Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: L 3073

FRANKENBERG/ALLENDORF. In das Frankenberger Krankenhaus eingeliefert werden musste am heutigen Samstag der 34-jährige Fahrer eines roten Renault.

Vorausgegangen war ein Regelverstoß, den ein 19 Jahre alter Audi-Fahrer verursacht hatte. Gegen 11.40 Uhr befuhr der junge Mann mit seinem im Landkreis Marburg-Biedenkopf (MR) zugelassenen Audi die Landesstraße 3073 vom Röddenauer Kreisverkehr kommend, um nach links auf die Bundesstraße 253 in Richtung Herzhausen aufzufahren. Dabei übersah der junge Mann aus Münchhausen einen vorfahrtsberechtigten Renault der von einem Frankenberger (34) in Richtung Allendorf (Eder) gesteuert wurde. 

Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß, wobei beide Fahrzeuge Totalschaden erlitten. Der Audi wurde in die linke Seite getroffen und anschließend in die Leitplanke gedrückt. Wie die Polizei am Unfallort mitteilte, konnte der 34-Jährige in seinem Renault zwar noch eine Vollbremsung hinlegen, den Zusammenstoß aber nicht mehr vermeiden. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt, musste der Pizza-Fahrer in das Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden. Alkohol oder Drogen waren nach Angaben der Polizei nicht im Spiel.

Auf jeweils 1000 Euro schätzen die Beamten den wirtschaftlichen Totalschaden an den Pkws. Die beschädigte Leitplanke muss für 200 Euro erneuert werden. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. (112-magazin)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Zu schnelle Fahrweise und Alkoholgenuss vor Fahrtantritt hat einen 20-jährigen Mann am frühen Mittwochmorgen seine Fahrerlaubnis gekostet.  

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 4.15 Uhr auf der Landesstraße 3073, als der 20-Jährige von Friedrichshausen kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs war. Dabei verlor der junge Mann aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, er kam mit seinem VW nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. 

Ein Verkehrsteilnehmer rief über den Notruf 112 die Leitstelle an, sodass ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife zum Unfallort entsandt wurden. Nach der medizinischen Erstbehandlung musste der Unfallfahrer mit leichten Verletzungen ins Frankenberger Krankenhaus transportiert werden - auf Anweisung der Polizei führte ein Arzt eine Blutentnahme durch.

Anschließend wurde das Abschleppunternehmen AVAS mit der Entsorgung des Passats beauftragt. Den wirtschaftlichen Totalschaden schätzen die Beamten auf 1500 Euro.

-Anzeige-

 





Publiziert in Polizei

SOMPLAR-FRANKENBERG. Auf etwa 22.500 Euro schätzt die Frankenberger Polizei den Sachschaden an einem verunfallten Holztransporter. Das Gespann war am Freitagmorgen auf glatter Straße von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet.

Ereignet hat sich der Unfall um 5.20 Uhr, als der 57-jährige Fahrer eines Scania auf der Landesstraße 3073 von Somplar kommend in Fahrtrichtung Frankenberg die Kontrolle über seinen Lkw verlor und in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen war. Der Mann aus Meschede wurde nicht verletzt, der Sachschaden allerdings ist hoch. Das rote Führerhaus wurde erheblich beschädigt. Mit etwa 20.000 Euro schlägt die Reparatur zu Buche. Auch der Unterschutz am Hänger musste Beschädigungen hinnehmen. Die Reparatur wird schätzungsweise 2500 Euro kosten. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei

FRIEDRICHSHAUSEN. Ein technischer Defekt im Motorraum eines Volkswagens rief die Feuerwehren aus Friedrichshausen und Frankenberg am Freitag auf den Plan.

Die Feuerwehren Friedrichshausen und Frankenberg wurden am 30. November um 17.23 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf der Landesstraße 3073 gerufen. Am Abzweig von Friedrichshausen in Richtung Haubern hatte der schwarze Golf Feuer gefangen. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Brand durch den Fahrzeugbesitzer, einen 50-jährigen Mann aus Frankenberg eingedämmt werden, sodass lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten.

Die Elektronik im Fahrzeug wurde durch die Flammen zerstört; der Golf war nicht mehr fahrtauglich und wurde von der Firma AVAS abgeschleppt.

Die Polizei schätzt den Schaden am Pkw auf 5000 Euro. (112-magazn)

Anzeige:



Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 29 März 2018 16:15

Zu schnell: BMW schiebt Polo von der Fahrbahn

FRANKENBERG/SOMPLAR. Wahrscheinlich führte überhöhte Geschwindigkeit an Donnerstagvormittag zu einem Unfall im Begegnungsverkehr in Höhe der Meiserburg.

Nach Polizeiangaben befuhr ein 29-jähriger Fahrer aus einem Hallenberger Ortsteil, gegen 10.40 Uhr, die Landestraße 3073 aus Frankenberg in Richtung Somplar. Im Kurvenbereich verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen schwarzen BMW der 3er Reihe, geriet in einer Rechtskurve nach Links auf die Gegenfahrbahn und krachte in einen entgegenkommenden blauen VW-Polo, wurde nach rechts geschleudert und nahm einen Leitpfosten mit, bevor der Wagen zum Stehen kam.

Der blaue Polo eines Kasseler Dentallabors, wurde durch die Wucht des Aufpralls nach rechts in die Leitplanke gedrückt. Das Fahrzeug hat nach Aussagen der Frankenberger Polizei nur noch Schrottwert. 

Während der BMW-Fahrer mit leichten Verletzungen davonkam, musste der 63-jährige Mann aus Kassel nach der medizinischen Erstversorgung in das Frankenberger Krankenhaus transportiert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann nicht lebensgefährlich verletzt.

Insgesamt beziffert die Polizei den Gesamtschaden auf 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Anzeige:




Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/RÖDDENAU. Als unerlaubten Eingriff in den Straßenverkehr bezeichnet die Polizei einen Fall, der sich am Sonntagabend zwischen 20 Uhr und 20.30 Uhr zugetragen hat.

Mit seinem weißen Opel Corsa befuhr am 25. März ein 22-jähriger Mann die Landesstraße 3073 aus Frankenberg in Fahrtrichtung Röddenau. In Höhe eines Parkplatzes (Meiserburg) hatte ein Unbekannter Nägel auf die Straße gestreut und sich anschließend entfernt. Die Stahlnägel wurden so aufgestellt, dass die Stahlspitzen nach oben ragten.

Unausweichlich traf es den Opel, sodass sich ein Stahlnagel in einen der Reifen bohrte. Die hinzugerufene Polizeistreife nahm die Anzeige auf und sammelte im Nachgang die übrigen Stahlnägel ein, um weitere Sachbeschädigungen an anderen Fahrzeugen zu vermeiden.

Beamte der Polizeistation Frankenberg haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Sind auch andere Verkehrsteilnehmer in Nägel gefahren? Hinweise nimmt die Behörde unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.  (112-magazin)

Anzeige:


.


 




 



Publiziert in Polizei

RÖDDENAU. Eine Cabriofahrerin ist bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Auto leicht verletzt worden. Das Auto des Unfallverursachers schleuderte zudem gegen einen Sattelzug. Bei dem Unfall auf der B 253 bei Röddenau entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro.

Die 19 Jahre alte Frau aus Battenberg befuhr am Donnerstag gegen 15.30 Uhr die Bundesstraße aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Allendorf. Ihr entgegen kam ein 24 Jahre alter Fordfahrer aus Frankenberg, der an der Einmündung zur L 3073 in Höhe Röddenau nach links abbiegen wollte. Dabei übersah er das VW Cabrio der 19-Jährigen, es kam zum Zusammenstoß.

Nach der Kollision beider Autos schleuderte der Ford des Verursachers über die Verkehrsinsel in der Einmündung und prallte gegen einen Sattelzug, dessen 64 Jahre alter Fahrer aus dem fränkischen Oberleichtersbach aus der L 3073 in die B 253 einbiegen wollte und warten musste.

Die 19-jährige Battenbergerin kam mit leichten Verletzungen per Rettungswagen ins Frankenberger Krankenhaus. Der andere Auto- und der Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Am Ford des Unfallverursachers war laut Polizei ein Schaden von 10.000 Euro entstanden. Den Schaden am VW Cabrio gaben die Beamten am Freitagmorgen mit 4000 Euro an. An der Volvo-Sattelzugmaschine hielt sich der Schaden mit 750 Euro in Grenzen. (pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

FRIEDRICHSHAUSEN. Erneut hat sich bei Friedrichshausen auf der L 3073 ein Verkehrsunfall ereignet: Dabei erlitten am späten Samstagvormittag zwei Schwestern schwere Verletzungen, ihr Bruder kam leicht verletzt davon.

Die drei Geschwister aus einem Waldecker Stadtteil waren gegen 11.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 aus Richtung Gemünden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Den älteren Opel Corsa steuerte eine 20-Jährige, ihre 16-jährige Schwester saß auf dem Beifahrersitz, der 14-jährige Bruder auf der Rückbank. Im Streckenabschnitt zwischen Haina-Römershausen und Frankenberg-Friedrichshausen verlor die Fahrerin auf abschüssiger und nasser Fahrbahn in einer Kurve die Kontrolle über den Kleinwagen.

Der Opel kam nach rechts von der L 3073 ab, prallte gegen einen Wasserdurchlass, drehte sich und kam schräg im Graben entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand. Bei dem Unfall zogen sich die Schwestern auf den vorderen Sitzen schwere Verletzungen zu, der Bruder auf der Rückbank überstand den Aufprall leicht verletzt. Der Frankenberger Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus. Nach der Erstversorgung lieferten die Rettungskräfte die Verletzten ins Krankenhaus ein.

Weil bei dem Unfall die Ölwanne des Opels aufgerissen und Schmierstoff auf die Fahrbahn gelangt war, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehren aus Friedrichshausen und Frankenberg. Die insgesamt 14 Kameraden beider Wehren unter der Leitung von Andreas Vesper, Wehrführer von Friedrichshausen, sicherten die Unfallstelle ab und streuten das Öl mit Bindemittel ab. Das Auto - geschätzter Schaden 4000 Euro - war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Das Bergungsunternehmen kümmerte sich auch um einen Truthahn, der in einem Karton im Wagen transportiert worden und unversehrt geblieben war.

Der Unfall am Samstag war nicht der erste in diesem Streckenabschnitt. Immer wieder kommt es dort vor allem zu Alleinunfällen, häufig mit Verletzten. (pfa) 


Über einige vorangegangene Unfälle dort berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Friedrichshausen: 30-Jährige überschlägt sich mit Polo (09.04.2017, mit Fotos)
Gegen Baum geprallt: Beifahrer (18) in Lebensgefahr (22.02.2017, mit Video/Fotos)
L 3073: Zwei junge Männer krachen frontal gegen Baum (21.10.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

SOMPLAR/FRANKENBERG/GEMÜNDEN. Ein aufmerksamer Revierförster hat mit dazu beigetragen, dass die Frankenberger Polizei eine Unfallflucht mit hohem Schaden klären konnte. Der flüchtige Unfallverursacher hatte seinen beschädigten Wagen unweit der Unfallstelle im Wald abgestellt, der Mann selbst hielt sich tagelang im Wald bei Gemünden versteckt.

Zu dem Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von mehr als 10.000 Euro war es am Mittwoch vergangener Woche auf der Landesstraße 3073 zwischen Bromskirchen-Somplar und Frankenberg unweit der Meiserburg gekommen. Der Unfallverursacher stieß mit seinem Audi A4 seitlich mit dem Audi A3 einer 44-Jährigen aus Hallenberg zusammen. Beide Fahrerseiten streiften sich auf ganzer Länge, die linken Außenspiegel der Autos rissen ab und wurden gegen den nachfolgenden Wagen eines 33-Jährigen geschleudert. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Somplar unbeirrt fort (zur gesamten Meldung hier klicken).

Nach der Unfallflucht veröffentlichte die Polizei einen Zeugenaufruf. Durch Zeugenangaben und Recherchen der Ermittler war bekannt, dass es sich bei dem flüchtigen Audi um einen älteren kupferroten A4 der Baujahre 1994 bis 2000 handelt. Auch die Buchstabenkombination des Kennzeichens hatten die Geschädigten abgelesen.

Förster fotografiert beschädigtes Auto
Nach der Veröffentlichung des Falls meldete sich ein aufmerksamer Revierförster bei der Polizei. Er hatte einen so beschriebenen Wagen am Abend nach dem Unfall im Wald abgestellt gesehen. Der Förster hatte auch ein Foto des Wagens gemacht und so nicht nur das Nummernschild festgehalten, sondern auch den Schaden dokumentiert - eine gute Idee, wie sich später herausstellen sollte. Die Polizei, die über die Kennzeichenkombination und die seltene Farbe des flüchtigen Wagens inzwischen bereits ebenfalls einen 34 Jahre alten Mann aus Gemünden als Fahrzeughalter ermittelt hatte, fuhr mehrfach in die Wohrastadt - vom Halter oder dem Fahrer fehlte jede Spur.

In dieser Woche dann machten sich die beharrlichen Ermittler erneut auf den Weg nach Gemünden - an der Anschrift des Fahrzeughalters stand ein älterer Audi A4. Der Wagen, dessen seltene Farbe der Hersteller als isisrot bezeichnet, war jedoch nicht (mehr) beschädigt. Der 34-Jährige räumte auf Vorhalt die Unfallflucht ein und gab an, den Wagen mit in Marburg erworbenen Ersatzteilen repariert zu haben. Ein Leugnen wäre ohnehin zwecklos gewesen, schließlich lagen die von dem Revierförster gemachten Bilder als Beweis vor.

Er sei nach der Kollision weitergefahren, weil er um seinen Führerschein fürchtete. Er sei vermutlich zu schnell unterwegs gewesen, gab der Mann der Polizei gegenüber an. Alkohol sei dabei aber nicht im Spiel gewesen. Er selbst will sich zwei Tage lang im Wald bei Gemünden versteckt haben - ebenfalls aus Angst vor Führerscheinverlust. Der steht angesichts des hohen Schadens jetzt ohnehin im Raum. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein. Zudem ist mit der Aufklärung des Falls dafür gesorgt, dass die beiden geschädigten Audifahrer nicht auf ihrem Schaden sitzen bleiben. (pfa) 


Inzwischen leider regelmäßig machen sich verantwortungslose Unfallverursacher aus dem Staub:
Aktuelle Übersicht Unfallflucht (bitte hier klicken)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

SOMPLAR/FRANKENBERG. Nach einem Zusammenstoß mit einem Gesamtschaden von weit mehr als 10.000 Euro ist der unbekannte Verursacher einfach weitergefahren. Die Polizei sucht nun einen kupferroten Audi A4, dessen Fahrerseite stark beschädigt ist.

Eine 44 Jahre alte Frau aus Hallenberg war am Mittwoch gegen 14.20 Uhr unterwegs auf der Landesstraße 3073 von Bromskirchen-Somplar kommend in Richtung Frankenberg. Hinter ihr fuhr ein weiterer A3, gesteuert von einem 33 Jahre alten Mann, ebenfalls aus Hallenberg. In entgegengesetzter Richtung befuhr der Unbekannte mit seinem Audi A4 die Strecke - der Fahrer geriet bei vermutlich überhöhtem Tempo ausgangs einer Linkskurve auf die Gegenspur.

Dort stieß der Wagen seitlich mit dem A3 der 44-Jährigen zusammen. Beide Fahrerseiten streiften sich auf ganzer Länge, die linken Außenspiegel der Autos rissen ab und wurden gegen den nachfolgenden Audi des 33-Jährigen geschleudert. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Somplar unbeirrt fort.

Den Schaden am Wagen der 44-Jährigen gab die Frankenberger Polizei mit 9000 Euro an, den Schaden am Fahrzeug des unbekannten Verursachers schätzten die Beamten anhand der Angaben der beiden Hallenberger auf rund 5000 Euro. Um den von den fliegenden Außenspiegeln getroffenen Stoßfänger zu reparieren, dürften weitere 500 Euro Kosten anfallen.

Einheimisches Kennzeichen
Anhand der Angaben und der Auswertung des gefundenen Außenspiegels handelt es sich bei dem flüchtigen Audi um einen älteren A4 der Baujahre 1994 bis 2000. An dem kupferroten Fahrzeug war entweder ein KB- oder ein FKB-Kennzeichen angebracht. Angaben zum Fahrer lagen nicht vor. Wer Hinweise auf einen solchen Wagen mit stark beschädigter Fahrerseite geben kann, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Frankenberg zu melden. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0. (pfa) 


Inzwischen leider regelmäßig machen sich verantwortungslose Unfallverursacher aus dem Staub:
Aktuelle Übersicht Unfallflucht (bitte hier klicken)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 2 von 11

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige