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FRANKENBERG. 2,3 Promille nach zwei Bier? Verteidigung erklärt Alkoholfahrt mit Darm-Erkrankung und scheitert vor Gericht.

Für den Gerichtsmediziner war die Sache klar: "So eine Erkrankung gibt es nicht. So etwas ist nirgendwo in der Literatur beschrieben." Prof. Dr. Manfred Riße, leitender Oberarzt am Institut für Rechtsmedizin des Uniklinikums Gießen, machte damit alles zunichte, worauf die Verteidigung ihren Einspruch aufgebaut hatte.

Der Unfall

Mit einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes wollte Verteidiger Ingo Schneider aus Korbach erklären, warum seine Mandantin bei ihrem Autounfall am 15. April 2017 einen Alkoholgehalt von 2,32 Promille im Blut hatte. Durch einen Darmpilz würden Kohlenhydrate, etwa aus Brot und Nudeln, im Körper zu Fuselalkohol verstoffwechselt, sagte Schneider. Die Angeklagte, eine 30-Jährige aus dem Frankenberger Land, war damals gegen 23.15 Uhr mit ihrem Auto zwischen Frankenberg und Schreufa von der Straße abgekommen. Normalerweise landet solch ein Alleinunfall nicht vor Gericht. Doch die Frau legte Einspruch gegen den Strafbefehl ein. Der lautete damals: Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 30 Euro (900 Euro) plus ein Jahr Führerscheinentzug.

Der Experte

Verteidiger Schneider sprach selbst von "böhmischen Dörfern", als er gestern im Amtsgericht den Erklärungsversuch vortrug. Es gebe Bluttests der Hausärztin, es sei aber schwierig, einen Arzt zu finden, der sich damit auskenne. "Meine Mandantin trinkt nicht mehr und nicht häufiger Alkohol als der Normalbürger. An dem Abend waren es nur zwei Bier. Trotzdem hatte sie diesen enormen Promillewert. Das passt nicht", sagte der Anwalt. Deshalb wünsche er sich eine weitere Analyse, um Klarheit über die Erkrankung der Angeklagten zu bekommen. Richterin Petra Kaschel hatte genau deshalb Prof. Dr. Manfred Riße als Sachverständigen eingeladen. Sein Fazit: Durch körperliche Besonderheiten wie eine Erkrankung könne die Alkoholkonzentration im Blut höchstens bei der zweiten Nachkommastelle steigen  "aber nicht mehr", sagte Riße. "Jeder Mensch hat maximal 0,015 Promille Alkohol im Blut. 2,32 Promille ist eine ganz andere Hausnummer. Eine weitere Analyse ist aus meiner Sicht nicht notwendig." Würde es eine Erkrankung geben, die einen Promillewert derart erhöhen könne, "wären unsere Krankenhäuser voll von Betrunkenen", sagte derMediziner. Laut Rißes Rechnung habe die Frau an dem Abend 4,25 Flaschen Bier à 0,5Liter getrunken. Rechne man das Ergebnis der Blutprobe zurück, sagte Richterin Kaschel, habe die Frau zum Unfallzeitpunkt mindestens 2,47 bis maximal 2,84 Promille gehabt.

Das Urteil

Den Argumenten des Experten konnte auch der Verteidiger nichts mehr entgegnen. Er bat um eine Sitzungspause, um sich mit der Angeklagten zu beraten. Danach räumte er die festgestellten 2,3 Promille und die Alkoholfahrt ein ("Der Sachverhalt ist relativ eindeutig") und beschränkte den Einspruch auf das Strafmaß. Und das erhöht sich nun im Vergleich zum ersten Strafbefehl: Die Angeklagte muss entsprechend ihrem Nettoeinkommen, das damals nicht bekannt war, sondern geschätzt wurde, 35 Tagessätze à 50 Euro zahlen (1750 Euro). "Das ist für den Promillegehalt angemessen und noch im unteren Rahmen", sagte Richterin Kaschel. Zudem verlängert sich der Führerscheinentzug bis Mai, da eine Sperrfristvon drei Monaten gilt, sobald das Urteil in Kraft tritt. Wann das ist,hängt auch von der Angeklagten und ihrem Anwalt ab, die sich noch nicht entschieden, ob sie das Urteil annehmen. Um wieder Auto fahren zu dürfen, muss die 30-Jährige eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) machen."Sie haben sich als ungeeignet erwiesen, ein Fahrzeug zu führen. Es war nur Zufall, dass bei dem Unfall nicht mehr passiert ist", sagte die Richterin. (Quelle HNA/Jörg Paulus)


112-magazin.de berichtete am 17. April 2017 über den Unfall. 

Link: Gegen Baum: Frau schwer verletzt - Verdacht auf Alkohol

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Publiziert in Polizei

KIRCHHAIN. Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr traute der Angestellte einer Tankstelle in der Frankfurter Straße seinen Augen nicht. Ein Mann steuerte seinen großen SUV aufs Gelände, stieg aus, betrat nur mit Unterhose und dünner Jacke bekleidet den Verkaufsraum, nahm sich eine Flasche Wodka aus dem Regal, trank einen ordentlichenSchluck daraus, verließ die Tankstelle mit Flasche und den Worten "hab kein Geld", setze sich in sein Auto und fuhr davon.

Die Ermittlungen führten die sofort verständigte Polizei zu dem Fahrer. Dieser hatte es tatsächlich unfallfrei nach Hause geschafft. Der in Kirchhain wohnende Mann stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Sein Alkotest um 8.24 Uhr zeigte über 2,6 Promille an. Die Polizei veranlasste die notwendigen Blutproben und stellte den Führerschein sicher. Im Verlauf der weiteren Maßnahmen ergaben sich immer mehr Anhaltspunkte dafür, dass der Mann dringen ärztliche Hilfe benötigt. Die Polizei brachte ihn daher in ein psychiatrisches Krankenhaus - die Fahrerlaunbis wurde eingezogen.

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 23 November 2017 07:38

Kurve nicht gekriegt: Mit SLK gegen Baum, Kieferbruch

KORBACH. Das dürfte ein teurer Spaß werden: Mittwochabend krachte ein 23-Jähriger in Korbach mit seinem Pkw gegen einen Baum, sein Beifahrer wurde dabei schwer verletzt.

Ein Mercedes SLK der völlig zerstört wurde, ein Beifahrer der einen Kieferbruch erlitt und ein beschädigter Baum sind das Ergebnis einer Trunkenheitsfahrt, die sich am Mittwoch um 21.50 Uhr im Stadtgebiet ereignet hatte.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Korbacher mit seinem silberfarbenen Mercedes die Medebacher Landstraße stadtauswärts, um nach rechts in die Karpatenstraße einzubiegen. Aus bislang nicht bekannten Gründen verfehlte der 23-Jährige mit seinem Pkw die Einfahrt, prallte gegen einen Baum und wurde zurück auf die Straße geschleudert. Dabei wurde der deutlich unter Alkoholeinwirkung stehende Fahrer leicht verletzt.

Für den Beifahrer ging die Sache nicht so glimpflich aus: Nicht angeschnallt, krachte der Mann beim Aufprall mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe. Notarzt und Rettungssanitäter leisteten Erste Hilfe, stellten im Gesicht des Beifahrers unter anderem multiple Verletzungen fest, darunter eine Fraktur des Kiefers. Schwerverletzt wurde der Beifahrer in das Korbacher Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen.

Bei dem SLK-Fahrer wurde auf Anweisung der Beamten im Korbacher Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt, sein Führerschein sichergestellt.

Die Polizei gab den geschätzten Schaden an dem SLK mit 5000 Euro an.

Link: Unfallstandort Medebacher Landstraße

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Publiziert in Polizei
Freitag, 03 November 2017 06:42

Mazdafahrer ohne Karte aber mit Alkohol im Blut

BREUNA. Für einen 28-jährigen Mazdafahrer endete die Tour am Donnerstag  gegen 19.45 Uhr im Feld - die Folgen seines Handelns dürften teuer werden.

Nach Angeban der Polizei befuhr ein 28-jähriger Mann aus Calden die Landesstraße 3080 von Oberlistingen kommend, in Fahrtrichtung Breuna. In einer Rechtskurve kam er mit seinem Mazda 3 aufgrund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern, geriet nach links auf den unbefestigten Seitenstreifen und kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der PKW überschlug sich mehrfach und kam auf einem Feld zum Liegen. Der Fahrer wurde durch einen hinzukommenden Verkehrsteilnehmer aus dem Fahrzeugwrack geborgen. Auf Grund seiner Verletzungen entschied der Notazt, den Mann in ein Krankenhaus zu verlegen.

Wie sich herausstellen sollte stand der Mazdafahrer unter Alkoholeinfluss, so dass eine Blutentnahme angeordnet wurde. Darüber hinaus ist der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Am PKW entstand Totalschaden. Er musste durch einen Abschleppdienst von dem Feld geborgen und abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf insgesamt 4000 Euro geschätzt.

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Für Fahrten unter Alkohol- und Drogenkonsum müssen sich zwei Männer aus Frankenberg verantworten - die Polizei zeigte am Wochenende Präsenz.

Für einen 26-Jährigen aus Frankenberg, der mit seinem BMW gegen 23.25 Uhr am Sonntagabend in der Ruhrstraße von einer Polizeistreife angehalten und überprüft worden war, wird der Drogenkonsum ein Nachspiel haben. Bei der routinemäßigen Kontrolle ergaben sich Verdachtsmomente einer Fahrt unter Drogeneinfluss. Nachdem ein Test vor Ort die Vermutung der Beamten bestätigte, musste der Frankenberger seinem BMW stehen lassen und sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen - diese fiel zu Ungunsten des 26-Jährigen aus, der sich wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten muss.

Zu tief in das Glas geschaut hatte am Samstag, 28. Oktober ein 76-jähriger Mann aus Frankenberg. Dem Opelfahrer wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Vorausgegangen war auch hier eine allgemeine Verkehrskontrolle die von den Beamten der Polizeistation Frankenberg durchgeführt wurde. Den Ordnungshütern schlug aus dem Fahrerfenster leichter Atemalkoholgeruch entgegen, daraufhin wurde ein Alkotest durchgeführt, der deutlich über dem zulässigen Promillewert lag. Eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus erfolgte im Nachgang.   

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 16 Oktober 2016 05:59

Alkohol: Mit Seat gegen Baum gefahren

DIEMELSEE. Unachtsamkeit und eine gehörige Portion Alkohol im Blut, führten gestern Abend um 19.20 Uhr, zwischen Adorf und Rhenegge zu einem Unfall mit schweren Folgen. Ein 61-jähriger Mann aus Kölleda (Landkreis Sömmerda) befuhr die Landesstraße 3078 von Adorf kommend, in Richtung Rhenegge. Nachdem er zwei Bäume am rechten Fahrbahnrand gestreift hatte, kollidierte der rote Seat mit dem dritten Baum, der zum Totalschaden an dem Fahrzeug führte. Dabei wurde auch der Fahrzeugführer verletzt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen, wurde der Man aus Kölleda nach der Erstversorgung durch einen Notarzt mit einem RTW in das Krankenhaus nach Marsberg transportiert. Hier wurde bei dem 61-Jährigen auf Anweisung der Polizei eine Blutentnahme durchgeführt, die positiv ausfiel. Derzeit befindet sich der Verletze in stationärer Behandlung.

Der rote Seat, der nicht mehr fahrbereit war, musste von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 23 Juli 2016 10:37

Nächtliche Alkoholfahrt endet im Fiasko

DIEMELSEE. Für einen 20-jährigen Autofahrer dürfte die nächtliche Fahrt im eigenen Pkw voraussichtlich die letzte gewesen sein - zumindest auf absehbare Zeit. In der vergangenen Nacht befuhr der junge Mann gegen 1.45 Uhr die Kreisstraße 64 von Deisfeld in Richtung Schweinsbühl. In einer leichten Linkskurve standen nach Angaben des Unfallverursachers plötzlich zwei Rehe auf der Straße. Um eine Kollision mit dem Wild zu vermeiden, versuchte der Fahrer den Tieren auszuweichen, das Fahrzeug - ein Cyanblauer Honda - geriet dadurch ins Schleudern und prallte in die linksseitige Schutzplanke. 

Nach Angaben der Polizei entstand an dem Honda ein Schaden von 8000 Euro. Das völlig demolierte Auto musste angeschleppt werden, die Schutzplanke wurde auf einer Länge von 18 Metern eingedrückt und bedarf einer Grundsanierung. Zu allem Überfluss stand der 20-Jährige, der im Hochsauerlandkreis beheimatet ist unter Alkoholeinwirkung. Die Beamten der Polizeidienststelle Korbach ordneten nach einer Atemalkoholkontrolle eine Blutentnahme im Krankenhaus an.

Verletzt wurde der Hochsauerländer bei dem Crash anscheinend nicht.

Publiziert in Polizei

CÖLBE. Mit über anderthalb Promille Alkohol im Blut ist eine 34-jährige Autofahrerin im Ortsteil Bürgeln erwischt worden - und das am helllichten Tag. Ihren Führerschein ist die Opelfahrerin nun los.

Die Polizei führte die Fahrzeugkontrolle am Montagnachmittag gegen 17.30 Uhr im Betziesdorfer Weg in Cölbe-Bürgeln durch. Dabei fiel den Beamten der Alkoholgeruch in der Atemluft der 34-jährigen Fahrerin eines Opel Astra auf. Der daraufhin durchgeführte Atemalkotest ergab einen Wert von mehr als 1,5 Promille.

Nach der angeordneten Blutentnahme durfte die Dame ihren Weg fortsetzen - ohne Führerschein und Fahrzeug. Gegen die 34-Jährige erging Strafanzeige.

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Publiziert in MR Polizei

WINTERBERG. Das war wohl deutlich zu viel Alkohol: Ein 47-Jähriger hat in der Nacht zu Sonntag weder die Spur halten noch bei der anschließenden Kontrolle ins Röhrchen pusten können. Auch sein Versuch, den Beamten zu Fuß zu entwischen, scheiterte kläglich...

Zeugen meldeten der Polizei in der Nacht zu Sonntag einen auffälligen Fahrstil bei einem Wagen, der zwischen Züschen und Winterberg unterwegs war. Dabei war es mehrmals zu gefährlichen Begegnungen mit dem Gegenverkehr gekommen. Eine Streifenbesatzung stoppte den Wagen dann auf der Umgehungsstraße in Winterberg. Bei der Kontrolle des 47-jährigen Fahrers fiel sofort starker Alkoholgeruch auf.

Der Mann war jedoch nicht in der Lage, einen angebotenen Atemalkoholtest durchzuführen. Um die angeordnete Blutprobe entnehmen zu lassen, brachten die Beamten den Mann zur Polizeiwache in Winterberg. Hier versuchte er, zu Fuß zu flüchten, um sich dem bevorstehenden Aderlass zu entziehen. "Hierbei war er sicher auch wegen seiner Trunkenheit der Leistungsfähigkeit der Beamten deutlich unterlegen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis. Schon nach wenigen Metern nämlich endete die Flucht.

Den Versuch des Mannes, durch körperliche Gegenwehr der Blutprobe zu entgehen, unterbanden die Beamten schließlich mit dem Einsatz von Reizgas. Der 47-Jährige sieht sich nun einem Strafverfahren und dem Entzug seiner Fahrerlaubnis ausgesetzt.

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 29 Februar 2016 10:08

Wie im Film: Frau beendet Alkoholfahrt

STADTALLENDORF. Wohl nicht mehr Herr seiner Sinne war ein Autofahrer am Samstag, 27. Februar bei seiner Fahrt auf der Marburger Straße. Mehrere Zeugen reagierten goldrichtig und beendeten gegen 13.25 Uhr den "Spuk". Der stark alkoholisierte Mann fuhr nach Zeugenangaben mit seinem schwarzen Volvo auf der Gegenfahrbahn in Richtung Neustadt. Ein entgegenkommender Fahrer konnte seinen Wagen rechtzeitig anhalten, bevor es zu einer Kollision kam.

Zudem schritt eine Frau beherzt ein und beendete die Weiterfahrt des Volvo-Fahrers. Die Unbekannte Frau mittleren Alters riss an dem im Schritttempo fahrenden Volvo die Beifahrertür auf, zog die Handbremse an und verhinderte so wahrscheinlich Schlimmeres. Eine andere Frau parkte den Wagen anschließend in einem Feldweg. Ein weiterer Autofahrer alarmierte den Rettungsdienst. Die Beamten ordneten bei dem 56-Jährigen eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein sicher. Die Polizei lobt an dieser Stelle ausdrücklich das vorbildliche Verhalten der Zeugen. Die beiden bis dato namentlich nicht bekannten Frauen werden gebeten, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Zudem suchen die Beamten weitere Zeugen, die Angaben zu der Fahrweise des Volvo-Fahrers machen können. Hinweise bitte an die Polizeistation Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050.

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Publiziert in MR Polizei
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