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DAINRODE/GEISMAR. Ein weiterer Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag zwischen Dainrode und Geismar, als eine 22- jährige Frau aus Bad Wildungen ein Überholmanöver auf der Bundesstraße 253 durchführte.

Nach Angaben der Polizei hatte die VW-Fahrerin einen Verkehrsteilnehmer überholt und anschließend die Kontrolle über ihren weißen VW Golf verloren. Dabei kam die junge Frau von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem Pkw im Straßengraben.

Gleich vier Ersthelfer hielten an, setzten den Notruf ab und leisteten Erste Hilfe. Die Besatzungen eines  Notarzteinsatzfahrzeugs, eines RTWs und eines Streifenwagens aus Frankenberg wurden alarmiert und eilten zur Einsatzstelle. Die Verunglückte konnte aus eigener Kraft den schrottreifen Pkw verlassen und wurde bei Eintreffen der Retter im RTW versorgt. Anschließend wurde sie zur Kontrolle ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht.

An dem VW Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 9000 Euro. Ein Abschleppunternehmen aus Löhlbach barg zum Schluss den Pkw und transportierte ihn ab. Als lobenswert bezeichnete die Polizei die Arbeit der Ersthelfer am Einsatzort. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 9. November 2018


Erst am Mittwoch kam es zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Dainrode und Geismar.

Link: Mit Corsa gegen Baum geprallt - Blutentnahme (7.11.2018, Fotostrecke)

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WIRMIGHAUSEN/ALBERTSHAUSEN. Am vergangenen Samstag kam es um 11.35 Uhr in Albertshausen und um 12.31 Uhr in Wirmighausen zu kleineren Gleitschirmunfällen. In Albertshausen hatte sich ein 38-jähriger Mann aus Oldenburg bei der Landung in der Nähe "Kleinersche Straße" den rechten Fuß gebrochen. Durch einen RTW wurde er ins Stadtkrankenhaus nach Bad Wildungen verbracht.

In Wirmighausen "Im Tale" hatte sich eine junge Frau aus Niederkrüchten beim Start mit dem Gleitschirm überschlagen und die Schulter ausgekugelt. Sie wurde durch eine RTW-Besatzung und den Notarzt vor Ort behandelt.(0ts/r)

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BAD AROLSEN. Für drei Menschen aus Bad Arolsen endete angebranntes Essen und eine Hilfsaktion im Krankenhaus.

Etwa 40 Einsatzkräfte der Wehren aus Arolsen und Mengeringhausen unter der Leitung von der Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, rückten um 11.42 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Große Allee aus. Vorausgegangen war eine Alarmierung durch die Leitstelle. Aufgrund der Warnstufe "F2 Y- Menschen in Gefahr" wurde die Drehleiter mitgeführt, die aber nicht zum Einsatz kam. 

Wie Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer gegenüber 112-magazin mitteilte, hatten zwei junge Männer aus einem Nachbarhaus Qualm im oberen Geschoss gesehen und die Leitstelle informiert. Doch nicht nur das, während des Anrufes drangen die beiden Männer in die Wohnung vor, öffnete die Tür und nahmen verbranntes Essen vom heißen Herd. Die 78-jährige Bewohnerin hatte zu diesem Zeitpunkt eine Schockstarre und bereits erheblich Rauchgas eingeatmet.  Feuerwehrleute rückten unter Atemschutz zum Brandherd vor, mussten aber nur noch sogenannte Nachlöscharbeiten vornehmen.

Mit drei RTWs und einem Notarzt rückten die Sanitäter an und versorgten die drei Verletzten, die sofort in das nahegelegene Krankenhaus eingeliefert wurden. Um die An-und Abfahrtswege freizuhalten, sperrte die Polizei mit einem Streifenwagen die Große Allee ab. Im Nachgang wurde das Haus mit einem Lüfter entraucht.

Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Um 12.30 Uhr konnte der Stadtbrandinspektor den Einsatz beenden. (112-magazin)

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DIEMELSTADT/WETHEN. Mit Schnittwunden und Prellungen wurde am heutigen Donnerstag ein 19-jähriger Mann aus dem Kreis Höxter in das Warburger Krankenhaus eingeliefert.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Warburger mit seinem Opel Astra gegen 7.50 Uhr die Kreisstraße 1 von Wethen in Richtung Rhoden. Bei Nebel und eingeschränkter Sicht verlor der 19-Jährige in einer Rechtskurve auf abschüssiger Strecke die Kontrolle über seinen blauen Astra, kam nach links von der Fahrbahn ab, legte eine 40 Meter lange Leitplanke flach und rutschte nach einem Überschlag einen sechs Meter tiefen Abhang hinunter. Dort kam das Auto im Laubach auf dem Dach liegend zum Stehen.

Blutend und durch Prellungen verletzt, konnte der junge Mann das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen. Ein Durchlass unter der K1 (Warburger Weg) ermöglichte dem Warburger den Ausstieg. Er rief über die Notrufnummer die Polizei an. Ein Rettungsteam brachte den 19-Jährigen nach der medizinischen Erstversorgung ins Krankenhaus. An dem zehn Jahre alten Astra entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Beamten aus Bad Arolsen mit 3500 Euro angeben. Die Leitplanke muss für 5000 Euro erneuert werden.

Die Feuerwehr wurde nicht alarmiert, weil keine Betriebsstoffe in den Laubach gelangten. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen am 11.10.2018

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Dienstag, 09 Oktober 2018 07:32

Erneut schwerer Unfall auf der Bundesstraße 253

ALLENDORF/EDER. Wenige Wochen, nachdem ein Verkehrsunfall die Ampelanlage an der B 253 außer Betrieb gesetzt hat, ereignete sich am Dienstagmorgen erneut ein Unfall an der "Viessmannkreuzung" bei Rennertehausen.

Gegen 5.25 Uhr ging bei der Polizeistation Frankenberg ein Notruf ein, der Anrufer berichtete von einem schweren Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen, zwei beschädigten Pkws und einem unfallbeteilgten IHC-Schlepper. Daraufhin wurden die Rettungsdienste alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen vor Ort wollte ein 37-Jähriger aus Richtung Battenberg kommend mit seinem silbergrauen Opel Astra in die Viessmannstraße einbiegen und übersah dabei eine 54-jährige Röddenauerin in ihrem schwarzen Ford Focus, die auf der Bundesstraße 253 in Richtung Allendorf unterwegs war. Im Kreuzungsbereich zur Viessmannstraße  kam es dann zum Zusammenstoß.

Durch den Aufprall wurde der Ford gegen einen an der Ampel wartenden Trecker geschoben, welcher durch seine massive Bauart allerdings unversehrt blieb. Unverzüglich wurden ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) drei RTWs und eine Streife der Polizeistation Frankenberg auf den Plan gerufen.

Die Notärztin konnte glücklicherweise keine schweren Verletzungen feststellen. Trotzdem wurden alle drei Beteiligten vorsorglich ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg gebracht. Die Beamten der Polizei informierte die Straßenmeisterei, um Trümmerteile aufzusammeln, Betriebsstoffe aufzunehmen und Hinweisschilder für den Verkehr aufzustellen. Ein Abschleppwagen aus Battenberg wurde ebenfalls verständigt, um den Astra zu bergen, der wohl den größten Schaden zu verzeichnen hat.

Gesichert wurde die Unfallstelle durch die Polizei. Während der Einsatzarbeiten kam es staubedingt zu Verkehrsbehinderungen auf der Bundesstraße 253. Dieser zog sich teilweise bis kurz vor Haine. Die kompletten Einsatzarbeiten dauerten etwa zwei Stunden. Die Gesamtschadenshöhe steht noch nicht fest. Ein Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 bei Rennertehausen am 9.10.2018


Bereits am 19. September ereignete sich an der Kreuzung ein Verkehrsunfall, der auch die Ampelanlage außer Betrieb setzte. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz.

Link: Karambolage auf B 253 - Rettungshubschrauber im Einsatz

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DIEMELSEE-ADORF. Zu einem medizinischen Notfall wurden die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr am Samstag gegen 15.13 Uhr gerufen.

Zu einem medizinischem Notfall im Besucherbergwerk Grube Christiane in Adorf kam es, als eine 60-jährige Besucherin des Bergwerks bei einer Führung "unter Tage" Kreislaufprobleme bekam und zusammenbrach. Umgehend nach diesem Vorfall wurde der Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Die Leitstelle alarmierte den Notarzt und einen Rettungswagen aus Korbach, sowie die Adorfer Feuerwehr zum Bergwerk. Der in Adorf stationierte Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe war zu diesem Zeitpunkt bei einem anderen Einsatz gebunden. Während die Rettungskräfte auf dem Weg zu Einsatzstelle waren, machten sich bereits Mitglieder des Knappenvereins mit einer Krankentrage auf den Weg zu der Dame.

Als das erste Feuerwehrfahrzeug an der Einsatzstelle eintraf, war die Patientin durch die Hilfe der Knappen bereits auf den letzten Metern aus dem Stollen des Bergwerks ans Tageslicht gebracht worden. Die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung und übergab die Patientin kurze Zeit später dem Rettungsdienst.

Mit etwa 20 Ehrenamtlichen und drei Fahrzeugen unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Manuel Wilke waren die Freiwilligen bis 15.45 Uhr im Einsatz.

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Freitag, 21 September 2018 17:31

Hund zugelaufen: Jagdpächter sucht Besitzer

EIMELROD. Derzeit werden die Besitzer einer Hündin gesucht. Gegen 16.50 Uhr lief der Hund am Freitagnachmittag einem Jagdpächter zu - dieser leinte das Tier an, um es zu schützen.

Die Hündin wurde auf Höhe der Schutzhütte Mühlenberg, zwischen Eimelrod und Usseln, gefunden. Das Alter des Tieres ist nicht bekannt. Laut Hundemarke kommt es vermutlich aus Willingen, eventuell handelt es sich um einen Rhodesian Ridgeback.

Da das Tier sich dort in Sicherheit befindet, werden die Besitzer gebeten, den Hund an besagter Schutzhütte abzuholen.

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Samstag, 08 September 2018 08:52

Reh ausgewichen - Calibra landet auf Dach

FRANKENBERG/SOMPLAR. Mit ihrem weinroten Opel Calibra ist eine 19 Jahre alte Frau aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis am Freitagabend von der Fahrbahn abgekommen. 

Wie die Polizei auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte, befuhr die junge Frau mit ihrem betagten Opel (WIT) gegen 18.30 Uhr die Landesstraße 3073 (Ruhrstraße) von Somplar in Fahrtrichtung Frankenberg. In Höhe "Hessenwald",  überquerte ein Reh die Fahrbahn, sodass die Frau aus Witten reflexartig das Lenkrad nach rechts riss, um eine Kollision mit dem Tier zu vermeiden. 

Dieses Vorhaben gelang der Dame auch, allerdings verlor sie dadurch die Kontrolle über ihren Pkw, sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum und landete mit ihren Calibra kopfüber im Straßengraben.  Eine vorbeifahrende Mitarbeiterin der Diakonie  bemerkte den auf dem Dach liegenden Pkw mit einer darin befindlichen Person. Um keine Zeit zu verlieren, setzte sie umgehend über die 112 den Notruf ab.

Unter dem Kürzel "H Klemm 1 Y" wurden die Feuerwehr Frankenberg, der Rettungsdienst mit zwei RTWs, ein Notarzt und zwei Polizeistreifen alarmiert. Während die Unfallstelle in beiden Richtungen von der Polizei gesperrt wurde, unterstützen etwa 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer David Tschirner den Rettungsdienst. Die Verletze wurde mit einem Spineboard aus dem Auto gerettet und nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Frankenberger Kreiskrankenhaus transportiert.

An dem Calibra entstand wirtschaftlicher Totalschaden; der Wagen musste abgeschleppt werden. Um 19.30 Uhr konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 7. September auf der L 3073

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FRANKENBERG. Ein Auffahrunfall auf der Landesstraße 3073 sorgte am Mittwoch gegen 11.25 Uhr für rege Einsatztätigkeiten  von Rettungsdiensten und Polizei. Insgesamt entstand an beiden Autos Sachschaden von 24.000 Euro.

Wahrscheinlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der L 3073 in Höhe der Köhlermühle. Die Fahrerin eines dunkelblauen Chevrolet krachte ungebremst auf einen vor ihr in Richtung Frankenberg fahrenden Ford Focus auf. Beide Fahrzeuge waren von Röddenau in Richtung Frankenberg unterwegs, als der Vordermann mit seinem Ford nach rechts in den Wirtschaftsweg zur Köhlermühle abbiegen wollte. Dieses Manöver erkannte die Rosenthalerin zu spät, sie wurde durch den Aufprall verletzt. 

Auch die Insassen im Ford mussten Federn lassen. Der mit fünf Personen vollbesetzte Focus mit Korbacher Kennzeichen, wurde im Heckbereich erheblich beschädigt. Die verletzten Personen konnten nach Ankunft dreier RTWs und zwei Notfalleinsatzfahrzeugen (NEF) medizinisch betreut werden. Die Fahrerin des Chevrolet war nicht ansprechbar, eine ältere Frau und ein Kind wurden ebenfalls lädiert. Mit drei RTWs wurden die Leichtverletzten in Kliniken nach Frankenberg, Korbach und Marburg transportiert

Während der Versorgung der Verletzten in der RTWs und der Unfallaufnahme durch die Beamten der Frankenberger Polizei wurde die Unfallstelle in diesem Bereich voll gesperrt. An beiden Pkws entstand Totalschaden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 5. September auf der L 3073

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DIEMELSEE-REHENEGGE. Aus bislang ungeklärter Ursache kam am heutigen Donnerstag ein Fahrer mit seinem Opel von der Straße ab und überschlug sich - die Diemelseer Feuerwehr war schnell zur Stelle und musste Rettungsschere, Spreizer und Rettungszylinder einsetzen, um den eingeschlossenen Fahrer befreien zu können. 

Die Feuerwehr

Alarmiert wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Diemelsse Adorf und der Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck um 10.50 Uhr durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Wie Einsatzleiter Thorsten Behle noch an der Unfallstelle berichten konnte, fanden die Einsatzkräfte eine im Fahrzeug eingeschlossene Person auf dem Fahrersitz vor.

Nach Absprache des Gruppenführers Markus Hesse mit dem Notarzt, wurde das Autodach von dem Corsa geschnitten. Mit dem Spineboard konnten die Einsatzkräfte den Verletzten schonend aus dem Wrack bergen und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Nachdem der Notarzt den Fahrer medizinisch versorgt hatte, wurde der 22-Jährige in das Krankenhaus nach Korbach verlegt. Parallel dazu stellten die Wehren den Brandschutz  sicher.

Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen vor Ort. Auf Anweisung der beiden Polizeibeamten sperrten die Freiwilligen die Landesstraße zwischen Adorf und dem Abzweig nach Sudeck ab und leiteten den Verkehr über das Unterdorf und weiter durch die Ortsmitte von Rhenegge um.

Die Polizei

Nach Angaben der Polizeibeamten war der 22-Jährige aus Richtung Heringhausen in Fahrtrichtung Adorf auf der Landesstraße 3078 unterwegs gewesen, als er in einer leichten Rechtskurve, etwa in Höhe der Ortschaft Rhenegge, die Kontrolle über seinen Corsa verloren hatte und nach links über die Gegenfahrbahn in eine Baumreihe gekracht war.

Dabei hatte sich der Wagen überschlagen und war im Straßengraben auf der Seite liegend zum Halten gekommen. Wie schwer die Verletzungen des 22-Jährigen sind, stand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme nicht fest. Der Sachschaden an dem Firmenwagen wurde auf 15.000 Euro geschätzt.

Der Arbeitgeber

Fürsorglich zeigte sich auch der Arbeitgeber des 22-jährigen Angestellten. Nach Bekanntwerden des Unfalls kam der Chef einer Adorfer Dentalwerkstatt persönlich zur Unfallstelle und erkundigte sich nach dem Befinden des in Kassel wohnenden Mannes. Er ließ das Fahrzeug umgehend von der Firma Straube abschleppen. Dabei unterstützte die Feuerwehr mit der Seilwinde des GW-L2 TH fachmännisch den Abschleppdienst.

Um 12.10 Uhr konnte der Einsatz für alle Beteiligten beendet werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Opel Corsa am 9. August 2018

Publiziert in Feuerwehr
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