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RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Mit ihrem Auto überschlagen hat sich am Donnerstag eine 53 Jahre alte Frau aus einem Frankenberger Stadtteil. Die Toyotafahrerin hatte auf der glatten Landesstraße 3073 die Kontrolle verloren.

Wie ein Beamter der Frankenberger Polizei berichtete, war die 53-Jährige am Donnerstag gegem 14.15 Uhr von Römershausen kommend in Richtung Friedrichshausen unterwegs, als sie in einer Rechtskurve wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn abkam und sich überschlug. Auf dem Fahrzeugdach kam der Wagen neben der Straße im rechten Winkel zur Fahrbahn zum Stillstand.

Weil die Frau zunächst als im Auto eingeklemmt galt, rückte neben Notarzt und Rettungswagen auch die Feuerwehr aus. Die Brandschützer brauchten jedoch nicht tätig zu werden. Rettungskräfte versorgten die Leichtverletzte, die nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurde.

Am Wagen der Frau entstand durch den Überschlag ein Totalschaden, den die Polizei auf 4000 Euro schätzte. Der Toyota wurde geborgen und abgeschleppt.


Erst am Morgen gab es im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei einen schweren Unfall:
Glätte: Gegen Telefonmast, Fahrer im Auto eingeklemmt (29.01.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Ein Sattelzug ist seitlich mit einem entgegenkommenden Rettungswagen kollidiert. Obwohl an dem DRK-Fahrzeug ein Schaden entstand, fuhr der Lkw weiter. Die Frankenberger Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Der Unfall im Begegnungsverkehr passierte am Montag gegen 16 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Haina-Römershausen und Frankenberg-Friedrichshausen. Der Rettungswagen des DRK-Kreisverbands Frankenberg war Polizeiangaben zufolge aus Richtung Römershausen kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Der RTW-Besatzung kam ein blauer Sattelzug entgegen, mit dessen Auflieger es zu einer seitlichen Kollision kam. Dabei wurde ein Arbeitsscheinwerfer am Rettungswagen beschädigt, der laut Polizei einen Wert von 500 Euro hat.

Der Lkw-Fahrer kümmerte sich darum nicht, sondern setzte seine Fahrt in Richtung Römershausen fort. Bekannt ist derzeit nur, dass sowohl Zugmaschine als auch Sattelauflieger blau waren. Die Frankenberger Polizei versucht nun über Zeugen, weitere Informationen über das Lkw-Gespann, das Kennzeichen oder den Fahrer zu bekommen. Wer also Angaben machen kann über den beschriebenen Laster, der meldet sich bei der Polizei in Frankenberg. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/FRANKENBERG. Ein Tankbetrüger mit gefälschtem Führerschein ist auf der Flucht von einem Mann aus Gemünden verfolgt worden. Die Flucht endete nach mehreren Kilometern bei Friedrichshausen mit einem Unfall und der Festnahme durch die Frankenberger Polizei.

Der Fahrer eines blauen Ford Mondeo tankte laut Polizeisprecher Volker König am Sonntag um 12.40 Uhr an einer Tankstelle in der Grüsener Straße in Gemünden für 80 Euro. Ohne zu zahlen, setzte er sich in sein Auto und brauste in Richtung Frankenberg davon. Ein 52-jähriger Gemündener der mit seinem Dacia Logan in diesem Moment an der Tankstelle vorfuhr, wurde von der nach draußen eilenden Angestellten auf den Tankbetrüger aufmerksam gemacht.

Zeuge versperrt den Weg - Flüchtiger fährt Auto an
Sofort machte sich der Gemündener selbstlos auf die Verfolgung und verständigte die Polizei. Die Verfolgung ging über die L 3073 in Richtung Frankenberg. Der Tankbetrüger bemerkte seinen Verfolger und wollte ihn an einem Wirtschaftsweg (Abkürzung in Richtung Haubern) abhängen, indem er unvermittelt nach rechts abbog. Als er bemerkte, dass er auf einem Wirtschaftsweg gelandet war, versuchte er zu wenden, um wieder auf die Landesstraße zu gelangen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Zeuge allerdings den Weg bereits mit seinem Wagen versperrt. Dennoch drängelte sich der Tankbetrüger an dem Dacia vorbei und beschädigte ihn dabei leicht an der Stoßstange. Weiter ging die Fahrt in Richtung Frankenberg, allerdings nicht sehr weit. Der Mondeofahrer wollte an der Einmündung zur Landesstraße 3332 nach rechts in Richtung Dörnholzhausen abbiegen, kam allerdings durch zu hohes Tempo nach links von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben.

Bei dem Unfall verletzten sich seine drei Mitfahrer aus Bad Wildungen im Alter von 17, 23 und 40 Jahren - allesamt Familienangehörige - leicht. Die zwischenzeitlich eingetroffen Polizeistreife nahm den 23-jährigen serbischen Fordfahrer am Unfallort fest. Die Mitfahrer wurden in das Frankenberger Krankenhaus gebracht, zwischenzeitlich aber bereits wieder entlassen.

Gefälschter österreichischer Führerschein
An der Unfallstelle bemerkte ein Polizeibeamter, dass der Mondeofahrer etwas wegwarf. Der Polizist schaute nach und fand ein Dokument im Gebüsch. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen gefälschten österreichischen Führerschein. Offensichtlich hatte der 23-jährige Serbe keine gültige Fahrerlaubnis.

Die Beamten stellten den in Münster zugelassenen Ford Mondeo sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Serbe wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf ihn kommen nun einige Strafverfahren wegen Tankbetrugs, Urkundenfälschung, unerlaubten Entfernens vom Unfallort, fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.


Mit einem notorischen Tankbetrüger hatten es kürzlich Polizisten im Hochsauerlandkreis und in Waldeck-Frankenberg zu tun:
Verbrecher klaut von Polizei sichergestelltes Auto: U-Haft (06.12.2014)

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Publiziert in Polizei

RAUSCHENBERG. Ein 24 Jahre alter Mann ist zwischen Ernsthausen und Rauschenberg von der Fahrbahn abgekommen und gegen zwei Bäume geprallt. Der junge Fahrer wurde schwer verletzt.

Laut Polizeibericht von Dienstag war der aus Kirchhain stammende Mann am Montag gegen 23.30 Uhr in einer leichten Kurve von der Fahrbahn der L 3073 abgekommen und durch den begrünten Seitenstreifen gefahren, bevor er gegen zwei Bäume eines angrenzendes Waldes prallte.

An dem Kleinwagen entstand Totalschaden. Ein Rettungswagen brachte den am Kopf verletzten jungen Mann ins Krankenhaus. Die Unfallursache steht nicht fest.


Ende Dezember starb auf derselben Strecke eine junge Frau:
20-Jährige prallt gegen Baum und stirbt (27.12.2013)

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Publiziert in MR Retter
Dienstag, 01 Juli 2014 08:36

Mann nach Unfall bei Röddenau in Lebensgefahr

RÖDDENAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am frühen Dienstagmorgen gegen 5.45 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Röddenau am Abzweig Röddenau gekommen.

Ein 35-jähriger Mann aus Frankenberg ist dabei so schwer verletzt worden, dass er nach Angaben der Polizei in Lebensgefahr schwebt. Der Mann, der aus Richtung Röddenau kam, war mit einem Pritschenwagen auf die Landesstraße in Richtung Bundesstraße abgebogen, missachtete laut Polizei jedoch die Vorfahrt eines schwarzen Peugeot, der aus Richtung Frankenberg auf der Landesstraße unterwegs war. Es kam zur Kollision, bei der der 37-jährige Peugeotfahrer mit seinem Wagen von der Fahrbahn abkam und unterhalb der Böschung zum Stehen kam. Der Mann aus Rosenthal wurde dabei leicht verletzt.

Der Unfallverursacher jedoch wurde durch die Wucht des Aufpralls aus seinem Fahrzeug in die Böschung geschleudert und schwerst verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst sofort ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht und befindet sich mittlerweile in der Unfallklinik in Marburg.

An beiden Fahrzeugen entstand laut Polizei zusammen ein Schaden von rund 10.000 Euro. Neben dem Rettungsdienst waren auch Kräfte der Frankenberger Feuerwehr am Unfallort.


Erst am Montag waren Rettungsdienst und Feuerwehr nach einem Verkehrsunfall bei Frankenberg im Einsatz:
82-Jähriger übersieht Sprinter: Unfall, zwei Verletzte (30.06.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

FRIEDRICHSHAUSEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Frankenberg und Gemünden sind am Montagmorgen zwei Männer verletzt worden: der 57 Jahre alte Fahrer und auch der 60 Jahre alte Beifahrer, beide kommen aus Frankenberg.

Die beiden Männer waren gegen 6.30 Uhr in einem roten Toyota Yaris auf dem Weg von der Nachtschicht nach Hause. Nach Angaben der Polizei an der Unfallstelle, kam den beiden Männern ausgangs einer Rechtskurve ein anderes Fahrzeug entgegen. "Der Fahrer des Toyotas hat falsch reagiert und kam mit seinem Wagen auf den Seitenstreifen", berichtete der Polizeibeamte. Die Folge: Das Auto kam ins Schleudern und landete schließlich im rechten Straßengraben.

Durch den Unfall wurden beide Männer verletzt, beide mussten zur Kontrolle mit Rettungswagen ins Frankenberger Krankenhaus gebracht werden. "Beide Männer waren ansprechbar, der Beifahrer wollte sogar sofort nach Hause", sagte der Polizist. Der Fahrer sei allerdings etwas schwerer verletzt worden.

Den Schaden an dem roten Toyota Yaris gab die Polizei mit 3500 Euro an.

Publiziert in Retter

SOMPLAR. Totalschaden an einem fast neuen Mercedes SLK und Führerscheinentzug: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am frühen Samstagmorgen gegen 5.50 Uhr zwischen Somplar und Frankenberg ereignete.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei kam der 67 Jahre alte Fahrer eines schwarzen Mercedes SLK in einer Rechtskurve nach links von der Landesstraße 3073 ab und prallte gegen einen Straßenbaum. An dem Mercedes im geschätzten Wert von 35.000 Euro entstand dabei Totalschaden. Das Auto blieb auf im Straßengraben liegen, der Baum kippte teils auf den Wagen. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Wegen des Verdachts auf Alkoholgenuss ordneten die Polizeibeamten eine Blutprobe an und stellten den Führerschein des 67 Jahre alten Fahrers aus Borken im Schwalm-Eder-Kreis sicher. Der Mann war den Angaben zufolge von einer Feier gekommen.

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Publiziert in Polizei

SOMPLAR/FRANKENBERG. Weil ein Reifen seines Audi A3 platzte, hat ein 28-Jähriger aus Schreufa am Donnerstagmittag die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Die Folge: Der Audi kam von der Straße ab, streifte einen Baum, schleuderte auf die Straße zurück und blieb letztlich auf der Gegenspur liegen.

Der Unfall ereignete sich um 12.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Somplar und Frankenberg, etwa 1000 Meter vor dem Ortseingang. Der Fahrer kam verletzt ins Krankenhaus, am Auto entstand Totalschaden.

Publiziert in Retter

BOCKENDORF. Sechs Verletzte - darunter ein schwer verletztes Mädchen im Alter von zehn Jahren: Das ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Pfingstmontag gegen 17 Uhr auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Gemünden ereignet hat. Die Zehnjährige musste mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in die Marburger Uniklinik geflogen werden.

Auch der Vater des Mädchens, ein 38-Jähriger aus Gemünden, wurde schwer verletzt in eine Klinik nach Bad Wildungen gebracht. "Zum Glück besteht keine Lebensgefahr", sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Alle Verletzten seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen.

Nach Angaben der Beamten ereignete sich der Unfall auf der Landesstraße an der Abzweigung nach Bockendorf/Haina. Laut Polizei befuhr eine 19-Jährige aus Haina mit ihrem VW Golf die L 3073 aus Richtung Frankenberg kommend und wollte an der Abzweigung Bockendorf nach links in Richtung Haina abbiegen. "Dabei übersah sie einen entgegenkommenden und vorfahrtberechtigten VW Bus aus Gemünden", berichtete der Polizist. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Aufprall war so heftig, dass der schwarze VW Multivan im Straßengraben landete und auf die Seite kippte.

In dem Bulli saßen insgesamt fünf Insassen, alle aus Gemünden: der 38 Jahre alte Fahrer, seine 35 Jahre alte Ehefrau, die zehnjährige Tochter des Ehepaares sowie ihre beiden befreundeten Zwillingsschwestern, ebenfalls zehn Jahre alt. Wie die Mutter des Mädchens wurden sie leichter verletzt, alle drei wurden aber zur Beobachtung in die Marburger Klinik gebracht. Die Familie hatte zusammen mit den beiden Freundinnen der Tochter ein Fast-Food-Restaurant in Frankenberg besuchen wollen.

Die 19 Jahre alte Unfallverursacherin wurde ebenfalls nur leichter verletzt - sie wurde in das Frankenberger Krankenhaus eingeliefert. An der Unfallstelle waren mehrere Rettungswagen, zwei Notärzte, die Helikopterbesatzung sowie der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst im Einsatz - letztere wurden von Feuerwehrleuten zur Unfallstelle gebracht.

Bei dem Zusammenstoß landeten Autoteile auch auf einem vorbeifahrenden Fahrzeug. Den gesamten Schaden an allen drei Fahrzeugen gab die Polizei mit insgesamt rund 15.000 Euro an.

Zwei weitere Helikoptereinsätze
Bereits im Laufe des Tages hatte es zwei Einsätze von Rettungshubschraubern im Frankenberger Land gegeben: Nach einem medizinischen Notfall landete ein Helikopter auf dem Sportplatz in Allendorf, später zog sich ein Kleinkind in Burgwald Verbrühungen zu und wurde von Luftrettern in eine Klinik geflogen.


Vor einem Jahr gab es an derselben Kreuzung einen Zusammenstoß, ebenfalls mit mehreren Verletzten:
Kurier übersieht Taxi: Sieben Verletzte bei schwerem Unfall (2.6.2013, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN. Schwere Verletzungen hat eine 44 Jahre alte Rennradfahrerin erlitten, als sie am Freitagabend bei Gemünden von einem Autofahrer übersehen und erfasst wurde. Die Frau aus Bad Zwesten zog sich unter anderem eine offene Beinfraktur zu.

Die 44-Jährige aus Bad Zwesten war Polizeianagen zufolge am Freitag gegen 19.30 Uhr mit einem weiteren Radfahrer auf der L 3073 unterwegs. Kurz vor dem Ortseingang von Gemünden, aus Fahrtrichtung Frankenberg kommend, passierte der Unfall: Laut Polizei übersah ein entgegenkommender 21-jähriger BMW-Fahrer aus Kirchhain beim Überholen eines anderen Autos die beiden Radsportler.

Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem BMW und der Fahrradfahrerin, die zunächst auf die Haube und dann auf die Straße geschleudert wurde. Dabei erlitt die Frau, die einen Helm trug, schwere Verletzungen.

Eine Autofahrerin leistete sofort Erste Hilfe, wenig später trafen drei Mitglieder des alarmierten Gemündener Ersthelfer-Systems sowie die Besatzung eines Rettungswagens ein. Kurze Zeit später traf auch der Notarztwagen ein. Während der Versorgung der Frau sperrten die Ersthelfer die Straße komplett.

Die schwer verletzte 44-Jährige wurde in die Uniklinik nach Marburg eingeliefert. Am Fahrrad entstand geringer, am Auto gar kein Sachschaden.


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