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FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein kapitaler 16-Ender ist am Freitagabend auf die L 3073 gelaufen und von einem Auto erfasst worden. Das etwa 160 Kilogramm schwere Tier wurde bei dem Unfall getötet, der Wagen völlig zerstört. Der Autofahrer hatte Glück im Unglück und kam mit dem Schrecken davon.

Nach Angaben der Polizei war der 34 Jahre alte Autofahrer aus Frankenberg am Freitagabend gegen 19.30 Uhr mit seinem VW Touran aus Richtung Somplar kommend unterwegs nach Frankenberg. In Höhe der Meiserburg lief ein Hirsch auf die Fahrbahn, dem der Autofahrer nicht mehr ausweichen konnte.

Das Auto erfasste das mehr als drei Zentner schwere Tier, das auf die Haube, gegen die Frontscheibe und teilweise auch auf das Dach schleuderte. Laut Polizei schlitzte das Geweih sogar Teile des Daches auf. Vor diesem Hintergrund hatte der 34-Jährige am Steuer viel Glück - er wurde lediglich von Teilen der zersplitterten Scheibe getroffen, blieb aber unverletzt.

Der 16-Ender bezahlte den schweren Unfall mit dem Leben. Ein Jäger transportierte den Kadaver ab. Am Auto entstand Totalschaden von schätzungsweise 12.000 Euro. Der Touran musste abgeschleppt werden.

Der außergewöhnliche Wildunfall könnte nach Einschätzung der Polizei in Zusammenhang stehen mit einer Treibjagd, die am Freitagnachmittag im Raum Wangershausen stattfand.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Alkohol am Steuer ist der Grund für einen Verkehrsunfall, bei dem am späten Samstagabend ein Auto von der L 3073 abgekommen ist und sich mehrfach überschlagen hat. Nach dem Unfall montierte der 26 Jahre alte Fahrer beide Kennzeichen ab und machte sich aus dem Staub.

Ein Anwohner am Ortsrand von Frankenberg hörte am späten Samstagabend um 22.55 Uhr das Quietschen von Reifen und Unfallgeräusche aus Richtung der L 3073, die von Frankenberg in Richtung Somplar führt, und informierte die Polizei. An der Unfallstelle, etwa einen Kilometer hinter dem Frankenberger Ortsausgang, lag ein völlig zerstörter älterer Opel Vectra auf einem Feld. Der Wagen war aus zunächst unbekannten Gründen auf gerader Strecke von der Straße abgekommen und hatte sich auf dem Acker mehrfach überschlagen. An dem verlassenen Auto waren keine Kennzeichen angebracht, die Absuche nach dem oder den Insassen verlief ergebnislos. Der 1995 gebaute Opel wurde mit Totalschaden (1500 Euro) abgeschleppt.

Kurze Zeit später kamen zwei Männer zur Polizeistation in Frankenberg und teilten den Beamten mit, sie hätten einen Fußgänger von der Landesstraße 3073 mitgenommen und ihn an einer Tankstelle im Frankenberger Stadtgebiet abgesetzt. Dass der Mann zwei Nummernschilder bei sich trug, sei ihnen im Nachhinein komisch vorgekommen, gaben die Männer an. Als eine Streife dann zu der angegebenen Tankstelle fuhr, war der Mann aber bereits verschwunden.

Der leicht verletzte Fahrer kam schließlich gegen Mitternacht in Begleitung eines Bekannten zur Polizeiwache und stellte sich. Der 26-Jährige aus Kreuztal im Kreis Siegen-Wittgenstein räumte ein, den Unfall verursacht zu haben und geflüchtet zu sein. Er stand deutlich unter Alkoholeinfluss, was eine Blutentnahme nach sich zog. Den Führerschein des jungen Mannes, der zuvor in Frankenberg bei einem Bekannten gefeiert hatte, stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in Polizei

RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Schon wieder ist es auf der L 3073 zwischen Römershausen und Friedrichshausen zu einem Unfall gekommen, schon wieder ist dabei jemand schwer verletzt worden - aktuell ein 50-jähriger Bad Arolser, der sich am Donnerstag mit seinem Smart überschlug.

Der Mann war laut Polizei gegen 16 Uhr auf der Landesstraße in Richtung Frankenberg unterwegs, als er in einer Rechtskurve auf regennnasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Smart verlor - offenbar wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation am Freitagmorgen berichtete. Das Auto geriet ins Schleudern, kam von der Straße ab und überschlug sich in einem Weizenfeld. Dabei erlitt der allein im Fahrzeug sitzende 50-Jährige schwere Verletzungen.

Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens und der Frankenberger Notarzt rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den Verletzten und lieferten ihn anschließend ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein.

Am Smart entstand den Angaben zufolge wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Der Wagen musste geborgen und abtransportiert werden. Der Schaden am Weizenfeld auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern ist im Polizeibericht mit 100 Euro vermerkt.


Erst Anfang dieser und Anfang vergangener Woche gab es Unfälle auf der Strecke:
Unfall auf der L 3073: Mutter und Kinder schwer verletzt (28.07.2015)
L 3073: Junge Männer überschlagen sich mit Kleinwagen (21.07.2015)

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Publiziert in Retter

RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Eine 36 Jahre alte Frau und ihre beiden acht und zehn Jahre alten Kinder sind bei einem Verkehrsunfall am Montagabend bei Friedrichshausen schwer verletzt worden. Die Frau hatte auf der L 3073 die Kontrolle über ihren Wagen verloren - offenbar durch nicht angepasstes Tempo.

Nach Auskunft des Dienstgruppenleiters der Polizeistation Frankenberg befuhr die Frau aus Bad Reichenhall am Montag gegen 20 Uhr die Landesstraße 3073 aus Richtung Römershausen kommend in Richtung Frankenberg. Bei Friedrichshausen geriet der Audi A2 der 36-Jährigen in einer Linkskurve auf den rechten Seitenstreifen. Beim Gegenlenken verlor die Fahrerin auf regennasser Straße vollends die Kontrolle über ihr Auto.

Der Wagen geriet ins Schleudern, prallte gegen zwei Bäume und kam dann schließlich rückwärts im Graben zum Stillstand. Die Frau zog sich ebenso wie ihre zehn Jahre alte Tochter und ihr achtjähriger Sohn schwere Verletzungen zu. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle wurden die Verletzten ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg eingeliefert.

An dem älteren Audi entstand Totalschaden von 2000 Euro. Der Wagen musste aus dem Graben geborgen und dann abtransportiert werden.

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Publiziert in Retter

RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Mit ihrem Auto überschlagen haben sich am Montagabend zwei junge Männer aus Frankenberg auf der L 3073. Der 19 Jahre alte Fahrer hatte auf der regennassen Landesstraße die Kontrolle verloren. Beide Insassen kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Dienstagmorgen berichtete, waren der 19-jährige Fahrer und sein 18 Jahre alter Beifahrer, ebenfalls ein Frankenberger, am Abend gegen 20.40 Uhr mit ihrem älteren Opel Corsa von Römershausen kommend in Richtung Friedrichshausen unterwegs. Am Ende einer Rechtskurve verlor der Fahrer wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Straße die Kontrolle über den Kleinwagen.

Der Corsa kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Graben. Wieder auf den Rädern stehend kam der Wagen schließlich zum Stillstand. Bei dem Unfall hatten die jungen Männer Glück im Unglück, es blieb bei leichten Blessuren. Mit dem Rettungswagen wurden die beiden Frankenberger vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Kreiskrankenhaus gebracht.

Am Opel entstand durch den Überschlag wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei auf 2500 Euro schätzte. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste abtransportiert werden.

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN. Ein 18 Jahre alter Autofahrer ist von der Landesstraße 3073 abgekommen und in einem Getreidefeld gelandet. Der junge Mann aus Frankenberg blieb unverletzt, an seinem Ford Fiesta entstand jedoch wirtschaftlicher Totalschaden.

Der Fahranfänger war am späten Montagabend gegen 22.20 Uhr von Gemünden kommend in Richtung Frankenberg unterwegs, als er zu Beginn einer langgezogenen Rechtskurve auf die Bankette geriet und die Kontrolle über den Kleinwagen verlor. Das Auto durchfuhr einen Graben und kam erst in einem angrenzenden Konrfeld zum Stehen.

Der junge Mann verständigte selbst die Frankenberger Polizei, die den wirtschaftlichen Totalschaden am Fiesta am Dienstag auf 2500 Euro schätzte. Der Wagen musste aus dem Getreidefeld geborgen und abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Erst nach mehrstündiger Suche ist eine verunglückte und unter Schock stehende Motorradfahrerin am frühen Sonntagmorgen in einem Getreidefeld zwischen Frankenberg und Röddenau gefunden worden. Die 46 Jahre alte Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Per Notruf meldete sich die Frau aus einem Frankenberger Stadtteil in der Nacht zu Sonntag gegen 1 Uhr bei der Rettungsleitstelle und gab an, sie würde zu Hause in ihrem Garten liegen und könne sich nicht mehr bewegen. Als Rettungskräfte und Polizei wenig später an der genannten Anschrift eintrafen, lag aber niemand im Garten. Von der 46-Jährigen fehlte jede Spur.

Als die Polizei daraufhin die Frau zurückrief, sagte die 46-Jährige erneut, sie liege verletzt in ihrem Garten. Zu den näheren Umständen ihrer Hilflosigkeit konnte sie keine Angaben machen. "Wir mussten davon ausgehen, dass die Frau unter Schock steht, möglicherweise nach einem Unfall", sagte am Sonntagmorgen der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation gegenüber 112-magazin.de. Nachfragen bei den Angehörigen ergaben, dass die Frankenbergerin gegen 15 Uhr am Samstagnachmittag mit ihrem Motorrad von zu Hause wegfahren war - aber nicht zurückgekehrt ist.

Handypeilung, Feuerwehr, Polizeihubschrauber
Die Polizei veranlasste daraufhin eine Handypeilung und startete eine Suchaktion mit mehreren Streifenwagen - die Frau musste sich zwischen Frankenberg und Röddenau befinden. Auch die Frankenberger Feuerwehr wurde in die Suche eingebunden, etwa 20 freiwillige Brandschützer waren beteiligt. Zudem forderte die Polizei die Unterstützung ihrer fliegenden Kollegen an - eine Maschine der hessischen Polizeifliegerstaffel aus Egelsbach machte sich startklar und nahm Kurs auf Nordhessen.

Mehrfach telefonierte die Polizei dann in der Nacht mit der Frau, um ihren genauen Standort weiter eingrenzen zu können. In einem der Gespräche gab die 46-Jährige an, in einem Getreidefeld zu liegen. Um sie noch genauer lokalisieren zu können, schaltete eine Streifenwagenbesatzung immer wieder das Martinshorn ein und fragte die Frau, ob das Signal lauter oder leiser werde. Zwischenzeitlich brach aber auch der Kontakt zu der Verunglückten ab.

Gegen 4 Uhr in Getreidefeld gefunden
Eine Streifenwagenbesatzung fand die Frau schließlich gegen 4 Uhr früh in einem Getreidefeld an der L 3073 zwischen Frankenberg und Röddenau, etwa 100 Meter von der Straße entfernt. Die 46-Jährige wurde mit vermutlich schweren Verletzungen und einem Schock ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. Wie schwer genau die Verletzungen sind, stand am Morgen noch nicht fest, Lebensgefahr schließt die Polizei aber aus.

Die weiteren Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die 46-Jährige tatsächlich mit ihrem Motorrad verunglückt war. Die genaueren Umstände des Unfalls sind noch nicht bekannt, die Beamten wissen lediglich, dass die Motorradfahrerin mit ihrer 1100er Kawasaki von Röddenau in Richtung Frankenberg unterwegs war, als es zu dem Unfall kam. Die Unfallzeit schränkt die Polizei auf die Spanne zwischen 19 und 23.30 Uhr.

An der Kawasaki entstand Totalschaden. Der Polizeihubschrauber drehte noch vor Erreichen des Einsatzgebietes ab.


Nicht immer finden derartige Unfälle ein gutes Ende:
Unfall? Nach Probefahrt vermisst (17.07.2010)
Vermisster Ducati-Fahrer ist tot (19.07.2010)

Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Polizei

SOMPLAR/FRANKENBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Somplar und Frankenberg hat ein 29 Jahre alter Autofahrer am Montagabend lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Der junge Mann war aus zunächst ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der 29-Jährige aus Frankenau war gegen 22.15 Uhr von Somplar kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ein Zeuge, der vor dem Wagen des jungen Mannes fuhr, sah laut Polizei, dass die Lichter des Wagens hinter ihm plötzlich nach rechts verschwanden. Der gelbe Renault Scenic kam von der Landesstraße 3073 ab und prallte genau mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Dabei wurde der Fahrer lebensgefährlich verletzt und in seinem Wagen eingeklemmt.

Durch die Heckklappe befreit
Der Frankenberger Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagen, die Polizei und die Feuerwehr aus Frankenberg rückten zur Unfallstelle aus. Die Brandschützer befreiten den 29-Jährigen durch die Heckklappe aus dem Fahrzeugwrack. Nachdem die Erstversorgung am Unfallort abgeschlossen war, lieferte die RTW-Besatzung den Patienten in eine Klinik ein. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, weitere Personen waren nicht beteiligt.


Erst am Nachmittag hatte es einen schweren Unfall im Kreis gegeben:
Lkw schleudert gegen Auto: Fahrer schwebt in Lebensgefahr (27.04.15, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

STADTALLENDORF. Ein Schulbus ist am Montagnachmittag einem Radlader aufgefahren. Dabei blieben Schüler und Busfahrer unverletzt, der Fahrer der Baumaschine zog sich leichte Verletzungen zu.

Radlader und Schulbus fuhren am Montag hintereinander auf der Landesstraße 3073 von Rüdigheim in Richtung Amöneburg. Der Busfahrer war gerade auf die Landesstraße eingebogen und beschleunigte. Dabei kam es um 14.15 Uhr zur Kollision mit dem maximal mit 20 km/h vorausfahrenden Radlader.

Durch den Anstoß schob der Bus die Baumaschine in den Graben der gegenüberliegenden Fahrspur. Die Besatzung eines Rettungswagens versorgte den leicht verletzten 47-jährigen Fahrer an der Unfallstelle und transportierte ihn anschließend in eine Klinik. An dem gelben Caterpillar beträgt der Schaden mindestens 3000 Euro. Der 33-jährige Busfahrer blieb wie die 18 Mitfahrer unverletzt. An dem Setra entstand ein Schaden von mindestens 6000 Euro. Angaben über die genaue Unfallursache machte Polizeisprecher Martin Ahlich am Abend nicht.

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Nach dem seitlichen Zusammenstoß zweier Lastwagen auf der Landesstraße 3073 ist der mutmaßliche Verursacher einfach weitergefahren. Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen, denen ein 7,5-Tonner mit weißem Kastenaufbau aufgefallen ist.

Ein Lkw-Fahrer aus Arnsberg war am Freitagabend gegen 19 Uhr mit einem Tanklastzug einer Soester Spedition auf der L 3073 zwischen Frankenberg und Somplar unterwegs. Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag berichtete, kam dem Gespann auf einer langen Geraden zwischen Frankenberg und der Meiserburg ein kleinerer Lastwagen entgegen, der leicht auf die Gegenspur geriet. Beide Lastwagen prallten mit den Außenspiegeln zusammen, wobei zumindest der am 40-Tonnen-Tanklastzug zu Bruch ging. Die Polizei gab den Schaden mit mindestens 500 Euro an.

Der Fahrer des anderen Lasters setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Frankenberg fort. Es soll sich um einen 7,5-Tonner mit einem weiß lackierten Kastenaufbau gehandelt haben. Angaben zur Aufschrift oder zum Kennzeichen lagen nicht vor. Möglicherweise ist ein solcher Lkw am Freitag nach 19 Uhr in Frankenberg aufgefallen. Wer Angaben machen kann, meldet sich auf der Wache unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
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