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ZIERENBERG. Eine alkoholisierte Fahrerin kam von Straße ab, sie besitzt keinen Führerschein und wurde mit einem Haftbefehl gesucht.

Eine alkoholisierte Autofahrerin ohne Führerschein ist in der Nacht zum heutigen Mittwoch in einem Waldstück unweit des Gut Eschebergs bei Zierenberg mit ihrem Pkw von der Kreisstraße abgekommen und gegen einen Baum gekracht. Dabei zog sich die 29-Jährige aus Breuna sowie zwei Insassen im Alter von 14 und 30 Jahren ebenfalls Verletzungen zu.

Bei der 29-Jährigen, die eher leichtverletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde, hatte ein Atemalkoholtest über 1,6 Promille ergeben, woraufhin ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Darüber hinaus ist die Frau nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und wird mit einem europäischen Haftbefehl von Litauen gesucht, daher wurde sie festgenommen.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, ereignete sich der Unfall gegen 4.10 Uhr auf der Kreisstraße 88. Die Polizei war alarmiert worden, weil der leichtverletzte 14-Jährige das nächstgelegene bewohnte Haus aufsuchte, dort nachts klingelte und um Hilfe bat. Die von den Bewohnern verständigte Streife der Polizei hatte den beschädigten Pkw und die beiden weiteren Verletzten anschließend im Waldgebiet ausfindig gemacht. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, hatte die 29-Jährige am Steuer gesessen und war mit dem VW Touran von Breuna kommend in Richtung Escheberg unterwegs. Vermutlich aufgrund ihrer Alkoholisierung verlor sie in einer Linkskurve die Kontrolle über das Auto und krachte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.

Der 30-jährige Beifahrer aus Breuna kam anschließend ebenfalls ins Krankenhaus, der 14-Jährige aus Breuna später zu seinen Eltern gebracht worden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die an dem Touran angebrachten Kennzeichen gefälscht und nicht für dieses Fahrzeug ausgegeben waren. Das Auto war zur Unfallzeit nicht zugelassen. Der Wagen, dessen Beifahrerseite eingedrückt und dessen Vorderachse beschädigt worden war, musste abgeschleppt werden. Die 29-Jährige muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und weiterer Straftaten verantworten. Nach ihrer ärztlichen Versorgung wird sie wegen des europäischen Haftbefehls zudem einem Haftrichter vorgeführt werden. (ots/r)


Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinwirkung führten am Freitagmorgen zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen dem Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen  und Haina-Römershausen. Die Feuerwehr unterstützte die Such- und Rettungsaktion der Polizei, die aus besonderem Anlass auch den Polizeihubschrauber IBIS 2 angefordert hatte.

Gegen 2.45 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg der Anruf eines Zeugen ein, der einen Kradunfall im Kurvenbereich zwischen Friedrichshausen und Römershausen mit einer verletzten Person melden wollte - stark blutende Verletzungen am Kopf wurden der Rettungsleitstelle mitgeteilt, sodass Polizeikräfte, ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Unfallort eilten.

Bei Eintreffen der Polizei- und Rettungskräfte setzte sich der Verunfallte von der Einsatzstelle ab und flüchtete in das angrenzende Waldgebiet. Ein Absuchen mit Taschenlampen brachte nicht den gewünschten Erfolg. Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, wie schwer sich der Kradfahrer bei dem Unfall verletzt hatte, ob der Mann unter Schock die Flucht ergriffen hatte und sogar in Not geraten war, entschied der Dienstgruppenleiter den Polizeihubschrauber IBIS 2 anzufordern.

Des Weiteren wurden die Feuerwehr Friedrichshausen angefordert, die umgehend vom Polizeiführer in die Lage vor Ort eingewiesen wurden. Die Einsatzfahrzeuge rollten in die zugewiesenen Abschnitte und leuchteten die Umgebung aus. Einzelne Trupps unterstützten abgesessen die Suchmaßnahmen und stießen in einem Feldbereich auf den Gesuchten. Daraufhin konnte der sich im Anflug befindende Hubschrauber abdrehen.

Nach der Erstversorgung stellte der Notarzt leichte Verletzungen bei dem 38-jährigen Mann aus Marburg fest. Es folgte die Übergabe an die Polizei, die den augenscheinlich betrunkenen Mann mit zur Polizeidienstelle nahmen und dort zur Ausnüchterung einquartierten. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Personalien aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Sein Motorroller, den der Zeuge zunächst mit einem Motorrad verwechselt hatte, wurde sichergestellt. Den Sachschaden am Roller gibt die Polizei mit 300 Euro an.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

EDERTAL. Eine abgerissene Ölwanne und eine deutliche Ölspur hinterließ ein 31-jähriger Mann aus der Gemeinde Edertal am Sonntagmorgen in Gellershausen - den beschädigten Audi musste der Fahrer abstellen, der Motor versagte mangels Schmierung seinen Dienst.

Alarmiert wurden die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen um 3.42 Uhr, mit dem Hinweis auf eine Ölspur und eine abgerissene Ölwanne in der Straße Am Raine. Bei Eintreffen der Polizeistreife in dem Edertaler Ortsteil bestätigte sich das Lagebild - der 31-Jährige war auf der Straße Am Raine mit seinem Audi unterwegs gewesen und wendete Am Gersthof. Dabei riss er sich die Ölwanne an einem Bordstein ab, setzte aber seine Fahrt in Richtung Kleinern fort. Am Ortsausgang von Gellershausen musste er sein Fahrzeug stehen lassen. Etwa 1000 Euro beträgt der Sachschaden.

Der Fahrer konnte schnell ermittelt werden. Eine Blutentnahme erfolgte auf der Polizeidienststelle Bad Wildungen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Aufgrund der ölverschmutzten Fahrbahn musste die Freiwillige Feuerwehr ausrücken und die Ölspur abstreuen.


Am Freitag rückten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gellershausen zu einem Unfall bei Emdenau aus.

Link: MINI und Kawasaki kollidieren bei Emdenau (31.07.2020)

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Publiziert in Polizei

HÖXTER. Bei einem Verkehrsunfall mit seinem Lkw verletzte sich am 10.Juli, gegen 13.45 Uhr, ein 49-Jähriger aus Leinefeld leicht. Der Mann befuhr mit dem Muldenkipper die Landstraße von Höxter-Bruchhausen in Richtung "Drenker Kreuz" und kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab auf den Grünstreifen. Daraufhin verriss er das Fahrzeug nach links, durchfuhr den Straßengraben und kam in einem Waldstück zum Stillstand.

Der Schaden an dem LKW wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Da Betriebsstoffe ausliefen, wurden die Feuerwehr und die untere Wasserbehörde hinzugezogen. Für die Unfallaufnahme undd ie Bergung des LKW musste die Strecke zwischenzeitlich bis ca. 20 Uhr immer wieder gesperrt werden. Bei der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass derFahrer des Lkws unter dem Einfluss von Alkohol stand. Daher wurde eine Blutprobe entnommen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN. Beamte der Polizeistation Bad Wildungen und der regionale Verkehrsdienst der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg führten am Dienstag (30. Juni) Kontrollen im Raum Bad Wildungen durch. Neben zahlreichen kleineren Verstößen stellten die Beamten auch zwei Autofahrer unter Alkoholeinfluss fest. Erfreulich war, dass im Gegensatz zu den letzten Sonderkontrollen kein Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss stand.

Die Polizisten kontrollierten Verkehrsteilnehmer morgens in Mandern im Bereich einer Baustelle in der Fritzlarer Straße und nachmittags im Stadtgebiet von Bad Wildungen in Höhe der Autoecke. Bei insgesamt fünf Fahrzeugführern wurden Atemalkoholtests durchgeführt, ein Pkw musste stehen bleiben und auch ein Lastwagen durfte nicht weiterfahren.

Gegen 14.40 Uhr hielten die Polizisten einen Lastwagenfahrer aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg in der Bahnhofstraße in Bad Wildungen an weil er nicht angegurtet war. Da sie erheblichen Alkoholgeruch wahrnahmen, führten sie einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von über zwei Promille. Der Fahrer musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein stellten die Polizisten sicher.

Etwa zwei Stunden später stoppten die Polizisten einen VW Polo. Der Fahrer aus Bad Wildungen durfte ebenfalls nicht weiterfahren, da der Atemalkoholtest einen Wert von über 1 Promille ergab. Auch bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Beide müssen sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

Bei den Verkehrskontrollen wurden auch mehrere Autofahrer angehalten, bei denen der Verdacht auf Drogenfahrten bestand. Dieser konnte sich aber erfreulicherweise bei den Drogentests in keinem Fall bestätigen.

Neben mehreren Verkehrsverstößen, die überwiegend mit Verwarnungsgeldern geahndet wurden, stellten die kontrollierenden Polizisten noch einen Verstoß gegen das Waffengesetz fest. Ein 21-Jähriger aus Bad Emstal hatte eine Schreckschusswaffe in seinem Auto mitgeführt. Da er nicht über den erforderlichen kleinen Waffenschein verfügte, erwartet ihn nun ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Waffengesetz. (ots/r)

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FRANKENBERG. Den richtigen Riecher hatten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am frühen Samstagmorgen um 1.50 Uhr, auf dem Parkplatz an der kleinen Wehrweide - dort hielten die Ordnungshüter einen Audi an und kontrollierten die Fahrzeugpapiere des Fahrers. 

Dieser gab zu keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Weil aber eine Alkoholfahne aus dem Auto strömte, wurde ein Atemalkoholtest bei dem 25-jährigen Mann aus Frankenberg  durchgeführt, der positiv ausfiel. Auch der Beifahrer (27) hatte wohl ordentlich "getankt", er besitzt zwar einen Führerschein, wollte aber scheinbar das Risiko einer Trunkenheitsfahrt nicht auf sich nehmen. Darüber hinaus stellten die Beamten fest, dass der Beifahrer auch der Halter des Audis ist. 

Nun müssen beide mit einer Anzeige rechnen, der Fahrer aufgrund der Trunkenheitsfahrt, der Halter des Fahrzeugs wegen des Überlassens seines Pkws an den führerscheinlosen und alkoholisierten Freund. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Den Führerschein eines 38-Jahre alten Mannes aus Waldeck mussten die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen am Freitag beschlagnahmen.

Wie die Polizei miteilt, befuhr der Waldecker mit seinem grauen Mercedes-Benz gegen 21 Uhr den Lerchenweg, um in die Feldflosse einzubiegen. Dabei kam der Benz nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach eine Hecke und landete in einem Vorgartentor. Anwohner meldeten den Vorfall der Polizeibehörde, die umgehend eine Streife entsandte und den Unfall aufnahm.

Weil den Beamten beim Notieren der Personalien starker Alkoholgeruch entgegenschlug, wurde sicherheitshalber ein Atemalkoholtest durchgeführt - dieser ergab einen deutlich zu hohen Promillewert, sodass sich der Fahrer im Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen musste. Im Anschluss wurde der Führerschein sichergestellt.

Den Sachschaden beziffert die Polizei auf 3000 Euro.  (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Ihren Führerschein ins Risiko gestellt hat am Donnerstagabend eine 48-jährige Frau aus Bad Wildungen, als sie mit ihrem weißen Seat unterwegs war. Der Sachschaden beläuft sich auf 15.000 Euro.

Auf Nachfrage teilte die Polizei mit, dass die 48-jährige Frau gegen 21.55 Uhr mit ihrem Pkw aus Richtung Straßenmeisterei in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs gewesen sei. Im Bereich zur Bahnhofstraße war die Fahrerin nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, überfuhr einen Fahrbahnteiler, um anschließend eine Straßenlaterne zu plätten.

Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert - umgehend streuten die Einsatzkräfte Ölbindemittel aus und reinigten die Straße. Im weiteren Verlauf musste auch noch der Strom von der Laterne abgeklemmt und der Lichtmast mit hydraulischem Schneidwerkzeug entfernt werden.

Für die leichtverletzte  Fahrerin endete der Einsatz zunächst im Krankenhaus, dort wurde eine Blutprobe entnommen, weil der Verdacht auf Alkoholkonsum vorlag.

Die Kosten für Instandsetzungsarbeiten am Fahrbahnteiler, einem Verkehrsschild und der Laterne beziffert die Polizei auf 5000 Euro. Der wirtschaftliche Totalschaden am Seat wurde mit 10.000 Euro angegeben.  (112-magazin)

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Montag, 23 März 2020 09:22

Nicht angeschnallt - Führerschein abgenommen

FRANKENBERG. Eine Ordnungswidrigkeit wollten die Beamten einer Frankenberger Polizeistreife am Sonntag ahnden, weil ein Fahrer ohne angelegten Gurt mit seinem Pkw unterwegs war - doch dabei blieb es nicht.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, führte die Streifenwagenbesatzung gegen 17.40 Uhr im Stadtgebiet eine Kontrollfahrt durch, als ihr ein schwarzer Polo entgegenkam. Beobachtet hatte der Beifahrer, dass der Verkehrsteilnehmer im Polo ohne angelegten Sicherheitsgurt unterwegs war.

Daraufhin wendete die Streife und näherte sich von hinten dem Polo, überholte den Pkw und hielt den 55-jährigen Fahrer an. Bei der Überprüfung der Personalien schlug den Beamten eine "Fahne" entgegen, die auf den überhöhten Genuss von Alkohol hinwies. Ein durchgeführter Atemalkoholtest brachte schnell die Gewissheit, dass der Fahrer deutlich zu viel Alkohol intus hatte. Es folgte eine Blutentnahme  im Krankenhaus, der Führerschein des Mannes aus Burgwald wurde sichergestellt. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Aufgrund unsicherer Fahrweise wurde ein 29-Jähriger aus der Gemeinde Edertal am frühen Sonntagmorgen um 1.20 Uhr in Bad Wildungen kontrolliert.

Der Mann befuhr mit seinem Renault die Berliner Straße stadtauswärts, bis die Polizeistreife auf ihn aufmerksam wurde. Im Rahmen der Kontrolle ergaben sich den Beamten Verdachtsmomente, dass der Mann Alkohol konsumiert haben könnte.

Nach einem Atemalkoholtest musste der 29-Jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, bevor er wieder entlassen wurde. Den Führerschein des Fahrers stellten die Beamten sicher.

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