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Donnerstag, 07 Juni 2018 17:58

Säugling im Auto - Polizei schlägt Scheibe ein

PADERBORN. Die Polizei hat am Donnerstagmittag einen Säugling aus einem Auto befreit, der von seinen Eltern auf einem Parkplatz trotz der Hitze im Fahrzeug zurückgelassen worden war. Das Kind wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Gegen 13.55 Uhr war die Polizei über den Vorfall informiert worden nachdem ein Zeuge das schreiende Baby in dem Auto bemerkt hatte. Der Pkw war in der prallen Hitze bei knapp 35 Grad im Schatten auf dem Parkplatz eines Möbelhauses an der Senefelder Straße abgestellt worden.

Trotz mehrfacher Durchsagen in dem Geschäft hatte sich niemand zu dem Auto begeben, um das vier Monate alte Kind zu befreien. Als eine Streifenwagenbesatzung rund fünf Minuten später an dem Auto eintraf, entschlossen sich die Beamten eine Seitenscheibe des Autos einzuschlagen, um das stark schwitzende Mädchen aus dem Auto zu holen. Sanitäter eines gleichzeitig angeforderten Rettungswagens behandelten den Säugling und brachten ihn für weitere Untersuchungenin ein Krankenhaus.

Kurz vor Eintreffen des Rettungswagens erschienen auch die Eltern an ihrem Auto. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Aussetzung und der Körperverletzung eingeleitet.  (ots/r)

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KORBACH. Eine schwerverletzte Person und 12.000 Euro Gesamtschaden sind das Ergebnis einer Kollision auf der Bundesstraße 252 zwischen Berndorf und Korbach.

Am Dienstag, um 17.02 Uhr, wurden die Beamten der Polizeistation Korbach zu einem Unfall stadtauswärts gerufen. Bei Eintreffen der Beamten am Unfallort waren sowohl der Notarzt, als auch ein Rettungsteam bereits vor Ort.

Was war geschehen?

Eine 35-jährige Frau aus Twistetal befuhr mit ihrem 5er BMW die Bundesstraße 252 von Berndorf in Fahrtrichtung Korbach, als ihr ein grüner VW-Caddy aus der Kreisstadt entgegenkam. Der 45-jährige Fahrer des Caddy ordnete sich vorschriftsmäßig links ein, um von der B 252 auf die B 251 nach Willingen einzubiegen. Dabei übersah der in Medebach wohnende VW-Fahrer die Frau in ihrem BMW, sodass es zur Karambolage auf der Straßenmitte kam.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Aufprall so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. An dem BMW entstand ein Schaden von 7000 Euro, der Schaden an dem Caddy wurde von der Polizei auf 5000 Euro geschätzt.

Mit schweren Verletzungen wurde die Frau aus Twistetal in das Korbacher Krankenhaus transportiert.  (112-magazin)

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WILLINGEN/BONTKIRCHEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Sonntagmorgen auf der Landesstraße zwischen Willingen und Bontkirchen - der Rettungshubschrauber "Christoph Gießen" wurde angefordert.

Für einen 61-jährigen Mann aus Bontkirchen endete die Fahrt auf seinem Roller abrupt um 5.50 Uhr, auf der Landesstraße  3393 am Abzweig nach Schwalefeld. Der Rollerfahrer war mit seiner Honda aus Richtung Bontkirchen in Fahrtrichtung Willingen unterwegs. Ein aus Richtung Willigen herannahendes Taxi bog in dem Moment nach links in die Straße "Am Schwalefelder Treis" ein und übersah den vorfahrtsberechtigten Rollerfahrer. Dabei kam es zum Zusammenstoß - der Bontkirchner krachte mit seiner Maschine gegen den rechten Kotflügel, wurde aus der Sitzbank gehoben, knallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe des Opels und kam auf dem Asphalt zum Liegen. Über die Notrufnummer 110 wurde die Polizei alarmiert, die noch während der Anfahrt in weiser Voraussicht einen Notarzt und eine RTW-Besatzung vom DRK zur Unfallstelle schickte. 

Schnell stellte sich heraus, dass die Verletzungen des 61-Jährigen schwer waren, obwohl er einen Helm getragen hatte. Noch während der notärztlichen Versorgung wurde der Intensivtransporthubschrauber "Christoph Gießen" angefordert, der gegen 6.30 Uhr auf einer Wiese direkt neben der L 3393 landen konnte. Um Punkt 7 Uhr stieg der Rettungshubschrauber in Richtung Süden wieder auf und brachte den Schwerverletzten in eine Klinik. Während dieser Zeit musste die Straße für den Verkehr gesperrt werden. Eine inzwischen eingetroffene zweite Funkstreife unterstützte die Maßnahmen.

Für den Taxifahrer, der in einem Diemelseer Ortsteil wohnt, ging der Unfall glimpflicher aus. Gegenüber 112-magazin.de betonte der 31-Jährige, dass er den Rollerfahrer nicht gesehen habe. "Ich wollte mit meinem Taxi auf den Parkplatz abbiegen, da hat es gescheppert", so der Flechtdorfer, der sichtlich unter Schock stand. 

An der Honda  vom Typ "sh-mode" entstand Totalschaden. Auch das Taxi war nicht mehr fahrbereit und wird wahrscheinlich mit wirtschaftlichem Totalschaden aus der Flotte genommen werden müssen.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3393 bei Schwalefeld

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SACHSENHAUSEN/NETZE. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am heutigen Montagnachmittag auf der Bundesstraße 485 zwischen den Waldecker Ortsteilen Sachsenhausen und Netze - mehrere Personen wurden verletzt, der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beläuft sich nach Angaben der Polizei auf insgesamt 13.000 Euro.

Nach ersten Erkenntnissen befuhren zwei Pkws, darunter ein weinroter VW-Touran mit HR-Kennzeichen, hintereinander  die  Bundesstraße 485 aus Richtung Sachsenhausen in Fahrtrichtung Netze. Auf der Landesstraße 3388 näherte  sich ein Oldtimer aus Richtung Waldeck um auf die Bundesstraße nach links in Richtung Sachsenhausen abzubiegen. Während der 80-jährige Triumph-Fahrer das erste Auto noch passieren ließ, missachtete er die Vorfahrt des Mannes aus Frielendorf, der seinen Touran nicht mehr abbremsen konnte, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Pkws kam. Der grüne Triumph stand sofort in Flammen, die durch heraneilende Passanten mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpft werden konnten.

Gleichzeitig wurde der Notruf um 16.54 Uhr abgesetzt, der Polizei, Notarzt, Retter und Feuerwehr auf den Plan rief. Unter der Einsatzleitung von Andreas Przewdzing rückten 20 Freiwillige aus Waldeck und Netze an, unterstützen die Rettungskräfte, leiteten den Verkehr um und sperrten die Straße in Richtung Netze ab. Mit dem Löschfahrzeug wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Des Weiteren wurde die Batterie an dem grünen Oldtimer abgeklemmt und auslaufendes Benzin mit Ölbindemittel abgestreut. Weiterhin halfen die engagierten Brandschützer bei der Bergung der beiden, nicht mehr fahrbereiten Autos, die durch das Bergungsunternehmen Heidel abgeschleppt werden mussten und säuberten die Straße von umherliegenden Fahrzeugteilen und Glassplittern. Um 18.10 Uhr konnte der Einsatz für die Freiwilligen beendet werden.

Das älter Ehepaar (80 und 79 Jahre) aus Bad Arolsen wurde nach notärztlicher Versorgung mit einem RTW in das Krankenhaus Korbach gebracht und dort stationär aufgenommen. Wie schwer die Verletzungen sind, steht zur Stunde nicht fest. An dem grünen Triumph entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 5000 Euro.

Der Fahrer des Touran kam mit einem Schock davon und wurde nach der Erstversorgung von einer Familienangehörigen abgeholt. Wie schwer die Beifahrerin verletzt wurde, darüber liegen noch keine Informationen vor. Der geschätze Sachschaden an dem Touran beträgt 8000 Euro. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 485

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BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Wahrscheinlich hat ein Fahrfehler während einer Biketour am Samstag, zu einem Unfall auf der Bundesstraße 236 geführt. Nach Angaben der Polizei war der 56-jährige Mann aus Brilon mit seiner Honda von Bromskirchen in Richtung Allendorf unterwegs gewesen, als er um 14 Uhr die Kontrolle über sein Kraftrad verlor, mit dem Hinterrad auf die Bankette kam und in den Graben rauschte.

Nachfolgende Passanten kümmerten sich um den Verletzten und riefen über die Notrufnummer Polizei und Rettungsdienste hinzu. Nach der Erstversorgung wurde der Briloner mit leichten Verletzungen in das Kreiskrankenhaus nach Frankenberg transportiert. Die Schadenshöhe gaben die Beamten der Polizeistation Frankenberg mit 1000 Euro an.  (112-magazin) 


Weitere drei Verkehrsunfälle ereigneten sich am Samstag im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Link: Drei Motorradunfälle im Landkreis Waldeck-Frankenberg, Hubschrauber im Einsatz (7. April 2018)

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STORMBRUCH/EDERBRINGHAUSEN/HERZHAUSEN.  Trotz eindringlicher Warnung der Polizei die Motorradsaison behutsam zu beginnen, kam es am heutigen Samstag zu mehreren Unfällen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Dabei wurden drei Motorradfahrer verletzt. Ein Hondafahrer aus Korbach musste mit einem Rettungshubschrauber von der Bundesstraße 252 bei Ederbringhausen in die Klinik nach Kassel geflogen werden.

Zwischen Vöhl und Herzhausen

Der erste Unfall ereignete sich am Nachmittag auf der Strecke zwischen Herzhausen und Vöhl. Wahrscheinlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit dazu, dass der 65-jährige Kradfahrer in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine verloren hatte und stürzte. Das Motorrad, eine blaue R 1200 GS wurde unter der Leitplanke eingeklemmt und musste von der Firma Heidel aus Korbach abtransportiert werden. Der in Marburg wohnende Mann wurde  ärztlich versorgt und anschließend in das Stadtkrankenhaus Korbach eingeliefert. Eine Polizeistreife aus Korbach nahm den Unfall auf.

Bundesstraße 252

Kurze Zeit später, gegen 16.15 Uhr, erreichte die Polizeidienststelle Frankenberg die Nachricht, dass  ein Motorradfahrer auf der Bundesstraße 252 in der Nähe zum Abzweig nach Ederbringhausen verunglückt sei. Da zunächst unklar war, wie schwer der Mann verletzt ist, wurden ein Notfalleinsatzfahrzeug und ein RTW zur Unfallstelle beordert. Alarmiert wurden die Feuerwehren aus Ederbringhausen und Orke mit insgesamt 14 Einsatzkräften um 16.44 Uhr durch die Leitstelle. Unter der Leitung von Timo Scheffel wurde in Absprache mit der Polizei, die mit zwei Einsatzfahrzeugen anrückten, die Unfallstelle gesichert und die Straße halbseitig gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen war ein 56-jähriger Hondafahrer mit seiner silbergrauen Maschine aus Richtung Herzhausen in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs gewesen. In einer langgezogenen Linkskurve kam der Korbacher mit seinem Krad nach rechts auf die Bankette, streifte eine Leitplanke und wurde über die Schutzplanke in einen feuchten Wiesengrund geschleudert, während die 1100 CBR linksseitig an der Leitplanke führerlos weiterfuhr, bis sie umstürtzte. Der eintreffende Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an. Um 17 musste die Straße für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden um den Verletzten nach Kassel in das Klinikum abtransportieren zu können.

Zwischen Bontkirchen und Stormbruch

Glimpflicher ging ein Motorradunfall auf der Gemeindestraße zwischen Bontkirchen und Stormbruch ab. Ein junger Mann aus Brilon befuhr die Gemeindestraße vom Abzweig der L 3393 in Richtung Stormbruch und kam infolge eines Fahrfehlers in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Die 450er Honda landetet im Graben, der Fahrer wurde leicht verletzt. Eine Polizeistreife aus Korbach nahm den Unfall auf. Notarzt und eine RTW-Besatzung aus dem Hochsauerland versorgten den Hondafahrer. Die Maschine war nicht mehr fahrbereit und musste abtransportiert werden. (112-magazin)

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BRINGHAUSEN/REHBACH. Starke Winde haben am Donnerstagmittag einen jungen Surfer im Edersee in Not gebracht - der Wassersportler kenterte mit seinem Surfbrett und musste gerettet werden.

Um 12.12 Uhr wurden die Wehren Hemfurth und Bringhausen durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Mit 15 Einsatzkräften rückten die Freiwilligen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam zur Einsatzstelle aus - ebenso die Wasserschutzpolizei Edersee und zwei Teams vom Deutschen Roten Kreuz.

Was war geschehen?

Ein 18-jähriger Wassersportler war in der Bringhäuser Bucht in den Edersee gestiegen um zu Surfen. Starke Winde ließen jedoch schnell die Kräfte schwinden, sodass der junge Mann in Richtung Scheid abgetrieben wurde. Ein weiterer Surfer hatte die Situation erkannt und setzte sich mit seinem Surfbrett und einem Paddel in Bewegung um den mittlerweile unterkühlten Wassersportler zu retten. Gemeinsam erreichten die beiden Männer das rettende Ufer, dort übernahmen die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Verletzten und setzten mit dem Mehrzweckboot nach Rehbach über. Rettungskräfte des DRK nahmen den unterkühlten Sportler in Empfang und brachten ihn vorsorglich in das nächstgelegene Krankenhaus. (112-magazin) 

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VOLKMARSEN/EHRINGEN. Alarmiert wurden die Wehren am Donnerstagabend, weil eine Explosion in einem Einfamilienhaus in der Unterstraße die Stille zerissen hatte. Rauchschwaden drangen aus dem Haus, eine schwerverletzte Personen lag auf dem Vorplatz und wurde von einem ebenfalls verletzten Familienangehörigen reanimiert. Vorausgegangen war eine Geburtstagsfeier im Keller des Hauses.

Dieses Bild (siehe Video) bot sich den Wehren aus Ehringen, Lütersheim, Viesebeck und Volkmarsen, sowie den Rettungskräften des DRK, die mit sieben RTWs in Ehringen eintrafen, nachdem die Leitstelle um 18.04 Uhr, den Alarm ausführte. Insgesamt 80 Einsatzkräfte waren an den Rettungs- und Löschaktionen in Ehringen beteiligt. Ausgearbeitet hatten die Übungsanlage die Wehrführer, die gemeinsam kreisübergreifend für den Ernstfall üben konnten. Nur wenige Personen waren von der Übung in Kenntnis gesetzt worden.

Unter der Einsatzleitung von Manuel Henkelmann rückten die Wehren in die Unterstraße aus. Bei Eintreffen der Brandschützer wurde zügig eine Löschwasserversorgung über einen Hydranten aufgebaut. Mehrere Trupps ließ Henkelmann mit Atemschutz ausrüsten und erkundigte sich vor Ort über die Lage. Hier wurde ihm mitgeteilt, dass sich mindestens acht Personen im Haus befinden, die mehr oder weniger schwere Verletzungen aufwiesen, darunter auch Verbrennungen.

Unter Atemschutz und gegenseitiger Sicherung drangen mehrere Trupps in das Gebäude ein und wurden im Keller fündig. Nachdem insgesamt acht Personen aus dem Haus gerettet werden konnten, wurden mit Hochdruck Löschaktionen durchgeführt und das gesamte Haus durchsucht. Wie wichtig diese Entscheidung war, konnte man daran erkennen, dass weitere Personen im ersten Stock Zuflucht vor dem Feuer gesucht hatten - auch im angrenzenden Nebengebäude wurden die Freiwilligen fündig, sodass insgesamt 13 Personen zur Verletztenablage getragen wurden.

Etwa 20 Mitarbeiter des DKR nahmen den Brandschützern die verletzten Personen ab, führten die Erstversorgung durch und sorgten im Nachgang für den Abtransport zum Behandlungsplatz. Um die Übung so realitätsnah wie möglich zu gestalten, wurde eigens ein Team für Notfalldarstellungen engagiert. So wussten die Retter, welche Verletzungen zu behandeln waren.

Der Volkmarser Bürgermeister Hartmut Linnekugel war auch vor Ort um sich ein Bild von der Einsatzfähigkeit der Wehren und Retter zu machen. Übungsende war um 19.45 Uhr. (112-magazin)

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DIEMELSEE. Auch im Raum Diemelsee kam es infolge starken Schneefalls am Freitagmorgen zu einem Zusammenstoß zwischen einem Honda mit Anhänger und einem schwarzen Beetle. An beiden Autos entstand Totalschaden, der mitgeführte Anhänger wurde bei den Crash von dem CR-V abgerissen.

Eine Polizeistreife aus Korbach und zwei RTWs wurden gegen 7.30 Uhr zu einem Unfall auf der Aartalstraße bei Flechtdorf gerufen, weil drei verletzte Personen gemeldet worden waren. Bei Eintreffen der Beamten am Unfallort auf der Landesstraße 3076, bot sich ein Bild der Verwüstung. Ersten Informationen zufolge befuhr ein 56-jähriger Mann aus dem Hochsauerlandkreis mit seinem braunen Honda die Aartalstraße aus Richtung Flechtdorf in Fahrtrichtung Adorf. In einer Rechtskurve geriet der Honda nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden schwarzen VW-Beetle. Dabei wurde der Honda um die eigene Achse gedreht und nach rechts in den Straßengraben geschleudert. Sein mitgeführter Anhänger wurde bei dem Crash vom Anhängermaul abgetrennt und blieb an der Leitplanke hängen. Sowohl der Medebacher, als auch eine weitere Person, die sich zum Unfallzeitpunkt im Honda befanden, wurden verletzt, nach der Erstversorgung in das Korbacher Krankenhaus transportiert.

Für den 21-jährigen Beetlefahrer endete die Tour ebenfalls abrupt in der Unfallkurve: Der Diemelseer hatte nach Angeben der Polizei keine Chance. Ausweichen konnte der Adorfer nicht, weil Leitplanken den Weg versperrten, sodass es zur Kollision kam. Der Beetle wurde total zerstört. Beide Autos und der maullose Anhänger wurden von der Firma Heidel abgeschleppt. Auch der Adorfer wurde mit einem RTW nach Korbach ins Krankenhaus transportiert.

Wie schwer die Verletzungen der drei beteiligten Personen sind, konnte noch nicht ermittelt werden. Bis 9.10 Uhr war die Straße halbseitig gesperrt und konnte dann für den Verkehr freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 16. März 2018 auf der Landesstraße 3076

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Samstag, 24 Februar 2018 10:13

Feuerwehr, Retter und Hubschrauber im Einsatz

WINTERBERG/KÖLN/MARBURG. Zu einer Verlegung eines Patienten in eine Marburger Klinik, landete am Freitag Abend gegen 18.50 Uhr der Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln in Winterberg. Die Kameraden der Feuerwehr Winterberg leuchteten dazu den Kirmesplatz unmittelbar vor der Feuerwache aus und machten dadurch erst die Landung der Kölner Luftretter so spät Abends möglich. Mit im Einsatz war ein RTW der Rettungswache Winterberg der die Crew abholte und anschließend vom Krankenhaus mit dem Patienten wieder zum Hubschrauber brachte.

Wenig später, nach Eintreffen des RTW hob der Hubschrauber wieder ab in Richtung Marburg. (uwa/112-magazin)
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