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MARSBERG. Zu einem schweren Unfall kam es am Donnerstag gegen 17 Uhr auf dem Bahnübergang in der Straße "Lange Ricke" bei Marsberg. Ein 21-jähriger Rollerfahrer stieß mit einem Regionalexpress zusammen.

Der junge Mann aus Marsberg wurde nach Angeben der Polizei bei der Kollision schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war der Marsberger trotz der abgesenkten Bahnschranken in den Gefahrenbereich gefahren. Als er vermutlich den Zug bemerkte, blieb er unmittelbar vor den Gleisen stehen. Trotzdem wurde das Kleinkraftrad vom Zug erfasst. Der Rollerfahrer wurde weggeschleudert und blieb mit schweren Verletzungen am Gleisbett liegen.

Ein Rettungshubschrauber flog den Mann in eine Unfallklinik. Aufgrund des Vorfalls erlitt der Zugführer einen Schock. Die 20 Fahrgäste aus dem Zug blieben unverletzt.Bis 18.45 Uhr musste der Bahnverkehr eingestellt werden. (ots/r)

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FRANKENBERG. Ein ungeklärter Unfallhergang am Dienstagnachmittag beschäftigt die Beamten der Polizeiwache Frankenberg - eine 75 Jahre alte Frau wurde im Bereich der Berleburger Straße von einem Pkw angefahren, es werden weitere Zeugen des Unfalls gesucht.

Nach Angaben der Polizei befuhr gegen 14.40 Uhr ein 28-jähriger Mann aus Bielefeld mit einem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Citroen Berlingo die Berleburger Straße von der Siegener Straße kommend in Richtung Am Grün. Kurz hinter dem Kreuzungsbereich der Berleburger Straße zur Auestraße überquerte die Frankenbergerin die Straße, wobei sie von dem schwarzen Citroen erfasst und zu Boden geschleudert wurde. 

Beim Aufprall auf den Asphalt verletzte sich die 75-Jährige so schwer, dass der eintreffende Notarzt einen Rettungshubschrauber anfordern musste. Mit dem Intensiv-Hubschrauber der Johanniter Unfallhilfe aus Gießen wurde die verletzte Frau in das Uniklinikum Marburg geflogen. Die Unfallstelle war in dem Bereich weiträumig durch Beamte der Polizei abgesperrt worden, um die Rettungsarbeiten nicht zu gefährden. Ein  Sachverständiger wurde zudem mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt. Den Sachschaden am Citroen schätzt die Polizei auf 1000 Euro.

Unklar ist derzeit, ob die verletzte Frau die Fahrbahn von links nach rechts oder umgekehrt überqueren wollte. Hier werden weitere Zeugen gesucht, die sich unter der Rufnummer 06451/72030 bei der Polizei in Frankenberg melden können.  (112-magazin.de) 

Link: Unfallstandort am 25. August 2020 in Frankenberg.

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FRANKENBERG/GEISMAR. Drei eingeklemmte Personen, ein völlig demolierter Volkswagen und ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten, Polizeikräften und Rettern sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Sonntagmorgen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Ebenfalls im Einsatz war der Rettungshubschrauber Christoph Gießen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand war gegen 2.30 Uhr ein Frau (63) aus Löhlbach mit ihrem grünen Polo von Allendorf (Hardtberg) auf der L 3332 in Richtung Geismar unterwegs. Am Abzweig zur Bundesstraße 253 kam die Frau aus bislang nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Polo durchfuhr einen Graben, überquerte die Bundesstraße, überschlug sich mehrmals und kam auf dem Dach zum Liegen. Zwei Mitinsassen (31 und 35 Jahre) sowie die Fahrerin selbst wurden dabei im Auto eingeklemmt. 

Um 2.34 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein. Gemeldet wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeschlossenen Personen im Unfallauto. Umgehend rückten die Feuerwehren aus Frankenberg und Geismar zur Unfallstelle aus. Insgesamt 30 Freiwillige unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost koppelten mit der Polizei. Straße absperren, Unfallstelle ausleuchten, den Pkw auf die Seite drehen, diesen abstützen, um eine Rettung der eingeklemmten Personen zu ermöglichen, waren Tätigkeiten, die parallel liefen. Auch eine Rettungsplattform wurde aufgebaut.

Nach Absprache mit den Notärzten setzte die Feuerwehr hydraulisches Schneidwerkzeug ein. Schnell war klar, dass die eingeklemmten Personen schwere Verletzungen davongetragen haben. Zunächst wurde die 63-Jährige aus dem Wrack geschnitten und mit einem RTW ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Eine weibliche Mitfahrerin (35) aus Frankenau kam nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus nach Bad Wildungen. Für einen 31-jährigen aus einem Frankenberger Ortsteil musste ein Rettungshubschrauber angefordert werden. Der Intensivtransporthubschrauber aus Mittelhessen landete etwa 80 Meter neben dem Unfallfahrzeug auf der B253, nahm den 31-Jährigen auf und flog den Schwerverletzten nach Marburg ins Klinikum.

Den Sachschaden am grünen Polo schätzt die Polizei auf 1500 Euro. Der Streckenabschnitt musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsarbeiten für den Verkehr gesperrt werden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B 253 bei Geismar am 23. August 2020.

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DIEMELSEE. Die Kontrolle über sein Motorrad verloren hat am Montagabend ein Kradfahrer aus Paderborn - Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten bis zum Eintreffen einer RTW-Besatzung.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der 62-Jährige mit seiner im Kreis Paderborn zugelassenen BMW gegen 19 Uhr die Landstraße 912 von Helminghausen (NRW) kommend in Richtung Heringhausen (Hessen). Im Bereich der Sperrmauer stürzte der Biker aus bislang unbekannten Gründen und zog sich multiple Verletzungen zu. Eine RTW-Besatzung aus Adorf traf noch vor der Hochsauerländer Polizei am Unfallort ein und übernahm den Patienten. Mit schweren Verletzungen wurde der Mann ins Krankenhaus gebracht. An der BMW war ein Schaden am Motorblock entstanden.

Für die Rettungsmaßnahmen musste die Strecke über die Sperrmauer etwa 45 Minuten gesperrt werden. (112-magazin.de)

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OLSBERG. Am Sonntag wurden Rettungskräfte gegen 6.50 Uhr zu einer augenscheinlich betrunkenen Person in die Hüttenstraße gerufen. Der Mann lag in einer Böschung und war nicht bei Bewusstsein.

Als die Rettungskräfte nach dem Ausweis der Person suchten, zog diese plötzlich eine Schusswaffe und bedrohte der Rettungswagenbesatzung. Die Sanitäter zogen sich zurück und der Mann floh in Richtung Gierskoppbach.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit Unterstützung des Polizeihubschraubers verlief erfolglos. 

Der Mann wird wie folgt beschrieben.

  • etwa 25 Jahre alt
  • ungefähr 1,65 Meter groß
  • helle Jeans
  • schwarzer Kapuzenpulli
  • schmale Figur
  • schwarze Haare
  • leichter Kinnbart und Schnauzer
  • blass
  • spricht Deutsch 

Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200. (ots/r)

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SOMPLAR/FRANKENBERG. Mit ihrem blauen Audi A3 ist am Montagabend eine 21-jährige Frau aus Frankenberg in Höhe der Meiserburg verunglückt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war die 21-Jährige gegen 17.20 Uhr, von Somplar kommend, in Richtung Frankenberg (L3073) unterwegs gewesen. In Höhe der Meiserburg kam ihr Pkw ausgangs einer Rechtskurve nach links auf die Bankette, touchierte eine Leitplanke, durchfuhr einen Flutgraben und blieb nach einem Überschlag auf dem Dach liegen. Nachdem sie sich selbstständig aus dem Unfallwagen befreit hatte, rückten die Ersthelfer an. 

Zunächst waren die Ersthelfer davon ausgegangen, die Frau sei aus dem Auto geschleudert worden, dies bestätigte sich aber nicht. Vielmehr konnte die Frau die Unfallstelle nach einem Check durch den Rettungsdienst unverletzt verlassen. Ihr älterer Audi musste von der Firma AVAS mit Totalschaden abgeschleppt werden. Auf 2000 Euro schätzen die Beamten den Sachschaden am Pkw, etwa 100 Euro kostet das Richten der Leitplanke. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Mit ihrer BMW ist im kurvenreichen Gebiet der Kreisstraße 126 am Sonntag eine 59-jährige Frau verunglückt. Die Bikerin kam nach der Erstbehandlung durch die Notärztin ins Krankenhaus nach Frankenberg. Ihre Maschine wurde abgeschleppt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Frau aus Eschweiler (Städteregion Aachen) gegen 16.15 Uhr die Kreisstraße von Rengershausen nach Frankenberg. In einer scharfen Linkskurve verlor die 59-Jährige die Kontrolle über ihre blaue FGS 700 und rutsche nach rechts in den Straßengraben. Ihr Partner, der vorausgefahren war, erkannte die Situation, leistete umgehend Erste Hilfe, setzte den Notruf bei der Leitstelle ab und sicherte die Unfallstelle.

Bis zum Eintreffen der Retter und der Polizei vergingen nur wenige Minuten. Nach der medizinischen Erstbehandlung durch die Notärztin des DRK wurde die Frau aus Eschweiler ins Krankenhaus transportiert. Die BMW wurde von der Firma AVAS aufgeladen und abgeschleppt.  Auf etwa 1500 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an der BMW.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort K 126 zwischen Frankenberg und Rengershausen am 5.7. 2020.




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WALDECK-FRANKENBERG. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Korbacher Kreishaus hat der für den Rettungsdienst im Landkreis Waldeck-Frankenberg zuständige Dezernent, Erster Kreisbeigeordneter Karl-Friedrich Frese, Marek Engel zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OLRD) ernannt.

Der OLRD bildet bei größeren Schadenslagen ab fünf Schwerverletzten oder Schwererkrankten zusammen mit einem Leitenden Notarzt die Einsatzleitung des Rettungsdienstes und koordiniert dabei die notwendigen Hilfsmaßnahmen. Die Ernennung ist verbunden mit der Berufung zum Ehrenbeamten des Landkreises. "Damit soll das besondere Treueverhältnis des Amtsinhabers unterstrichen, aber auch die Wertschätzung für seine Tätigkeit zum Ausdruck gebracht werden", betonte der Erste Kreisbeigeordnete.

Marek Engel sei im Landkreis der bislang 20. Organisatorische Leiter Rettungsdienst im aktiven Dienst. Man bemühe sich, ein flächendeckendes Netz aufzubauen, damit der jeweils nächste OLRD ohne zeitliche Verzögerung zum Ort des Geschehens gelangen könne. Zwar gebe es auch ein Bereitschaftssystem, das eine jederzeitige Einsatzbereitschaft möglich mache. In der Praxis habe es sich jedoch gezeigt, dass in der Regel auch diejenigen Organisatorischen Leiter, die keine Bereitschaft haben, aber näher zum Schadensort wohnen, einsatzbereit seien.

Dr. Rudolf Alexi, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis und auch Leitender Notarzt, unterstrich, wie wichtig die Unterstützung des Einsatzleiters durch eine Fachkraft wie den OLRD ist. "Wir haben pro Jahr etwa sieben bis acht Großschadensereignisse im Landkreis und unser System hat sich dabei bestens bewährt. Denn die Kooperation des Notarztes mit einer Rettungsdienstfachkraft am Unfallort trägt unzweifelhaft zu einer schnellen und effizienten Versorgung der Unfallopfer bei."

Marek Engel durchlief die Ausbildungen zum Rettungssanitäter, zum Rettungsassistenten und zum Notfallsanitäter. Heute arbeitet er hauptamtlich als Lehrkraft der Malteser Rettungsdienstschulen in Wetzlar und für den Rettungsdienst "promedica" an den Standorten Waldeck-Sachsenhausen und Vöhl-Herzhausen. Nebenberuflich studiert Marek Engel Medizinpädagogik. Er betrachte die Berufung als große Ehre und freue sich auf seine neue Aufgabe, so Engel bei der Übergabe der Ernennungsurkunde.

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 12. Juni auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen - ein Motorrad war in einen abbiegenden Pkw gefahren, drei Menschen wurden verletzt.

Die 53-jährige Fahrerin eines schwarzen Ford C-Max befuhr am Freitagabend die B236 von Osterfeld kommend in Richtung Allendorf. Kurz vor dem Ortseingang setzte sie den Blinker, um nach links in einen Feldweg abzubiegen. Zur selben Zeit näherte sich eine schwarze Triumph, gesteuert wurde diese von einem 61-jährigen Fahrer aus Münchhausen, auf dem Sozius seine 54-jährige Ehefrau. Als die Fahrerin des Ford nach links abbog, übersah sie das zweifach besetzte Motorrad aus Richtung Allendorf kommend; es kam zum Zusammenstoß.

Bei dem Unfall erlitten die beiden Biker schwere Verletzungen, die Fahrerin des C-Max wurde leicht verletzt. Gegen 18 Uhr eilten ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg, drei RTWs und zwei NEF zur Einsatzstelle. Noch während medizinischer Versorgung vor Ort wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Unfallstelle nachgefordert. Anschließend wurden die Fahrerin des Fords, so wie der Fahrer der Triumph in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht, die Ehefrau des Motorradfahrers wurde mittels Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Marburg geflogen.

Während der medizinischen Versorgung der Verletzten war die B236 voll gesperrt. Geborgen wurden beide Fahrzeuge vom Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. An dem Ford der Allendorferin (KB) und am Motorrad (MR) entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro. (112-magazin)

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WALDECK/EDERSEE. Zu einem Tauchunfall kam es am heutigen Dienstagmittag im Edersee - ein Rettungshubschrauber wurde angefordert.

Wie die Polizei mitteilt, waren gegen 12.50 Uhr, drei Männer in der Tauchzone 1 des Edersees am Bericher Denkmal in etwa 10 Meter Tiefe tauchen, als ein 68-Jähriger Probleme mit seinem Trockentauchanzug bekam und auftauchen musste.

An der Wasseroberfläche angekommen, wurde er kurzzeitig bewusstlos und konnte von seinen Begleitern an Land gebracht werden. Dort kam er wieder zu Bewusstsein und wurde vom herbeigerufenen Notarzt versorgt. Anschließend verbrachte ihn der Rettungswagen in das Korbacher Stadtkrankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht.

Ein vorsorglich bestellter Rettungshubschrauber konnte wieder abdrehen, die Unfallursache ist unklar, die Ermittlungen dazu dauern an. (ots/r)

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