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Samstag, 24 Februar 2018 10:13

Feuerwehr, Retter und Hubschrauber im Einsatz

WINTERBERG/KÖLN/MARBURG. Zu einer Verlegung eines Patienten in eine Marburger Klinik, landete am Freitag Abend gegen 18.50 Uhr der Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln in Winterberg. Die Kameraden der Feuerwehr Winterberg leuchteten dazu den Kirmesplatz unmittelbar vor der Feuerwache aus und machten dadurch erst die Landung der Kölner Luftretter so spät Abends möglich. Mit im Einsatz war ein RTW der Rettungswache Winterberg der die Crew abholte und anschließend vom Krankenhaus mit dem Patienten wieder zum Hubschrauber brachte.

Wenig später, nach Eintreffen des RTW hob der Hubschrauber wieder ab in Richtung Marburg. (uwa/112-magazin)
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BURGWALD-BOTTENDORF.  Auf etwa  250.000 Euro beziffert die Polizei den Sachschaden an dem landwirtschaftlichen Anwesen in Bottendorf, bei dem eine Scheune bis auf die Grundmauern durch ein Feuer zerstört wurde. Bemerkt hatten Anwohner den Brand am Sonntag gegen 11.26 Uhr - die Leitstelle alarmierte mit dem Stichwort "F2, Mühlenweg, brennt Scheune" die Wehren der Gemeinde Burgwald. Bei Eintreffen des Einsatzleiters Francisco Ayora Escandell wurde die Alarmstufe auf "F3, Großfeuer" erhöht, sodass die Wehren aus Frankenberg, Wiesenfeld und Birkenbringhausen laut Plan nachalarmiert werden konnten.

Wie Polizeihauptkommissar Jörg Dämmer in einer Presseerklärung mitteilte, kann ein technischer Defekt als Ursache für den Brand nicht ausgeschlossen werden. Neben zahlreichen Maschinen, einem Schlepper, Strohballen, Holz und Gerätschaften, die sich im Inneren der Scheune befanden, wurde auch die Photovoltaikanlage, die sich auf dem Dach befand, ein Raub der Flammen.

Glücklicherweise wurden bei dem Feuer, das von Anwohnern gemeldet worden war, weder Tiere noch Menschen verletzt.  Etwa 150 Einsatzkräfte von Polizei, Rettungswesen, THW und Feuerwehr waren nach Angaben von Francisco Ayora Escandell am 18. Februar im Einsatz. Die letzten Einsatzkräfte verließen am frühen Montagmorgen erschöpft die Brandruine im Mühlenweg. (112-magazin)

112-magazin.de berichtete zuerst am Sonntag über den Brand in Bottendorf.

Link: Scheunenbrand in Bottendorf - Wehren, Retter und THW im Einsatz (18.02.2018, mit Fotostrecke)

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BOTTENDORF. Ein Feuer auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Mühlenweg rief die Wehren aus Frankenberg und der Großgemeinde Burgwald auf den Plan, nachalarmiert wurde der Atemschutz-Gerätewagen aus Korbach. Gegen 11.26 Uhr wurden die Wehren durch die Leitstelle  Waldeck-Frankenberg alarmiert. Auch die Drehleiter aus Frankenberg kam zum Einsatz.

Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften rückten die Wehren unmittelbar nach der Alarmierung in den Mühlenweg ein. Dort stand eine etwa 2000 Quadratmeter große Scheune in Vollbrand. Einsatzleiter Francisco Ayora Escandell ließ umgehend eine Wasserversorgung aufbauen, um ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern. Mit einer Wassersperre gelang den Freiwilligen dieser Akt hervorragend. Einsatzkräfte gingen mit etlichen B-Rohren in Stellung und versuchten das Feuer von verschiedenen Seiten zu löschen. Unterstützt wurden die Arbeiten durch die Drehleiter der Feuerwehr Frankenberg. Die Bundestraße 252 in der Ortsdurchfahrt von Bottendorf musste zwischen der Kreuzung nach Frankenberg und dem Dorfgemeinschaftshaus gesperrt werden.

Das Feuer in der Scheune, das immer wieder Nahrung durch abgestellte Maschinen, Strohreste und gelagertes Holz erhielt, ließ ein Eindringen der Brandschützer in das Gebäude aufgrund starker Hitze nicht zu. Erst Stunden später, nachdem das THW-Frankenberg mit Radlader, Lkw und Gerätekraftwagen sowie der Ladekran des THW aus Bad Wildungen angerückt waren, konnten die Einsatzkräfte unter Atemschutz näher vorgehen. Stück für Stück wurde das Gebäude von Mitarbeitern des THW abgerissen und begleitet von Einsatzkräften der Feuerwehr abgelöscht, bis am späten Abend auch das letzte Glutnest dem Wasser weichen musste. Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell kehrte erst am Montagmorgen um 7.30 Uhr von der Einsatzstelle zurück.

Polizei und Rettungswagen waren zur Brandabsicherung vor Ort. Ein Verpflegungszug des DRK war ebenfalls im Einsatz um die Freiwilligen mit Essen und Trinken zu versorgen. Tiere befanden sich nach Auskunft eines Brandschützers nicht im Gebäude. Auch Menschen wurden nicht verletzt. Bürgermeister Lothar Koch machte sich während der Löscharbeiten ein Bild von der Lage und sprach dem Besitzer der völlig zerstörten Scheune Mut zu.

Über die Schadenshöhe liegen derzeit keine Angaben vor. Brandermittler der Kripo haben die Arbeit aufgenommen.  (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Zu einem Rettungseinsatz wurden am Donnerstagvormittag der Rettungsdienst, eine Polizeistreife und die Arolser Feuerwehr gerufen. 

Wie Einsatzleiter Gordon Kalhöfer gegenüber 112-magazin.de auf Nachfrage berichten konnte, wurden die Einsatzkräfte um 9.27 Uhr alarmiert um eine Wohnungstür im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Großen Allee zu öffnen. Vorausgegangen waren Hilferufe einer 89-jährigen Frau, die im Flur ihrer Wohnung gestürzt war und sich aus eigener Kraft verletzungsbedingt nicht selbständig fortbewegen konnte. Eine Nachbarin hatte die Hilferufe der verletzten Frau gehört und den Rettungsdienst verständigt.

Nach Angaben der Polizei wurde die Tür von den Freiwilligen mit einem Dietrich schonend geöffnet, so dass ein Rettungsteam die Erstversorgung bei der Seniorin durchführen konnte. Mit einer Trage wurde die alte Dame zum RTW transportiert und in das Bad Arolser Krankenhaus gebracht. Sowohl die Streifenwagenbesatzung, als auch die acht Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten nach getaner Hilfeleistung den Rückweg antreten. (112-magazin)

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Mittwoch, 07 Februar 2018 18:23

Rettungsdienst attackiert - Polizei bespuckt

KASSEL. Am gestrigen Dienstagnachmittag verletzte ein 21-jähriger Flüchtling, der als hilflose Person im Kasseler Stadtteil Unterneustadt von einem Passanten gemeldet worden war, die Besatzung des anschließend eingesetzten Rettungsdienstes. Ohne Vorwarnung griff der aggressive, berauschte junge Mann den Rettungsdienst an und verletzte sowohl die 23 Jahre alte Sanitäterin als auch den 31 Jahre alten Sanitäter.

Die beiden Mitarbeiter des Rettungsdienstes mussten sich selbst im Krankenhaus ambulant behandeln lassen und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Auch die eingesetzten beidenS treifenteams des Polizeireviers Ost mussten sich den Aggressionen stellen. Sie brachten den in einer Flüchtlingseinrichtung im Landkreis Kassel wohnenden Mann ins Polizeigewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlief.

Wie die eingesetzten Polizisten berichten, ereignete sich der Vorfall gegen 16.30 Uhr. Der Rettungsdienst war in den Pulvermühlenweg, Ecke Sommerweg gerufen worden, da ein Passant einen hilflosen jungen Mann gemeldet hatte. Die Sanitäter trafen den Regungslosen in einem dortigen Gebüsch an und weckten ihn. Auf die Fragen nach seinem Wohlergehen und Namen, begann der Mann sofort loszuschlagen. Nach mehreren Fehlschlägen trafen seine anschließenden Tritte die beiden Sanitäter. Der Passant, der den Notruf abgesetzt hatte, versuchte auch noch beruhigend auf den hoch aggressiven Mann einzuwirken. Dabei zerriss seine Jacke, weil auch der Passant von ihm angegriffen wurde.

Erst den hinzugerufenen Beamten gelang es, den 21-Jährigen zu bändigen und ins Gewahrsam zu bringen. Über die gesamte Einsatzdauer, auch auf der Fahrt ins Gewahrsam, gebärdete sich der junge Mann sehr aggressiv, schlug und trat um sich und spuckte noch mehrfach in den Funkwagen. Er muss sich nun wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und dem seit 2017 neuen Paragrafen 114 StGB "Tätlicher Angriff aufVollstreckungsbeamte" zu denen auch Rettungssanitäter gehören, verantworten. (ots/r)

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HILDFELD. Am Abend des 4. Februar kam es im Winterberger Ortsteil Hildfeld zu einem Einsatz der Wehren. Gegen 18.15 Uhr wurden die Löschgruppe Hildfeld, der Löschzug Niedersfeld, der Drehleiterwagen aus Winterberg sowie ein RTW aus dem Hochsauerlandkreis zu einem Gebäudebrand in Hildfeld alarmiert. Die Einsatzstelle wurde durch die Polizei abgesperrt.

Nachdem die Einwohner in ein Nachbarhaus evakuiert wurden, drangen Kameraden unter Atemschutz mit Hilfe einer Wärmebildkamera in das Gebäude vor um den Brandherd ausfindig zu machen. Vor Ort konnte man sich nicht auf eine genaue Ursache des Brandgeruches festlegen, nach Angaben von Jens Vogelsang, dem Hildfelder Wehrleiter, konnte man auch durch die spätere Unterstützung durch einen hinzugezogenen Schornsteinfeger sowie einen Techniker der RWE keinen Brandherd ausfindig machen.

Nach ungefähr 1,5 Stunden rückten die Feuerwehr und die Retter mit rund 33 Einsatzkräften wieder ab.

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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Mit ihrem up von der Fahrbahn abgekommen, ist eine 45-jährige Frau aus der Großgemeinde Vöhl auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle - die Arolser Polizei regelte auf der Landstraße den Verkehr und nahm den Unfall auf.

Notarzt, Feuerwehr, Polizei und eine RTW-Besatzung waren am Dienstagmittag im Einsatz um der Verunglückten zu helfen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Frau aus Richtung Bad Arolsen kommend die Landstraße in Fahrtrichtung Mengeringhausen, als sie mit ihrem silberfarbenen VW in Höhe des Edeka-Marktes nach rechts von der Fahrbahn abkam, durch den Graben fuhr und sich anschließend überschlug.

Gegen 13 Uhr alarmierte die Leitstelle die örtlichen Feuerwehren, die mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften rasch zur Stelle waren. Wie Einsatzleiter Dennis Kastenhuber gegenüber 112-magazin.de an der Einsatzstelle mitteilen konnte, wurde das auf der Seite liegende Fahrzeug abgestützt und die Frau dem Rettungsdienst übergeben.

Nach der medizinischen Erstversorgung im RTW durch den Notarzt wurde die 45-Jährige zur Beobachtung in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Der up hatte einen kurzen Weg zur Werkstatt: Das Fahrzeug wurde wieder aufgerichtet und zu einem etwa 100 Meter entfernten Volkswagenbetrieb geschoben.

Über die Schwere der Verletzungen bei der 45-Jährigen lagen zum Unfallzeitpunkt keine Erkenntnisse vor. Der Einsatz wurde um 13.26 Uhr beendet.

Link: Unfallstandort Landstraße Mengeringhausen

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Dienstag, 09 Januar 2018 08:11

Unfall: Goßbergstraße wieder frei (Fotostrecke)

FRANKENBERG. Aufgehoben wurde die Sperrung in der Goßbergstraße um 19.15 Uhr, nachdem Notarzt, Rettungssanitäter, Polizei und Freiwillige der Frankenberger Feuerwehr ihren Einsatz  am Montagabend beendet hatten.

Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Unfall auf der Goßbergstraße gegen 18 Uhr, nachdem eine 87 Jahre alte Fahrerin mit ihrem roten Ford Fiesta aus Schreufa kommend in Richtung Ruhrstraße unterwegs war. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet die Seniorin in einer Rechtskurve über die Fahrbahnmitte hinaus auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem silbernen Audi zusammen, der von einer 39-jährigen Frau aus einem Frankenberger Ortsteil gesteuert wurde.

Bei dem Zusammenstoß wurden beide Personen verletzt. Während die 87-jährige Frau schwere Verletzungen erlitt und zunächst nicht ansprechbar war, kam die 39-Jährige mit leichteren Verletzungen in das nahe Krankenhaus.

Zunächst hieß es, dass eine Frau in ihrem Auto eingeklemmt worden sei, daraufhin wurde durch die Leitstelle die Feuerwehr Frankenberg alarmiert, die unter dem Stadtbrandinspektor Martin Trost mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften zur Unfallstelle ausrückten. Bei Eintreffen der Freiwilligen stellte sich schnell heraus, dass keine Personen aus ihren Autos herausgeschnitten werden mussten. Die Einsatzkräfte leuchteten die Unfallstelle aus, säuberten die Straße und streuten Ölbindemittel auf auslaufende Betriebsstoffe.

Nach Auskunft der Polizei wurde der Schaden an beiden Autos auf 5000 Euro geschätzt. Ein Frankenberger Bergungsunternehmen schleppte die völlig zerstörten Autos ab.

Link: Unfallstandort Goßbergstraße

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Donnerstag, 30 November 2017 14:28

Drei Arbeiter in Logistikhalle 39 verletzt

VOLKMARSEN. Bei einem Verladevorgang in Halle 39 der Firma BCube GmbH sind am Donnerstagmorgen drei Mitarbeiter verletzt worden - das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheit wurde eingeschaltet.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde am Donnerstag um 7.17 Uhr, die Feuerwehr Volkmarsen alarmiert. Wenige Minuten später trafen sowohl Rettungssanitäter, Polizei und die Freiwilligen in der Rudolf-Diesel Straße ein, um auslaufende Batteriesäure zu binden und die Verletzten zu versorgen. Einsatzleiter Torsten Tegethoff und 23 weitere Freiwillige streuten Bindemittel aus und entsorgten den Abfall fachgerecht. Dabei kam auch ein Trupp unter Atemschutz zum Einsatz. Die ebenfalls alarmierten Feuerwehrkräfte aus Bad Arolsen wurden auf der Einsatzfahrt nach Volkmarsen bereits abbestellt, wie Johannes Hänle gegenüber 112-magazin berichten konnte.

Nach Angaben des Betriebsleiters war ein 40-jähriger Staplerfahrer beim Entladen eines Lkws mit seinem Stapler rückwärts gefahren und hatte eine kubikmetergroße Batterie von der Gabel zur Erde fallen lassen. Dabei ergossen sich 11 Liter Säure auf den Boden. Ungeachtet der Gefahr versuchte der Wolfhager den Akkumulator aufzurichten und berührte dabei die Batteriesäure.

Zwei weitere Arbeiter (31 und 32 Jahre alt) aus Diemelstadt und Bad Arolsen atmeten giftige Dämpfe ein und klagten über Kopfschmerzen und Übelkeit. Im Nachgang wurden die Beschäftigten durch die RTW-Besatzungen mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Wie der Betriebsleiter vor Ort gegenüber 112-magazin.de berichtete, waren weder Müdigkeit noch Überarbeitung ursächlich für den Arbeitsunfall, da alle drei Mitarbeiter im Frühschichtbetrieb beschäftigt waren. 

Die Unfallaufnahme wurde durch Beamte der Polizeistation Bad Arolsen geführt.

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Donnerstag, 16 November 2017 07:05

Unfall auf B 253: Junge Frau schwer verletzt

HATZFELD/EIFA. Wahrscheinlich übersehen hat eine 23-jährige Frau aus Niestetal einen entgegenkommenden Polo während eines Überholvorgangs -  die Unfallverursacherin blieb unverletzt.

Nach Angaben der Polizeibehörde in Frankenberg ereignete sich der Vorfall am Dienstag gegen 16.55 Uhr, als die 23-Jährige mit ihrem schwarzen Audi auf der Bundesstraße 253 von Laisa in Fahrtrichtung Eifa unterwegs war. Die junge Frau setzte mit ihrem Audi zum Überholen eines Lkw´s an, ohne zu erkennen, dass sich auf der Gegenfahrbahn aus Eifa kommend, eine 19-Jährige mit ihrem schwarzen Polo näherte. Als sich die Niestetalerin auf gleicher Höhe mit dem LKW befand, erkannte sie die Situation und steuerte ihren Wagen in der Schrecksekunde nach rechts gegen den Lkw. 

Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, riss die 19-Jährige das Lenkrad ebenfalls nach rechts, sie kam dabei von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals mit ihrem Polo und kam im Feld zum Stehen. Dabei zog sich die Hatzfelderin schwere Verletzungen zu, unter anderem eine Gehirnerschütterung sowie multiple Prellungen. Ein hinzugerufener Notarzt ließ die schwerverletzte Frau nach der Erstversorgung von einer RTW-Besatzung in ein Krankenhaus transportieren, wo sie stationär aufgenommen wurde. An dem Polo entstand nach Polizeiangaben wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 10.000 Euro.

Für die Unfallverursacherin aus Niestetal ging der Unfall glimpflicher aus: Die 23-Jährige hatte an ihrem Audi einen Sachschaden von 800 Euro zu verkraften - sie blieb unverletzt. 





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