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Mittwoch, 16 Oktober 2019 19:01

Beetle kracht in Fendt - war Alkohol im Spiel?

GODDELSHEIM/RHADERN. Am Dienstagabend stieß ein schwarzer VW Beetle mit einem Fendt zusammen. Gegen 22.05 Uhr rückten die Wehren Goddelsheim und Rhadern unter dem Alarmkürzel "H1, VU Schlepper Pkw" zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach, ein RTW und ein NEF.

Was war geschehen?

Eine 52-jährige Frankenbergerin war mit ihrem schwarzen VW Beetle von Goddelsheim kommend in Richtung Rhadern unterwegs, bis sie auf regennasser Fahrbahn mit einem entgegenkommenden Schlepper der Marke Fendt kollidierte. Dabei wurden das Cabrio und der linke Vorderreifen des Schleppers beschädigt. Aufgrund der Geschwindigkeit prallte der Beetle ab, dreht sich um 200 Grad, stieß mit der am Schlepper angehängten Ballenpresse zusammen und kam zehn Meter weiter auf der anderen Straßenseite zum Stehen. Ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde ein Verkehrsschild.

Trunkenheit am Steuer?

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus wurde die Einsatzstelle gegen fließenden Verkehr gesichert, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und Trümmerteile von der Fahrbahn entfernt. Brandschutz brauchte keiner sichergestellt werden, auch auslaufende Betriebsstoffe gab es keine. Die Fahrerin wurde vor Ort durch den anwesenden Notarzt und dem Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend zur Kontrolle in das Krankenhaus nach Korbach gebracht. Den Beetle konnte sie zuvor selbst verlassen. Da die Beamten Trunkenheit am Steuer nicht ausschließen, wurde im selben Zuge eine Blutprobe veranlasst. Durch das Abschleppunternehmen Heidel aus Sachsenhausen musste der Pkw abtransportiert werden.

Einsatz dauert zwei Stunden

Der Fahrer des Schleppers blieb unverletzt. Der linke Vorderreifen des Schleppers, sowie der linke Reifen der Ballenpresse wurde vor Ort durch Mitarbeiter des Lohnunternehmens, dem der Schlepperfahrer angehört getauscht, um den Schlepper wieder fahrbereit zu machen. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 25 anwesenden Einsatzkräfte beendet. Vor Ort wurde der Pressevertreter durch den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Herbert Knipp mit Informationen versorgt. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

MEDEBACH. Eine 27 Jahre alte Frau befuhr in der Nacht zu Sonntag die Landstraße 740 von Küstelberg in Fahrtrichtung Winterberg. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie auf gerader Strecke mit ihrem Fahrzeug gegen 23.10 Uhr auf die rechte Bankette. Sie driftete quer über die Fahrbahn und rutschte links neben der Fahrbahn die Böschung hinunter.

Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals und kam in der dortigen Weihnachtsbaumplantage zum Stillstand. Durch die Ersthelfer wurden die Rettungskräfte informiert. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde die Frau aus Medebach mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. An der Unfallstelle fand die Polizei Anhaltspunkte für den Konsum von Alkohol. Der 27-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Für weitere Untersuchungen musste das Fahrzeug durch die Polizei sichergestellt werden. Etwa 2500 Euro beträgt der Gesamtsachschaden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WILLINGEN. Für eine 55-jährige Frau aus Willingen endete die Fahrt in ihrem schwarzen X3 abrupt in der Waldecker Straße - ihr BMW war in einer rechts-links Kombination mit einem Taxi kollidiert.

Um 23.50 Uhr erreichte die Polizeistation Korbach der Hinweis über einen Unfall in Willingen. Da aufsteigender Rauch gemeldet wurde, setzte sich auch die Feuerwehr Willingen in Bewegung. Bei Eintreffen der Ehrenamtlichen konnte der Einsatzleiter aber schnell Entwarnung geben, weder Feuer noch Rauch machten ein Eingreifen der Brandschützer nötig.

Dafür waren aber die Kollegen der Korbacher Wache um so mehr gefragt. Sie sicherten die Einsatzstelle in Höhe der Hausnummer 32 ab und nahmen die Personalien der Unfallbeteiligten auf. Dabei handelt es sich um einen 53-jährigen Taxifahrer und die 55-jährige Unfallverursacherin. Während der Taxifahrer nach der Erstversorgung mit einem RTW und leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert wurde, zeigte sich die 55-Jährige uneinsichtig. Mit einem Streifenwagen wollte die Frau nicht zur Blutentnahme gefahren werden, eine Privatfahrt wäre annehmbarer. Diesem Vorschlag folgten die Beamten aber nicht und setzten die alkoholisierte Frau auf die Rückbank um sie ins Krankenhaus zu begleiten.

Insgesamt entstand Sachschaden von 25.000 Euro. Die Fahrerlaubnis der 55-Jährigen wurde beschlagnahmt, beide Autos wurden abgeschleppt.  (112-magazin) 

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 02 Oktober 2019 10:49

Aartalsenke: Trunkenheitsfahrt endet im Flutgraben

BAD AROLSEN. Ein VW-Polo mit wirtschaftlichem Totalschaden und ein sichergestellter Führerschein meldet die Polizeiwache in Bad Arolsen am Dienstagabend.

Vorausgegangen war die Trunkenheitsfahrt eines 42-jährigen Mannes aus Wolfhagen, der zu tief ins Glas geschaut hatte und seinen Weg von Bad Arolsen in Richtung Twistestausee im Pkw absolvieren wollte. Diesem Vorhaben setzte der Alkoholspiegel enge Grenzen, wie sich herausstellen sollte.

Zwar konnte der Fahrer die Stadtgrenze noch verlassen, geriet aber in Verlängerung der Landauer Straße auf die rechte Bankette und kam in der Aartalsenke in einem Flutgraben zum Stehen. Verkehrsteilnehmer verständigten um 20.35 Uhr die Polizei die umgehend an der Unfallstelle eintraf.

Bei der Überprüfung der Fahrereigenschaft des 42-Jährigen, stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein Alkoholvortest ergab einen deutlich zu hohen Promillewert. Daraufhin nahmen die Ordnungshüter dem Mann vorsorglich den Führerschein ab. Anschließend musste der Polo-Fahrer eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. 

Der Polo, dessen Wert vor dem Unfall auf 3000 Euro taxiert worden wäre, musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 11 August 2019 07:48

Unkoordinierte Fahrweise kostet Führerschein

BAD WILDUNGEN/WEGA. Für einen 37 Jahre alten Mann aus Wolfhagen endete die Fahrt auf der B 253 bei Wega am Samstagmorgen abrupt - eine Polizeistreife hielt den Mann an und überprüfte die Fahrtauglichkeit.

Nach Informationen aus Polizeikreisen war der Wolfhager gegen 6.55 Uhr von Löhlbach kommend auf der B 253 unterwegs, fuhr mit seinem Mazda an Bad Wildungen vorbei und nahm die Abfahrt in Richtung Wega. Weil es deutliche Anzeichen einer Gefährdung des Straßenverkehrs gab, wurde der Mann bei Wega von der Streife angehalten und gefragt weshalb er in Schlangenlinien die Bundesstraße befährt.

Eine Antwort brauchten die Beamten aber nicht abwarten, weil starker Alkoholgeruch aus dem Inneren des Pkws in die Nasen der Ordnungshüter strömte. Ein Atemalkoholtest brachte dann auch die Gewissheit: Das Display zeigte eine Wert an, der die alsolute Fahruntüchtigkeit des Fahrers dokumentierte. Eine angeordnete Blutentnahme folgte im Krankenhaus, die Fahrerlaubnis wurde dem Mann abgenommen, die Weiterfahrt untersagt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 August 2019 17:21

Unfall: BMW-Fahrer alkoholisiert, Abholer auch

KASSEL/HELSA. Ohne Führerschein und betrunken einen Unfall verursacht hat ein junger Mann aus Kaufungen in der Nacht zum Mittwoch. Danach ist der 26-Jährige abgehauen. Auch der Abholer war leider alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs.

Nachdem in der Nacht zum Mittwoch der Fahrer eines 3er BMW einen Unfall in der Nähe eines Marktes im Bereich der Berliner Straße in Helsa verursacht hatte, war dieser zunächst abgehauen. Der mutmaßliche Fahrer konnte jedoch durch die eingesetzten Polizisten im Nahbereich angetroffen werden, als er gerade abgeholt werden sollte. Da sowohl der Abholer, als auch der Abzuholende alkoholisiert waren und jeweils keinen Führerschein besitzen, müssen sie jetzt mit mehreren Strafverfahren rechnen.

Wie die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, stellten sie zunächst gegen 1.40 Uhr einen 3er BMW im Umfeld eines Marktes in der Ortslage Helsa fest, der augenscheinlich frisch an einer Böschung verunfallt war und dort zurückgelassen wurde. Da den Beamten zuvor am Ortsrand Helsa Personen aufgefallen waren, suchten sie erneut nach diesen und trafen dabei auch einen Mann an. Weil der Angetroffene, ein 26-Jähriger aus Kaufungen, auch Halter des verunfallten BMWs ist und stark nach Alkohol roch, lag für die Beamtendie Vermutung nahe, dass er der mögliche Fahrer des Unfallwagens war. In diesem Moment erschien am Ort der Kontrolle ein Opel Zafira, den die Streife ebenfalls anhielt. Wie sich im weiteren Verlauf herausstellte kannten der Fahrer und die Beifahrerin des Opels den mutmaßlichen Unfallverursacher und wollten diesen abholen. Da aber der ebenfalls aus Kaufungen stammende 29-jährige Fahrer des Opels nach Alkohol roch und ein freiwilliger Atemalkoholtest bei ihm einen vorläufigen Wert von 1,35 Promille ergab, war auch seine Fahrt damit beendet.

Nachdem die zwei Männer zur Blutentnahme in das Kasseler Polizeirevier Ost gebracht wurden, konnten die Beamten weiterhin ermitteln, dass beide jeweils keinen gültigen Führerschein besitzen. Neben dem Unfall mit etwa 8000 Euro Sachschaden kommen jetzt noch mehrere Strafverfahren auf beide zu. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

HALLENBERG/SOMPLAR. Unter Aklohleinfluss hat am heutigen Sonntagmorgen ein Mann aus Haina einen Verkehrsunfall  produziert - seinen Führerschein nahmen die Beamten aus Nordrhein-Westfalen mit zur Dienststelle.

Ereignet hat sich der Unfall um 2.45 Uhr, als der 22-Jährige aus dem hessischen Haina mit seinem Seat Leon die Landstraße 717 von Hallenberg in Richtung Somplar befuhr. Aufgrund des Genusses alkoholischer Getränke kam er im Scheitelpunkt einer Linkskurve mit seinem Leon nach rechts von der Fahrbahn ab. Das rechte Vorderrad wurde abgerissen und das Fahrzeug kam erst nach 110 Metern zum Stehen.

Ein Alco-Vortest ergab den Wert von 1,06 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen ca. 15.000 Euro. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Risikobereitschaft zeigte am Samstag ein 45 Jahre alter Mann aus dem Raum Frankenberg - er fuhr mit seinem Ford alkoholisiert von Röddenau nach Frankenberg und wurde im Bereich "Saurer Morgen" um 13.30 Uhr von einer Polizeistreife angehalten und überprüft.

Die Papiere des Mannes waren in Ordnung, allerdings schlug den Beamten Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Pkws entgegen, sodass ein Alkohol-Schnelltest bei dem 45-Jährigen durchgeführt wurde. Das digitale Ergebnis zeigte einen deutlich zu hohen Promillewert an, sodass der Fahrer sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen musste. Seine Fahrerlaubnis wurde beschlagnahmt.

Die Polizei weist nochmals darauf hin, dass auch am Tage Polizeikontrollen im Landkreis Waldeck-Frankenberg durchgeführt werden. Wer seinen Führerschein nicht ins Risiko stellen möchte, sollte sich an die gesetzlich vorgeschriebenen Regeln halten.

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Für eine 27 Jahre alte Frau aus Twistetal endete die Fahrt am Sonntag gegen 23.20 Uhr in der Ortsdurchfahrt Mengeringhausen - die Dame hatte zu tief ins Glas geschaut und war ungebremst mit einem Renault auf einen Audi aufgefahren.

Auf ihrem Weg von Mengeringhausen in Richtung Twistetal befuhr die junge Frau mit ihrem Megane die Landstraße in Höhe der Hausnummer 81. Dort übersah sie den geparkten Audi A3 einer 54-jährigen Anwohnerin. Ungebremst krachte der Renault auf den abgestellten Audi und schob diesen um einige Meter nach vorn.

Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und überprüfte die Fahrereigenschaften der Dame. Dabei stieg den Beamten Alkoholgeruch in die Nase, der Verdacht einer Alkoholfahrt erhärtete sich nach dem durchgeführten Schnelltest. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und im Krankenhaus durchgeführt.

Verletzungen trug die Twistetalerin nicht davon, an beiden Fahrzeugen war allerdings wirtschaftlicher Totalschaden in einer Gesamthöhe von 20.000 Euro entstanden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Eine Verkettung unglücklicher Umstände kostete am gestrigen Sonntag einem Mann aus Medebach seinen Führerschein.

Nach Polizeiangaben befuhr ein Hochsauerländer mit seinem Mercedes als Führungsfahrzeug gegen 1.50 Uhr die Landstraße 740 von Küstelberg in Richtung Bundesstraße 480. Weil er vorausschauend fuhr, konnte er rechtzeitig seinen Vito zum Stehen bringen und so eine Kollision mit einem Reh, welches die Fahrbahn überquerte, verhindern.

Die Erleichterung über das geglückte Bremsmanöver dauerte aber nur zwei Sekunden, da näherte sich Unheil von hinten: Ein Medebacher, der dem Vito gefolgt war, erkannte die Situation zu spät und krachte ungebremst mit seinem weißen Ford ins Heck des Vito. 

Während der Beifahrer im Vito leichtverletzt wurde, konnten die beiden Fahrer unverletzt ihre Pkws verlassen. Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und dem Medebacher im gleichen Atemzug seine Fahrerlaubnis ab. Der Mann hatte nach dem Alkoholschnelltest deutlich zu viel Promille im Blut. Geschätzt wurde der entstandene Sachschaden auf 8000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
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