahmten die Beamten die Fahrerlaubnis und fertigten eine Anzeige an. Auf etwa 5000 Euro beläuft sich der Sachschaden an dem BMW. Der beschädigte Ahornbaum wird mit 300 Euro bewertet. (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT-RHODEN. Über welchen Zeitraum ein Mann am heutigen Dienstag schwer verletzt auf der Straße gelegen hatte, kann die Polizei nicht sagen - fest steht aber, dass ein Junge aus der Nachbarschaft den Verunglückten fand. Familienangehörige setzten den Notruf an die Rettungsleitstelle ab.

Nach Angaben der Polizei wurde eine Streife um 14.57 Uhr aufgrund einer unklaren Situation in die Hohle Straße in Rhoden gerufen. Dort angekommen, wurde ein schwerverletzter 78-jährige Rentner bereits im RTW medizinisch versorgt. Zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, was geschehen war. Ein grüner Golf III stand mit abgerissener Tür auf der Straße, angetrocknete Blutreste am Auto und auf dem Asphalt ließen Fragen aufkommen, die es zu beantworten galt.

Was war geschehen?

Anhand der Spurenlage konnten sich die versierten Beamten aus Bad Arolsen ein Bild vom Geschehen machen. Der Rentner hatte seinen Hund in der Feldgemarkung ausgeführt, war in die Hohle Straße zurückgekehrt und hatte den Golf auf der steilen Auffahrt seines Hauses abgestellt. Danach muss der Senior die Tür geöffnet haben und ausgestiegen sein - allerdings, davon gehen die Beamten aus, war die Handbremse seines Pkw nicht richtig angezogen und der Gang nicht eingelegt.

Das Fahrzeug setzte selbstständig zurück, riss den Rentner mit sich, krachte mit der offenen Fahrertür gegen den Flügel eines Grundstückstores und kam auf der Straße zum Stehen. Dabei erlitt der Mann schwere Verletzungen, die derzeit im Krankenhaus Warburg behandelt werden.

Nachbarn kümmern sich um Hund

Nicht nur der Rentner wurde durch den Nachbarsjungen gerettet, auch der im Auto sitzende Hund konnte durch die Nachbarschaft aus dem überhitzten Wagen geholt und versorgt werden. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an. (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei

WETHEN/WARBURG. Zu einem Einsatz bei Wethen mussten die Feuerwehren aus Rhoden und Wethen am Sonntag ausrücken - etwa 30 Ehrenamtliche unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Volker Weymann waren an einer Rettungsaktion bei der Kibitzmühle beteiligt.

Nach Angaben der Polizei war ein 78-jähriger Landwirt aus Warburg (Kreis Höxter) mit Mäharbeiten auf seiner Wiese beschäftigt. Technische Probleme am Frontmähwerk ließen den Senior vom Deutz absteigen, um nach dem Problem zu schauen. Dabei setzte sich der Schlepper infolge einer nicht angezogenen Handbremse in Bewegung und erfasste den rechten Unterschenkel des Mannes, überrollte diesen und kam führerlos nach etwa 300 Metern in einem Graben kurz vor der Autobahn (A 44) zum Stehen.

Ein abgesetzter Notruf erreichte um 15.55 Uhr die Rettungsleitstelle, die umgehend Polizei, Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Feuerwehren alarmierte. Bei Eintreffen der Feuerwehr ließ Volker Weymann den Trecker aus dem Graben ziehen, um Öl aus der beschädigten Ölwanne aufzufangen. Zeitgleich wurde der Patient nach der ärztlichen Untersuchung mit einer Schleifkorbtrage zum RTW transportiert.

Verletzt wurde der Senior mit dem RTW in das Krankenhaus nach Warburg gefahren und dort aufgenommen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 23 Juni 2019 08:57

Holländer kracht mit Motorrad in Leitplanke

HATZFELD. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am gestrigen Samstag zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 115 zwischen Hatzfeld (Eder) und Biebighausen - ein 30 Jahre alter Motorradfahrer musste verletzt in die Uniklinik Marburg gebracht werden.

Ereignet hatte sich der Unfall auf der K 115, als der Holländer gegen 17.50 Uhr mit seiner Kawasaki von Hatzfeld in Richtung Biebighausen unterwegs war. In einem Kurvenbereich verlor der Biker aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seine Maschine und krachte ungebremst in die Leitplanke.

Von dort wurden Motorrad und Fahrer auf die Straße geschleudert, wo der Biker nach 20 Metern zum Liegen kam. Ersthelfer kümmerten sich um den Verletzten und wählten die Notrufnummer 112. Während Beamte der Polizeistation Frankenberg die Unfallstelle absicherten und die Unfallaufnahme durchführten, führten Notarzt und RTW-Besatzung rettende Maßnahmen durch.

An dem Motorrad entstand Sachschaden von 3000 Euro. Zwei verbeulte Felder der Leitplanke müssen für 500 Euro instandgesetzt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Samstagmittag um 13.30 Uhr in Volkmarsen ereignet - Polizei, Notarzt, RTW und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein Volkmarser (56) mit seinem blauen Toyota den Mühlenweg in Richtung Erpeweg. Zum selben Zeitpunkt beradelte ein 72-jähriger Senior mit seinem Mountainbike den Steinweg kommend in Richtung Mühlenweg.

Ohne auf den vorfahrtsberechtigten Radler zu achten, setzte der 56-Jährige seine Fahrt fort und kollidierte mit dem Radfahrer. Dabei wurde der ebenfalls in Volkmarsen wohnende Mountainbiker aus dem Sattel gestoßen und zu Boden geworfen.

Der abgesetzte Notruf erreichte Polizei und Rettungskräfte, die zügig an der Unfallstelle eintrafen. Da der 72-Jährige einen Helm getragen hatte, der beim Aufprall auf den Boden zerborsten war, konnten zumindest schwere Kopfverletzungen vermieden werden. Weil der Senior aber über Rückenprobleme im Nacken und Lendenbereich klagte, wurde der Mann zur Untersuchung und weiteren Behandlung mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Kassel transportiert.

An dem Toyota entstand Sachschaden im Frontbereich. Die Gabel des MTB hatte sich beim Aufprall verzogen, das Rad hat nur noch Schrottwert. (112-magazin)

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DIEMELSEE. Drei Streifenwagen, ein Diensthund, fünf Polizeibeamte sowie eine RTW-Besatzung aus Adorf und die Feuerwehr Heringhausen waren am Sonntagmorgen im Einsatz.

Nach Angaben von Zeugen gerieten zwei Freunde, die sich mit ihren Familien ein Mehrfamilienhaus im Lohweg teilen aus ungeklärter Ursache in Streit. Zuvor war jede Menge Alkohol geflossen, der wahrscheinlich die Situation eskalieren ließ. Zunächst hatten die Freunde mit anderen Gästen ab 21 Uhr eine kleine Party veranstaltet, die Stimmung war gut, kippte aber, als der Alkoholkonsum zunahm und die beiden Freude in Streit geraten waren.

Im Handgemenge stürzten die beiden Männer nach einem Schlagabtausch von der Terrasse einen Hang hinab und prügelten sich im Gehölz weiter. Hinzugerufene Freunde und Verwandte konnten die beiden Männer nicht trennen, sodass die Polizei und ein Krankenwagen angefordert werden mussten. Gegen 1.40 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Freiwillige Feuerwehr Heringhausen um die Einsatzstelle auszuleuchten und Kettensägen in Bereitschaft zu halten.

Ein Team der Polizeistation Korbach, darunter eine Beamtin, wollten deeskalierend auf die beiden Streithähne einwirken. Während das Vorhaben bei einem der Kontrahenten gelang, ging der 27-Jährige auf die Beamtin mit den Worten "willst du auch sterben" los. Diese Drohung ließ der drahtige Kollege in Uniform nicht durchgehen und schickte den 27-Jährigen mit geübten Handgriffen zu Boden. Im Anschluss klickten die Handschellen.

Mit mehreren Beamten wurde der sich immer noch wehrende junge Mann in einen Transporter der Polizei geschoben und in eine Gewahrsamszelle der Polizeistation Korbach gebracht. Ein hinzugerufener Diesthundeführer konnte seinen Hund an der Leine lassen.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Am Donnerstag gegen 14 Uhr erreichte die Polizei ein Notruf mit ungewöhnlichem Inhalt: Ein 14-jähriges Mädchen war am Dr. Marc-Turm, oberhalb des Helenentals, den steilen Abhang hinuntergestürzt - schwerverletzt wie es in der Meldung hieß.

Über die Funkmelder wurden die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr und die DRK-Bergwacht aus Bad Wildungen, sowie eine Notärztin alarmiert, die zügig am Unglücksort eintrafen. Neben dem stellvertretenden Wildunger Stadtbrandinspektor Frank Volke, der mit vier Einsatzfahrzeugen und 16 Freiwilligen eintraf, stieß Gerd Windhausen mit vier Einsatzkräften der Bergwacht hinzu.

Leider trafen die Befürchtungen der ersten Meldung zu. Das Mädchen lag schwerverletzt in dem steilen Abhang und musste nach der medizinischen Erstversorgung durch die Notärztin, gesichert und mit einer Schleifkorbtrage 30 Meter nach oben transportiert werden. Dazu kamen neben Seilabsicherungen auch Steckleitern zum Einsatz. Parallel dazu forderte die Polizei den Rettungshubschrauber Christoph 44 der Deutschen Luftrettung an, der die 14-Jährige nach Kassel in eine Klinik transportierte.

Nach bestätigten Informationen befindet sich die in Bad Wildungen beheimatete Schülerin auf dem Weg der Besserung.  (112-magazin)

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Donnerstag, 04. April, 14.22 Uhr, Bad Wildungen, H ABST Y.

Eine Person wurde unter zu Hilfenahme der Schleifkorbtrage und mit Unterstützung der Bergwacht und des Rettungsdienstes aus einem Steilhang gerettet. Die Person wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Im Einsatz: LF 16/12, RW 1, GW-L 2, ELW 1 und Einheiten des Rettungsdienstes, der Bergwacht und der Polizei.

Der Grund: eine Jugendliche war am Dr. Marc-Turm oberhalb des Helenentals den steilen Abhang hinunter gestürzt. Die Wildunger Feuerwehr rückte vom Stützpunkt mit 16 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen unter Leitung des stellvertretenden Wildunger Stadtbrandinspektors Frank Volke aus. Mit den Brandschützern trafen der Rettungsdienst und Spezialisten der Wildunger DRK-Bergwacht ein.

Die Notärztin versorgte das schwer verletzte Mädchen. Anschließend wurde es, gut gesichert in einer so genannten Schleifkorbtrage, über etwa 30 Meter nach oben gebracht.

Mehrere Steckleitern kamen dabei zum Einsatz. Der Rettungshubschrauber flog die Schülerin im Anschluss in eine Klinik.

Publiziert in Retter
Samstag, 22 Dezember 2018 08:07

Mofafahrer hält Polizei und Retter auf Trab

BAD AROLSEN. Ein Verkehrsteilnehmer aus Bad Arolsen hat am Freitagabend Rettungskräfte und Polizei in Atem gehalten.

Aufgefallen war der 32-jährige Mann erstmals um 23.45 Uhr in der Landstraße von Mengeringhausen. Dort fanden Passanten den regungslos neben seinem Mofa liegenden Fahrer. Über den Notruf 112 wurde der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Bei Eintreffen der RTW-Besatzung kam wieder Leben in den 32-Jährigen, der sich auf sein Zweirad schwang und seine Fahrt in Richtung Bad Arolsen fortsetzte.

Im Kreisverkehr an der Korbacher Straße zur Thielebachstraße verlor der Fahrer erneut die Kontrolle über sein Mofa. Er stürzte und verletzte sich dabei leicht. Erneut rückten die Retter an, versorgten den Mann medizinisch und brachten ihn ins Arolser Krankenhaus.

Auf Anweisung der Polizei wurde bei dem alkoholisierten Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Eine Strafanzeige gegen den Bad Arolser wurde im Nachgang angefertigt.  (112-magazin)

Link: Unfall am Thielebachkreisel in der Nacht vom 21. auf den 22.12.2018

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DIEMELSEE. Auf regennasser Fahrbahn kam am Samstagabend ein syrischer Staatsbürger mit seinem Polo von der Fahrbahn ab - der junge Mann wurde nach der Erstbehandlung im Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe in das Korbacher Krankenhaus transportiert; sein Pkw musste abgeschleppt werden.

Der Alleinunfall ereignete sich gegen 19 Uhr, als der 34-Jährige mit seinem silbergrauen Polo von Flechtdorf in Fahrtrichtung Adorf unterwegs war. In einer Rechtskurve kam der in Marsberg (HSK) wohnende Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Abflussrohr und überschlug sich. Im Anschluss blieb der Wagen auf dem Dach liegen. Der Verletzte konnte sich aber aus dem völlig zerstörten Polo befreien und über sein Mobiltelefon Hilfe rufen.

Die aus Adorf anrückenden Retter verständigten daraufhin die Leitstelle, um die Unfallstelle auszuleuchten und auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. Derweil sperrten Beamte der Polizeidienststelle Korbach die Unfallstelle vorübergehend ab, nahmen den Unfall auf und rekonstruierten den Unfallhergang. 

Gegen 19.35 Uhr rückte Einsatzleiter René Kratzenberg mit drei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften an. Die Kameraden der Diemelseer Wehr leuchteten die Unfallstelle aus, reinigten die Straße von Fahrzeugteilen und Flyern und schoben den Polo auf dem Dach liegend so weit nach rechts, dass die L 3076 für den Verkehr halbseitig wieder freigegeben werden konnte.

Abgeschleppt wurde das Fahrzeug durch die Firma Heidel. Auf etwa 4000 Euro schätzen die Beamten den wirtschaftlichen Totalschaden an dem Polo. Dazu kommen noch 200 Euro für das beschädigte Abflussrohr und einen gefällten Leitpfosten.  (112-magazin)  

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 am 8.12.2018

Publiziert in Polizei
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