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AMÖNEBURG. Nach dem Wechsel auf Sommerreifen ist einem Autofahrer während der Fahrt das linke Vorderrad abgefallen. Das Rad prallte gegen einen Bus und ein anderes Auto, wodurch ein Gesamtschaden von 5000 Euro entstand.

Einen Tag, nachdem ein 59-Jähriger an seinem VW Golf die Winterbereifung abmontierte und seine Felgen mit den Sommerpneus anbrachte, kam es auf der L 3073 zwischen Rüdigheim und Kirchhain zu dem Unfall, bei dem laut Polizeibericht von Donnerstag niemand verletzt wurde. Der Unfall zeige jedoch, wie "wichtig es ist, die Radmuttern nach dem Reifenwechsel mit dem richtigen Drehmoment festzuziehen und nach etwa 50 Kilometern zu kontrollieren und nachzuziehen", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich.

Während der Fahrt in Richtung Kirchhain löste sich an dem Golf des Mannes das linke Vorderrad. Das Rad prallte gegen die Front des entgegenkommenden Busses und wurde von dort zurück geschleudert. Anschließend krachte es gegen einen Renault Clio, der hinter dem Golf herfuhr. Erst dann verschwand der Reifen im Böschungsdickicht. Der Golf blieb mitten auf der Fahrbahn liegen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von über 5000 Euro. Alle drei Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt.

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG. Durch massive Unterzuckerung hat ein 53 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren, ist von der L 3073 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Hallenberger kam mit Prellungen davon.

Am 1er BMW Cabrio des Mannes entstand nach Angaben der Frankenberger Polizei ein Frontschaden von 7500 Euro. Wie der Dienstgruppenleiter am Sonntag berichtete, war es am frühen Samstagnachmittag gegen 14 Uhr zu dem Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Somplar und Frankenberg unterhalb der Meiserburg gekommen.

Den Angaben zufolge befuhr der 53-Jährige aus Richtung Somplar kommend die Landesstraße mit mäßigem Tempo. Wie Zeugen später der Polizei gegenüber erklärten, sei der schwarze BMW plötzlich in Schlangenlinien gefahren und auch auf die Gegenspur geraten. Das Auto kam schließlich nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und blieb parallel zur Straße auf dem Grünstreifen stehen.

Die Besatzung eines Rettungswagens und die Frankenberger Notärztin rückten zur Unfallstelle aus. Wegen der massiven Unterzuckerung lieferten die Rettungskräfte den Diabetiker zur weiteren Versorgung ins Frankenberger Kreiskrankenhaus ein. Der Mann habe Glück im Unglück gehabt, sagte der Dienstgruppenleiter. Es seien am Samstag vor allem sehr viele Motorradfahrer unterwegs gewesen - zum Zeitpunkt des Unfalls habe sich aber glücklicherweise kein Gegenverkehr genähert.


Bei Neerdar kam es im März zu einem ähnlichen Unfall:
Unterzuckert: 59-Jähriger überschlägt sich mit Auto (14.03.2014, mit Fotos)

Publiziert in Retter
Donnerstag, 24 April 2014 08:05

Reh ausgewichen, gegen Bus: Zwei Schwerverletzte

GEMÜNDEN. Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen auf der Landestraße 3073 zwischen Gemünden und Wohra sind zwei Menschen schwer verletzt worden: der 52 Jahre alte Fahrer eines silberfarbenen Toyota Verso aus Korbach und sein ebenfalls 52 Jahre alter Beifahrer aus Frankenberg. Beide wurden mit Rettungswagen in die Marburger Universitätsklinik gebracht.

"Lebensgefahr besteht nicht", sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Fahrer und Beifahrer seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen. Die beiden Männer kamen von der Arbeit und waren in ihrem Wagen in Richtung Frankenberg unterwegs.

Laut Frankenberger Polizei ereignete sich der Unfall gegen 5.15 Uhr nahe der Struthmühle zwischen Gemünden und der Abzweigung nach Schiffelbach. Nach Angaben der Beamten wollte der Toyota-Fahrer einem über die Straße laufenden Reh ausweichen, geriet bei diesem Manöver aber auf die andere Fahrbahnseite und prallte dort mit einem entgegenkommenden Linienbus eines Unternehmens aus Kirchhain zusammen. Der Bus war von Gemünden in Richtung Kirchhain unterwegs, der Fahrer war allein mit seinem schweren Fahrzeug unterwegs. Fahrgäste befanden sich nicht in dem Bus.

Bei der Kollision mit dem Personenwagen blieb der 50 Jahre alte Busfahrer aus Kirchhain unverletzt, erlitt offenbar aber einen Schock. Die beiden Insassen des Toyota wurden durch den Zusammenprall aber in ihrem Wagen eingeklemmt. Beide mussten von der Gemündener Feuerwehr mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät aus dem Wagen befreit werden. Schwierig gestaltete sich vor allem die Befreiung des Fahrers aus dem Wagen. Dafür waren die Gemündener Feuerwehrleute rund eine Stunde im Einsatz.

Die Gemündener Feuerwehr war mit zwölf Kräften an der Unfallstelle, die Leitung hatte Stadtbrandinspektor André Boucsein. Unter den Helfern war auch Gemündens Bürgermeister Frank Gleim als Mitglied der örtlichen Feuerwehr. Mitglieder des Gemündener Ersthelfer-Systems der Feuerwehr betreuten und versorgten die Verletzten bis zum Eintreffen von Notarzt- und Rettungswagen. Insgesamt waren drei RTW an die Unfallstelle entsandt worden.

Den Schaden an beiden Fahrzeugen bezifferte die Polizei mit rund 40.000 Euro; 30.000 Euro am Bus und 10.000 Euro am Toyota. An dem Verso entstand Totalschaden. Der Bus hingegen war noch fahrbereit und wurde von einem Ersatzfahrer von der Unfallstelle abgeholt. Durch den Unfall war die Landesstraße zwischen Gemünden und Wohra rund anderthalb Stunden voll gesperrt. Der morgendliche Berufsverkehr wurde weiträumig umgeleitet.


Auf der Strecke zwischen Gemünden und Frankenberg war es Ende September zu einem ähnlichen Unfall gekommen:
Waschbär ausgewichen: Frontal in Schlepper gekracht (28.09.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

FRIEDRICHSHAUSEN/RÖMERSHAUSEN. Großes Glück gehabt hat nach Einschätzung der Polizei ein 20 Jahre alter Autofahrer, der am Donnerstagabend gegen 22.30 Uhr auf der Landesstraße zwischen Römershausen und Friedrichshausen verunglückte.

Einen Bremsfehler vermuteten die Polizeibeamten an der Unglücksstelle als Ursache dafür, dass der junge Mann aus einem Frankenberger Stadtteil auf der kurvenreichen Strecke von der Fahrbahn abkam und mit seinem Peugeot frontal gegen einen Straßenbaum prallte.

Auch Feuerwehr alarmiert
Die Frankenberger Notärztin und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus. Weil der Fahrer nach der Erstmeldung als im Fahrzeug eingeklemmt galt, alarmierte die Leitstelle auch die Feuerwehr. Der Einsatz hydraulischen Gerätes war aber nicht erforderlich.

Der 20-Jährige wurde zunächst mit dem Rettungswagen ins Frankenberger Kreiskrankenhaus gebracht, konnte dieses aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Nach den Worten des Dienstgruppenleiters der Frankenberger Polizei wurde der 20-jährige, der allein im Fahrzeug saß, bei dem Unfall nur leicht verletzt. Zunächst war von schweren Verletzungen die Rede.

Am Auto des jungen Mannes entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Beamten mit 3000 Euro bezifferten. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Die Landesstraße 3073 war zwischenzeitlich voll gesperrt.

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN. Betrunken ist ein 51 Jahre alter Autofahrer am frühen Mittwochmorgen von der L 3073 abgekommen. Der Wagen überschlug sich und kam mit Totalschaden auf einer Wiese zum Liegen. Der Fahrer blieb unverletzt, er musste seinen Führerschein und eine Blutprobe abgeben.

Der aus Attendorn stammende und derzeit wohnsitzlose Mann befuhr nach Auskunft der Frankenberger Polizei am frühen Mittwochmorgen augenscheinlich alkoholisiert die Landesstraße 3073 aus Richtung Grüsen kommend in Richtung Gemünden. Kurz vor dem Ortseingang von Gemünden verlor der 51-Jährige in einer leichten Rechtskurve gegen 2.30 Uhr die Kontrolle über seinen älteren Ford Escort.

Der schwarze Wagen kam nach rechts von der Straße ab, rammte zwei Betonpfosten, überschlug sich und blieb auf dem Dach auf einer angrenzenden Wiese liegen. Unverletzt gelang es dem Fahrer, sich aus dem Wagen zu befreien. Laut Polizei ging der Fahrer zu Fuß zum Ortseingang von Gemünden, klingelte dort einen Anwohner aus dem Bett, ließ über ihn die Polizei verständigen und ging zurück zum Wagen. Dort hatte in der Zwischenzeit auch ein Lkw-Fahrer angehalten, der Hilfe anbot.

Gemündener Ersthelfer sichern Unfallstelle ab
Wenig später trafen eine Polizeistreife, ein vorsorglich alarmierter Rettungswagen und vier freiwillige Einsatzkräfte des Gemündener Ersthelfer-Systems am Unfallort ein. Die Ersthelfer sicherten die Unfallstelle ab, medizinisch tätig zu werden brauchten sie aber ebenso wenig wie die RTW-Besatzung.

Die Polizeibeamten ließen den völlig zerstörten Wagen abschleppen und brachten den alkoholisierten Fahrer ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein des 51-Jährigen zogen die Polizisten ein. Weil der Mann über keinen Wohnsitz verfügt, verbrachte er den Rest der Nacht zur Ausnüchterung im Gewahrsam. Gegen den "Promille-Piloten" erging Verkehrsstrafanzeige.

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/SEHLEN. Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr sind drei Menschen verletzt worden, einer davon vermutlich schwer. Der Unfall ereignete sich auf der Landesstraße 3073 zwischen Gemünden und dem Stadtteil Sehlen.

Nach Angaben der Polizei fuhr eine 18-jährige Frau mit ihrem VW Polo, aus Gemünden kommend, nach rechts in einen Feldweg, um zu wenden. Als sie wieder nach links auf die Landesstraße in Richtung Gemünden fahren wollte, übersah sie nach Polizeiangaben einen VW Golf, der aus Richtung Gemünden kam und in Richtung Sehlen unterwegs war.

Gemündener Ersthelfer-System mit fünf Kräften im Einsatz
Beide Fahrzeuge stießen heftig zusammen. Der VW Polo wurde durch den Aufprall in den Straßengraben geschleudert. Alle drei Insassen in den beiden Autos wurden verletzt. Polizei, Notärztin, drei Rettungswagen und fünf freiwillige First Responder des Gemündener Ersthelfer-Systems rückten zur Unfallstelle aus. Die Ersthelfer übernahmen die Erstversorgung der Patienten bis zum Eintreffen der DRK-Fahrzeuge - und haben damit erneut einen wichtigen Beitrag in der Rettungskette dargestellt.

Der 49 Jahre Fahrer des blauen VW Golf wurde mit schweren Verletzungen ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. Die 18-jährige Fahrerin des VW Polo und ihr 17-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Beide Autos wurden bei dem Unfall total beschädigt.

Die Landesstraße war zeitweise gesperrt. Den Gesamtschaden schätzte eine Polizeibeamtin am Unfallort auf 15.000 Euro.


Link:
Ersthelfer-System Gemünden

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Publiziert in Retter
Freitag, 27 Dezember 2013 06:17

20-Jährige prallt gegen Baum und stirbt

RAUSCHENBERG. Tödliche Verletzungen hat eine 20-jährige Autofahrerin am späten Abend des zweiten Weihnachtstages erlitten, als sie bei Rauschenberg mit ihrem Fahrzeug gegen einen Baum prallte.

Nach Polizeiangaben befuhr die junge Frau aus Kirchhain gegen 22.30 Uhr die L 3073 zwischen Rauschenberg und Ernsthausen. Dabei kam sie aus bislang noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte seitlich gegen einen Baum. Die junge Frau wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Autowrack befreit werden.

Die Verletzungen waren so gravierend, dass die Frau noch an der Unfallstelle verstarb - Notarzt und Rettungswagenbesatzung konnten der 20-Jährigen nicht mehr helfen.

Die Ermittlungen der Polizeistation in Stadtallendorf zur Unfallursache dauern noch an. Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt.

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Publiziert in MR Retter
Donnerstag, 12 Dezember 2013 06:20

Nicht nur durch Nebel benebelt: Führerschein weg

SOMPLAR. Deutlich alkoholisiert hat eine 57 Jahre alte Frau aus Bromskirchen in der Nacht zu Donnerstag am Steuer ihres Wagens gesessen. Einer Streife fiel der Hyundai zwischen Frankenberg und Somplar auf und stoppte den Wagen schließlich in Somplar zu einer Kontrolle.

Zuerst hätten die Kollegen im Streifenwagen gedacht, die Autofahrerin sei wegen des Nebels sehr langsam auf der L 3073 unterwegs, sagte der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation am Donnerstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Als den Beamten aber die vor allem in Kurven unsichere Fahrweise dann doch verdächtig vorkam, stoppten sie den Hyundai gegen 1.20 Uhr in der Ortslage von Somplar und überprüften die Fahrerin.

Dabei zeigte sich, dass die Frau nicht nur wegen des Wetters benebelt war: Den Beamten schlug eine Alkoholfahne entgegen. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest zeigte ein deutliches Ergebnis, woraufhin die Beamten eine Blutentnahme im Kreiskrankenhaus in Frankenberg durchführen ließen. Den Führerschein der 57-Jährigen stellten sie sicher.

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN/HALSDORF. Bei einem Verkehrsunfall zwischen Gemünden und dem Kreisel nahe des Wohrataler Ortsteils Halsdorf ist am Sonntagabend ein 25 Jahre alter Mann aus Rosenthal verletzt worden. Er musste mit dem Rettungswagen in die Universitätsklinik nach Marburg eingeliefert werden. Über die Art und die Schwere der Verletzungen konnten Polizisten an der Unfallstelle keine Angaben machen.

Laut Polizei war der Rosenthaler mit seinem dunklen Seat Leon gegen 18.30 Uhr in Richtung Halsdorfer Kreisel unterwegs. Nach einem Überholvorgang kam der junge Mann nach links von der Landesstraße 3073 ab - der Seat landete etwa 30 Meter weit von der Straße entfernt in einem Acker. Als Unfallursache gaben die Beamten vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit an. Andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer wurden in den Unfall nicht verwickelt. Der Rosenthaler war allein in seinem Wagen unterwegs.

Weil zunächst angenommen wurde, dass der Fahrer in seinem Wagen eingeklemmt sei, waren auch mehrere Feuerwehren im Einsatz. Sie mussten den jungen Mann aber nicht aus seinem Fahrzeug befreien.

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN. Mehrfach überschlagen hat sich ein 29-Jähriger mit seinem Kleinwagen auf der Strecke zwischen Gemünden und Wohratal. Das Auto blieb auf dem Fahrzeugdach neben der Landesstraße 3073 liegen.

Der Renaultfahrer aus Marburg kletterte leicht verletzt aus seinem total beschädigten Wagen. Zu dem Verkehrsunfall war es am Samstag gegen 9.45 Uhr gekommen, wie ein Beamter der zuständigen Frankenberger Polizei am Sonntag gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Der Marburger befuhr mit seinem Clio die L 3073 von Gemünden in Richtung Wohratal, als ausgangs einer Rechtskurve das Heck des kleinen Franzosen ausbrach. Der Renault schleuderte nach rechts von der Straße, geriet in den Graben, schleuderte aus dem Graben heraus und wieder zurück auf die Straße, überschlug sich mehrfach und kam kopfüber zum Stillstand.

Warum der Wagen ausgebrochen war, wusste die Polizei nicht. Zeugen hätten angegeben, dass der Fahrer keineswegs zu schnell war. Der Renault musste geborgen werden, der Schaden beläuft sich auf rund 4000 Euro.

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