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Samstag, 28 September 2013 12:09

Waschbär ausgewichen: Frontal in Schlepper gekracht

RÖMERSHAUSEN. Ein tonnenschwerer landwirtschaftlicher Schlepper der Marke Case ist am Samstagmorgen bei Römershausen frontal mit einem dunkelgrauen Audi A 3 zusammengestoßen. Bei dem Verkehrsunfall gegen 7.10 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Gemünden wurden zwei Männer aus einem Ortsteil von Haina-Kloster verletzt - der Fahrer des Schleppers und der Fahrer des Audi.

Beide Fahrer stammen aus demselben Dorf, beide mussten mit Rettungswagen in Frankenberger Krankenhaus eingeliefert werden. Wie schwer die Verletzungen sind, stand an der Unfallstelle noch nicht fest. "Lebensgefahr besteht nicht", sagte ein Polizeibeamter. Beide Männer seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen. Den grauen Audi fuhr ein 25-Jähriger, das Alter des Schlepperfahrers gab die Polizei mit 40 Jahren an.

Nach Angaben der Beamten war der Audi-Fahrer mit seinem Wagen in Richtung Frankenberg unterwegs, als plötzlich ein Waschbär über die Straße lief. Beim vergeblichen Versuch, dem Tier auszuweichen, geriet der Audi aber auf die andere Straßenseite und prallte dort frontal mit dem landwirtschaftlichen Schlepper zusammen. "Der Unfall hätte viel schlimmer ausgehen können", sagte ein Feuerwehrmann vor Ort. Der Waschbär war sofort tot.

An dem Schlepper entstand laut Polizei Totalschaden, an dem Audi wurde die komplette Front zerstört. Den Gesamtschaden bezifferten die Beamten mit rund 50.000 Euro. 20 Feuerwehrleute aus Römershausen und Halgehausen sicherten die Unfallstelle ab, streuten Öl und ausgelaufenen Treibstoff ab und übernahmen die Straßenreinigung. Die Einsatzleitung hatten die beiden Wehrführer Andreas Weller (Römershausen) und Frank Schneider (Halgehausen).

Die Landesstraße blieb mehrere Stunden während der Bergungs- und Aufräumarbeiten zwischen den Ortschaften Römershausen und Mohnhausen für den Verkehr voll gesperrt. Der schwere landwirtschaftliche Traktor muss von einem anderen Schlepper abgeschleppt werden. Das Auto wurde von einem Bergungsdienst abtransportiert.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 12 September 2013 15:41

Gegen Betonrohr: 18-Jähriger schwer verletzt

FRIEDRICHSHAUSEN. Schwere Verletzungen hat ein 18-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall erlitten, der sich am Donnerstag gegen 13.40 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Römershausen und Friedrichshausen ereignete.

Auf dem Weg zur Arbeit kam der 18-Jährige aus einem Frankenberger Ortsteil nach Angaben der Polizei ausgangs einer Linkskurve bei regnerischem Wetter nach rechts von der Fahrbahn ab. Der graue Audi A3 schleuderte über etwa 60 Meter durch einen Flutgraben und prallte dann gegen ein Betonrohr.

Mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen wurde der Fahrer ins Krankenhaus eingeliefert. An dem Audi im geschätzten Wert von 5000 Euro entstand Totalschaden.

Der Unfall ereignete sich am Abzweig nach Haubern, nur wenige hundert Meter von der Stelle entfernt, an der am Mittwoch eine 38-jährige Frau aus Kirchhain verunglückt war.


Über den genannten Unfall am Vortag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Schwer verletzt, eingeklemmt: Wehr befreit Fahrerin (11.09.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter

FRIEDRICHSHAUSEN. Schwer verletzt in ihrem Auto eingeklemmt worden ist am Mittwochvormittag eine 38 Jahre alte Autofahrerin bei einem Alleinunfall zwischen Römershausen und Friedrichshausen. Der Golf der Kirchhainerin war von der L 3073 abgekommen und überschlug sich auf einem Acker.

Die Frau aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf war laut Polizei mit ihrem VW Golf III von Römershausen kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve verlor die 38-Jährige auf abschüssiger Strecke wenige hundert Meter vor Friedrichshausen die Kontrolle über den Wagen - vermutlich durch nicht angepasstes Tempo auf regennasser Fahrbahn, wie ein Polizeibeamter an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de sagte.

Der Golf kam gegen 11.20 Uhr nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf dem Fahrzeugdach auf dem Acker liegen. Da sich die Türen nicht mehr öffnen ließen, alarmierte die Leitstelle neben Notarzt und Rettungswagenbesatzung auch die Feuerwehren aus Frankenberg und Friedrichshausen. Beim Eintreffen der insgesamt zwölf Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Jörg Paulus "waren Mitarbeiter des Rettungsdienstes bereits durch die Heckklappe in den Wagen gelangt und versorgten die Fahrerin", wie Paulus erklärte. Die Frau sei ansprechbar und glücklicherweise nicht schwer eingeklemmt gewesen.

Mit dem hydraulischen Spreizer öffneten die Brandschützer die Türen des Wagens und unterstützten die Retter dabei, die Verletzte aus dem Auto zu heben. Bevor sie mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert wurde, versorgten Rettungskräfte und Notarzt die 38-Jährige im RTW.

Die Strecke blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten etwa eine Stunde voll gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr über Haubern um. Den Zeitwert des total beschädigten Wagens gab ein Polizist mit 2500 Euro an.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 08 September 2013 10:07

Gegen mehrere Bäume: Fahrer verletzt, Wagen Schrott

RÖMERSHAUSEN. Mit leichten Verletzungen hat ein 18-Jähriger einen von ihm verursachten Verkehrsunfall überstanden. An seinem Auto hingegen entstand Totalschaden, als er am Samstagabend von der L 3073 abkam und gegen mehrere Bäume prallte.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei war der junge Mann aus Frankenberg gegen 19.45 Uhr von Friedrichshausen kommend in Richtung Römershausen unterwegs. Nachdem er eine Linkskurve durchfahren hatte, verlor der 18-Jährige die Kontrolle über seinen Renault Clio - laut Polizei durch nicht angepasstes Tempo.

Der kleine Franzose kam nach links von der Landesstaße ab, überfuhr einen Leuchtpfosten und prallte dann gegen mehrere Bäume. Der Frankenberger stieg leicht verletzt aus dem Auto, das nun reif für den Schrott ist. Der Zeitwert des Renaults beträgt laut Polizei 4000 Euro. Der Wagen wurde abgeschleppt.

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Publiziert in Retter

SEHLEN. Eine größere Menge Getreide ist offenbar beim Abbiegen vom Anhänger eines landwirtschaftlichen Gespanns auf eine Kreuzung am Ortsrand von Sehlen gefallen. Feuerwehrleute entdeckten die Gefahrenstelle, auf der bereits mehrere Autos ins Rutschen geraten waren, und fegten den Weizen zusammen.

Die Kameraden der Feuerwehr Sehlen, die am Donnerstag ihren regelmäßigen Übungsabend absolvierten, sahen gegen 21.50 Uhr auf der Kreuzung Sehlener Straße/Rosenthaler Straße "jede Menge Weizen auf der Fahrbahn liegen", sagte der Gemündener Stadtbrandinspektor André Boucsein am Freitagmorgen auf Anfrage von 112-magazin.de. Die Kameraden hätten wegen der Gefahr nicht lange gezögert, die Kreuzung abgesichert und die Getreidekörner mit Besen zusammengekehrt und aufgenommen. Die vier eingesetzten Brandschützer seien etwa 20 Minuten damit beschäftigt gewesen, sagte Boucsein.

Der Stadtbrandinspektor vermutet, dass der Weizen vom Anhänger eines abbiegenden Traktors auf die Fahrbahn gefallen ist. Das Gespann muss auf der Sehlener Straße durch den Ort gefahren und dann an der Einmündung zur Rosenthaler Straße nach links in diese eingebogen sein. Danach verliert sich die Spur des Fahrzeugs - an der Einmündung zur Umgehungsstraße L 3073 war laut Boucsein kein Getreide mehr auf der Straße zu finden. Wer der Verursacher sei, lasse sich bei der Vielzahl der Fahrten von Traktorgespannen in der heißen Phase der Ernte nicht mehr nachvollziehen.

Immer wieder verlieren in der Erntezeit landwirtschaftliche Fahrzeuge einen Teil der geladenen Frucht. Insbesondere in Kurven stellt das Korn auf der Straße eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer und dabei vor allem für Motorradfahrer dar. Die Polizei appelliert daher regelmäßig an die Verkehrsteilnehmer, in der Erntezeit entsprechend vorsichtig zu fahren - und an die Landwirte, ihre Ladung zu sichern.

Besondere Gefahr durch Öl in Raps
Erst am Dienstag war im Korbacher Industriegebiet Raps auf die Straße Im alten Felde gefallen - die Körner haben es im wahrsten Sinne in sich: Nachdem mehrere Autos darüber gefahren und die kleinen Kügelchen geplatzt waren, verwandelte das enthaltene Öl den Asphalt in eine rutschige Fläche. "Darauf konnte man Schlittschuhlaufen", sagte einer der eingesetzten Korbacher Feuerwehrleute. Die Kameraden hätten das Getreide entfernen und die Straße mit einer speziellen Seifenlauge reinigen müssen. "Wäre ein Motorradfahrer darauf geraten, so wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit gestürzt", sagte der Feuerwehrmann weiter. Auch in diesem Fall lagen keine Angaben über den Verursacher vor.

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Publiziert in Feuerwehr

SOMPLAR/FRANKENBERG. Nach einem Unfall auf der L 3073 zwischen Somplar und Frankenberg ist am Dienstagabend neben Polizei und Rettungskräften auch die Feuerwehr ausgerückt. Der zunächst im Auto eingeklemmte Fahrer musste aber weder aus seinem Wagen befreit noch ins Krankenhaus eingeliefert werden.

"Es kam zunächst dramatischer rüber", erklärte ein Polizeibeamter über den letztlich unnötigen Einsatz der Rettungskräfte. Eine Passantin habe den Unfall beobachtet und sei davon ausgegangen, dass das Auto gegen einen Baum geprallt und der Fahrer dabei schwer verletzt worden sei. Tatsächlich aber war der Wagen lediglich im Graben gelandet, Feuerwehr und Rettungsdienst brachen daraufhin ihre Alarmfahrt ab.

Nach Auskunft der Polizei war ein 23-jähriger Frankenberger gegen 22.15 Uhr auf der Fahrt von Somplar in Richtung Frankenberg, als er vermutlich durch nicht angepasstes Tempo von der Landesstraße abkam und in den Graben fuhr. Der Smart sei nach dem Unfall sogar noch fahrbereit gewesen, hieß es.

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Publiziert in Polizei

RAUSCHENBERG. Eine 18-jährige Seat-Fahrerin hat am Dienstagmorgen gegen 10.15 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Rauschenberg und Kirchhain die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Der Wagen prallte gegen eine Böschung, wobei die Fahranfängerin schwer verletzt wurden.

Das Auto driftete in einer langgezogenen Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, wo glücklicherweise gerade kein Fahrzeug unterwegs war. Der Seat schoss in die Böschung, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei zog sich die junge Frau etliche Platzwunden und Prellungen zu.

Eine Zeugin kam sofort zu Hilfe und befreite die Unfallfahrerin. Die war trotz ihrer schweren Verletzungen ansprechbar und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Seat Ibiza war nur noch Schrott. Die L 3073 musste während der Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu Behinderungen. Warum die junge Fahrerin von der Straße abkam, ist noch unklar.

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Publiziert in MR Retter

GEMÜNDEN. Ein 85-jähriger Radfahrer aus Gemünden ist bei einem Zusammenstoß mit einem VW Golf am Dienstagmorgen schwer verletzt worden.

Ein 70-jähriger Autofahrer aus Haina fuhr am Morgen gegen 8.45 Uhr auf der Landesstraße 3073 in Richtung Wohratal. In derselben Richtung verläuft auf der rechten Seite ein Radweg, auf dem der 85-Jährige mit seinem Fahrrad fuhr. An der Einmündung zum Gewerbegebiet Gemünden fuhr der Radfahrer laut Polizei unvermittelt auf die Fahrbahn, um sie zu überqueren. Der Pkw befand sich zu diesem Zeitpunkt etwa auf derselben Höhe.

Der Radfahrer prallte gegen die rechte Fahrzeugseite und stürzte. Er wurde schwer verletzt in die Uniklinik Marburg gebracht. Einen Helm hatte der Rentner nicht getragen. Am Auto entstand ein Schaden von 2000 Euro. Quelle HNA


In den zurückliegenden Tagen gab es bei Korbach und bei Bömighausen schwere Fahrradunfälle:
Rennradfahrer stürzt: Rettungshubschrauber (09.06.2013, mit Fotos)
Schwerer Sturz ohne Radhelm: Rettungshubschrauber (31.05.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

BOCKENDORF. Sieben Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3073 in Höhe Bockendorf am frühen Sonntagmorgen zum Teil schwer verletzt worden. Der 65 Jahre alte mutmaßliche Unfallverursacher schwebt in Lebensgefahr. Ein Großaufgebot an Rettungskräften sowie die Feuerwehr waren im Einsatz.

Nach ersten Angaben der Frankenberger Polizei befuhr der 65-Jährige aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf gegen 4.30 Uhr mit seinem VW Caddy die alte Strecke von Sehlen in Richtung Bockendorf. Mit dem Lieferwagen, der mit Sonntagszeitungen beladen war, wollte der Kurier die Landesstraße 3073 in Richtung Bockendorf beziehungsweise Haina überqueren. Dabei achtete er laut Polizei nicht auf ein von links aus Richtung Mohnhausen kommendes und vorfahrtberechtigtes Taxi, in dem außer dem 27-jährigen Fahrer aus Stadtallendorf fünf junge Frauen im Alter von 22 bis 25 Jahren aus dem Schwalm-Eder-Kreis und dem Landkreis Marburg-Biedenkopf saßen.

Das Taxi rammte den Lieferwagen auf der Fahrerseite, wodurch das Kurierfahrzeug über eine Insel und dann an eine Böschung schleuderte. Das Taxi kam einige Meter weiter auf der Gegenspur zum Stehen. Obwohl an beiden Fahrzeugen Totalschaden entstand, wurde keiner der Insassen eingeklemmt. Weil dies zunächst nicht klar war, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Bockendorf und Haina, die unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke mit insgesamt 31 Kräften zur Unfallstell eilten.

Die Notärzte aus Bad Wildungen und Kirchhain rückten ebenso aus wie die Besatzungen von insgesamt sechs Rettungswagen, außerdem der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung in Kliniken nach Frankenberg und Marburg eingeliefert. Eine der jungen Frauen im Taxi sei schwer, alle anderen Insassen leicht verletzt. Der 65-Jährige im Lieferwagen zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Durch den Zusammenstoß wurden zahlreiche Zeitungen aus dem Kurierfahrzeug auf die Fahrbahn geschleudert. Die eingesetzten Feuerwehrleute, die die Unfallstelle absicherten und die Zufahrtsstraßen absperrten, sammelten Zeitungen und Trümmerteile ein, banden ausgelaufene Betriebsstoffe ab und unterstützten die Bergungsarbeiten. Zuvor hatten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst unterstützt und eine angrenzende Wiese nach möglichen weiteren Verletzten abgesucht. "Dort befand sich aber zum Glück niemand mehr", sagte Gatzke, der als einer der ersten Helfer an der Unfallstelle eingetroffen war.

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Schaden beträgt nach Angaben der Frankenberger Polizei insgesamt 20.000 Euro.

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG. Ein deutlich unter Alkoholeinfluss und vermutlich auch unter Einwirkung von Drogen stehender 19-Jähriger hat am frühen Samstagmorgen vor den Augen der Polizei mehrfach die Leitplanke gerammt. Als er zu Fuß flüchten wollte, nahmen ihn die Beamten fest.

Der junge Mann aus Hallenberg war zuvor gegen 5.20 Uhr in der Ruhrstraße in Frankenberg einer Zeugin wegen seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen. Die Frau verständigte per Notruf die Polizei, wenige Augenblicke später wollte eine Streifenwagenbesatzung den älteren Ford Focus zu einer Kontrolle stoppen.

Beim Anblick der Streife, die das Blaulicht und den Schriftzug "Stop Polizei" auf dem Dach eingeschaltet hatte, gab der Fahrer Gas. Er fuhr stadtauswärts, bog in die Landesstraße 3073 in Richtung Somplar ein und fuhr mit bis 130 Stundenkilometern davon. Weil er dabei in starken Schlangenlinien fuhr, ließ sich die Streife bewusst etwas zurückfallen und schaltete die Sondersignale aus. "Wir wollten unüberlegte Reaktionen des Fahrers vermeiden", sagte der Dienstgruppenleiter am Samstagmorgen.

In Höhe der Meiserburg kam der Ford in einer scharfen Rechtskurve von der Fahrbahn ab und krachte frontal gegen die Leitplanke. Trotz der Beschädigungen am Wagen fuhr der 19-Jährige nach dem Unfall noch etwa 150 Meter weiter - auf der linken Spur. Dabei touchierte er mehrfach die Leitplanke. Die Streife überholte schließlich den Wagen rechts, setzte sich davor und hielt den Ford an. Der Fahrer sprang daraufhin aus dem Fahrzeug und wollte über die Leitplanke in Richtung Wald flüchten. Die Beamten waren jedoch schneller und nahmen den jungen Mann fest.

Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an und zogen den Führerschein des Hallenbergers ein. Weil der Mann den Beamten gegenüber sehr aggressiv auftrat und nicht kooperativ war, musste die Blutentnahme unter Zwangsmitteln durchgeführt werden. Anschließend kam der 19-Jährige zur Ausnüchterung in die Zelle. Später musste er sogar in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden.

Der Schaden an Auto und Leitplanken beträgt insgesamt 4000 Euro, hieß es.

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Publiziert in Polizei
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