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BROMSKIRCHEN. Zwei beschädigte Pkws, eine demolierte Grundstücksmauer und die Sicherstellung einer Fahrerlaubnis sind das Ergebnis einer Alkoholfahrt, die sich in den frühen Morgenstunden des 21. Dezember ereignet hat.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr ein 20-jähriger Mann aus Bromskirchen gegen 2.30 Uhr die Böhlstraße in Richtung Somplar. In Höhe der Hausnummer 6 kollidierte der junge Fahrer in seinem silbergrauen Corsa mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Jetta. Im Anschluss daran kam der Opel nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Grundstücksmauer. Dort blieb der Wagen fahruntüchtig stehen.

Die eintreffende Polizeistreife nahm den Unfall auf und stellte bei dem Unfallfahrer eine deutliche "Fahne" fest. Daarufhin wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der die Vermutung (Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinwirkung) der Beamten bestätigte.

Eine anschließende Blutentnahme im Krankenhaus Frankenberg wurde angeordnet; die Fahrerlaubnis des 20-Jährigen wurde sichergestellt. Die Schadenshöhe an dem Jetta geben die Beamten mit 1500 Euro an. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem Opel beläuft sich auf 3500 Euro.

Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Einer spannenden Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen nach - es werden Zeugen gesucht.

Mit ihrem Fiat Ducato befuhren zwei ausländische Bauarbeiter am Montag gegen 21.15 Uhr die Graue Turm-Straße in Richtung Kornstraße. Vor dem Absperrpoller hielt der Fahrer seinen Transporter an und versuchte rückwärts in der sehr engen Turmstraße zu wenden. Dabei stieß der Fiat gegen ein Vordach und einen daneben abgestellten Pkw-Anhänger in Höhe der Ranzenstraße 14.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, suchten die Bauarbeiter ihr Heil in der Flucht; ihren Fiat ließen die Bauarbeiter zurück. Nach einem raschen Fahndungserfolg durch die Polizei wurden die stark alkoholisierten Männer mit zur Wache genommen - beide gaben jedoch an, den Fiat nicht gefahren zu haben. Zeugen konnten der Polizei zwar mitteilen, dass die männlichen Personen geflüchtet waren, wer den Sprinter gefahren hat, darüber ist nichts bekannt.

Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise auf den Fahrer des Sprinters geben können. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von 1250 Euro. Unter der Rufnummer 05621/70900 sind die Ermittler jederzeit zu erreichen. (112-magazin)




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Dienstag, 11 Dezember 2018 08:55

Unfall im Begegnungsverkehr: Alkohol, Karte weg

REDDIGHAUSEN. Einem Verkehrsteilnehmer, der scheinbar zu tief ins Glas geschaut hatte, haben Beamte der Polizeistation Frankenberg die Fahrerlaubnis abgenommen.

Das Ereignis passierte am Sonntag gegen 14.45 Uhr, als ein 57-jähriger Mann aus Battenberg mit seinem Polo die Ederstraße bei Reddighausen befuhr. In einer scharfen Rechtskurve geriet der Battenberger mit seinem Pkw zu weit über die Mittellinie und kollidierte dabei mit einem entgegenkommenden Opel, der von einer 53-jährigen Frau aus Frankenberg gesteuert wurde.

Nach der Kollision hielten die beiden Unfallgegner ihre Pkws an und verständigten sich auf die Schadensregulierung. Der Battenberger war dabei sehr zuvorkommend und räumte die Schuld ein. Nach Austausch  der Adressdaten setzten beide ihre Fahrt fort.

Da der Battenberger stark nach Alkohol gerochen hatte, rief die Dame im Nachgang die Polizei an und schilderte den Fall. Auch deshalb, weil die Frankenbergerin nicht sicher war, ob sich der Polofahrer nach seiner Ausnüchterung noch an sein gegebenes Wort erinnern konnte. 

Eine Streifenwagenbesatzung aus Frankenberg traf den Unfallverursacher an der Hausadresse an, überprüfte den Schaden am Polo und stellte den Mann zur Rede. Auch den Beamten entging der Alkoholgeruch in der Atemluft des Battenbergers nicht, sodass den Ordnungshütern nichts anderes übrig blieb, als den Mann zur Blutentnahme mitzunehmen. Im Anschluss wurde sein Führerschein sichergestellt.

An den beschädigten Pkws war ein Schaden von insgesamt 1500 Euro entstanden. (112-magazin)

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DIEMELSTADT/BAD AROLSEN. Der Ausflug eines Hochsauerländers ins benachbarte Hessen endete mit der Sicherstellung seines Führerscheins - die Weiterfahrt wurde untersagt.

Wie die Polizei Bad Arolsen auf Nachfrage mitteilte, befuhr am Samstagmorgen ein 33 Jahre alter Mann aus Marsberg mit seinem Pkw die Bundesstraße 252 von Diemelstadt in Richtung Bad Arolsen.

Gegen 5.10 Uhr wurde der Hyundaifahrer im Rahmen einer Verkehrskontrolle angehalten. Bei der Überprüfung der Fahrerlaubnis schlug den Beamten Alkoholgeruch entgegen. Seinen Hyundai musste der 33-Jährige an Ort und Stelle stehen lassen und die Beamten zur Wache nach Bad Arolsen begleiten.

Im Anschluss wurde bei dem Marsberger eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt. (112-magazin)

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MESCHEDE. Am Mittwochnachmittag kontrollierte die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis erneut den Straßenverkehr.

Ziel der Kontrollen ist die Bekämpfung von Einbruchs-, Betäubungsmittel- sowie der Straßenkriminalität. Hauptaugenmerk lag diesmal im Mescheder Stadtgebiet. Die Beamten kontrollierten über 70 Fahrzeuge und überprüften knapp 100 Personen, wobei die Beamten nur einen Gurtverstoß feststellten. Ansonsten konnten es die Beamtinnen und Beamten bei mündlichen Verwarnungen belassen.

An den letzten Kontrolltagen wurden deutlich mehr Verstöße festgestellt. Auch Alkoholfahrten oder Fahrten unter Drogeneinfluss wurden nicht festgestellt. Die Polizei freut sich über das positive Ergebnis. Auch wenn am Mittwoch keine Täter festgenommen werden konnten, handelt es sich bei den Kontrolltagen um einen wichtigen Bestandteil polizeilicher Arbeit. Sie dienen insbesondere dazu, neue Erkenntnisse zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität zu gewinnen. Zudem wird mit der starken polizeilichen Präsenz ein enormer Kontrolldruck auf die Täter aufgebaut. Auch in der nächsten Zeit wird es zu starken Kontrollaktionen der Polizei kommen.

In der dunklen Jahreszeit führt die Polizei verstärkt Kontrollen durch, um die Wohnungseinbrüche zu minimieren und um Präsenz in der Bevölkerung zu zeigen. (ots/r)

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Samstag, 01 Dezember 2018 08:34

Taxifahrer zieht Bad Arolser aus brennendem Mazda

VOLKMARSEN/WETTERBURG. Ein völlig demolierter Mazda, ein herausgerissenes Verkehrszeichen und eine beschädigte Verkehrsinsel waren am 1. Dezember Auslöser eines Einsatzes von Feuerwehr, Rettern und Polizeikräften am Kreisel zwischen Wetterburg und Volkmarsen.

Glück im Unglück hatte am frühen Samstagmorgen ein 27 Jahre alter Mann aus Bad Arolsen als er am "Rudolf-Diesel-Kreisel" zwischen Volkmarsen und Wetterburg aufgrund eines Verkehrsunfalls schwerverletzt im Fahrzeug eingeklemmt wurde - noch während das Fahrzeug Feuer fing, stoppte ein Taxifahrer seinen Pkw und zog den Verletzten aus dem demolierten Wagen.

Nach Angaben der Polizei befuhr der Arolser gegen 3.25 Uhr die Landesstraße 3080 von Volkmarsen in Fahrtrichtung Wetterburg. Aufgrund  überhöhter Geschwindigkeit übersah der Fahrer den Kreisverkehr, überfuhr ungebremst die Verkehrsinsel, zog dabei ein Schild samt Betonsockel aus dem Boden und kam am Bordstein auf der Gegenüberliegenden Seite erstmalig mit dem Boden in Berührung. Von dort wurde der silbergraue Mazda über die Leitplanke geschleudert, überschlug sich vertikal ohne die Leitplanke zu berühren und kam nach 40 Metern im Feld zum Stehen.

Der im Wagen sitzende Fahrer wurde schwer verletzt und konnte durch den Ersthelfer aus dem brennenden Wrack gezogen werden. Anschließend setzte der Taxifahrer einen Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, die den Notarzt, den Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehreinheiten alarmierte.

Einsatzleiter Torsten Tegethoff rückte mit der Feuerwehr Volkmarsen und der Wehr aus Külte zum Unfallort aus. Bei Eintreffen stand der Mazda bereits in Vollbrand, sodass Wehrführer Tegethoff einen Trupp mit Atemschutz ausrüsten ließ und dem Brand mit einem schnellen Löschangriff begegnen konnte. Wieder einmal zeigte sich, dass die insgesamt 25 Brandschützer ihren Job verstanden. Während auf Anweisung der Polizei die Straße abgesperrt wurde, sammelten andere Einsatzkräfte abgerissene Fahrzeugteile auf und reinigten mit einem Löschschlauch die Straße.

Notarzt und Rettungskräfte stabilisierten indes den Verletzten. Mit einem RTW wurde der 27-Jährige in das Krankenhaus nach Korbach verlegt. Alkoholgeruch in der Atemluft des verunfallten Fahrers nahmen die Beamten zum Anlass, eine Blutentnahme im Krankenhaus anzuordnen. Der Führerschein des 27-Jährigen wurde sichergestellt.

Den Schaden an dem 17 Jahre alten Mazda schätzen die Ordnungshüter auf 1500 Euro, das herausgerissene Verkehrsschild wird mit 400 Euro angegeben.

Um 4.44 Uhr konnten die Abschlepparbeiten, die durch die Firma Schüppler ausgeführt wurden beendet und die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.  (112-magazin)


Im Kreisel lief's nicht ganz rund: Unfall bei Volkmarsen (18.03.2016)

Rad ab: Mit Arosa über Kreisel gefahren (26.11.2017)

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KORBACH/ADORF. Gleich mehrere Straftaten wurden einem 22-Jährigen aus Vöhl vor dem Korbacher Amtsgericht zur Last gelegt. Er musste sich vor Richterin Jana Meyerrose verantworten, die trotz etlicher Vergehen, die der junge Mann gestand, am Donnerstag eine milde Strafe verkündete.

Vorgeworfen wurden dem 22-Jährigen Fahren ohne Führerschein, Diebstahl, Urkundenfälschung, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und zum Schluss nach einem Unfall in der Flechtdorfer Straße in Adorf, eine Verkehrsunfallflucht.

Angefangen hatte die Tour, die er mit einem Freund unternahm, in Vöhl. Der damals arbeitslose und von Alkoholproblemen geplagte Mann setzte sich hinter seinen nicht angemeldeten Polo, montierte an einem anderen Pkw die Kennzeichen ab und brauste am Nachmittag des 22. Februar 2018 mit fremden Kennzeichen nach Korbach. Dass er keinen Führerschein besaß, kümmerte den jungen Mann wenig, auch die Selbstbedienungsmentalität an einer Tankstelle war ihm scheinbar nicht peinlich. Weil der Inhalt seines Benzintanks zur Neige gegangen war, steuerte der Vöhler seinen blauen Polo an die Zapfsäule einer Tankstelle, stülpte sich eine Sturmhaube über den Kopf, tankte für fast 60 Euro und setzte seinen Weg ohne zu bezahlen in Richtung Diemelsee fort. Dabei wurde ordentlich während der Fahrt gezecht.

Im Diemelseer Ortsteil Adorf endete die Fahrt, nachdem das Auto an einer Verkehrsinsel gestoppt worden war. Die beiden Insassen flüchteten, konnten aber nach kurzer Zeit gefasst werden. Am Korbacher Amtsgericht wurde der Vöhler zu einer Haftstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss er 2400 Euro bezahlen und darf neun Monate keinen Führerschein machen. (112-magazin)

Link: Polo rast über Verkehrsinsel - Alkohol, kein Führerschein (24.02.2018, mit Fotostrecke und Video)

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Freitag, 12 Oktober 2018 13:35

Mit Roller gestürzt - Alkoholfahne, Krankenhaus

BAD AROLSEN/TWISTETAL. Mit einem Rettungswagen wurde um Mitternacht ein 23-Jahre alter Mann aus der Gemeinde Twistetal in die Klinik nach Arolsen chauffiert, nachdem Lärm und Hundegebell Anwohner in der Landstraße und im Freundegrund auf den Plan gerufen hatte.

Was war passiert?

Lautes Hundegebell und ein dumpfer akustischer Schlag ließen Anwohner in der Landstraße am späten  Donnerstagabend aufhorchen. Bei näherer Betrachtung stellten die Bürger fest, dass ein 23-jähriger Mann mit seinem Mofa gestürzt war. Durch den Aufprall war der Twistetaler bewusstlos geworden, sodass die Anwohner Erste Hilfe leisten mussten.

Parallel zur Erstversorgung wurde die Polizei um 23.50 Uhr und der Rettungsdienst informiert, die zügig am Unfallort eintrafen. Der Unfallhergang ließ sich nach Angaben der Polizei schwer nachvollziehen. Fest steht, dass der junge Mann am Donnerstagabend mit seinem Roller die Landstraße in Mengeringhausen befahren hatte. Im Kurvenbereich an der Einmündung zum Freundegrund muss der Mofa-Liebhaber kurz vor Mitternacht gestürzt sein. Den voraussichtlichen Grund konnten die Beamten auch schnell ermitteln: Der Mann war deutlich alkoholisiert. 

Nach seiner Einlieferung in das Stadtkrankenhaus Bad Arolsen ordneten die Beamten eine Blutentnahme bei dem Unfallfahrer an. Da der Twistetaler lediglich über eine Mofa-Prüfbescheinigung verfügt, konnten die Beamten keinen Führerschein einkassieren.  (112-magazin)  

Link: Unfallstandort Landstraße in Mengeringhausen

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DIEMELSTADT-WETHEN. Einen ungünstigen Verlauf hat am späten Freitagabend eine Alkoholfahrt im Diemelstädter Ortsteil Wethen genommen - der Fahrer eines silbergrauen Audi A4 rammte einen Schlepper mit angehängtem Ladewagen.

Wie hoch die Geschwindigkeit des Audis im Ortskern von Wethen war, lässt sich nicht mehr genau feststellen. Als gesichert gilt, dass der 49-jährige Fahrer aus Liebenau (KS) mit seinem silbergrauen A4 gegen 20.55 Uhr, die Diemelstraße (K2) von der Brunnenstraße kommend in Fahrtrichtung Ossendorf befuhr. 

Ein entgegenkommender Landwirt aus Warburg (HX) steuerte zu diesem Zeitpunkt seinen 185 er Case Puma zur Ortsmitte von Wethen, um in die Brunnenstraße einzubiegen. Soweit sollte der 32 Jahre alte Schlepperfahrer aber nicht mehr kommen. In Höhe der Hausnummer 4 prallte der Audi gegen die linke Hinterachse des roten Puma, krachte anschließend mit der Seite in den maisbeladenen Mammuthänger, wurde nach rechts auf den Gehweg geschleudert und katapultierte eine im Weg stehende Mülltonne in das Fenster eines Wohnhauses.

Dabei wurde der Audi so stark an der linken Seite und im Frontbereich beschädigt, dass er fahruntüchtig auf der K2 liegen blieb. Auch den Schlepper hatte es erwischt. Das Pneu war von der linken Felge gezogen worden und der Hänger wurde im Achsbereich beschädigt. Weil auslaufende Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigt hatten, rückte die Wethener Wehr um 21.07 Uhr aus.  Die Kameraden leuchteten die Unfallstelle aus, reinigten die Straße, schleppten den Audi auf Anweisung der Polizei auf ein Hofgrundstück um die Fahrbahn wieder freizumachen und riegelten die Unfallstelle ab. Insgesamt war eine Staffel am Einsatz beteiligt. Einsatzleiter war Wehrführer Torben Römer.   

Während der Audifahrer unverletzt geblieben war, wurde sein ebenfalls 49-jähriger Beifahrer nach der medizinischen Erstversorgung durch ein RTW-Team mit Verletzungen in das Warburger Krankenhaus transportiert. Bei der Überprüfung der Unfallbeteiligten stellten die Arolser Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers fest - ein Atemalkoholtest bestätigte die Fahruntauglichkeit des 49-Jährigen; er musste die Beamten in das Arolser Krankenhaus begleiten, dort wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Das exakte Ergebnis wird in einigen Tagen feststehen.

Mit einem Schrecken davongekommen war der Case-Fahrer. Ein Ersatzrad für den Schlepper musste herbeigeholt werden,  auch das linke Rad am Ladewagen wurde erneuert um die Fahrt fortsetzen zu können.

Der Audi ist schrottreif, der Schaden liegt bei etwa 8.000 Euro. Die Reparaturkosten an dem Schlepper und dem Hänger werden auf jeweils 4.000 Euro geschätzt. Hinzu kommt die zerbeulte Mülltonne und das Fenster.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 2 in Wethen am 31. August 2018

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 11 August 2018 13:48

Alkoholfahrt endet im Holzstapel

VOLKMARSEN/EHRINGEN.  Einer Blutprobe musste sich am frühen Samstagmorgen ein Mann aus einem Ortsteil von Volkmarsen unterziehen.

Nach Zeugenaussagen befuhr der 19-Jährige mit seinem Golf Variant gegen 7.15 Uhr die Landesstraße 3075 von Volkmarsen kommend in Richtung Ehringen. Kurz vor dem Ehringer Ortsschild geriet der junge Mann mit seinem Volkswagen in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und durchbrach im Verlauf der Oberstraße einen Holzzaun, überquerte eine 25 Meter lange Rasenfläche, "rasierte" zwei Doppelstabzäune in Fahrzeugbreite ab und prallte anschließend gegen einen Holzstapel.

Damit war die Fahrt für den Lütersheimer zwar vorerst beendet, eine Polizeistreife aus Bad Arolsen nahm sich des Fahrers im Anschluss an und führte einen Alkoholtest bei dem Unfallfahrer durch. Dieser zeigte im Display einen Wert an, der die Beamten dazu veranlasste, den Lütersheimer mit zur Blutentnahme ins Arolser Stadtkrankenhaus zu begleiten. Im Anschluss wurde eine Anzeige gefertigt und die Fahrerlaubnis des 19-Jährigen sichergestellt.

An dem völlig zerstörten Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 8.000 Euro. Über die Schadenshöhe der verwüsteten Gärten liegen nach Informationen der Polizei noch keine Angaben vor. Verletzt wurde der junge Mann bei der "Crossfahrt" aber nicht. (112-magazin) 

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